Projektbeschreibungen

Wer macht was und warum in der Wissenschaftskommunikation? In Gastbeiträgen und Interviews stellen hier Kommunikatorinnen und Kommunikatoren, Forschende sowie Institutionen ihre Projekte vor.

Faktor14 – ein Wissensmagazin von Studierenden für Studierende

An der Universität Tübingen schreiben Studierende verständlich über ihre Forschung. Das Magazin wird ausschließlich von einer studentischen Redaktion geplant und umgesetzt. Über Höhen und Tiefen sowie Herausforderungen bei der Umsetzung dieses Projektes berichtet Marvin Gedigk, Redakteur von Faktor14.
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Latest Thinking – „ein Journal mit Videopublikationen“

Auf Latest Thinking können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre aktuelle Forschung in strukturierten Videos vorstellen. Ein Gespräch mit Pajam Sobhani, CEO des Portals, über Videos als Zweitpublikationen, das zugrundeliegende Geschäftsmodell sowie zukünftige Pläne der Plattform.
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mikromal – 10 Jahre Öffentlichkeitsarbeit am SFB 747

Trickfilme, Vorträge und Schulungen für Forschende: Das Öffentlichkeitsarbeitsprojekt mikromal zum Sonderforschungsbereich 747 hat in 10 Jahren Projektarbeit viele Formate ausprobiert. Kommunikationsreferent Malte Behlau teilt im Erfahrungsbericht, was dabei gut geklappt hat.
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Foto: SFB 747

„Das Miteinander macht alle zu Lernenden“

Das Öffentlichkeitszentrum für Kommunikation und Austausch „MaxCine“ des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Radolfzell bietet ein äußerst umfangreiches Programm. Das Ziel: Räume für Begegnungen und Austausch schaffen. Babette Eid, Leiterin der Kommunikation, stellt das Projekt im Gastbeitrag vor.
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DM Podcast: Hinter die Kulissen hören

Über spannendes Storytelling Einblicke in die Forschung geben: Der DM Podcast des Deutschen Museums in München wirft einen Blick auf die Forschungsprojekte hinter den Ausstellungsstücken. Das Projekt vorgestellt im gemeinschaftlichen Gastbeitrag aus Kommunikations-, Forschungs- und Autorensicht.
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Unterhausdebatten und Planspiele – Meinungen erwünscht

Im Projekt „Genomchirurgie im Diskurs mit der Öffentlichkeit“ diskutieren Forschende in zwei Formaten mit dem Publikum über CRISPR-Cas und Co. Aber wie gut eignen sich Unterhausdebatten und Planspiele, um Kontroversen zu beleuchten? Ein Einblick in das Projekt und die Evaluation.
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museum4punkt0 – digitale Formate für Museen

Welches Potenzial bieten digitale Technologien für Bildung, Vermittlung und Partizipation? Mit dieser Frage ist 2017 das Projekt museum4punkt0 gestartet. Sieben Institutionen entwickeln darin digitale Angebote für die Besuchenden – und erschließen sich neue Arbeitsmethoden im musealen Alltag.
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Jedes Mal, wenn „Transfer“ zur leeren Worthülse verkommt, stirbt irgendwo ein Einhorn.

Das Projekt Transfer Together an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg bringt bildungswissenschaftliche Innovationen in außerschulische Lernorte. Wie Region und Hochschule gegenseitig voneinander profitieren, erklärt Max Wetterauer im Gastbeitrag.
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„Ruta Humboldt“ – eine Reise für Nachhaltigkeit und Biodiversität

Alexander von Humboldts Gedanken zu Natur- und Artenschutz sind so aktuell wie vor Jahrhunderten. Darum reist die Casa Cultural Colombo Alemana Cartagena im Humboldtjahr mit Forschenden und Kunstschaffenden durch Kolumbien und bringt dabei Wissenschaft mit gesellschaftlichen und ökologischen Debatten zusammen.
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Foto: Isabella Jusková

Hallo Joseph! #Whatsnext – Messenger-Chat mit Fraunhofer

Die Fraunhofer-Gesellschaft feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Passend dazu kann man nun per Whatsapp und Apple Business Chat mit dem Namenspatron der Gesellschaft chatten. Sibylle Gaßner, Referentin für Social Media bei Fraunhofer, verrät im Interview, was hinter der Aktion steckt.
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Grafik: Fraunhofer-Gesellschaft

