Journal

Meinungen, Interviews, Diskussionen und Zusammenfassungen zu aktuellen Trends und Themen aus der Wissenschaftskommunikation – hier kommen neben der Redaktion vor allem Gastautoren zu Wort. 

Foto: Patrick Tomasso, CC0 1.0

Fragen und Anregungen an: redaktion@wissenschaftskommunikation.de

15. November 2018 von Gastbeitrag

Der Elefant im eigenen Büro

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist mit einer neuen Magazinansicht online gegangen. Elisabeth Hoffmann, Pressesprecherin der TU Braunschweig und Leiterin der dortigen Stabsstelle Presse und Kommunikation, kommentiert im Gastbeitrag die Neuerungen. Dabei spart sie nicht mit Selbstkritik.
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13. November 2018 von Gastbeitrag

Bürgerdelphi Keimbahntherapie

Welche Antworten liefern Bürgerbeteiligungsverfahren zu wissenschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen? Wie aussagekräftig sind solche Befragungen kleiner Gruppen mit Blick auf die gesamte Gesellschaft? Drei Schlüsse aus den Ergebnissen des Diskursprojekts Bürgerdelphi Keimbahntherapie.
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12. November 2018 von

Strategies for Future Collaboration in European Science Communication

Science communication takes place on various levels within Europe and is shaped by multiple stakeholders with diverse interests. Overcoming the lack of connection between these stakeholders constitutes a difficult challenge. Representatives from science, media, civil society, politics and industry met in Brussels to tackle this issue. Here is what they came up with.
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9. November 2018 von , Gastbeitrag

„Wissenschaftskommunikation als Chance, die Wahrnehmung des eigenen Fachs zu gestalten“

Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht selbst kommunizieren, geben sie freiwillig die Darstellung und die Narrative rund um ihre Forschung aus der Hand, schreiben die Archäologen Jens Notroff und Oliver Dietrich. Im Gastbeitrag plädieren sie darum für mehr aktive Kommunikation.
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8. November 2018 von

Alle an einem Strang oder jeder Berufsstand für sich?

Wissenschaft, Kommunikation, Journalismus – Über die Zusammenarbeit diskutieren am Freitag in unserer Session beim Forum Wissenschaftskommunikation der Molekularbiologe Emanuel Wyler, Journalistikprofessorin Ismeni Walter und Kommunikationschef Ralf Röchert mit dem Publikum. Wir haben sie schon mal gefragt: Welche Rolle spielen die drei Berufsgruppen in einer idealen Welt?
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Fotos: privat, Chantal Seitz und AWI

8. November 2018 von

Wollen Forschende in Fernsehsendungen und Talkshows auftreten?

Wieso sollten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neben ihrer primären Forschungsarbeit auch in TV-Sendungen oder gar Talkshows auftreten? Wir haben nachgefragt und direkte Erfahrungen und Meinungen von Forschenden erhalten.
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6. November 2018 von

Nachwuchsforschende, zeigt euch!

Doktorand Leon Barthel wünscht sich mehr Wissenschaftskommunikation von Promovierenden und Postdocs. Warum das schon zum Karrierestart wichtig ist und wie es in seinem Projekt „Igel in Berlin“ läuft? Darum geht es in seiner Projektvorstellung beim Forum Wissenschaftskommunikation. Einen Ausblick gibt er im Interview.
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Foto: israel palacio, CC0

5. November 2018 von

Wenn Forschende der Presse auf die Finger schauen

Auf der Website Climatefeedback.org begutachten Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftler Medienbeiträge zu ihrem Fachgebiet. Wir haben Victor Venema von der Universität Bonn gefragt, warum er sich dort engagiert – und wie Redaktionen auf schlechte Noten reagieren.
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Lupe und Laptop

2. November 2018 von

Wissen schmeckt – Kochshow mit Forschenden

Bei Wissen schmeckt kocht Moderator Argang Ghadiri mit Gästen aus der Wissenschaft. Im Interview erzählt er, wie man Digitalisierung oder Sportökonomie in einer Kochsendung auf Youtube erklären kann.
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1. November 2018 von

„Die größte Herausforderung ist es, die richtigen Metaphern zu finden“

Von Fernsehshow bis Dinner Speech – Martin Korte spricht über seine neurobiologische Forschung auf verschiedensten Kanälen. Wie er als Wissenschaftler die Zusammenarbeit mit den Medien erlebt und warum er lieber live vor Publikum spricht, erklärt er im Interview.
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31. Oktober 2018 von

Pressearbeit – ab in die Zeitung?!

Wie bringt man Medien dazu, über Forschende und ihre Ergebnisse zu berichten? Oder deren wissenschaftliche Erkenntnisse in eine aktuelle Debatte einzubeziehen? Für unseren Schwerpunkt Forschende und die Medien haben wir bei Pressestellen von Hochschulen nachgefragt, wie sie heute Pressearbeit mit ihren Expertinnen und Experten machen.
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Foto: Bank Phrom, CC0

30. Oktober 2018 von

„Man muss sich auch außerhalb der eigenen Community unterhalten können“

Mojib Latif vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist einer der führenden Klimaforscher Deutschlands und als Forschender in den Medien sehr präsent. Mit uns hat er darüber gesprochen, warum ihm die Kommunikation so am Herzen liegt.
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29. Oktober 2018 von

„Wir können Bilder nicht mehr abschütteln“

Visualisierungen transportieren Wissen auf eine andere Art als Texte: unmittelbarer, schneller – und manchmal auch anders als sie sollten. Rhetorikforscher Markus Gottschling erklärt im Interview, was das für die Wissensvermittlung bedeutet.
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25. Oktober 2018 von ,

Panoptikum 18-22 #Preise #Äußerlichkeiten #Tierkommunikation🕷

Gleich drei Preise gibt es im Oktober für die gute Kommunikation von Wissenschaft. Wer wofür ausgezeichnet wird, Forschung zu Blogs in der Klimakommunikation sowie aktuelle Jobs und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

24. Oktober 2018 von Gastbeitrag

Visualisierungen: Wann sagt ein Bild mehr als tausend Worte?

Bilder sind ein ansprechendes Mittel, um komplexe Sachverhalte zu kommunizieren – wenn man dabei einige Regeln beachtet. Der Lernforscher Bernhard Ertl erläutert, worauf es ankommt.
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Foto: rawpixel, CC0

23. Oktober 2018 von Gastbeitrag

Die Quadratur des Kreises

Forschende sind in den Medien wenig präsent. Muss sich das ändern? Und erweisen sie der Wissenschaft damit einen guten Dienst? Im Gastbeitrag diskutiert Beatrice Dernbach das Für und Wider und startet damit unseren neuen Schwerpunkt „Forschende in den Medien“. 
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Foto: Ryan Johns, CC0

22. Oktober 2018 von Gastbeitrag

Wissenschaft ist für jeden zugänglich

Kann eine Stiftung den Wissenschaftsjournalismus wieder stark machen? Eher nicht, kommentiert Josef König die Idee aus einem Beitrag in der Wochenzeitung Die Zeit. Im Gastbeitrag erklärt er seine Bedenken und zeigt auf, warum viele Fragen offen bleiben.
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Foto: Hannah Gibbs, CC0

19. Oktober 2018 von

Die Wissenschaft und ihre besondere Pflicht zur Kommunikation

Müssen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Kommunikation verpflichtet werden? Darüber wird seit einiger Zeit in der Community diskutiert. Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog, bezieht Stellung.
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Foto: Oleg Laptev, CC0

18. Oktober 2018 von

„Ich erlebe die Diskussionen [auf Twitter] als sehr konstruktiv und sachlich“

Andreas Peichl ist Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen und, wenn man aktuellen Kommunikationsrankings glaubt, einer der am besten vernetzten Ökonomen in den Sozialen Medien. Ein guter Anlass, um mit ihm über seine Einstellung zur Wissenschaftskommunikation zu sprechen.
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17. Oktober 2018 von

„Beste Voraussetzungen“ – Wissenschaft beim Literaturfestival

Seit zwölf Jahren organisieren die Göttinger Max-Planck-Institute eine Wissenschaftsreihe beim Festival Literaturherbst. Pressesprecherin Carmen Rotte erklärt im Interview, wie die Kooperation funktioniert, warum starke und bekannte Vortragende wichtig sind und wie man es schafft, dass das Publikum begeistert ist und wiederkommt.
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Foto:

15. Oktober 2018 von

Cell Block Science – Bringing Science into prisons

The project Cell Block Science brings science learning and education into prisons. We spoke to project leader Mhairi Stewart head of public engagement with research at the University of St Andrews and James King from the Scottish Prison Service about the aims of the project.
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12. Oktober 2018 von

„Schreiben war schon immer mein Ding“

Martin Riemer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Magdeburg. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit der Zeitwahrnehmung. Nun hat er einen Roman mit dem Titel „Post Mortem“ geschrieben, in dem die Wissenschaft eine besondere Rolle spielt.
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11. Oktober 2018 von ,

Panoptikum 18-21 #ScienceFiction #Südpol #Statistik

Wissenschaft in Science Fiction, kochende Forschende am Südpol und Kommunikationsfaulheit an Deutschlands Universitäten: Im Panoptikum gibt es heute einen bunten Mix aus Fundstücken rund um Kommunikation und Wissenschaft und natürlich aktuelle Jobs und Termine.
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Foto: Pixabay, CC0

10. Oktober 2018 von

„Man kann mit dem Papst nicht darüber diskutieren, ob es Gott gibt“

Der Physiker und Kabarettist Vince Ebert erklärt, bei welchen Wissenschaftsthemen das deutsche Publikum keinen Spaß versteht, warum Science Slams eine gute Entwicklung sind und wieso er altersmilde geworden ist.
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Vince Ebert auf der Bühne

9. Oktober 2018 von Gastbeitrag

Botschaften ohne Empfänger

In einem Blogbeitrag forderte Jan-Martin Wiarda kürzlich eine Verpflichtung von Forschenden zur Wissenschaftskommunikation. Antonia Rötger widerspricht dem und nennt im Gastbeitrag Gründe, weshalb sie dies nicht für eine geeignete Maßnahme hält.
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8. Oktober 2018 von

Forschungsförderung – Wissenschaftskommunikation und Citizen Science in Horizont 2020

Mit rund 445 Millionen Euro fördert die EU Forschungsprojekte im Schwerpunkt „Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft“. Welche Projekte in den Themenbereichen Wissenschaftskommunikation und Citizen Science Chancen haben, erklärt Randi Wallmichrath vom DLR Projektträger und gibt erste Tipps zur Antragstellung.
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Foto: Brianna Fairhurst, CC0

4. Oktober 2018 von

„Hinter den Dingen“ – Wissensgeschichte als Hörspiel-Podcast

Für die Reihe „Hinter den Dingen“ verpackt der DFG-Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung“ seine wissensgeschichtliche Forschung in ein Hörspielformat. Zur Premiere der ersten Folge gibt uns Projektleiterin Kristiane Hasselmann Einblicke in die Ziele, Produktion und Distributionswege.
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Foto: Kristiane Hasselmann

2. Oktober 2018 von

Wissenschafts­kommunikation via Instagram – drei Beispiele

Instagram kann ein nützliches Medium für die Wissenschaftskommunikation sein. Wir stellen drei Kanäle mit unterschiedlichen Zielen vor. Die Macherinnen und Macher verraten uns, über welche Themen sie sprechen, wen sie damit erreichen möchten und wie das Publikum auf sie reagiert.
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Foto: Screenshot

1. Oktober 2018 von

Im Profil: Karl Urban

Zu seinen Schulzeiten gab es im Netz kaum deutschsprachige Informationen zur Raumfahrt. Das ärgerte Karl Urban und er begann, die Pressemitteilungen von NASA und ESA zu übersetzen. Wie er von diesem ersten Schritt in die Wissenschaftskommunikation am Ende zu Print und Hörfunk kam, beschreibt der freie Wissenschaftsjournalist im Jobporträt.
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Karl Urban, Foto: Stefan Oldenburg

27. September 2018 von Gastbeitrag

Vertrauen, Misstrauen, Social Media – Schlüsse aus dem Wissenschaftsbarometer 2018

Wer vertraut, wer misstraut der Wissenschaft? Und wer führt die Debatten über Wissenschaftsthemen in sozialen Netzwerken? Viele Antworten und eine brisante Hypothese liefert das Wissenschaftsbarometer 2018. Carsten Könneker ordnet die Ergebnisse für uns ein.
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Wissenschaftsbarometer 2018

27. September 2018 von

Wissenschaftsbarometer 2018 – die neuen Ergebnisse sind da!

Heute erscheint das Wissenschaftsbarometer 2018. Wir haben bei Projektleiterin Ricarda Ziegler nachgefragt, was die spannendsten und überraschendsten Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsumfrage zu Wissenschaft und Forschung sind.
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Grafik: WiD

25. September 2018 von Gastbeitrag

Materialforschung in der Schule

Wie kann man die Arbeit eines Sonderforschungsbereichs in der Schule vermitteln? Mit dem Projekt „Schule in farbigen Zuständen“ hat der gleichnamige SFB 1232 ein Format entwickelt, das bereits in der 5. Klasse ansetzt und mehr auf Interessen- denn auf direkte Nachwuchsförderung setzt. Eine Projektvorstellung.
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21. September 2018 von Gastbeitrag

Mission Innovation oder Mission Kommunikation?

„Mission Innovation“: Unter diesem Titel veröffentlichte die FAZ einen Beitrag über das Spannungsfeld von Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Franz Ossing kommentiert den Beitrag von Thomas Thiel. Hier gibt es außerdem einen Einblick in die Diskussion dazu auf Twitter.
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Foto: israel palacio, CC0

21. September 2018 von

„Wissenschafts-PR hat immer noch ein Akzeptanzproblem“

In der FAZ diskutiert Redakteur Thomas Thiel unter dem Titel „Mission Innovation” das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Die Reaktionen auf Twitter zeigen:  Er trifft damit einen Nerv in der Community der Wissenschaftskommunikation. Hier gibt es einen Überblick zur Debatte und den Kommentar von Franz Ossing im Gastbeitrag.
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Foto: israel palacio, CC0

20. September 2018 von

Wissenschaft in Kurzgeschichten erzählt

Eine für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eher ungewöhnliche Art, über ihr Forschungsfeld zu schreiben, sind Kurzgeschichten und Gedichte. Doch genau das macht eine Gruppe von Meeresforschern, die damit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern wollen. Wie es dazu kam, verraten Dharma Andrea Reyes Macaya und Gema Martínez Méndez im Gespräch.
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19. September 2018 von

Wissenschaftliche Politikberatung – Vermittler zwischen zwei Systemen

Wissenschaftliche Politikberatung gewinnt auch in Deutschland verstärkt an Bedeutung. Worauf es dabei ankommt? Darüber haben wir mit Christian Kobsda, assoziierter Forscher am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft gesprochen. Bei der „Impact School: Science Transfer in the 21st Century“ spricht er heute mit Nachwuchsforschenden über das Thema.
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Foto: Frederic Köberl, CC0

18. September 2018 von

Wissenschaftskommunikation aus dem All

Alexander Gerst twittert, spricht und bloggt über Forschung und Leben auf der Raumstation ISS. Wie das Kommunikationsteam auf der Erde und der Astronaut gemeinsam Geschichten erzählen und warum bei Gerst die Wissenschaft im Fokus steht, erklärt Marco Trovatello, Pressesprecher der Europäischen Weltraumorganisation ESA, im Interview
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Foto:'ESA/NASA-A.Gerst, CC BY-NC-SA 2.0

17. September 2018 von

„Wir brauchen mehr Menschen in der Wissenschaft, die sich klar positionieren“

Während seiner Postdoc-Zeit begann Lars Dittrich mit der Kommunikation über Tierversuche. Warum es schwierig war, dafür am Anfang überhaupt eine deutschsprachige Plattform zu finden und wieso er nun komplett in die Wissenschaftskommunikation wechselt, erzählt der Neurowissenschaftler im Interview.
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14. September 2018 von

Twitter, Instagram und Co. – Eventbegleitung auf Social Media

Vom 14. bis 16. September findet in Berlin das große Finale von Jugend präsentiert statt. Friederike Gräßer ist zuständig für die mediale Begleitung des Projekts und insbesondere auch des Events. Ein Gespräch über Zielgruppen, Kanäle und die Begleitung eines Großevents.
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12. September 2018 von

