Ulrike Brandt-Bohne

Ulrike Brandt-Bohne ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Die promovierte Biologin arbeitet seit mehr als 10 Jahren im Bereich Wissenschaftskommunikation als Moderatorin, Autorin und ist am NaWik tätig.

Alle Artikel von Ulrike Brandt-Bohne

Wie mit einem simulierten Virusausbruch Wissenschaft und Unsicherheiten kommuniziert werden

Der Forschung an hochpathogenen Viren und Bakterien stehen viele offenen Fragen und Ängste der Bevölkerung gegenüber. Stefan Becker und sein Team von Virologen an der Universität Marburg wollen mit einer aktiven und praxisnahen Kommunikation dagegen angehen.
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Enhancing the accessibility of climate change date visuals

In diesem englischsprachige Leitfaden dreht sich alles um die Darstellung von Klimadaten. Forschende in diesem Feld sollen hiermit ein Werkzeug für eine unmissverständliche und klare Visualisierungen ihrer Daten in die Hand bekommen.
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„Öffentliche Talks werden oft als privater Spaß angesehen“

Daniel Angerhausen liebt es, öffentlich über seine Forschung zu sprechen. Seine Dienstreisen plant er so, dass er noch ein Event zur Wissenschaftskommunikation mitnehmen kann. Im Interview plädiert der promovierte Astrophysiker für mehr Wertschätzung für Kommunikationsanstrengungen von Seiten der Forschenden.
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Altmetric – ein Werkzeug, um den Impact einer wissenschaftlichen Arbeit in Onlinemedien zu messen

Wie viel Aufmerksamkeit erfährt eine wissenschaftliche Publikation im Netz? Die Antwort will das Anwendungswerkzeug Altmetric geben. Es misst, wie oft ein wissenschaftlicher Fachbeitrag beispielsweise in Blogs, auf Twitter oder Mendeley benannt wird.
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Im Profil: Daniel Lingenhöhl

Dass einem als promoviertem Naturwissenschaftler die Welt im Journalismus nicht offen steht, erlebte Daniel Lingenhöhl aus erster Hand. Trotz seiner Begeisterung für den Journalismus, fand der promovierte Geograph erst nach dem Studium dorthin. Bei Spektrum.de arbeitet er aktuell als Redaktionsleiter Online und als Leiter der Digitalabteilung.
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Wollen Forschende in Fernsehsendungen und Talkshows auftreten?

Wieso sollten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neben ihrer primären Forschungsarbeit auch in TV-Sendungen oder gar Talkshows auftreten? Wir haben nachgefragt und direkte Erfahrungen und Meinungen von Forschenden erhalten.
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Wissenschafts­kommunikation via Instagram – drei Beispiele

Instagram kann ein nützliches Medium für die Wissenschaftskommunikation sein. Wir stellen drei Kanäle mit unterschiedlichen Zielen vor. Die Macherinnen und Macher verraten uns, über welche Themen sie sprechen, wen sie damit erreichen möchten und wie das Publikum auf sie reagiert.
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Foto: Screenshot

Wissenschaft in Kurzgeschichten erzählt

Eine für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eher ungewöhnliche Art, über ihr Forschungsfeld zu schreiben, sind Kurzgeschichten und Gedichte. Doch genau das macht eine Gruppe von Meeresforschern, die damit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern wollen. Wie es dazu kam, verraten Dharma Andrea Reyes Macaya und Gema Martínez Méndez im Gespräch.
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Im Profil: Susanne Thiele

Als Pressesprecherin mit einem „Faible für Mikroben“ oder auch „Bakterien-Dompteurin“ werde Susanne Thiele von ihren Berufskollegen in der Branche scherzhaft beschrieben. Ihren heutigen Beruf in der Kommunikation am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung konnte sie glücklicherweise mit ihrer Leidenschaft kombinieren.
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Im Profil: Katja Manike

Als Kind wollte sie Zoodirektorin werden. Als Jugendliche interessierte sie sich brennend für die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und der Politik. Daher studierte Katja Manike Biologie, Politikwissenschaften und Germanistik und wurde Projektleiterin bei Science et Cité in der Schweiz.
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Wie soll die Wissenschaftskommunikation der Zukunft aussehen?

Offen und transparent, dialogisch und näher an der Bevölkerung – so stellt sich die Community die Zukunft der Wissenschaftskommunikation vor. Teil fünf der Auswertung unserer Umfrage.
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Balkendiagramm mit der Verteilung der Antworten nach der Zukunft der Wissenschaftskommunikation.

Science March Germany: 2017–2018

Am 22. April 2017 marschierten in zahlreichen deutschen Städten über 35.000 Menschen für die Wissenschaft. Auch in diesem Jahr setzen sich wieder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sowie viele andere an einem zentralen Tag für das Vertrauen in die Wissenschaft ein, und zwar am 14. April.
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From Science to SciComm

Der Leitfaden mit dem Untertitel „A guide for Scientists interested in a science communication career“ richtet sich mit Tipps und Übungen speziell an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hauptberuflich in Richtung Wissenschaftskommunikation gehen oder parallel zu ihrer Forschungsarbeit mehr kommunizieren möchten.
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Science Notes – ein neues Magazin für die Wissen­schafts­kommunikation

Science Notes – ein neues Magazin zur Wissenschaftskommunikation, konzipiert von Wissenschaftlern des Seminars für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen. Wie mit diesem Ansatz junge Menschen erreicht und für Wissenschaft begeistern werden sollen, erklärt Mitherausgeber Olaf Kramer im Interview.
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Leitfaden Krisenkommunikation, BMI

Risiko- und Krisenkommunikation sind auch in der Forschung ein wichtiges Thema, das vor allem Öffentlichkeitsarbeiter, aber auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betreffen kann. Der „Leitfaden Krisenkommunikation“ bietet eine Hilfestellung zur vorbeugenden Vorbereitung auf und zur Bewältigung von kritischen Situationen.
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Wie Wissenschaftlinnen und Wissenschaftler sich auf ein Interview vorbereiten können

Damit die Kernbotschaft auch wirklich ankommt und sowohl Wissenschaftlinnen und Wissenschaftler als auch Journalisten und Journalistinnen Ihr Ziel erreichen: Tipps zur Vorbereitungen auf ein Interview.
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