„Es gibt oft keine einfachen Antworten“

Über kaum ein Fach kursieren in der Öffentlichkeit so viele Mythen und Missverständnisse wie über die Psychologie. Das Onlinemagazin „In-Mind“ will damit aufräumen. Wie funktioniert das?
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„Anno PunktPunktPunkt“ – Geschichtsforschung zum Hören

Von Heavy Metal in der DDR bis Nationalismus in Flandern: In seinem Podcast spricht Historiker Philipp Janssen alle zwei Wochen über ein Thema aus der Geschichtswissenschaft. Ein Gespräch über das Konzept und wie ihn die Mitfahrgelegenheit darauf gebracht hat.
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„Tierversuche scheinen so tabu zu sein, dass man darüber nicht laut spricht“

Der Tiermediziner Karim Montasser erklärt Hintergründe zu tiermedizinischen Fragen auf Youtube und geht dabei auch kontroverse Themen wie Tierversuche oder Massentierhaltung an. Wir haben mit ihm über das Projekt, seine Ziele und das Medium Video gesprochen.
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Foto: Maria Teneva

Wie mit einem simulierten Virusausbruch Wissenschaft und Unsicherheiten kommuniziert werden

Der Forschung an hochpathogenen Viren und Bakterien stehen viele offenen Fragen und Ängste der Bevölkerung gegenüber. Stefan Becker und sein Team von Virologen an der Universität Marburg wollen mit einer aktiven und praxisnahen Kommunikation dagegen angehen.
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Diskussion zu Tisch – kochen, essen, Forschung debattieren

Beim Kochen und Essen in kleiner und gemütlicher Runde über Wissenschaft diskutieren, darum geht es bei dem Projekt „Diskussion zu Tisch“. Die Initiatoren Timo Peters und Johannes Sonnenholzner blicken in der Projektvorstellung zurück auf den ersten Gesprächsabend, erreichte Ziele, kleine Startschwierigkeiten und die weiteren Pläne.
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„Wir müssen die Stimme der Wissenschaft erheben!“

Alle zwei Wochen sind Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort in einer neuen Folge ihres Podcast „Methodisch inkorrekt“ zu hören. In diesem sprechen sie über aktuelle Forschungsthemen und über Ihren wissenschaftlichen und persönlichen Alltag.
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Kopfhörer an Zeitschriften lehnend

Wovon träumt ein Dinosaurier? Kreatives Schreiben im Naturkundemuseum Berlin

Zu welchen Geschichten regt die Sammlung des Museums für Naturkunde Berlin an, wenn man sich ihr einmal aus kreativer Sicht nähert? Diese Frage stand im Fokus der acht Termine des Projekts „Schreibwerkstatt Wunderkammer“, in dem kreatives Schreiben als Werkzeug für die Vermittlung von Wissenschaft getestet wurde. 
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PlayDecide – Spielend Wissen vermitteln und diskutieren

Diskussionsspiele vermitteln Wissen zu einem Thema und leiten gleichzeitig zur kontroversen Debatte darüber an. Das Open-Source-Format PlayDecide kann für ein gewünschtes Thema adaptiert werden. Wir stellen vor, wie es funktioniert und für welche Bereiche es sich besonders eignet.
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Foto: Louis Hansel, CC0

Wissen schmeckt – Kochshow mit Forschenden

Bei Wissen schmeckt kocht Moderator Argang Ghadiri mit Gästen aus der Wissenschaft. Im Interview erzählt er, wie man Digitalisierung oder Sportökonomie in einer Kochsendung auf Youtube erklären kann.
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Materialforschung in der Schule

Wie kann man die Arbeit eines Sonderforschungsbereichs in der Schule vermitteln? Mit dem Projekt „Schule in farbigen Zuständen“ hat der gleichnamige SFB 1232 ein Format entwickelt, das bereits in der 5. Klasse ansetzt und mehr auf Interessen- denn auf direkte Nachwuchsförderung setzt. Eine Projektvorstellung.
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„Finja forscht!“ – Bremer Forschung als Kinderbuch

Für das Projekt „Finja forscht!“ schreibt Isabell Harder ein Kinderbuch über aktuelle Bremer Forschung – finanziert über ein Crowdfunding. Was hinter der Idee steckt, wie so eine Geschichte über Wissenschaft entsteht und und warum die Finanzierung das Projekt überhaupt möglich macht, erklärt die Autorin im Interview.
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Grafik: Finja forscht!/Hendrikje Kraus