Hoch­schul­kommuni­kation zwischen den Stühlen

Wie arbeiten Kommunikationsabteilungen an Hochschulen? Was sind ihre Ziele? Und welchen Stellenwert hat ihre Arbeit in der Institution? Erste Ergebnisse einer Studie dazu stellt das Forschungsteam morgen bei der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation vor. Einen Einblick gibt Christiane Hauser hier im Interview.
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Foto: Federica Campanaro, CC0

7. September 2018 von

#wonachsuchstdu – „Eine Deutschlandreise durch die Max-Planck-Forschung“

Für die Kampagne #wonachsuchstdu beantworten Forschende der Max-Planck-Gesellschaft Fragen zu ihrem Fachgebiet. Ein Gespräch über die Ziele, den Methodenmix von digitalen und physischen Formaten und Nachhaltigkeit in der Kommunikation.
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Grafik: Max-Planck-Gesellschaft

6. September 2018 von

„Ich wünsche mir mehr Forschung über die Wirkungen von Citizen Science“

Martina Schäfer beschäftigt sich in der heutigen Eröffnungskeynote beim Forum Citizen Science mit der Frage, welche Wirkungen Bürgerwissenschaft auf die Gesellschaft hat. Im Interview gibt sie einen Ausblick.
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Foto: R. Rebmann, / WiD

5. September 2018 von

#SciCommChall – jeden Monat ein neues Wisskomm-Format

Bei der Science Communication Challenge ist der Name Programm. Jeden Monat denkt sich Mirjam Gleßmer eine neue Herausforderung im Bereich der Wissenschaftskommunikation aus und sammelt kreative Beiträge. Im Interview erzählt sie, wie aus dem Selbstversuch ein Projekt für die Promovierenden am Kiel Science Outreach Campus und darüber hinaus wurde.
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Foto: Rawpixelr, CC0

4. September 2018 von

„Finja forscht!“ – Bremer Forschung als Kinderbuch

Für das Projekt „Finja forscht!“ schreibt Isabell Harder ein Kinderbuch über aktuelle Bremer Forschung – finanziert über ein Crowdfunding. Was hinter der Idee steckt, wie so eine Geschichte über Wissenschaft entsteht und und warum die Finanzierung das Projekt überhaupt möglich macht, erklärt die Autorin im Interview.
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Grafik: Finja forscht!/Hendrikje Kraus

31. August 2018 von

Wirtschaftswissenschaften nachhaltig kommunizieren

Es empfiehlt sich, achtsam zu bleiben und möglichst im Vorfeld die potenziellen Folgen der eigenen Veröffentlichungen abzuschätzen, schreibt Jutta Gröschl. Im Gastbeitrag teilt die Pressesprecherin des Instituts für Mittelstandsforschung ihre Erfahrungen in der Kommunikation zu Themen aus den Wirtschaftswissenschaften.
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Foto: G. Crescoli, CC0

30. August 2018 von ,

Panoptikum 18-18 #Politikberatung #Kinderunis #Reaktanz

Wann funktioniert wissenschaftliche Politikberatung? Haben die Geisteswissenschaften das Erzählen verlernt? Und was motiviert Forschende dazu, bei Kinder-Unis mitzumachen? Gedanken und Forschung dazu, aktuelle Jobs und Termine gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

29. August 2018 von Gastbeitrag

Wissenschaftliche Debatten im Schülerparlament

Im Projekt Debate Science! – Europäische Schülerparlamente diskutieren Jugendliche wissenschaftliche Themen mit Unterstützung von Forschenden. Projektleiterin Arwen Cross gibt einen Einblick in das Schülerparlament 2018 zum Thema „Zukunft der Mobilität“.
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28. August 2018 von

„Ich musste mich erst daran gewöhnen, mich selbst im Video zu sehen“

Auf Youtube über die eigene Forschung sprechen? Das kann ja nicht so kompliziert sein, dachte Lennart Bach, Postdoc am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, und hat es ausprobiert. Im Interview berichtet er über den Selbstversuch und was er dabei über Wissenschaftskommunikation und Videos gelernt hat.
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Foto: Sam McGhee, CC0

27. August 2018 von

Im Profil: Susanne Thiele

Als Pressesprecherin mit einem „Faible für Mikroben“ oder auch „Bakterien-Dompteurin“ werde Susanne Thiele von ihren Berufskollegen in der Branche scherzhaft beschrieben. Ihren heutigen Beruf in der Kommunikation am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung konnte sie glücklicherweise mit ihrer Leidenschaft kombinieren.
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24. August 2018 von Gastbeitrag

Fakten? Welche Fakten?

Weder Fakten noch Logik allein könnten dazu führen, dass jemand einer bestimmten Schlussfolgerung zustimmt. Im Gastbeitrag analysiert der Wissenschaftstheoretiker Peter Monnerjahn die Debatte um das EuGH-Urteil über Genome-Editing. Von der Wissenschaftskommunikation wünscht er sich, dass sie eine kritische Haltung vorlebt. 
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Foto: Bruno van der Kraan, CC0

23. August 2018 von

Expertenlisten in der Pressearbeit

Expertise zu aktuellen Debatten oder Forschungsschwerpunkten an der Universität – Die Universität Hohenheim hat mit ihren Expertenlisten schnell die richtigen Ansprechpersonen für ihre Pressearbeit zur Hand. Wir haben mit Pressesprecher Florian Klebs darüber gesprochen, wen die Uni mit den Listen erreicht, welche Themen aufgegriffen werden und wie viel Aufwand das ist.
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Foto: Ryoji Iwata, CC0

22. August 2018 von

Hoch­schul­kommuni­kation bei LinkedIn

11 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen mittlerweile das Berufsnetzwerk LinkedIn. Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi von der FOM Hochschule erklärt im Interview, welche Potenziale es für die Kommunikation von Wissenschaft und Forschungsthemen bietet und was es von anderen Sozialen Medien unterscheidet.
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Foto: Nan Palmero, CC BY 2.0

21. August 2018 von

Im Profil: Helmut Jungwirth

Für die Science Busters steht er auf der Bühne, an der Universität Graz hält er die Professur für Wissenschaftskommunikation und leitet das Zentrum für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation. Nach einem Karrierestart als Mikrobiologe ist er dort durch viele Zufälle gelandet, erzählt er im Jobprofil.
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20. August 2018 von

Anekdoten – kleine Geschichten, große Verführerinnen

Können Anekdoten Wissen vermitteln? Aus psychologischer Sicht haben sie eine starke Auswirkung auf Entscheidungen, Einstellungen und auch auf Lernprozesse. Richtig eingesetzt können sie sehr überzeugend sein, aber auch vom Wesentlichen ablenken. Ein Blick in die Forschung über dieses Format der kleinen Geschichten.
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16. August 2018 von ,

Panoptikum 18-17 #Scicommchall #UhrwerkOzean #Youtube

Kann man Forschung mit den 1.000 bekanntesten Wörtern erklären? Und wie beeinflusst die Wahl der Worte Diskurse wie den über den Klimawandel? Mehr dazu, aktuelle Forschung über Wissenschaftskommunikation sowie Jobs und Termine gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

14. August 2018 von

Führungswechsel beim Informationsdienst Wissenschaft

Josef König nimmt Abschied. Ende September verlässt er den Informationsdienst Wissenschaft (idw), für den er seit seiner Gründung in verschiedenen Funktionen tätig war. Im Interview sprechen er und seine Nachfolgerin, Daniela Behrens, über die Ziele des idw und den Wechsel an der Spitze.
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Josef König und Daniela Behrens im Porträg

13. August 2018 von Gastbeitrag

Gentechnik-Urteil – ein Glaubenskrieg, aber kein „Lost Cause“

Welche Lehren kann die Wissenschaftskommunikation aus der Debatte um das EuGH-Urteil über Genome-Editing ziehen? Josef Zens, Pressesprecher des Deutschen GeoForschungsZentrums, beschreibt im Gastbeitrag drei typische Fehler und wie man sie umgehen könnte.
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9. August 2018 von Gastbeitrag

Wissenschaftliche Begleitung von Wissenschaftskommunikation

Welche Wirkung hat Wissenschaftskommunikation? Nur wenige Formen und Formate hat die Forschung dazu bisher eingehend untersucht. Monika Taddicken über das Zusammenspiel mit der Praxis, Messbarkeit von Erfolg und viele noch offene Forschungsfragen.
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Foto: Patricia Serna, CC0

8. August 2018 von

subject – Storytelling über Wissenschaft

Im Projekt subject setzt das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck auf multimediales Storytelling. In Text, Audio und Video sprechen Forschende der Uni über Themen wie Angst, Nahrung oder Wahrheit. Melanie Bartos und Stefan Hohenwarter erklären das Konzept dahinter und warum sie Wissenschaft in Geschichten erzählen.
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Foto: Thomas Len, CC0

7. August 2018 von

Im Profil: Judith Reichel

Von der Politik zum Schreiben motiviert: Als Postdoc in den USA beobachtete sie, wie im Präsidentschaftswahlkampf immer und immer wieder wissenschaftlicher Unfug verbreitet wurde. Darum begann sie zu bloggen. Heute ist Judith Reichel Wissenschaftsredakteurin für Bioökonomie und Biotechnologie.
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Foto: BIOCOM AG

6. August 2018 von Gastbeitrag

Forscher auf der Heldenreise – Wissenschaft spannend erzählen

Wissenschaft kann spannend erzählt werden, so die Devise der Wissenschaftsjournalistin Kristin Raabe. Warum die Heldenreise auch bei wissenschaftlichen Themen funktioniert, erklärt sie in ihrem Gastbeitrag.
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3. August 2018 von Gastbeitrag

Strapaziertes Vertrauen

Der Hashtag #FakeScience und die hochkochende Debatte um Raubjournale könnte das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft beschädigen. Aus Sicht der Psychologin Friederike Hendriks eröffnet sie aber auch Chancen für einen echten Diskurs um Normen, Regeln und Werte in der Wissenschaft. Ein Kommentar.
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Foto: Bernhard Hermant, CC0

2. August 2018 von , ,

Panoptikum 18-16 #Storytelling #Motivation #Impfungen

Ist Storytelling schlecht für die Wissenschaft? Und was motiviert Forschende überhaupt zur Kommunikation? Gedanken dazu, neues aus der Forschung über Wissenschaftskommunikation sowie aktuelle Jobs und Termine gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

1. August 2018 von Gastbeitrag

Der Wandel der großen Erzählungen über den Nutzen der Wissenschaft

Die Zeiten, in denen technischer Fortschritt mehr materiellen Gewinn einbringt, sind weitestgehend vorbei und seine unschönen Nebenfolgen treten vermehrt in den Vordergrund. Den dadurch bedingten Moduswechsel in der kollektiven Erzählung über Wissenschaft darf die Wissenschaftskommunikation nicht ignorieren.
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Foto: Nasa, CC0

31. Juli 2018 von

Facebook: Was bedeutet der veränderte Algorithmus für die Wisskomm? (2)

Anfang des Jahres hat Facebook seinen Algorithmus umgestellt. Eine Umstellung mit Folgen? Wir haben uns bei Social-Media-Verantwortlichen aus der Wissenschaftskommunikation umgehört. Teil 2 unserer Fragerunde.
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30. Juli 2018 von

Facebook: Was bedeutet der veränderte Algorithmus für die Wisskomm? (1)

Anfang des Jahres hat Facebook seinen Algorithmus umgestellt. Eine Umstellung mit Folgen? Wir haben uns bei Social-Media-Verantwortlichen aus der Wissenschaftskommunikation umgehört.
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26. Juli 2018 von

Kommunizieren über Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz wird das Thema des Wissenschaftsjahres 2019. Zeit, mit jemandem zu sprechen, der sich tagtäglich mit der Kommunikation darüber beschäftigt. Reinhard Karger ist Unternehmenssprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und erklärt im Interview, worauf es bei diesem Forschungsbereich aus kommunikativer Sicht ankommt.
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Foto: Franck V., CC0

25. Juli 2018 von Gastbeitrag

„Die Wissenschaft darf eine Ministerin erwarten, die für statt gegen sie arbeitet“

Forschen, lehren, kommunizieren – Was sind nun eigentlich die Aufgaben der Wissenschaft? In der Debatte um Prioritäten und Finanzierung von Forschung und Hochschulen wirbt der Experimentalpsychologe Martin Grund bei Bundesforschungsministerin Anja Karliczek für eine offene und gerechte Wissenschaft, in der das Erkennen an erster Stelle steht.
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23. Juli 2018 von

Wissenschaft als Standortfaktor

Mit der Kampagne „Brain City“ soll die Berliner Forschungslandschaft weltweit bekannter werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich dafür als Botschafter engagieren, um dem Standort ein Gesicht zu geben. Warum dieser persönliche Ansatz am besten wirkt, erklärt Projektleiterin Maria Habigsberg im Interview.
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Foto: Håkon Sataøen, CC0

19. Juli 2018 von ,

Panoptikum 18-15 #RRI-Toolkit #Radio #FuzzySynapse

In zehn Schritten zu einer offeneren Wissenschaft? Ein Toolkit dafür, neue Forschungsergebnisse zur Rolle des Radios in der Wissenschaftskommunikation sowie aktuelle Jobs und Termine gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

18. Juli 2018 von

Im Profil: Marco Körner

Eher durch Zufall verliebte sich Marco Körner nach seiner Promotion in die Wissenschaftskommunikation und wechselte schließlich aus der akademischen Forschung in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Heute arbeitet er in der Leopoldina und betreibt nebenbei sein Blog „Der Chemische Reporter“, in dem er über die Chemie im Alltag berichtet.
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17. Juli 2018 von ,

„Unsere Forschung kann nur mit gesellschaftlicher Akzeptanz je eine Anwendung finden“

Auf Twitter beteiligt sich der Pflanzenbiotechnologe Robert Hoffie an Debatten über Grüne Gentechnik – sein Forschungsbereich am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Heute zählt er diese Kommunikation zu seinen Aufgaben als Wissenschaftler. Warum sein Einstieg eher zögerlich war, erzählt er im Interview.
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12. Juli 2018 von

Im Profil: Katja Manike

Als Kind wollte sie Zoodirektorin werden. Als Jugendliche interessierte sie sich brennend für die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und der Politik. Daher studierte Katja Manike Biologie, Politikwissenschaften und Germanistik und wurde Projektleiterin bei Science et Cité in der Schweiz.
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11. Juli 2018 von

„Ich finde es sehr sinnvoll, mich in Debatten einzumischen“

Die Doktorandin Jennifer Lambrecht bloggt über Erziehungswissenschaften, Philosophie und Forschungsmethoden. Dafür wurde sie mit dem pearls-Preis für Wissenschaftskommunikation des Potsdam Research Networks ausgezeichnet. Ein Gespräch über Anerkennung unter Kollegen und den Sinn und Zweck, Wissenschaft zu kommunizieren.
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Foto: Jess Watters, CC0

10. Juli 2018 von

„Ich bin Meta“ – Zielgruppen-Review als Outreach-Methode

Wissenschaftskommunikation ist für den Sonderforschungsbereich (SFB) 1182 ein wichtiges Thema. Leiter Thomas Bosch erzählt, warum das Team viel Zeit und Energie darauf verwendet. Am IPN Leibniz-Institut wurde dafür eigens ein Schülermagazin mit Zielgruppen-Review entwickelt, das dort gleichzeitig beforscht wird. Wie die Methode funktioniert, erklärt Didaktikerin Kerstin Kremer. Ein Doppelinterview.
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Foto: „Ich bin Meta“ SFB 1182, IPN

10. Juli 2018 von

Leuchten, fühlen, Zähne zeigen

Am Vorbild der Tiefseeanglerfischin erklärt Antje Boetius in ihrer Dankesrede zum Communicator-Preis, was für sie zur guten Wissenschaftskommunikation gehört. Für die Zukunft wünscht sich die Professorin für Meeresbiologie neben den tierischen Attributen auch mehr Raum und Zeit. Die Rede im Rückblick und Mitschnitt.
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Foto: Rainer Unkel, DFG

5. Juli 2018 von ,

Panoptikum 18-14 #GrimmeAward #LossOfConfidence #Metaphern

Einen Glückwunsch zum Grimme-Online-Award, Forschung zur Funktion von Metaphern in der Wissenschaftskommunikation und eine Sammlung wissenschaftlicher Zweifel. Das gibt es heute im Panoptikum und natürlich wie immer einen Überblick über aktuelle Events und Jobs.
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Foto: Pixabay, CC0

4. Juli 2018 von

Wenn Bürger Forschung planen

Die Öffentlichkeit sagt der Wissenschaft, was sie erforschen soll – eine verrückte Idee? Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft macht derzeit gute Erfahrung mit dem „Crowdsourcing“ von Forschungsfragen und anderen Methoden der Partizipation. Ein Interview mit Projektleiter Benjamin Missbach und der Sozialwissenschaftlerin Jean Paul.
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3. Juli 2018 von Gastbeitrag

Für wen forschen wir eigentlich? Theorie und Praxis

Fördergelder, Karrierechancen, Publicity – Werden Forschungsthemen mehr und mehr nach Popularität gewählt? Diese Frage stellte Botaniker Norbert Holstein im Laufe der Debatte um Wissensvermittlung in der Hochschulkommunikation. Im Gastbeitrag beschreibt er, wie Wissenschaftler unter Druck geraten und überlegt, wie man ihn rausnehmen könnte.
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Foto: Davide Ragusa, CC0

29. Juni 2018 von

Silbersalz Festival – SciComm with film, games and art

Silbersalz is the first international science film festival in Halle/Saale. It aims to provide the general public with access to scientific topics and the programme contains not only film, but also a youth track, a conference for scientists and media professionals as well as art events. We had a conversation with Tom Millen, curator of […]
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Foto: Wiebke Hahn, WiD

28. Juni 2018 von

Schritt für Schritt aus der Filterblase

Eher zufällig startete Laura König auf einer Konferenz für Nachwuchswissenschaftler einen Twitter-Account. Mittlerweile kommuniziert sie ihre Wissenschaft nicht nur dort, sondern auch im Blog sowie auf Instagram und hat eine Mission: Der Berichterstattung fernab wissenschaftlicher Erkenntnis entgegenwirken. Ein Gespräch.
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Foto: Aaron Greenwood, CC0

27. Juni 2018 von

Im Profil: Michael Büker

Nach dem Physikstudium nahm Michael Büker die für ihn richtige Karriereausfahrt und schreibt oder spricht heute als freier Wissenschaftsjournalist und -kommunikator über die Welt der Physik. Wo die Herausforderungen liegen und warum ihm dabei immer seine Physikprofessorin im Nacken sitzt, erklärt er im Jobprofil.
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26. Juni 2018 von Gastbeitrag

Wann kommt das Signal zum Aufbruch?

Neue Formate und Intermediäre braucht es nicht, wohl aber eine andere Haltung: Ein Beitrag zur Debatte um die Rolle der Wissenschaftsvermittlung in der Hochschulkommunikation.
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Foto: Tim Gouw, CC0

25. Juni 2018 von

„Mangelnde Kommunikation macht uns am meisten angreifbar“

Die European Animal Research Association (EARA) setzt sich für eine offene Kommunikation über Tierversuche ein. Gerade in Deutschland gibt es da noch viel Nachholbedarf, sagt der geschäftsführende Direktor Kirk Leech. Was Forschende und Institutionen tun können, erklärt er im Interview.
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Foto: freestocks.org, CC0

22. Juni 2018 von

Im Profil: Julia Offe

Julia Offe hat ein Faible für Wissenschaft in Kneipen. Die promovierte Biologin organisiert seit neun Jahren deutschlandweit Science Slams. Seit 2011 ist sie selbstständig und in Hamburg hat sie im vergangenen Jahr auch den March for Science mitorganisiert. Im Jobprofil erzählt sie, wie die arglose Frage einer Freundin sie zur Wissenschaftskommunikation gebracht hat.
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21. Juni 2018 von ,

Panoptikum 18-13 #Unternehmenskommunikation #WissenschaftsPR #🐙

Priorität für das Profil, langfristige Strategien und Disziplin – ein Blick in die Unternehmenskommunikation zeigt, was man sich hier abschauen kann. Gedanken dazu, Risiken der Wissenschafts-PR und aktuelle Forschung zu Wissenschaft in der Wikipedia sowie Oktopussen als Kommunikatoren gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

20. Juni 2018 von , Gastbeitrag

Fünf Gründe für Wissen­schafts­kommuni­kation in Forschungsprojekten

Wissenschaftskommunikation lohnt sich, schreiben Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich und Martin Winger von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen in Brüssel. Im Gastbeitrag erklären sie warum und geben Tipps, wo man die nötigen Ressourcen dafür beantragen kann.
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Foto: Austris Augustus, CC0

19. Juni 2018 von Gastbeitrag

Wissen als Fracht – an Bord der MS Wissenschaft

Seit 2002 tourt das Ausstellungsschiff mit den wechselnden Themen der Wissenschaftsjahre über deutsche Gewässer. Die Vermittlung übernehmen dabei die Lotsen, eine Crew aus Studierenden sowie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Lotsin Paula Teichert nimmt uns für einen Tag mit an Bord.
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Foto: Ilja Hendel / WiD

18. Juni 2018 von

Im Profil: Katrin Rehak-Nitsche

Als Bereichsleiterin Wissenschaft bei der Robert Bosch Stiftung sieht sich Katrin Rehak-Nitsche als wohlwollende Begleiterin der Wissenschaftskommunikation. Die promovierte Geologin vermittelt gern zwischen den Welten von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Warum der Blick von außen Fluch und Segen zugleich ist, erklärt sie im Jobprofil.
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Foto: Robert Bosch Stiftung

11. Juni 2018 von Gastbeitrag

Hoch­schul­kommuni­kation – Auf die schiefe Bahn geraten?

An wen sollte sich Hochschulkommunikation richten? An Stakeholder und Politik oder doch an die Gesellschaft? Diese Frage stellt ein Beitrag von Mike S. Schäfer im Magazin „Forschung und Lehre“. Elisabeth Hoffmann (@einrehgehege), Pressesprecherin der Technischen Universität Braunschweig, bezieht Stellung.
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Foto: Pop & Zebra, CC0

7. Juni 2018 von ,

Panoptikum 18-12 #Reputation #Zukunftsszenario #Partizipation

Geht es den Hochschulen bei der Wissenschaftskommunikation nur um ihre Reputation? Gedanken dazu, eine Zukunftsgeschichte auf Wissenschaftsbasis, Physik auf Instagram sowie aktuelle Stellen und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

6. Juni 2018 von

Laut denken in der Wissenschaft

Im „PhD Log“ bloggt Susann Kohout über ihre Promotion am Institut für Sozialwissenschaften der TU Braunschweig. Ihr Ziel ist dabei, die inhaltlichen Diskussionen aus den Journals und Fachkonferenzen in die Öffentlichkeit zu bringen. Ein Gespräch über transparente Forschung und schnellere Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Michael Bäumert

4. Juni 2018 von

Durch Stephen Hawking zur Wissenschaftskommunikation

Kerstin Göpfrich ist Physikerin mit einer Leidenschaft für die Kommunikation. Gepackt hat sie diese Begeisterung während ihres Studiums in Cambridge. Wir haben mit Ihr darüber gesprochen, was dort anders ist und wieso sie so gerne Wissenschaft kommuniziert.
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Foto: privat

30. Mai 2018 von

Uni Graz startet interdisziplinäres Kommunikationskolleg

Im September eröffnet die Universität Graz mit dem Kommunikationskolleg einen Lehrgang, in dem Studierende und Berufstätige gemeinsam lernen. In drei Semestern geht es dort um die Tricks und Kniffe moderner Kommunikation. Kolleg-Leiter Helmut Jungwirth erklärt im Interview das Konzept und welche Rolle Wissenschaftskommunikation darin spielt.
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Foto: cp-pictures, Universität Graz

29. Mai 2018 von

TechnikRadar 2018 – Mehr Lebensqualität, mehr Datenmissbrauch

Die Deutschen blicken mehrheitlich optimistisch in die technisierte Zukunft. Wenn es aber um Details wie autonome Mobilität, ferngesteuerte Wohnungseinrichtung oder Diagnose per Medizindatenbank geht, bleiben sie skeptisch. Das ergab die repräsentative Umfrage zum TechnikRadar 2018. Die Ergebnisse im Überblick.
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28. Mai 2018 von

„Wir vergessen zu häufig, was hinter Meinungen steckt“ – Wenn Fakten allein nicht mehr ausreichen

Fakten und Emotionen laufen einander zuwider – so scheint es. Doch dass beide mehr miteinander zu tun haben, als wir oft denken, zeigen zum Teil heftige Reaktionen auf eindeutige Studienergebnisse. Was bedeutet das für die Kommunikation von Fakten? Ein Gespräch mit dem Wissenschaftsjournalist Sebastian Herrmann.
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24. Mai 2018 von ,

Panoptikum 18-11 #Framing #Heldengeschichten #Neutralität

Kann man mit Framing das faule Gehirn auf Trab bringen? Und muss die Wissenschaftskommunikation ihre Neutralität aufgeben, um echte Wirkung zu erzielen? Diese Themen, Forschung zu Helden und Opfern in der Risikokommunikation, sowie Jobs und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

23. Mai 2018 von

„Twitter ist eine gute Plattform für Lobbyarbeit“

Martin Grund ist Doktorand am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und twittert als @GrundMar vor allem über Wissenschaftspolitik. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum er das macht.
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Foto: PhotoMIX-Company, CC0

22. Mai 2018 von

Jenseits des stillen Kämmerleins

Tesafilm als Datenspeicher? Im Jahr 1998 ein großartiges Thema für einen Wissenschaftsjournalisten wie Joachim Kaiser! Der nämlich hatte gerade ein Fernsehmagazin mit Forschungsthemen etabliert. Im Gespräch mit Wissenschaftskommunikation.de erzählt Kaiser darüber, was ihm beim Rückblick auf zwei Jahrzehnte „Campus-TV“ auffällt.
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17. Mai 2018 von

Wie beeinflussen Wettbewerbsmechanismen die Freiheit der Forschung?

Leistungsorientierte Mittelvergabe, Publikationsdruck und ein scharfer Wettbewerb um Drittmittel – Diese Mechanismen führten bei Forschenden dazu, Hypes hinterherzulaufen, anstatt originelle Forschung zu betreiben. Philosoph Torsten Wilholt im Gespräch über die Unabhängigkeit der Forschung und den Wert des Wissens.
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16. Mai 2018 von

Geld oder Ideologie: Motiva­tionen für Fake News und Strategien dagegen

Warum verbreiten Menschen eigentlich Fake News? Und kann man etwas gegen sie tun, wenn sie einmal in Umlauf sind? Der Philosoph Nikil Mukerji beschäftigt sich mit dem Wesen von Fake News, um sie besser greifbar zu machen, und gibt Tipps für Argumentationsstrategien.
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14. Mai 2018 von

Die Hoffnung, nützlich zu sein

Wissenschaftler erforschen, was sie für wichtig halten. Doch ihre Arbeit muss auch gesellschaftlich relevant sein, denn das ist nicht zuletzt ein Grund dafür, dass sie frei arbeiten dürfen. Wie kann die Forschung unabhängig und frei bleiben und gleichzeitig Relevanz gewährleisten?
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9. Mai 2018 von ,

Panoptikum 18-10 #WertderForschung #SimCity #Halbwissen

Welchen Wert hat eigentlich die Wissenschaft für die Gesellschaft? Wie gefährlich ist Halbwissen? Und vermitteln Computerspiele zum Städtebau ein falsches Bild von Stadtsoziologie? Diese Themen, aktuelle Stellenausschreibungen und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

7. Mai 2018 von

DFG – „Wir müssen Wissen­schafts­kommuni­kation auch finanzieren“

Zeit, Geld, Ausbildung – viele Teilnehmende unserer Umfrage zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation wünschten sich mehr Ressourcen für ihre Arbeit. Einige dieser Wünsche kann die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erfüllen. Wir haben bei Annette Schmidtmann, Abteilungsleiterin für Forschungsförderung, nachgefragt, welche Möglichkeiten es gibt.
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Foto: Marat Gilyadzinov, CC0

4. Mai 2018 von

Im Profil: Silvia Zerbe

Silvia Zerbe kommuniziert in der Redaktion des Helmholtz-Zentrums Berlin vor allem Themen aus der Physik. Dabei war das ursprünglich gar nicht ihr Steckenpferd. Warum sich das Einarbeiten jeden Tag lohnt und was sie sich für die kommende Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wünscht, erzählt sie im Jobprofil.
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Foto: Phil Dera

3. Mai 2018 von

„Transparenz kennt auch Grenzen“

Wie sollten Universitäten über Firmenkooperationen informieren? Und wann ist der richtige Zeitpunkt? Ein Gespräch mit Patrick Honecker, Sprecher der Universität Köln, über den Spagat zwischen Transparenz, geschützten Arbeitsräumen und Unabhängigkeit der Forschung.
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2. Mai 2018 von

Der Verdacht, gekauft zu sein

Unternehmen investieren in Universitäten, Regierungen knüpfen Fördermittel an Bedingungen. Nehmen Wirtschaft und Politik damit unerlaubt Einfluss auf die Forschung? Und ist Transparenz eine Lösung oder ein Hindernis? Danach fragt der Schwerpunkt Unabhängigkeit der Forschung. Ein Überblick über Standpunkte und Diskussionen.
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Foto:

1. Mai 2018 von

Was müssen wir künftigen Wissenschafts­kommuni­kator*innen beibringen?

Wissenschaftskommunikation kann man an verschiedenen Orten lernen, auch wenn es noch zu wenige Ausbildungsstätten gibt. Annette Leßmöllmann gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Wissenschaftskommunikation und kommentiert die Frage, mit welchen Ausbildungsinhalten sich Hochschulen befassen sollten.
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Handschriftliche Notizen auf einem Block

26. April 2018 von ,

Panoptikum 18-09 #communicatorpreis #aquarien #flamechallenge

Wir gratulieren doppelt: Antje Boetius zum Communicator-Preis der DFG und der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft zum Geburtstag! Das Magazin Science zeigt sich selbstkritisch in seiner Instagram-Debatte und in der Forschung geht es um Senioren, Fische und nukleare Katastrophen. Das, neue Jobs und Termine gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

25. April 2018 von Gastbeitrag

Ich mach mir die Schule, wie sie mir gefällt

Bei den Hackdays von Make Your School entwickeln Schülerinnen und Schüler Ideen für ihre Schule und setzen diese in kreativer Werkstattatmosphäre mit digitalen Tools um. Das neue Projekt begleitet den Prozess, stellt Werkzeugkoffer, Anleitung und wissenschaftliche Beratung.
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Foto: Gerhard Kopatz / Wissenschaft im Dialog

24. April 2018 von ,

Tierversuche – Wenn Forschungskritik persönlich wird

Ein Forscher des Max-Delbrück-Centrums in Berlin hat von Tierversuchsgegnern einen Preis für den „schlimmsten Tierversuch“ bekommen. Das Forschungszentrum reagierte darauf mit einer solidarischen Aktion, die auf Dialog mit Veranstaltern und Demonstranten setzte. Vera Glaßer im Gespräch über die Erfahrungen der Kommunikationsabteilung.
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Foto: Nuria Cerdá Esteban / Max-Delbrück-Centrum

19. April 2018 von

Wie soll die Wissenschaftskommunikation der Zukunft aussehen?

Offen und transparent, dialogisch und näher an der Bevölkerung – so stellt sich die Community die Zukunft der Wissenschaftskommunikation vor. Teil fünf der Auswertung unserer Umfrage.
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Balkendiagramm mit der Verteilung der Antworten nach der Zukunft der Wissenschaftskommunikation.

18. April 2018 von

Man nehme: Verständlichkeit, Korrektheit – und kommunikations­willige Forscher

Welche Zutaten braucht es für gute Wissenschaftskommunikation? Auch das wollten wir in unserer Umfrage zum Zukunfts-Schwerpunkt herausfinden. Ein Überblick über die am häufigsten genannten Antworten.
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Balkendiagramm mit der Verteilung der Antworten auf die Frage nach den Zutaten guter Wissenschaftskommunikation

17. April 2018 von ,

Weniger Pressearbeit, mehr digitale Direktansprache

Was ist anders in der Wissenschaftskommunikation – früher und heute? Seit 25 Jahren ist Susann Morgner in der Branche. Erst als Journalistin, dann als Pressesprecherin einer Uni und jetzt als Geschäftsführerin von con gressa. Malte Behlau ist seit genau drei Jahren im Geschäft, als Kommunikator im Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“ an der Uni Bremen. Ein Generationengespräch.
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Foto: Denys Nevozhay, CC0

15. April 2018 von Gastbeitrag

Wer schreibt endlich PUSH Zwei?