Wissenschaftliche Debatten im Schülerparlament

Im Projekt Debate Science! – Europäische Schülerparlamente diskutieren Jugendliche wissenschaftliche Themen mit Unterstützung von Forschenden. Projektleiterin Arwen Cross gibt einen Einblick in das Schülerparlament 2018 zum Thema „Zukunft der Mobilität“.
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subject – Storytelling über Wissenschaft

Im Projekt subject setzt das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck auf multimediales Storytelling. In Text, Audio und Video sprechen Forschende der Uni über Themen wie Angst, Nahrung oder Wahrheit. Melanie Bartos und Stefan Hohenwarter erklären das Konzept dahinter und warum sie Wissenschaft in Geschichten erzählen.
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Foto: Thomas Len, CC0

„Ich bin Meta“ – Zielgruppen-Review als Outreach-Methode

Wissenschaftskommunikation ist für den Sonderforschungsbereich (SFB) 1182 ein wichtiges Thema. Leiter Thomas Bosch erzählt, warum das Team viel Zeit und Energie darauf verwendet. Am IPN Leibniz-Institut wurde dafür eigens ein Schülermagazin mit Zielgruppen-Review entwickelt, das dort gleichzeitig beforscht wird. Wie die Methode funktioniert, erklärt Didaktikerin Kerstin Kremer. Ein Doppelinterview.
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Foto: „Ich bin Meta“ SFB 1182, IPN

Silbersalz Festival – SciComm with film, games and art

Silbersalz is the first international science film festival in Halle/Saale. It aims to provide the general public with access to scientific topics and the programme contains not only film, but also a youth track, a conference for scientists and media professionals as well as art events. We had a conversation with Tom Millen, curator of […]
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Foto: Wiebke Hahn, WiD

Wissen als Fracht – an Bord der MS Wissenschaft

Seit 2002 tourt das Ausstellungsschiff mit den wechselnden Themen der Wissenschaftsjahre über deutsche Gewässer. Die Vermittlung übernehmen dabei die Lotsen, eine Crew aus Studierenden sowie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Lotsin Paula Teichert nimmt uns für einen Tag mit an Bord.
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Foto: Ilja Hendel / WiD

Ich mach mir die Schule, wie sie mir gefällt

Bei den Hackdays von Make Your School entwickeln Schülerinnen und Schüler Ideen für ihre Schule und setzen diese in kreativer Werkstattatmosphäre mit digitalen Tools um. Das neue Projekt begleitet den Prozess, stellt Werkzeugkoffer, Anleitung und wissenschaftliche Beratung.
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Foto: Gerhard Kopatz / Wissenschaft im Dialog

Pubquiz – Wissensgeschichten mit Rätselfaktor

Ein Pubquiz für die Wissenschaftskommunikation? Das funktioniert – aber nur, wenn man das Wissen in kleine Häppchen verpackt, eine gute Geschichte dazu erzählt und sich nicht zu viel vornimmt. Quizmoderator Tom Zimmermann im Gespräch über das Format in der Praxis.
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Foto: Claudia Höhne

Welche Vorstellung hat die Bevölkerung von Wissenschaft und Forschenden?

Was kommt Ihnen als erstes in den Sinn, wenn Sie an Wissenschaft denken? Und welche Fähigkeiten braucht man, um eine gute Wissenschaftlerin oder ein guter Wissenschaftler zu sein? Diese und weitere neue offene Fragestellungen wurden erstmals im Wissenschaftsbarometer 2017 gestellt. Projektleiterin Ricarda Ziegler fasst zusammen, welche Erkenntnisse die Antworten liefern.
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Grafik: WiD

Vom Labor in die Massen­medien

Eine neue wissenschaftliche Erkenntnis muss auf ihrem Weg in die journalistische Berichterstattung einige Hürden und Engpässe überwinden. Redakteurin Marleen Halbach berichtet im Gastbeitrag, wie das Science Media Center Themen wie Politisierung, Themen- und Expertenauswahl in der deutschen Medienlandschaft beobachtet und darauf reagiert.
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Foto: Chuttersnap, CC0

Science Notes – ein neues Magazin für die Wissen­schafts­kommunikation

Science Notes – ein neues Magazin zur Wissenschaftskommunikation, konzipiert von Wissenschaftlern des Seminars für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen. Wie mit diesem Ansatz junge Menschen erreicht und für Wissenschaft begeistern werden sollen, erklärt Mitherausgeber Olaf Kramer im Interview.
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Blogprojekt Hypotheses – Mut zur These und zur Diskussion