Ist die Zeit reif für ein neues PUSH-Memorandum? Jens Rehländer, Leiter der Kommunikation bei der VolkswagenStiftung, sagt: Wenn nicht jetzt, wann dann? Ein Gastbeitrag.
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„Es ist zeit für einen Aufbruch.“

13. April 2018 von Gastbeitrag

Ars longa: Wissenschafts­kommuni­kation in der Antike

Lange vor Youtube-Videos und Science Slams dienten Lehrgedichte, Dialoge und Theaterstücke der Vermittlung von Wissen. Ein Überblick über die Wissenschaftskommunikation von Hesiod bis Augustinus.
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Ausschnitt aus Raffaels Fresko „Die Schule von Athen“ im Apostolischen Palast

12. April 2018 von , ,

Panoptikum 18-08 #whatmakesnews #Podcasts #overlyhonestmethods

Wann wird eine wissenschaftliche Information eigentlich zu einer Nachricht? Zu welchen Forschungsthemen gibt es die meisten Podcasts? Und kann zu viel Ehrlichkeit das Vertrauen in die Wissenschaft beschädigen? Diese Themen, aktuelle Jobs und Veranstaltungen gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

11. April 2018 von

Was muss sich in der Wissenschaftskommunikation ändern?

Eine bessere Ausbildung, ein höherer Stellenwert der #Wisskomm und finanzielle Anreize sind drei der Veränderungen, die die Teilnehmenden unserer Umfrage für die Zukunft der Wissenschafts­kommunikation fordern. Teil drei der Auswertung. 
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Balkendiagramm mit den Punkten, die sich für die Zukunft der Wissenschaftskommunikation ändern sollten.

9. April 2018 von

Science March Germany: 2017–2018

Am 22. April 2017 marschierten in zahlreichen deutschen Städten über 35.000 Menschen für die Wissenschaft. Auch in diesem Jahr setzen sich wieder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sowie viele andere an einem zentralen Tag für das Vertrauen in die Wissenschaft ein, und zwar am 14. April.
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9. April 2018 von

Zeit, Geld, Anerkennung und bessere Zusammenarbeit

Was wünschen Sie sich, um in Zukunft mehr oder besser kommunizieren zu können? Eine Frage mit vielen Antworten. Die Teilnehmenden an unserer Umfrage zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation haben neben allgemeinen Wünschen wie Zeit und Geld auch zahlreiche konkrete Vorschläge geäußert. Teil zwei der Auswertung.
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Balkendiagramm mit der Verteilung der Wünsche wie mehr Zeit, Geld, Kollaboration.

6. April 2018 von

Stimmungsbild: Wer kommuniziert Wissenschaft und auf welchen Kanälen?

Vier Wochen lang lief die Umfrage zum aktuellen Schwerpunkt Zukunft der Wissenschaftskommunikation hier auf dem Portal. 230 Personen haben sich zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation geäußert. Teil eins der Auswertung. 
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5. April 2018 von

Drei Perspektiven auf die Zukunft der #Wisskomm

Für die Zukunft der Wissenschaftskommunikation braucht es vielfältige Formate, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine starke Forschung, die diese Projekte evaluiert. Annette Leßmöllmann, Beatrice Lugger und Markus Weißkopf leiten drei unterschiedliche Einrichtungen in diesem Bereich. Ein Gespräch mit unseren Chefs über ihre Ideen für die Branche.
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Foto: Denys Nevozhai, CC0

3. April 2018 von Gastbeitrag

Inhalt als Nebensache

„Wir müssen die Emotionen ansprechen, um das Vertrauen der Menschen zu erlangen“, schreibt Autor und Filmemacher Ragnar Vogt. Er fordert für die Zukunft mehr Geschichten über die Leidenschaften und Labor-Albernheiten von Forschenden und weniger Berge von Daten. Seine Idee im Gastbeitrag.
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Foto: Ian Schneider, CC0

29. März 2018 von ,

Panoptikum 18-07 #Instagram #Bildsprache #Biohacking

Ist Instagram der richtige Kanal, um Forschung zu kommunizieren? Oder ist das alles Zeitverschwendung? Um Kommunikation mit persönlichen Fotogeschichten, den March for Science sowie aktuelle Stellen und Ausschreibungen dreht sich heute das Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

28. März 2018 von Gastbeitrag

Pro: Jetzt brauchen wir alle klugen Köpfe

Es ist so vieles in Aufruhr geraten, dass sich jeder Wissenschaftler einfach ins Getümmel werfen muss – bezahlt oder unbezahlt. Es ist Zeit, dass wir lästig werden, sagt Michael Sonnabend, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim Stifterverband. Ein Plädoyer für die Verpflichtung zur Wissenschaftskommunikation.
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Michael Sonnabend plädiert dafür, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich in der Wissenschaftskommunikation engagieren müssem.

27. März 2018 von Gastbeitrag

Contra: Wissen­schafts­kommunikation kostet Geld

Wissenschaftler, die sich um Wissenschaftskommunikation bemühen, sind keine Märtyrer für den guten Zweck, sondern Idioten. Darüber müssen wir mal reden, sagt die Physikerin Sabine Hossenfelder. Ein Plädoyer gegen die Verpflichtung zur Wissenschaftskommunikation.
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Sabine Hossenfelder plädiert dagegen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich in der Wissenschaftskommunikation engagieren müssen.

26. März 2018 von

Pubquiz – Wissensgeschichten mit Rätselfaktor

Ein Pubquiz für die Wissenschaftskommunikation? Das funktioniert – aber nur, wenn man das Wissen in kleine Häppchen verpackt, eine gute Geschichte dazu erzählt und sich nicht zu viel vornimmt. Quizmoderator Tom Zimmermann im Gespräch über das Format in der Praxis.
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Foto: Claudia Höhne

23. März 2018 von

„Wissenschaftskommunikation ist eine Einstellung“

Wissenschaftler sollten über ihre Forschung berichten – ehrlich und umfassend, auch wenn mal etwas schief läuft. Doch was, wenn die Reaktion offene Anfeindungen sind? Molekularbiologe Emanuel Wyler im Gespräch über die Rolle der Forschenden in der Gesellschaft, Freiräume für Wissenschaftskommunikation und die unterschiedliche Wahrnehmung der Disziplinen.
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Foto: Dierk Schäfer, CC BY 2.0

22. März 2018 von

Welche Vorstellung hat die Bevölkerung von Wissenschaft und Forschenden?

Was kommt Ihnen als erstes in den Sinn, wenn Sie an Wissenschaft denken? Und welche Fähigkeiten braucht man, um eine gute Wissenschaftlerin oder ein guter Wissenschaftler zu sein? Diese und weitere neue offene Fragestellungen wurden erstmals im Wissenschaftsbarometer 2017 gestellt. Projektleiterin Ricarda Ziegler fasst zusammen, welche Erkenntnisse die Antworten liefern.
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Grafik: WiD

21. März 2018 von

Blick nach vorn: Wie sieht die Wissenschaftskommunikation der Zukunft aus? (5)

Wohin entwickelt sich die Wissenschaftskommunikation? Was wünscht sich die Community? Und was braucht sie? Wir haben Wissenschaftlerinnen, Kommunikatoren, Bloggerinnen und Journalisten nach ihren Ideen für die Zukunft gefragt.
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Foto: Steinar Engeland, CC0

20. März 2018 von Gastbeitrag

Vom Labor in die Massen­medien

Eine neue wissenschaftliche Erkenntnis muss auf ihrem Weg in die journalistische Berichterstattung einige Hürden und Engpässe überwinden. Redakteurin Marleen Halbach berichtet im Gastbeitrag, wie das Science Media Center Themen wie Politisierung, Themen- und Expertenauswahl in der deutschen Medienlandschaft beobachtet und darauf reagiert.
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Foto: Chuttersnap, CC0

19. März 2018 von Gastbeitrag

Eine offensichtlich spinnerte Idee (OSI)

Die Zukunft der Wissenschaftskommunikation im Aktionsfeld Social Media wird stark abhängig sein von technischen Entwicklungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Trends wie Apps und Gadgets, Geschäftsmodellen und politischen Vorgaben zu Netzneutralität und Co. Aber die Wissenschaft könnte sich auch für eine freiere Alternative einsetzen. Eine Open Social Infrastructure (OSI).
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Foto: Ryoji Iwata, CC0

16. März 2018 von , ,

Abschied von einem großen Wissenschaftler und Kommunikator

Stephen Hawking war nicht nur ein großer Wissenschaftler, sondern auch ein großer Wissenschaftskommunikator. Er hielt öffentliche Vorlesungen, sprach im Fernsehen und Radio, schrieb Bücher für Erwachsene und Kinder und rief eine Auszeichnung für Wissenschaftskommunikation mit ins Leben. Ein Rückblick.
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Foto: NASA/JPL-Caltech/S. Stolovy (SSC/Caltech)

15. März 2018 von ,

Panoptikum 18-06 #CivicScience #OpenScience #🐨🦍🐝🦓

Open Science – wo geht es hin? Den Rückblick auf die Open Science Conference, Neues aus der Forschung, Jobangebote von Volontariat bis Marketingleitung und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

14. März 2018 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Februar 2018

Ob beim Impfen, beim Klimawandel oder bei den Effekten von Mediengewalt auf Kinder: Wie bringt man Menschen davon ab, nur das zu glauben, was sie glauben wollen? Damit beschäftigen sich alle drei Studien in diesem Forschungsrückblick auf die eine oder andere Weise.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

13. März 2018 von , Gastbeitrag

#GIFYourScience – simple Technik mit viel Potenzial

Das GIF hat gerade seinen 30. Geburtstag gefeiert –  Zeit, das Format auch in der Wissenschaftskommunikation zu etablieren. Warum? Das erklären Johanna Barnbeck und Rebecca Winkels und geben Tipps, wie man selbst GIFs erstellen kann.
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GIF: Johanna Barnbeck

12. März 2018 von

Im Profil: Lorenz Adlung

Lorenz Adlung ist promovierter Biologe und Wissenschaftsenthusiast. Er dichtet, schreibt und spricht bei Science Slams, Twitter und im eigenen Blog über seine Forschung im Bereich Systembiologie. Im Videoprofil erklärt er, wie er das mit seiner Arbeit am Weizmann Institute of Science in Israel unter einen Hut bekommt.
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Foto: privat

9. März 2018 von

Wissenschaft und Kommunikation brauchen Teamwork

Für den Physiker Ron Heeren sind Wissenschaft und Kommunikation untrennbar miteinander verbunden. Sein Credo: Jeder Wissenschaftler muss kommunizieren. Aber nicht allein, sondern im Team, seinen Talenten entsprechend und unterstützt von einer starken Kommunikationsabteilung. Ein Gespräch.
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Foto:

8. März 2018 von

Science Notes – ein neues Magazin für die Wissen­schafts­kommunikation

Science Notes – ein neues Magazin zur Wissenschaftskommunikation, konzipiert von Wissenschaftlern des Seminars für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen. Wie mit diesem Ansatz junge Menschen erreicht und für Wissenschaft begeistern werden sollen, erklärt Mitherausgeber Olaf Kramer im Interview.
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7. März 2018 von

Blogprojekt Hypotheses – Mut zur These und zur Diskussion

Etwa 1.000 Autorinnen und Autoren aus den Geisteswissenschaften schreiben in rund 300 Blogs auf dem Portal de.hypotheses.org auf Deutsch über ihre Forschung. Ein Gespräch mit Projektleiterin Mareike König über Motivation, Netzwerkpflege, Diskussionen und Zitierfähigkeit beim Bloggen.
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Grafik:

6. März 2018 von , Gastbeitrag

Wissenschaft für alle?! Das sagt die Forschung

Erreicht Wissenschaftskommunikation nicht oft nur die Menschen, die ohnehin schon interessiert sind? Und wie können schwer erreichbare Zielgruppen trotzdem einbezogen werden? Diesen Fragen widmet sich ein neues Forschungsprojekt.
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Alter Fernseher

5. März 2018 von

„Was machen Mathelehrer eigentlich am Wandertag?“

Mit der App MathCityMap können Schülerinnen und Schüler digitale Mathematik-Lehrpfade entdecken. Entwickelt wurde sie am Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik und Informatik der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort wird nun auch ihr Einsatz erforscht. Ein Gespräch mit Projektleiter Matthias Ludwig.
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2. März 2018 von

„Great science only happens when you cross boundaries“

With a simple toolkit organizations and individual researchers can join the campaign #TogetherScienceCan. The aim is to make international collaboration in science visible. Why is this important? A conversation with Ed Whiting from campaign initiator Wellcome Trust.
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Grafik: Together Science Can

1. März 2018 von ,

Panoptikum 18-05 #(G)Astronomie #Insektenschutz #MaxPlanck

Versteht man das Universum besser, wenn man es aufessen kann? Ja, sagt Astronomiekommunikator Roberto Trotta. Wie das funktioniert, neue Forschung über Wissenschaftskommunikation und Stellenausschreibungen gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

28. Februar 2018 von

AR, VR, 360° – Was sind die zukünftigen Trends in der Wissenschaftskommunikation?

Kommunikationsformate sollen immer persönlicher, interaktiver und digitaler sein. Ist das auch die Zukunft der Wissenschaftskommunikation? Wir haben Kommunikationsberater Claudio Gallio gefragt.
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Foto: Katya Austin, CC0

27. Februar 2018 von

@RUB_Kanzlerin – Teilhabe, interne Kommunikation und Netzwerkpflege auf Twitter

„Als Kanzlerin der RUB twittere ich aus meinem Alltag zwischen Spitzenforschung und lokalen Baustellen.“ So steht es in ihrer Twitter-Biografie und genauso ist es. Christina Reinhardt ist Kanzlerin der Ruhr-Universität Bochum und twittert unter dem Handle @RUB_Kanzlerin. Weshalb, erklärt sie im Interview.
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Screenshot

26. Februar 2018 von , Gastbeitrag

Wie gut verstehen Laien wissenschaftliche Unsicherheit?

Forschungsergebnisse sind meistens vorläufig, manchmal widersprüchlich. In wissenschaftsjournalistischen Artikeln kommt das oft zu kurz. Wie lässt sich das Verständnis für die Natur wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern?
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Zeitungsleser auf Parkbank

23. Februar 2018 von

Blick nach vorn: Wie sieht die Wissenschaftskommunikation der Zukunft aus? (4)

Wohin entwickelt sich die Wissenschaftskommunikation? Was wünscht sich die Community? Und was braucht sie? Wir haben Wissenschaftlerinnen, Kommunikatoren, Bloggerinnen und Journalisten nach ihren Ideen für die Zukunft gefragt.
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Foto: Steinar Engeland, CC0

22. Februar 2018 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Januar 2018

Vier verschiedene Arten von Wissenschaftspublikum, schlechte Diskussionskultur auf Facebook und was niedliche Tierbilder mit dem Lernen wissenschaftlicher Fakten zu tun haben: Das sind die Themen im aktuellen Forschungsrückblick.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

21. Februar 2018 von

„Gemeinsam retten wir die Welt!“

Mit diesem Slogan werben die Organisatoren des Berliner March for Science für das Projekt Kieznerds. Was sich hinter der neuen Aktion verbirgt, darüber haben wir mit der Ideengeberin und Mitorganisatorin Stefanie Roth gesprochen.
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Foto: Nordenfan, CC BY-SA 4.0

20. Februar 2018 von

„Wir müssen die Bedeutung des Systems Wissenschaft für unsere Gesellschaft verdeutlichen“

Hans-Christian Pape ist seit Januar 2018 Präsident der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Gleich in seiner Antrittsrede forderte er mehr gesellschaftliches Engagement der Forschung und Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Warum das zu seinen obersten Zielen gehört, erklärt er im Interview.
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Alexander von Humboldt, Zeichnung: Frédéric Christophe de Houdetot , CC0

19. Februar 2018 von

Wissenschaftsjahr 2018 – „Jedes Forschungsprojekt beeinflusst die Arbeitswelten der Zukunft“

Das Wissenschaftsjahr 2018 befasst sich mit dem Thema Arbeitswelten der Zukunft. Wir haben mit Otto Fritz Bode, dem Leiter der zuständigen Projektgruppe im BMBF, über die Relevanz des Themas gesprochen und wagen gemeinsam mit ihm einen Ausblick.
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Foto: Xavier Caré, CC BY-SA 4.0

16. Februar 2018 von Gastbeitrag

Zwei Visionen für die Öffnung der Wissenschaft

Open Science und Citizen Science – für beide Konzepte gibt es vielfältige Definitionen, die sich teilweise überschneiden. Claudia Göbel arbeitet mit Praktikerinnen und Praktikern aus beiden Bereichen. Über Synergien und Felder für Zusammenarbeit berichtet sie im Gastbeitrag.
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Foto: Waag Society, CC BY-NC-SA 2.0

15. Februar 2018 von ,

Panoptikum 18-04 #WomenInScienceDay #Zukunft #ScienceFiction

Im Panoptikum dreht sich diesmal alles um die Zukunft: Von Science-Fiction über die Arbeitswelten der Zukunft und die Zukunft der Wissenschaftskommunikation, bis hin zu potenziell neuen beruflichen Herausforderungen.
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Foto: Pixabay, CC0

14. Februar 2018 von

Blick nach vorn: Wie sieht die Wissen­schafts­kommunikation der Zukunft aus? (3)

Wohin entwickelt sich die Wissenschaftskommunikation? Was wünscht sich die Community? Und was braucht sie? Wir haben Wissenschaftlerinnen, Kommunikatoren, Bloggerinnen und Journalisten nach ihren Ideen für die Zukunft gefragt.
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Foto: Steinar Engeland, CC0

13. Februar 2018 von Gastbeitrag

Wissenschaft, rauf auf die Barrikaden!

Es reicht nicht, Wissenschaft besser zu erklären, um Skepsis in Zustimmung zu wandeln. Wissenschaft muss wieder zurück in die Mitte der Gesellschaft. Ein Kommentar von Jens Rehländer, Leiter der Kommunikation bei der VolkswagenStiftung, zum Siggener Impulspapier.
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Wissenschaft auf die Barrikaden; Siggen

9. Februar 2018 von

Blick nach vorn: Wie sieht die Wissenschaftskommunikation der Zukunft aus? (2)

Wohin entwickelt sich die Wissenschaftskommunikation? Was wünscht sich die Community? Und was braucht sie? Wir haben Wissenschaftlerinnen, Kommunikatoren, Bloggerinnen und Journalisten nach ihren Ideen für die Zukunft gefragt.
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Foto: Steinar Engeland, CC0

8. Februar 2018 von Gastbeitrag

Mut und Courage – aber auch Selbstreflexion ist gefragt!

Wissenschaft braucht Courage. Mindestens genauso wichtig ist aber, auch selbstkritisch nach innen zu agieren und Mut zur Transparenz. Ein Kommentar von Uwe Steger, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck, zum Siggener Impulspapier.
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Foto: Brannon Naito, CC0

7. Februar 2018 von

Blick nach vorn: Wie sieht die Wissen­schafts­kommunikation der Zukunft aus? (1)

Wohin entwickelt sich die Wissenschaftskommunikation? Was wünscht sich die Community? Und was braucht sie? Wir haben Wissenschaftlerinnen, Kommunikatoren, Bloggerinnen und Journalisten nach ihren Ideen für die Zukunft gefragt.
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Foto: Steinar Engeland, CC0

6. Februar 2018 von

Wissenschaftliche Daten, die Geschichten erzählen

Maschinenlesbar, gut dokumentiert und mit klarer Lizenz – so mögen die Datenjournalisten Götz Gringmuth, Kira Schacht und Dominik Wurnig wissenschaftliche Datensätze. Im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) erzählen sie Geschichten auf Datenbasis. Wir haben sie gefragt, wie Forscher und Pressestellen ihnen die Recherche erleichtern können.
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Foto: Sai Kiran Anagani, CC0

5. Februar 2018 von

Im Profil: Thomas Splettstößer und Johannes Richers

Thomas Splettstößer und Johannes Richers vermitteln Wissenschaft mittels Kunst und Design. Ihr Ziel dabei: Illustrationen und Visualisierungen auf höchstem ästhetischen und fachlichen Niveau. Was sie vom Labor in die Designbranche führte und warum sich beides sehr gut ergänzt, davon berichten die selbstständigen Kreativen hier.
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Foto: Thomas Splettstößer und Johannes Richers

1. Februar 2018 von ,

Panoptikum 18-03 #Forschungstrends2018 #Visualisierung #Sprachkurse

Was bringt das Jahr 2018 in der Forschung? Und wie wird künftig Wissen vermittelt?  Antworten auf diese Fragen, sowie aktuelle Forschungsergebnisse, Jobangebote und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

31. Januar 2018 von

(Keine) Zeit für Campusradio?!

Joshua Hermens und Marco Stoever von Radio Q in Münster haben mit ihrer Sendung IQ Campusscience den Campusradiopreis NRW in der Kategorie Wissenschaft gewonnen. Das Thema: Genchirurgie mit CRISPR. Ein Gespräch über die Motivation für Wissenschaftsradio und warum Naturwissenschaftler sie im Studium oft nur schwer mit dem Lehrplan vereinbaren können.
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Foto: Aromavit, CC0

26. Januar 2018 von

Im Profil: Sebastian Funk

Sebastian Funk ist Lehrer und Wissenschaftsjournalist. Sein Weg dorthin begann mit einem Wetterballon und einer Schneeflocke. Wie bei seiner Tätigkeit naturwissenschaftliche Bühnenshows, digitaler Unterricht und ein Kindersachbuch ins Bild passen, beantwortet er hier.
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25. Januar 2018 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Dezember 2017

Welche Astronomie-Bilder wirken auf das Publikum am attraktivsten? Wie lassen sich informelle Wissenschafts-Events evaluieren? Und welche Bedeutung haben Annahmen über den wissenschaftlichen Konsens auf die eigenen Einstellungen? Darum geht es im aktuellen Forschungsrückblick.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

24. Januar 2018 von Gastbeitrag

EuroStemCell: Stammzellen verständlich!

Wissenschaftliche Inhalte zu Stammzellen will das EuroStemCell Netzwerk für Bürger und die Politik verständlich aufbereiten. Wie es zur Gründung dieses Europaweiten Netzwerkes kam und welche Rolle das German Stem Cell Network in diesem Verbund hat, beschreibt Stefanie Mahler in ihrem Gastbeitrag.
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22. Januar 2018 von Gastbeitrag

Mehr Courage zur Veränderung – ja!

Der Aufruf des Siggener Kreises zu mehr Courage in der Wissenschaftskommunikation ist löblich und ehrenwert – aber reicht er? Ein Kommentar zum Impulspapier „Wissenschaft braucht Courage“ von Philipp Burkard, Leiter der Schweizer Stiftung Science et Cité.
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Foto: Fria Hage / Seminarzentrum Gut Siggen der Alfred-Toepfer-Stiftung

19. Januar 2018 von

Higgs.ch – ein neues Businessmodell für Wissen­schafts­journalismus

Wissenschaftsjournalismus als öffentlich getragene Dienstleistung: Das ist das Modell des neuen Portals Higgs.ch. Seit dem 11. Januar ist es online. Ein Gespräch mit Gründer und Chefredakteur Beat Glogger über ein neues Businessmodell im Selbstversuch.
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Foto: Scitech-Media

18. Januar 2018 von ,

Panoptikum 18-02 #Siggen #Weltverbesserer #Kindermund

Goldenes Zeitalter statt Krisenzeiten für den Wissenschaftsjournalismus? Eine gewagte Behauptung oder steckt mehr dahinter? Gedanken dazu, Neuerungen bei Facebook, Jobs und Studienergebnisse aus der Forschung gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

17. Januar 2018 von

„Traut euch, euch verständlich auszudrücken!“

Wie können wissenschaftliche Inhalte von der Fach- in die Alltagssprache übersetzt werden, ohne dabei an Präzision zu verlieren? Und welche gesellschaftliche Relevanz hat dieser Sprachtransfer? Redenschreiberin und Kommunikationsberaterin Jacqueline Schäfer gibt im Gespräch Ratschläge.
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Foto: geralt, CC0

16. Januar 2018 von , , Gastbeitrag

Kommunikationsmodell Populismus?

Wissenschaftskommunikation und Politik haben das gleiche Problem: Die Massenkommunikation organisiert sich neu. Die Sozialen Medien bieten die Plattform dafür. Ein Gastbeitrag über Filterblasen, Vertrauen und was die Auflösung des Sender-Empfänger-Modells bedeutet.
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Foto: geralt, CC0

8. Januar 2018 von

Do-it-yourself-Science, Demokratie und Diversität in der Forschung

Do-it-yourself-Science steht für viele kleine und große Initiativen, die Forschung außerhalb wissenschaftlicher Institutionen betreiben. Das ist weit mehr als die Partizipation, die die meisten Citizen-Science-Projekte bieten, sagt die Biologin, Science Hackerin und Community-Managerin Lucy Patterson.
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Foto: Klare82, CC0

4. Januar 2018 von ,

Panoptikum 18-01 #Museen #Storytelling #Communicatorpreis

Sprechende Exponate im Technikmuseum und Tipps aus der Narrationsforschung für die Wissenschaftskommunikation. Diese Themen, sowie aktuelle Stellenausschreibungen und ein Last-Minute-Aufruf für den Communicator-Preis gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

24. Dezember 2017 von

Advent, Advent mit #WisskommXmas

Welche neue Erkenntnis aus der Wissenschaftskommunikation nehmen Sie für 2018 mit? Im Adventskalender sammeln wir Tipps, Ideen, Wünsche und Aha-Erlebnisse des Jahres. Wie lauten Ihre? Teilen Sie sie mit uns auf Twitter, Facebook und Co unter dem #WisskommXmas!
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Icon: Sapann-Design - Freepik.com

22. Dezember 2017 von Gastbeitrag

#kurzundgut: Kommunikation der Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter

Wie beeinflussen und fördern „kleine Formen“ wie Twitter oder Blogs den Austausch zwischen Geisteswissenschaften und Gesellschaft? „Kurz und Gut“ – so hieß eine Berliner Tagung zu diesem Thema, und kurz und gut sind auch die hierzu entwickelten neun Thesen. Ein Rück- und Ausblick von Mitorganisator Hauke Ziemssen.
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Foto: Wikidata, CC0

21. Dezember 2017 von

Bitte mehr als skurrile Tiere – Kunst im Forschungsmuseum

Naturwissenschaftliche Forschung ist bei Künstlern ein beliebtes Thema und Quelle der Inspiration. Doch was bringt den Naturwissenschaftlern eine Zusammenarbeit? Ein Gespräch mit den Biologen Michael Ohl und Lukas Kirschey vom Museum für Naturkunde Berlin über Kunstprojekte im Forschungsmuseum und neue Perspektiven.
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Grafik: mp Warming

19. Dezember 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im November 2017

Doppelstandards bei der Bewertung wissenschaftlicher Studien, Tipps für die Kommunikation zwischen Forschern und Politikern sowie die Nachteile populärwissenschaftlicher Texte: Das sind die Themen in unserem aktuellen Forschungsrückblick.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

14. Dezember 2017 von , ,

Gefrorene Mücken und Matsch – skurrile Citizen Science

Mücken einfrieren, Matschproben oder Brotrezepte sammeln: Unter den Citizen-Science-Projekten im deutschsprachigen Raum sind auch einige skurrile Vorhaben dabei. Wie funktionieren diese Projekte – und wie lautet die wissenschaftliche Fragestellung dahinter? Vier Kurzporträts
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Foto: rihaij, CC0

14. Dezember 2017 von ,

Panoptikum 17-18 #OpenAccess #Barcamps #Plastikmüll

Ein Wort kann die Bedeutung der ganzen Geschichte verändern: Was die Wissenschaftskommunikation von Übersetzungsprojekten lernen kann sowie Tipps für Barcamps und Wissenschaftsblogs, neue Studien zur Wissenschaftskommunikation und offene Stellen gibt es heute im Panoptikum.
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Panoptikum

13. Dezember 2017 von

360°-Videos – wie wichtig ist Atmosphäre für die Information?

Mit 360°-Videos bekommen Zuschauer einen ganz neuen Einblick in den Ort des Geschehens – ganz einfach per Browser oder Smartphone. Doch was bringt das in der Wissenschaftskommunikation? Die Produzentinnen Kerstin Hoppenhaus und Sibylle Grunze geben einen Einblick in die Konzeption des Formats.
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Foto: Guido Radig, CC BY-SA 3.0

11. Dezember 2017 von Gastbeitrag

Kreative Kollisionen: Kunst zu Dunkler Materie am DESY

Das Deutsche Elektronen-Synchrotron, kurz DESY, in Hamburg hat im Herbst sein Gelände für Kunstfans und Kreative geöffnet. Die Arbeiten von 15 Künstlern zum Thema Dunkle Materie trafen in Testhallen, Kontrollräumen, im Teilchenbeschleuniger und auf dem Außengelände direkt auf die Wissenschaft.
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Foto: Helge Mundt / DESY

7. Dezember 2017 von Gastbeitrag

#WW17: Geisteswissenschaften – (k)ein Fall für das Feuilleton?

Philosophen und Linguisten kommen zwar immer wieder in den Medien vor, doch für ihre Forschung interessiert sich kaum jemand. Das müsste man ändern, sagen einige Dutzend Teilnehmer der WissensWerte in Darmstadt. Noch tun sich die Geisteswissenschaften aber schwer mit Positionierungen und hängen an der Komplexität ihrer Themen.
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Foto: Victorfliscorno, CC0

6. Dezember 2017 von

Danke für Jahr 1 bei Wissenschaftskommunikation.de!

Über 160 Beiträge der Redaktion und von Gastautoren zwischen den Niederlanden und Korea haben wir im ersten Jahr Wissenschaftskommunikation.de veröffentlicht. Die Themen reichten von den Debatten zum March for Science und WÖM II über aktuelle Forschung bis zu zahlreichen Projekten aus der Praxis. Wir sagen Danke für Beiträge, Austausch und Impulse – und freuen uns […]
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Foto: StockSnap, CC0

6. Dezember 2017 von Gastbeitrag

#WW17: Content Marketing – Die Wächter brauchen Geld

Journalisten gelten als wichtige Kontrollinstanz der Gesellschaft. Doch wenn die Verlage nicht genug verdienen, verkaufen sie mitunter ihre Unabhängigkeit. Das stört nicht zuletzt die Pressesprecher.
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Foto: blickpixel, CC0

5. Dezember 2017 von Gastbeitrag

#WW17: Der Hase und die Fake News

Erfundene Nachrichten sind schneller in die Welt gesetzt, als man sie widerlegen kann. Aber sollten Journalismus und Wissenschaft sie überhaupt ernst nehmen? Das Thema am ersten Tag bei der WissensWerte in Darmstadt.
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Foto: Pezibear, CC0

4. Dezember 2017 von Gastbeitrag

Eine Reise bis zum Himalaja – Improvisationstheater und Wissenschaftskommunikation

Dem Publikum eine fesselnde Geschichte erzählen – das ist das gemeinsame Ziel von Improvisationstheater und Wissenschaftskommunikation. Susanne Hecker verbindet beides in ihren Workshops für Wissenschaftler und Kommunikatoren. So auch beim 10. Forum Wissenschaftskommunikation. Im Rückblick erklärt sie das Prinzip dahinter.
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Foto: Monique Luckas

30. November 2017 von Gastbeitrag

#WW17 Ausblick – Selbstkritik im Wissenschaftsjournalismus

Journalisten nehmen sich den Vorwurf „Fake News“ zu Herzen. Bei der Tagung WissensWerte in Darmstadt diskutieren sie, was sie daraus lernen können. Ist Fact-Checking das Mittel der Wahl? Und wie können Wissenschaftler dabei helfen? Journalist Alexander Mäder berichtet hier im Journal über die vielleicht letzte WissensWerte.
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Illustration von Frederick Burr Opper, CC0

30. November 2017 von

#fwk17 – Wieviel Partizipation steckt in partizipativen Formaten?

Sind sie Legitimation für Forschungsgelder? Oder Mittel zur Einflussnahme durch die Bürger? Oder ganz anders: Eine Möglichkeit, um neue Forschungsfragen zu generieren? Aus der Fishbowl-Diskussion – beim Forum Wissenschaftskommunikation 2017 (#fwk17) moderiert von Annette Leßmöllmann – folgen hier die Argumente zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
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Foto: Ulrike Brandt-Bohne

30. November 2017 von ,

Panoptikum 17-17 #Sciku #Seriousgames #Socialmedia

Für Sie getestet: Forschung für „normale“ Menschen zu erklären, hat immer auch einen Mehrwert für den kommunizierenden Forscher. Sagt eine Studie. Diese, Haikus über Forschungsergebnisse, eine Studie zu Social Media in der Wissenschaftskommunikation und neue Jobs gibt es heute im Panoptikum.
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Panoptikum

28. November 2017 von

Spiel, Geschichten und Mathematik – Mathe im Advent

Das Projekt „Mathe im Advent“ verbindet Storytelling und Mathematik in einem Adventskalender und erreicht damit jährlich rund 100.000 Kinder und Jugendliche. Ein Interview mit Projektleiter Robert Wöstenfeld über vielfältige mathematische Probleme für die Wichtel und die Organsiation von IT, Verwaltung und Kommunikation.
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Grafik © Mathe im Advent

28. November 2017 von

Im Profil: Sascha Ott

Als studierter Physiker und Journalist mit einer Leidenschaft für Improvisationstheater und Kabarett, fand Sascha Ott seine eigene Art der Wissenschaftskommunikation. Sein Ansatz: Wissenschaft unterhaltsam, aber kompetent vor Publikum präsentieren.
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27. November 2017 von

Partizipation in der Wissenschaft – „Die Beteiligten müssen profitieren.“

Partizipative Prozesse haben selten die Beteiligungsquote, die sich deren Initiatoren vorstellen. Woran liegt das? Diese Frage beantwortet Oliver Kuklinski, der als Kommunikationsberater Beteiligungsprozesse für und mit Politik und Unternehmen entwickelt. Ein Gespräch über Nutzen, Sinn und Tücken der Partizipation.
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Warum das Mitmachen in der Politik so schwierig ist. | Zeichnung: Anna Lena Schiller, CC-BY-2.0

23. November 2017 von

„Wir stecken oft noch im Schubladendenken fest“

Die Forschung darüber, wie Menschen Medien nutzen und Informationen verarbeiten, könnte Wissenschaftskommunikatoren die Arbeit erleichtern – vor allem bei der Vermittlung heikler Themen. Doch dafür fehle es noch am Austausch zwischen Praktikern und Forschern, sagt der Kommunikationswissenschaftler Dietram Scheufele.
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Foto: National Academy of Sciences

23. November 2017 von

Apps und anfassen – „Die Zukunft der Wissensvermittlung ist crossmedial“

Sind interaktive Formate die Zukunft der Wissensvermittlung? Was funktioniert besser: analog oder digital, Exponat oder Augmented Reality? Für Markus Große-Ophoff, Fachlicher Leiter am DBU Zentrum für Umweltkommunikation, und Tim Florian Horn, Direktor des Zeiss-Großplanetariums Berlin, liegt der Schlüssel zum Erfolg in der richtigen Mischung.
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Foto: F.-M. Arndt © Stiftung Planetarium Berlin

20. November 2017 von

Plötzlich Wissen – „Dorthin gehen, wo die Leute sind!“

Drei Wissenschaftler und eine Gabelschwanzseekuh waren im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016/17 unterwegs mit dem Projekt Plötzlich Wissen. Mit Experimenten und Geschichten haben sie insgesamt neun deutsche Städte besucht und dabei Menschen ihre Forschung erklärt. Ein Gespräch über ihre Erlebnisse und den Wert freundschaftlicher und direkter Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Plötzlich Wissen

17. November 2017 von

Arbeitswelten der Zukunft – Call for Kunst

„Künstler forschen auch, aber mit einem anderen Ziel”, fasst Beate Langholf die Idee hinter dem Kunstwettbewerb zum Wissenschaftsjahr 2018 zusammen. Die Projektleiterin der MS Wissenschaft plant zum zweiten Mal ein Kunstwerk für die Ausstellung. Ein Gespräch über den künstlerischen Begleiter der wissenschaftlichen Exponate.
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Foto: Land Rover MENA, CC-BY-2.0

16. November 2017 von ,

Panoptikum 17-16 #LeichteSprache #ScienceDiplomacy

Leichte Sprache – ist das der Weg, um Inhalte wirklich allen zugänglich zu machen? Die Universität Hildesheim forscht dazu und gibt Tipps für die Praxis. Außerdem im Panoptikum: Stellen von Volo bis Forschung, zwei Preisträger und neue Studien zur Wissenschaftskommunikation.
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Panoptikum

15. November 2017 von

Elbschwimmstaffel – Schwimmen für die Wissenschaft!

Warum schwimmen Menschen begeistert bei Wind und Wetter in der Elbe? Was hat Schwimmen mit Wissenschaft und deren Kommunikation zu tun? Wie konnte die Elbschwimmstaffel Bürger bewegen und die Meere und Ozeane auch Menschen im Inland nahegeringen? Dazu äußern sich Claudia Bernarding, Referentin des BMBF, und Anna-Maria Meller, Projektleiterin für die Aktion auf Seiten der […]
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14. November 2017 von

DIRIKO: Studie zur Diabetes-Risikokommunikation – Teilnahme erwünscht!

Wie kann die Prävention von Krankheiten wie Diabetes verbessert und auf einzelne Menschen abgestimmt werden? Mithilfe der Bürger selbst, dachten sich die Forscher am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. Sie starten heute eine Studie in der sie 12.000 Menschen befragen wollen, um aus ihren Antworten zu lernen. Wir wollten mehr erfahren und haben die […]
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13. November 2017 von

Communicating science
using the Arts

Poetry and Science are two completely different worlds? Not if you ask Dr Sam Illingworth, Senior Lecturer in Science Communication at Manchester Metropolitan University, who believes in Arts as a great tool to communicate science. A conversation.
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Foto: Free-Photos, CC0

10. November 2017 von

„Doktoranden, fangt einfach an zu kommunizieren!“

Bei Twitter anmelden oder einen Blog starten – der Einstieg für Wissenschaftler in die Kommunikation ging nie schneller. Doktoranden und Postdocs sind als große Gruppe in den Wissenschaften und gleichzeitig oft digital Natives eine ideale Besetzung für die Wissenschaftskommunikation. Der Kommunikationstrainer und wissenschaftliche Leiter des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation Tobias Maier gibt Tipps im Interview.
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Screenshot: Instagramaccount der NASA, Foto: NASA, CC0

8. November 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Oktober 2017

Eine Typologie für Präsentationsformen in der Wissenschaftskommunikation, die Publikumskenntnis von Wissenschaftlern und was sie von Citizen Science halten. Darum geht es in unserem Forschungsrückblick.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

3. November 2017 von

Marine Citizen Science – Partizipation mit und ohne Tauchschein

71% der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt und viele  Mechanismen und Spezies darin noch zu erforschen. Dafür wollen Wissenschaftler künftig auf die Mithilfe der Bevölkerung setzen. Wie genau? Die Arbeitsgruppe Citizen Science des European Marine Board (EMB) stellt dazu eine Strategie vor. Oliver Zielinski, ein Mitglieder der Arbeitsgruppe, erklärt sie im Interview.
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Foto: lucatelles , CC0

2. November 2017 von ,

Panoptikum 17-15 #DanceYourPhD #Publikumsforschung

Kunst und Mathematik passen hervorragend zusammen, beweist Nancy Scherich. Sie tanzt ihre Doktorarbeit in abstrakter Geometrie und gewinnt damit den „Dance Your Ph.D.“-Wettbewerb. Außerdem im Panoptikum: Eine Studie darüber, was Wissenschaftler über ihr Publikum wissen, aktuelle Stellenangebote und zwei Kunstausstellungen.
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Panoptikum

31. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Tagung #wowk17 – Wenn die Familie sich gelegentlich trifft …

„Wie geht es denn nun weiter nach dem March for Science?“, fragt Dr. Josef König in seinem Kommentar zur Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“. Für den Gründer des Informationsdienstes Wissenschaft wurde die Leitfrage der Tagung nur unzureichend beantwortet. Er fordert: strenge interne Regeln, mehr Analyse und freut sich auf weitere Familientreffen.
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Foto: Das Familientreffen von Frédéric Bazille , CC0

30. Oktober 2017 von Gastbeitrag

RRI – Verantwortungsvolle Forschung und Innovation in China und Südafrika

Responsible research and innovation (RRI) ist ein Ansatz, bei dem Wissenschaftler ihre Tätigkeit den Bedürfnissen der Gesellschaft annähern, um sie in Forschungs- und Innovationsprozesse einzubeziehen. Der Cultural Adaptation Report (2017) beschreibt, wie der RRI-Ansatz in China und Südafrika umgesetzt wird und wie er dort wirkt.
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Foto: Nosha, CC-BY-SA-2.0

27. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Tagung #wowk17 – Zu Besuch im Physikerzoo?

Alle möchten das Vertrauen in die Wissenschaft stärken. Doch gehen Forschende, Kommunikatoren, Institutionen und Journalisten das Problem oft getrennt voneinander an.  Braucht es diese Kontrollinstanzen oder doch gemeinsamen Lobbyismus? Wissenschaftsjournalist Alexander Mäder fasst die Ergebnisse der Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“ zusammen.
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Foto: Benson Kua, CC-BY-SA-2.0

27. Oktober 2017 von

Tagung #wowk17 – Befinden wir uns überhaupt in einer Vertrauenskrise?

Was ist eigentlich dieses Vertrauen von dem immer alle sprechen? Wie sehr Vertrauen die Menschen in die Wissenschaft? Und wenn es fehlt, wie kann man es gewinnen? Damit beschäftigte sich eine der Arbeitsgruppen im Rahmen der Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“. Moderiert wurde sie von Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog.
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Foto: Drew, CC-BY-2.0

27. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Tagung #wowk17 – Wissenschaftsjournalisten als Vermittler auf Abruf

Können die Medien noch bei der Einschätzung wissenschaftlicher Ergebnisse helfen – und so das Vertrauen in die Wissenschaft stärken? Sie haben schließlich selbst mit einer Krise zu kämpfen. Aber es gibt auch hoffnungsvolle Projekte. Annette Leßmöllmann, Leiterin der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Karlsruher Institut für Technologie, moderierte die Diskussion in der Arbeitsgruppe zur Rolle der Medien.
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Foto: Skitterphoto, CC0

26. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Tagung #wowk17 – Die richtige Portion Skepsis … und Öffentlichkeitsarbeit

In ihrem Eröffnungsvortrag erläutert Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes von der Harvard University, wann man Forschern vertrauen darf. Ab wann ist eine wissenschaftliche Erkenntnis so weit belegt, dass sie als Fakt gilt? Und haben Wissenschaftler die Pflicht solche Fakten an die Öffentlichkeit zu tragen?
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Foto: Juanedc, CC-BY-2.0

25. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaftscomics – Was sagt die Forschung?

Comics als Form der Wissenschaftskommunikation sind ein wachsendes Feld. Dabei gibt es die Verbindung von Comics und Wissenschaftsvermittlung schon seit Langem in den USA und – noch nicht ganz so lange – auch in Deutschland. Empirische Belege für deren Wirkung liefert die Wissenschaft in verschiedenen Studien – ein Überblick.
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Grafik: Philipp Schrögel

24. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Tagung #wowk17 – Geh weg mit deinen Fakten!

Bei der Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“ der Volkswagen-Stiftung in Hannover diskutieren diese Woche Wissenschaftler, Pressesprecher und Journalisten, wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft zurückgewinnen lässt. Der Journalist Alexander Mäder berichtet darüber hier im Journal.
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Foto: Jakub Hałun, CC-BY-SA 4.0

23. Oktober 2017 von Gastbeitrag

So schön kann Wissenschaft sein – eine Ausstellung mit Bildern aus der Forschung

Mit der Bilderausstellung „Innere Welten – Zellen in Bewegung von mikro bis makro“ machte der Exzellenzcluster „Cells in Motion“ der Universität Münster seine Forschung der Öffentlichkeit zugänglich. Nicht nur die Besucher zogen neues Wissen aus dem Projekt – auch die beteiligten Wissenschaftler.
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19. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Auf dem Weg zur Republik der Mitforscher?

Bürger wollen mitforschen. Wissenschaft und Politik wünschen sich forschende Bürger. Eine starke Citizen-Science-Kultur wäre eine große Chance für eine Wissens- und Innovationsgesellschaft. Ein Kommentar.
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Foto: Karo Krämer, Wissenschaft im Dialog

18. Oktober 2017 von ,

Panoptikum 17-14 #podcasts #moralfragen #wissenschaftsskepsis

Moral und Wissenschaft – müssen beide enger verknüpft sein? Eine neue Kolumne jedenfalls beschäftigt sich mit der Ethik hinter wissenschaftlichen Fragestellungen. Außerdem im Panoptikum: Wissenschaftskommunikation im Gesundheitsbereich, spannende Jobs und Empfehlungen für Freunde von Audioformaten.
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Panoptikum

18. Oktober 2017 von

„Wir müssen die Bevölkerung aktiv an Wissenschaft beteiligen!“

Citizen Science erlebt derzeit in Deutschland einen echten Aufstieg. Johannes Vogel ist Leiter des Museums für Naturkunde Berlin und einer der Wegbereiter für Citizen Science in Deutschland. Ein Gespräch über Hintergründe, Zukunftsvisionen und das Wissenschaftssystem in Deutschland.
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Foto: Raimond Spekking, CC-BY-SA-4.0

17. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Quokkas sind die neuen Katzen – oder über das Kommunizieren von Wissenschaft

Vom 11. bis 13. September 2017 hat die Summer School „Wissenschaft kommunizieren!“ im Haus der Wissenschaft (HdW) in Braunschweig stattgefunden. Veranstaltet wird diese von Wissenschaft im Dialog, der TU Braunschweig und dem HdW. Katrin Kranz, Studiengangskoordinatorin an der Georg-August-Universität Göttingen und Teilnehmerin, berichtet.
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Foto: Elena Hungerland, Wissenschaft im Dialog

16. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Citizen Science – weit mehr als Schmetterlinge bestimmen

Ist Citizen Science eine Spielerei für wissbegierige Bürger? Kann Citizen Science die Forschungslandschaft bereichern? Wie steht es um die Entwicklung einer Citizen-Science-Community?
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Foto: Elena Hungerland, Wissenschaft im Dialog

13. Oktober 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaftliche Politikberatung – Einführung und Überblick

Wie kommt die Wissenschaft eigentlich in die Politik? Ein Weg ist die wissenschaftliche Politikberatung. Wie genau diese funktioniert und ob sie überhaupt Sinn ergibt, erklärt Prof. Dr. Michael Böcher.
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12. Oktober 2017 von , , Gastbeitrag

Unser Wissenschaftscomic – mit Fakten und Fantasie in Richtung Zukunft

Jüngst im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 erschienen ist der Wissenschaftscomic „Geschichten aus der Zukunft – Meere & Ozeane“ von Veronika Mischitz und Philipp Schrögel. Wir haben nachgefragt und wollten wissen, wie der Comic entstand und welche besonderen Möglichkeiten sich durch Comics für die Wissenschaftskommunikation eröffnen.
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Foto: Maren Grüber, Wissenschaft im Dialog

11. Oktober 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im September 2017

Ist Wissenschaftskommunikation ungerecht? Macht es Sinn, als Wissenschaftler an politischen Talkshows teilzunehmen? Welche Ziele verfolgen Wissenschaftler, wenn sie mit der Öffentlichkeit kommunizieren? Studien zu diesen drei Fragen stellen wir Euch in unserem aktuellen Forschungsrückblick vor.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

10. Oktober 2017 von

„Gefragt ist ein Austausch auf gleicher Augenhöhe“

Crowdfunding als partizipativer Ansatz in der Wissenschaftskommunikation. Mit dem Science Booster fördert die Schweizer Crowdfunding-Plattform wemakeit bis 2018 wissenschaftliche Projekte. Wir haben mit Mirko Bischofberger aus dem „Science Booster“-Team gesprochen.
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5. Oktober 2017 von , ,

Panoptikum 17-13 #Nobelpreise #TogetherScienceCan #ScientistsTakeAKnee

Diese Woche ist eine der aufregendsten Wochen in der Wissenschaft, schließlich wurden/werden die Nobelpreise verliehen. Außerdem im Panoptikum: Spannendes aus der Forschung über Wissenschaftskommunikation und zwei interessante wissenschaftspolitische Kampagnen.
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Panoptikum

4. Oktober 2017 von

Babylon ist überall: Schlüsselbegriffe einer SciComology

Wissenschaftskommunikation ist ein schillernder Begriff. Wer was damit meint unterscheidet sich teils erheblich. Stefan Bauernschmidt versucht in seinem Gastbeitrag Licht ins Dickicht dieses Begriffsdschungels zu bringen und zentrale Begrifflichkeiten zu unterscheiden.
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3. Oktober 2017 von

„Mehr machen, das ist die Take-Home-Message.“

Bei der Speak Up for Science Konferenz waren kommunizierende Wissenschaftler gefragt. Sie konnten sich über Motive, Formate, Chancen und Hürden in der Wissenschaftskommunikation austauschen. Wir haben bei Teilnehmern nachgefragt, welchen Input sie eingebracht und was sie nach Hause mitgenommen haben.
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Foto: Imke Gudenschwager, Wissenschaft im Dialog

2. Oktober 2017 von

Speak Up for Science

Eine Plattform für junge Forscher und Forscherinnen mit Lust auf Wissenschaftskommunkation bieten, dass wollte das zweitägige Barcamp ,Speak Up For Science‘ am 15. und 16. September in Berlin. Es zeigte sich, dass es für diesen gegenseitigen Austausch und die gegenseitige Vernetzung einen großen Bedarf gibt.
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Foto: Imke Gudenschwager, Wissenschaft im Dialog

27. September 2017 von ,

Im Profil: Mai Thi Nguyen-Kim

Mai Thi Nguyen-Kim ist promovierte Chemikerin und Wissenschaftskommunikatorin. Wie sie die Wissenschaft vom Labor aus auf der Bühne oder in YouTube-Kanäle brachte und zur Redakteurin, Moderatorin und Produzentin wurde, erzählt sie uns in ihrem Jobprofil.
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16. September 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im August 2017

Die Sommerpause macht sich rückwirkend auch in unserem Forschungsrückblick bemerkbar, so dass wir diesmal nur zwei aktuelle Studien näher vorstellen können. In der ersten geht es um die Kommunikation mit Wissenschaftsskeptikern. In der zweiten um den Umgang mit Ebola in der westafrikanischen Presse.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

15. September 2017 von

#btw17: Drei Fragen an die SPD

Was planen die Parteien für Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation nach der Wahl? Wir haben alle Parteien, die realistischerweise nach dem 24. September im Bundestag sitzen werden, direkt danach gefragt. Bis auf die AfD haben alle unsere drei Fragen beantwortet. Wir präsentieren die Antworten in alphabetischer Reihenfolge. Den Abschluss bilden die Antworten der SPD.
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14. September 2017 von

#btw17: Drei Fragen an DIE LINKE

Was planen die Parteien für Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation nach der Wahl? Wir haben alle Parteien, die realistischerweise nach dem 24. September im Bundestag sitzen werden, direkt danach gefragt. Bis auf die AfD haben alle unsere drei Fragen beantwortet. Wir präsentieren die Antworten in alphabetischer Reihenfolge. Heute geht es weiter mit der LINKEN.
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13. September 2017 von

#btw17: Drei Fragen an Bündnis 90 / Die Grünen

Was planen die Parteien für Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation nach der Wahl? Wir haben alle Parteien, die realistischerweise nach dem 24. September im Bundestag sitzen werden, direkt danach gefragt. Bis auf die AfD haben alle unsere drei Fragen beantwortet. Wir präsentieren die Antworten in alphabetischer Reihenfolge. Heute geht es weiter mit Bündnis 90 / Die Grünen.
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12. September 2017 von

#btw17: Drei Fragen an die FDP

Was planen die Parteien für Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation nach der Wahl? Wir haben alle Parteien, die realistischerweise nach dem 24. September im Bundestag sitzen werden, direkt danach gefragt. Bis auf die AfD haben alle unsere drei Fragen beantwortet. Wir präsentieren die Antworten in alphabetischer Reihenfolge. Heute geht es weiter mit der FDP.
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11. September 2017 von

#btw17: Drei Fragen an die CDU / CSU

Was planen die Parteien für Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation nach der Wahl? Wir haben alle Parteien, die realistischerweise nach dem 24. September im Bundestag sitzen werden, direkt danach gefragt. Bis auf die AfD haben alle unsere drei Fragen beantwortet. Wir präsentieren die Antworten in alphabetischer Reihenfolge. Den Anfang macht die CDU / CSU.
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8. September 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaftsbarometer 2017 – Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken

Am gestrigen Donnerstag erschien – pünktlich zur Bundestagswahl – das neue Wissenschaftsbarometer. Die Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsumfrage zu Wissenschaft und Forschung kommentiert für uns Julia Wandt, die Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation.
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7. September 2017 von

„Wissenschaft braucht eine starke Stimme in der Politik“

Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist in diesem Jahr federführend für die Allianz der Wissenschaftsorganisationen zuständig. Verantwortlich für das operative Geschäft ist bei Helmholtz Dr. Caroline Krüger. Wir haben mit ihr über das Zusammenspiel mit der Politik gesprochen.
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5. September 2017 von

Das Wissenschaftsbarometer – Das denkt die deutsche Bevölkerung über Wissenschaft und Forschung

Am 7. September erscheint das Wissenschaftsbarometer 2017. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen mit der Leiterin des Projekts Ricarda Ziegler von Wissenschaft im Dialog.
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4. September 2017 von

#btw17: Wissenschaftskommunikation in den Wahlprogrammen

Am 24. September öffnen in Deutschland die Wahllokale für die Bundestagswahl. Wir nähern uns der heißen Wahlkampfphase. Zeit für uns die Wahlprogramme der Parteien genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, ob sich darin Forderungen für den Bereich Wissenschaftskommunikation finden.
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31. August 2017 von ,

Panoptikum 17-11 #Politik #Jargon

Wissenschaftler verstehen, mit Politikern kommunizieren und Veranstaltung besuchen – wie, wo, warum? Wir haben Tipps zusammengetragen.
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Panoptikum

29. August 2017 von Gastbeitrag

Wissen für die Schule – die MAX-Hefte und www.maxwissen.de

Das Projekt maxwissen von der Max-Planck-Gesellschaft macht Wissenschaftskommunikation für Lehrer und Schüler. Wie das funktioniert, erklärt Christina Beck, die die Hefte und die Webseite konzipierte. Heute ist sie Leiterin der Abteilung Kommunikation der Max-Planck-Gesellschaft.
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28. August 2017 von Gastbeitrag

Die Debatte – Fakten, Forschung, Positionen

Die Wissenschaft kommt zu Wort in Diskussionen um Bienensterben, autonomes Fahren und social Bots – bei „Die Debatte“. Was hinter dem Wissenschaftskommunikations-Projekt steckt, verrät Nico Dannenberger, Projektmanager von „Die Debatte“ bei Wissenschaft im Dialog.
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25. August 2017 von

InsightFish – Anatomie die begeistert

Wissenschaft kann bestechend schon sein. Dies beweisen die gläsernen Fische, die in der Sonderausstellung InsightFish präsentiert werden. Wieso diese Fische durchsichtig sind und wie aus eine wissenschaftlichen Methode eine Ausstellung werden kann, dazu haben wir Dr. Timo Moritz, der die Idee zu INSIGHTFISH entwickelte hatte, befragt.
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23. August 2017 von Gastbeitrag

Open Roberta – spielerisches programmieren!

Roberta bringt Licht in den „Nerd-Keller“.  Was hinter diesem Teacher-Trainingsprogramm und der Cloud-Plattform „Open Roberta“ steckt, erklärt in einem Gastbeitrag Elena Zay vom Fraunhofer IAIS.
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17. August 2017 von ,

Panoptikum 17-10 #Vorbilder #Instagram

Diese Woche im Panoptikum: Wissenschaftskommunikation auf Instagram, spannendes aus der Forschung über die Wissenschaftskommunikation und eine TED-Talk Empfehlung.
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Panoptikum

16. August 2017 von Gastbeitrag

Zwischen Anspruch und Realität: Was Wissenschaftler*innen wirklich für Wissenschaftskommunikation motiviert

Wissenschaftskommunikation ohne Wissenschaftler*innen kann nicht funktionieren. Aber was motiviert sie eigentlich dazu mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren? Julia Gantenberg geht dieser Frage in ihrem Gastbeitrag nach.
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9. August 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Juli 2017

Citizen Science in Deutschland und Österreich, Vertrauen und Misstrauen in Wissenschaft und die Wirkung von Ausstellungen – das sind die drei Themen unseres Rückblicks auf die aktuelle Science of Science Communication.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

4. August 2017 von

Wissenschaftsjahr 2018: Noch bis 1. September um Projektförderung bewerben

Am 1. Januar 2018 startet das neue Wissenschaftsjahr. Thema sind diesmal „Arbeitswelten der Zukunft“. Dabei geht es laut Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) darum, „wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen“. Nun hat das BMBF die Bewerbungsphase für die Projektförderung eröffnet.
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3. August 2017 von ,

Panoptikum 17-09 #Forschung #Schlagzeilen

Diese Woche im Panoptikum: Das Wissenschaftsjahr 2018 sucht Projektskizzen, eine kurze Übersicht über aktuelle Studien aus der Wissenschaftskommunikation und das Problem von zu reißerischen Schlagzeilen in der Wissenschaftskommunikation.
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Panoptikum

31. Juli 2017 von Gastbeitrag

Ein Programm für Journalisten zur Stärkung der Wissenschaftskommunikation

Wie können verschiedene Projekte die Wissenschaftskommunikation fördern? Das Journalist in Residence-Programm am HITS ist eine Chance für die Wissenschaftskomunikation, so Peter Saueressig, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). In diesem Gastbeitrag beschreibt er die ersten Schritte, die Höhen und Tiefen, die bei diesem Programm durchlaufen wurden.
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25. Juli 2017 von

Imitatron – ein Wissenschaftstheaterstück

Kann ein experimenteller Linearbeschleuniger veranschaulicht, präsentiert und erklärt werden? Dies ist die Geschichte eines Wissenschaftstheaterstücks.
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20. Juli 2017 von

Panoptikum 17-08 #Inspiration #Wissenschaftsjahr

Diese Woche im Panoptikum: Warum und wie Wissenschaftler direkt mit der Öffentlichkeit sprechen sollten, Inspirationsquellen, weitere Tipps für den Wissenschaftskommunikations-Sommer und natürlich gibt es auch wieder Jobangebote in unserer Sammlung.
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Panoptikum

17. Juli 2017 von

Twittern Wissenschaftler?

Nutzen Wissenschaftler Twitter zur Verbreitung ihrer Forschung und um Wissenschaftskommunikation zu betreiben? Eine spannende Frage für die Science of Science Communication. Antworten geben Untersuchungen über das digitale Verhalten von Forschenden an Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ein Überblick zu aktuellen Publikationen zu diesem Thema.
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13. Juli 2017 von

Alle dabei? Online-Kommunikation von Hochschulen

Hochschulen kommunizieren mit der Öffentlichkeit – offline wie online. Doch bisher ist wenig bekannt darüber, wie und in welchem Umfang sie das tun. Nun liegt eine Studie vor, die sich die Onlineaktivitäten näher angeschaut hat. Wir stellen die Untersuchung hier vor und fassen die Ergebnisse zusammen.
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12. Juli 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Juni 2017

Welche Rollen haben Sozialwissenschaftler in der Berichterstattung über Krisen? Und sollten Wissenschaftler mehr über Facebook kommunizieren? Studien zu diesen beiden Fragen stellen wir im Forschungsrückblick vor.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

6. Juli 2017 von

Panoptikum 17-07 #WÖM #KeepMarching

WÖM, Science March Conference, Comics, The Conversation, … – Wir sammeln Fundstücke der Wissenschaftskommunikation, empfehlen Veranstaltungen und weisen auf Stellenangebote hin.
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Panoptikum

5. Juli 2017 von Gastbeitrag

Worin liegen die Spezifika von Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien?

Die Kommunikationswissenschaftlerin Julia Metag sieht viele wichtige Punkte in der WÖM-Stellungnahme. Doch zwei kritische Fragen bleiben – zur Seite der Nutzer und Nutzerinnen sowie die Spezifika der Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien. Ihr Kommentar.
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1. Juli 2017 von , Gastbeitrag

Ein kontroverses Thema darf auch kontrovers diskutiert werden

Ein Kommentar der Hochschul-Pressesprecher Ulrich Marsch und Julia Wandt zum WÖM-Papier.
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30. Juni 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, nutzt soziale Medien!

Die Wissenschaftlerin und Bloggerin Mareike König betrachtet die Akademie-Empfehlungen zu Social Media aus geisteswissenschaftlicher Sicht. Ein Kommentar.
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30. Juni 2017 von Gastbeitrag

Ein Denkanstoß für eine weitergehende fruchtbare Diskussion

Wissenschaftsjournalist Martin Schneider hat das WÖM-Papier unter die Lupe genommen – sein Kommentar.
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29. Juni 2017 von

Social Media & Wissenschaftskommunikation – eine Geschichte in unzähligen Tweets

Die Diskussion des frisch veröffentlichten zweiten Teils  von WÖM fand gestern nicht nur in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin, sondern auch auf Twitter statt. Wir fassen zusammen.
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29. Juni 2017 von Gastbeitrag

Die Arbeitsgruppe hat zwar viel zu „Media“ geschrieben, aber den Teil mit „Social“ vergessen

Lars Fischer ist Blogger und Wissenschaftsjournalist – was er vom zweiten Teil zur „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ hält? Sein Kommentar.
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28. Juni 2017 von

Guter alter Journalismus oder PR über Social Media – ist das hier die Frage?

Ein Kommentar zum zweiten Teil der „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ von Markus Weißkopf aus Sicht der institutionellen Wissenschaftskommunikation.
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28. Juni 2017 von

Weniger Kanalarbeiten, mehr Kreativität!

Das WÖM-II-Papier greift sehr weit. Und dann doch zu kurz. Ein Kommentar von Annette Leßmöllmann.
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28. Juni 2017 von

Großakkord mit Dissonanzen

Viele wertvolle Inhalte. In der WÖM-2-Stellungnahme stecken jedoch zu viele Regularien, anstelle von mehr konstruktiver Förderung aller zentralen Akteure und Möglichkeiten der Wissenschaftskommunikation – meint Beatrice Lugger in ihrem Kommentar.
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26. Juni 2017 von

Der heiße Sommer der Wissenschaftskommunikation 2014 – ein Rückblick

Es war der heiße Sommer der Wissenschaftskommunikation – damals, 2014 – und das hatte wenig mit den Temperaturen zu tun. Eine Debatte um die Werte der Wissenschaftskommunikation erhitzte die Gemüter. Alles drehte sich um die Frage: Wer soll wissenschaftliche Themen in die Öffentlichkeit bringen und was muss dabei beachtet werden?
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23. Juni 2017 von

Science Communication in Estonia

Wir haben Pilvi Kolk vom AHHAA Science Centre in Tartu gefragt, wie die Estländer wissenschaftliche Themen kommunizieren.
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22. Juni 2017 von

Panoptikum 17-06 #Story-selling #Meeresatlas

Neues aus der Wissenschaftskommunikation von National Geographic, WIRED und IBM – und wie immer: Jobs und Veranstaltungshinweise.
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Panoptikum

20. Juni 2017 von , Gastbeitrag

Schaufenster Ozean

Wenn die Menschen nicht zum Meer kommen, muss das Meer zu den Menschen kommen! Dies ist die Devise der Initiatoren des Projektes ,Schaufenster Ozean‘, das Philipp Schrögel und Christoph Spatschek im Rahmen des Wissenschaftsjahres ,Meere und Ozeane‘ umsetzen.
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16. Juni 2017 von Gastbeitrag

Pecha Kucha – mehr als ein Vortrag

Ein Vortrag mal anders? Dann auf zur Pecha Kucha Night! Björn Weigelt organisiert solche Veranstaltungen in Berlin und berichtet hier von dem spannenden Format Pecha Kucha Campus.
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15. Juni 2017 von , Gastbeitrag

Was heißt „Wissenschaftskommunikation“ auf australisch?

Wie machen die Australier Wissenschaftskommunikation? Das diskutierten Rebecca Winkels von der Helmholtz Gemeinschaft, als diese von ihrer Hospitanz in an der University of Sydney zurück war und die australische Wissenschaftskommunikatorin Arwen Cross, die derzeit bei Wissenschaft im Dialog tätig ist.
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14. Juni 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Mai 2017

Die Kommunikation umstrittener Themen, eine twitternde Raumsonde und die Zugänglichkeit außerschulischer Lernorte. Das sind die drei Themen, zu denen wir in diesem Forschungsrückblick Studien vorstellen.
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9. Juni 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaft im Webvideo? Wissenschaft im Webvideo!

Webvideos sind eine gute Möglichkeit um Wissenschaft zu kommunizieren. Warum? Das erklärt Wiebke Hahn von Wissenschaft im Dialog und stellt in diesem Zusammenhang das Projekt Fast Forward Science vor, das sie betreut.
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8. Juni 2017 von

Panoptikum 17-05 #Querdenker #KlarText!

Neu in unserer Sammlung an Wissenschaftskommunikations-Fundstücken: Fast Forward Science, tolle Einreichungen für den KlarText!-Preis und wie immer aktuelle Stellenausschreibungen und Veranstaltungshinweise für die kommenden zwei Wochen
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Panoptikum

7. Juni 2017 von Gastbeitrag

Impulse des March for Science nutzen – auch für die Wissenschaftskommunikation

Wie haben die Medien über den March for Science berichtet und hat die Wissenschaftskommunikation passend reagiert? Franz Ossing, war Leiter der Kommunikation des Deutschen Geoforschungszentrum und Mitorganisator des Berliner March for Science – hier wirft er einen Blick zurück auf die Geschehnisse.
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26. Mai 2017 von

Panoptikum 17-04 #BrainOrBeauty #DieDebatte

Attraktive Wissenschaftler/innen, schöne Bilder, Kommunikationsblasen und neue Debatten. Das sind die neusten Stücke in unserer Sammlung von Wissenschaftskommunikationsfundstücken.
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Panoptikum

24. Mai 2017 von Gastbeitrag

The Politics, Business and Publishers of Indian Science Journalism

Science Journalist Vasudevan Mukunth tells us about Science Journalism in India: What role does it play? Who are the readers – and which are the themes they find interesting?
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23. Mai 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im März & April 2017

Wissenschaftskommunikation in Japan, Suchmaschinen als Faktor in der Wissenschaftskommunikation und trügerische Statistiken. Dies sind die Themen einiger Studien, die im März und April erschienen sind und deren Ergebnisse wir hier präsentieren.
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22. Mai 2017 von

Scicomm Summer 2017

Wo geht die Reise hin und was gibt es dort zu sehen und erleben? Wir haben für Ihren Wissenschaftskommunikationssommer Angebote zusammengetragen.
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19. Mai 2017 von Gastbeitrag

Science Communication Events in Korea

In her second article JungSoon Lee from the Korea Foundation for the Advancement of Science and Creativity tells about the different Science Communication Formats they use in South Korea to get their scientific information to the public.
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18. Mai 2017 von Gastbeitrag

Science Culture in Korea

How do the South Korean make Science Communication? JungSoon Lee works for the Korea Foundation for the Advancement of Science and Creativity and gives us – in a first article – an overview of the historical and present situation of Science Communication in Korea.
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17. Mai 2017 von

Science March Deutschland: Rück- und Ausblick

Am 22. April 2017 gingen an über 600 Orten auf der ganzen Welt hunderttausende Menschen “für die Wissenschaft” auf die Straße. Das Medienecho war groß, neben Lob gab es auch Kritik – und nun stellt sich die Frage: Wie geht es weiter? Unser Redaktionsmitglied Christian Humm berichtet und kommentiert.
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11. Mai 2017 von

Panoptikum 17-03 #Storytellingtipps #FameLab

Tipps zum Storytelling in der Wissenschaftskommunikation, ein kommunizierender Sonderforschungsbereich, FameLabs aus Großbritannien, Australien und Deutschland, mehrere Pint of Science in den nächsten zwei Wochen und einiges mehr bereichert unsere Sammlung an Wissenschaftskommunikationsfundstücken.
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Panoptikum

5. Mai 2017 von

Die Stimme des Intellekts

Wie erkennen Skeptiker Parawissenschaften? Wie diskutieren sie mit Anhängern von Verschwörungstheorien? Kurzum: Wie machen sie Wissenschaftskommunikation? Vom 29. April bis zum 1. Mai fand in Berlin die 26. Skepkon statt.
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3. Mai 2017 von Gastbeitrag

Who is „The Public“ and how can we communicate with them better?

In welche Gruppen kann „die Öffentlichkeit“ unterteilt werden? Wie können wir diese Gruppen ansprechen? Und was denken sie über Wissenschaft? Arwen Cross befragte den australischen Wissenschaftskommunikator Craig Cormick.
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2. Mai 2017 von Gastbeitrag

What’s the relationship between understanding science and trusting it?

Können wissenschaftliche Fakten Meinungen zu kritischen Themen verändern? Und welche Rolle spielt die Wissenschaftskommunikation dabei? Arwen Cross befragte Joanna Huxster, die zu diesem Schwerpunkt forscht. 
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27. April 2017 von

Panoptikum 17-02 #UmfrageScienceMarch #Wissenschaftspodcast

Wir erweitern unsere Sammlung von Wissenschaftskommunikationsfundstücken um eine Umfrage zum Science March, eine Wissenschafts-Podcast-Liste und einen spannenden TED Talk. Wir machen auch wieder auf aktuelle Stellenausschreibungen aufmerksam und geben Veranstaltungshinweise für die kommenden zwei Wochen.
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Panoptikum

26. April 2017 von

Eindrücke vom #ScienceMarchGER

Am Samstag fanden weltweit zahlreiche Märsche für die Wissenschaft statt. Und auch in 22 Städten in Deutschland gingen Menschen für die Wissenschaft auf die Straße. Die Redaktion von Wissenschaftskommunikation.de nahm in Berlin, Stuttgart, Heidelberg und Frankfurt am Main teil und berichtet hier von ihren Eindrücken.
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25. April 2017 von Gastbeitrag

Wo liegt die wissenschaftliche Wahrheit?

Skeptiker suchen wissenschaftliche Erklärungen für parawissenschaftliche Erscheinungen. Wie sie das machen, erklärt Prof. Wolfgang Hell, Vorsitzender des Wissenschaftrates der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GwUP). Am kommenden Wochenenden (29. April – 1. Mai) finden weitere Informationen und Diskussionen zum Thema auf der SkepKon in Berlin statt.
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24. April 2017 von , Gastbeitrag

Science March Deutschland: Wer marschiert da – und wofür?

Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Befragungsstudie zur Teilnahme am „March for Science“ in Deutschland.
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21. April 2017 von

Science March Deutschland – ich bin dabei! (6)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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20. April 2017 von

Science March Deutschland – Ich bin dabei! (5)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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19. April 2017 von

Science March Deutschland – Ich bin dabei! (4)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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18. April 2017 von

Science March Deutschland – Ich bin dabei! (3)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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13. April 2017 von

Panoptikum 17-01 #idwStudie #ScienceMarch

Wir starten unsere Sammlung der Wissenschaftskommunikationsfundstücke mit dem Informationsdienst Wissenschaft, der nun Forschungsgegenstand ist, dem Science March im Blick und Empfehlungen des britische Parlaments zur Wissenschaftskommunikation. Treten Sie ein und schauen Sie!
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Panoptikum

12. April 2017 von

Science March Deutschland – Ich bin dabei! (2)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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11. April 2017 von

Wissenschaftler kommunizieren und suchen den Dialog auf der Straße

Wissenschaftler spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation von Forschungserkenntnissen und tragen so wesentlich zur Verankerung von Wissenschaft in der Gesellschaft bei.
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10. April 2017 von

Science March Deutschland – Ich bin dabei!

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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6. April 2017 von

Für die Freiheit der Wissenschaft

Am 22. April 2017 werden rund um den Globus und auch in vielen Städten Deutschlands „Marches for Science“ stattfinden, um für die Freiheit und den Wert der Wissenschaft in unserer Gesellschaft einzutreten.
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28. März 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Februar 2017

Kann Citizen Science zu einer größeren Beschäftigung von Bürgern mit Wissenschaft führen? Dürfen sich Wissenschaftler nur politisch neutral äußern? Wie wird in spanischen Medien über Ebola gesprochen? Diesen drei Fragen widmen sich die Studien, die wir in unserem Forschungsrückblick für den Februar vorstellen.
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24. März 2017 von

Fünf Fragen an Markus Weißkopf

Wir fragen Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog, was Wissenschaftskommunikation und Wissenschafts-PR für ihn sind, ob er eine Grenze zur Öffentlichkeitsarbeit sieht und wie er sich die Zukunft der Wissenschafts-PR vorstellt.
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22. März 2017 von

Im Profil: Florian Freistetter

Als Blogger, Buchautor und Podcaster erzählt Florian Freistetter, warum die Astronomie so faszinierend ist. Auch als Kolumnist und Journalist berichtet er über wissenschaftliche Themen und als Teil der Wissenschaftskabarettgruppe „Science Busters“ bringt er die Astronomie auf die Theaterbühnen des deutschsprachigen Raums.
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17. März 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaftsjournalismus in Zeiten „alternativer Fakten“

Was ist die Aufgabe des Wissenschaftsjournalismus? Wo liegen seine Möglichkeiten, das Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken? Diese Fragen beantwortet Martin Schneider. Er ist Vorsitzender der Wissenschaftspressekonferenz und Redakteur des Südwestrundfunks.
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9. März 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaftskommunikation: Aktuelle Fragen, viele Antworten

Welche Chancen birgt Wissenschaftskommunikation und wo liegen ihre Herausforderungen? Professor Wolfgang Heckl, Inhaber des Oskar-von-Miller Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Technischen Universität München und Generaldirektor des Deutschen Museums in München, beschreibt diese Feld und fragt: Welche Rolle spielen Museen bei der Beantwortung dieser Fragen? Was können sie dabei leisten?
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4. März 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Januar 2017

Was macht ein erfolgreiches Citizen Science-Spiel aus? Wie steht es um die Wissenschaftskommunikation in Südkorea? Studien zu diesen Fragen stellen wir im Rückblick für den Januar vor.
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1. März 2017 von Gastbeitrag

Wissenschaftskommunikation ist Wissenschaftsjournalismus, Wissenschafts-PR … und mehr

Was ist Wissenschaftskommunikation? Was gehört in dieses Feld? Was nicht? Mike Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er skizziert dieses Feld und wie es aus Sicht der Forschung aufgeteilt werden könnte.
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1. Februar 2017 von

Wer vertraut noch der Wissenschaft? (Teil 2)

Im zweiten Teil unserer Serie zu “Vertrauen in die Wissenschaft” wenden wir uns diesmal der Frage zu, was in der Forschung selbst unter dem Begriff “Vertrauen” verstanden wird.
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30. Januar 2017 von Gastbeitrag

Raus aus der Komfortzone!

„2 im…“ stellt die private Seite von Menschen vor, die im Hauptberuf Wissenschaftler sind. Wie das Format aussieht beschreibt Florian Frisch vom Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Er entwickelte dieses Kommunikationsformat gemeinsam mit Lena Herlitzius von Triple Helix DIALOG.
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27. Januar 2017 von

Im Profil: Christian Wolf

Christian Wolf arbeitet als freier Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Neurobiologie, Medizin und Psychologie. Er berichtet, wie er in das „Haifischbecken“ des freien Journalismus sprang und nun unter anderem für Bild der Wissenschaft, Spektrum der Wissenschaft, Psychologie Heute und Der Tagesspiegel schreibt.
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23. Januar 2017 von

Der Streit um die Wahrheit

„Die Gesellschaft der Wissenschaft – und warum für sie gestritten werden muss“ erörterte DFG-Präsident Peter Strohschneider in seiner Rede auf dem Neujahrsempfang der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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6. Januar 2017 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Dezember

Wir werfen einen Blick zurück auf neue Forschungsergebnisse im Bereich Wissenschaftskommunikation aus dem Dezember 2016. Diesmal mit einer Studie zu YouTube-Videos, Wissenschaftskommunikation in Afrika und dem Design von Postern.
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16. Dezember 2016 von Gastbeitrag

Let’s talk about „The Conversation“

Auf „The Conversation“ schreiben Wissenschaftler für die breite Öffentlichkeit als Experten zu aktuellen Fragen und Themen. Arwen Cross von Wissenschaft im Dialog hinterfragt das Online-Portal und seine Ziele.
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15. Dezember 2016 von Gastbeitrag

Wissenschaft für alle?! Treten wir in den Dialog

Friederike Hendriks von der Westfälischen Wilhelms-Universität erforscht die Wissenschaftskommunikation. Ihren wissenschaftlichen Blick ließ sie über das 9. Forum Wissenschaftskommunikation schweifen und war begeistert.
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14. Dezember 2016 von

Im Profil: Christian Weber

Christian Weber ist Wissenschaftsjournalist bei der Süddeutschen Zeitung. Wie er dorthin gekommen ist und was ihm an seinem Beruf gefällt, verrät er uns im Jobprofil.
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12. Dezember 2016 von Gastbeitrag

Let’s face the facts: Wissenschaft nicht für alle

Philipp Burkard, Leiter von Science et Cité, besuchte das 9. Forum Wissenschaftskommunikation und berichtet hier über seine Eindrücke und Erlebnisse. Das Thema der Konferenz war „Wissenschaft für alle?!“ – Kann diese Frage beantwortet werden?
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3. Dezember 2016 von Gastbeitrag

Wissenschaftskommunikation und Populismus

Eine gläserne Wand behindert den Austausch der Wissenschaft mit der Welt jenseits der Forschungslabore. Hannes Schlender erklärt in seinem Gastbeitrag, wo er Probleme sieht und wie die Wissenschaftskommunikation die gläserne Wand durchbrechen kann.
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2. Dezember 2016 von Gastbeitrag

Reflexe können schädlich sein

In einer Krise schalten wir unwillkürlich um auf ein Notprogramm. Doch wer über das reflexartige Handeln oder Nichthandeln die Krisenkommunikation vergisst, der gerät schnell in noch größere Probleme.
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1. Dezember 2016 von Gastbeitrag

Exit UK, enter Trump: news on the stage for science and scientists

Ulrich Marsch, Pressesprecher der Technischen Universität München und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Hochschulkommunikation, sagt, dass mit dem Glaubwürdigkeitsverlust der Wissenschaft auch unser wissensbasiertes Handeln in Frage gestellt wird. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft?
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1. Dezember 2016 von

Im Profil: Elisabeth Hoffmann

Elisabeth Hoffmann ist Leiterin der Presse und Kommunikation an der Universität Braunschweig. Im Interview erzählt sie anschaulich von ihrer Karriere und ihrem Arbeitsalltag – in Bild und Ton.
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1. Dezember 2016 von ,

Einblicke: Über die Rubrik „Forschung“

Viele Praktiker suchen nach Forschungsergebnissen über Wissenschaftskommunikation, finden sich aber in der Vielzahl der Publikationen, Fachgebiete und Methoden nicht ohne Weiteres zurecht. Die Rubrik „Forschung“ möchte diese Kluft zwischen Theorie und Praxis überbrücken.
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1. Dezember 2016 von

Wer vertraut noch der Wissenschaft? (Teil 1)

Haben Teile der Bevölkerung ihr Vertrauen in Parteien, in die Medien, aber auch in die Wissenschaft verloren? Auch die Forschung über Wissenschaftskommunikation diskutiert über diese Frage. Wir stellen in loser Folge Debatten und Forschungsbeiträge dazu vor.
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Zeitungsboxen

1. Dezember 2016 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im November

Aktuelle Forschungsergebnisse über Wissenschaftskommunikation im Überblick: Diesmal mit einer Studie zu Crowdfunding in der Wissenschaft, Visual Science Literacy und der Wirkung von Konsensbotschaften.
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Aufgeschlagenes Buch mit Brille

25. November 2016 von

Im Profil: Dennis Rätzel

Der Physiker und Filmemacher interessiert sich für fast alle Aspekte von Wissenschaft und Kunst, seine große Leidenschaft gilt aber der Quantenphysik und der Forschung zu Raum und Zeit sowie dem Film. Im Jobprofil stellt er sich unseren Fragen.
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24. November 2016 von ,

Dürfen wir vorstellen: Wissenschaftskommunikation.de

Ein Portal für all diejenigen, die Wissenschaft kommunizieren. Auf dieser Plattform sollen sukzessiv relevante Informationen für alle, die mit der Kommunikation von Wissenschaft und deren Erforschung befasst sind, gebündelt werden. Wir machen hiermit einen Anfang und wollen gemeinsam mit Ihnen wachsen.
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