Etwa 1.000 Autorinnen und Autoren aus den Geisteswissenschaften schreiben in rund 300 Blogs auf dem Portal de.hypotheses.org auf Deutsch über ihre Forschung. Ein Gespräch mit Projektleiterin Mareike König über Motivation, Netzwerkpflege, Diskussionen und Zitierfähigkeit beim Bloggen.
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Grafik:

„Was machen Mathelehrerinnen und Mathelehrer eigentlich am Wandertag?“

Mit der App MathCityMap können Schülerinnen und Schüler digitale Mathematik-Lehrpfade entdecken. Entwickelt wurde sie am Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik und Informatik der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort wird nun auch ihr Einsatz erforscht. Ein Gespräch mit Projektleiter Matthias Ludwig.
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„Great science only happens when you cross boundaries“

With a simple toolkit organizations and individual researchers can join the campaign #TogetherScienceCan. The aim is to make international collaboration in science visible. Why is this important? A conversation with Ed Whiting from campaign initiator Wellcome Trust.
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Grafik: Together Science Can

„Gemeinsam retten wir die Welt!“

Mit diesem Slogan werben die Organisatoren des Berliner March for Science für das Projekt Kieznerds. Was sich hinter der neuen Aktion verbirgt, darüber haben wir mit der Ideengeberin und Mitorganisatorin Stefanie Roth gesprochen.
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Foto: Nordenfan, CC BY-SA 4.0

Higgs.ch – ein neues Businessmodell für Wissen­schafts­journalismus

Wissenschaftsjournalismus als öffentlich getragene Dienstleistung: Das ist das Modell des neuen Portals Higgs.ch. Seit dem 11. Januar ist es online. Ein Gespräch mit Gründer und Chefredakteur Beat Glogger über ein neues Businessmodell im Selbstversuch.
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Foto: Scitech-Media

Do-it-yourself-Science, Demokratie und Diversität in der Forschung

Do-it-yourself-Science steht für viele kleine und große Initiativen, die Forschung außerhalb wissenschaftlicher Institutionen betreiben. Das ist weit mehr als die Partizipation, die die meisten Citizen-Science-Projekte bieten, sagt die Biologin, Science Hackerin und Community-Managerin Lucy Patterson.
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Foto: Klare82, CC0

Bitte mehr als skurrile Tiere – Kunst im Forschungsmuseum

Naturwissenschaftliche Forschung ist bei Künstlern ein beliebtes Thema und Quelle der Inspiration. Doch was bringt den Naturwissenschaftlern eine Zusammenarbeit? Ein Gespräch mit den Biologen Michael Ohl und Lukas Kirschey vom Museum für Naturkunde Berlin über Kunstprojekte im Forschungsmuseum und neue Perspektiven.
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Grafik: mp Warming

Gefrorene Mücken und Matsch – skurrile Citizen Science

Mücken einfrieren, Matschproben oder Brotrezepte sammeln: Unter den Citizen-Science-Projekten im deutschsprachigen Raum sind auch einige skurrile Vorhaben dabei. Wie funktionieren diese Projekte – und wie lautet die wissenschaftliche Fragestellung dahinter? Vier Kurzporträts
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Foto: rihaij, CC0

Kreative Kollisionen: Kunst zu Dunkler Materie am DESY

Das Deutsche Elektronen-Synchrotron, kurz DESY, in Hamburg hat im Herbst sein Gelände für Kunstfans und Kreative geöffnet. Die Arbeiten von 15 Künstlern zum Thema Dunkle Materie trafen in Testhallen, Kontrollräumen, im Teilchenbeschleuniger und auf dem Außengelände direkt auf die Wissenschaft.
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Foto: Helge Mundt / DESY

Spiel, Geschichten und Mathematik – Mathe im Advent

Das Projekt „Mathe im Advent“ verbindet Storytelling und Mathematik in einem Adventskalender und erreicht damit jährlich rund 100.000 Kinder und Jugendliche. Ein Interview mit Projektleiter Robert Wöstenfeld über vielfältige mathematische Probleme für die Wichtel und die Organsiation von IT, Verwaltung und Kommunikation.
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Grafik © Mathe im Advent

Plötzlich Wissen – „Dorthin gehen, wo die Leute sind!“

Zwei Wissenschaftlerinnen, ein Wissenschaftler sowie eine Gabelschwanzseekuh. Gemeinsam waren sie im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016/17 unterwegs mit ihrem Projekt Plötzlich Wissen. Mit Experimenten und Geschichten haben sie insgesamt neun deutsche Städte besucht und dabei Menschen ihre Forschung erklärt. Ein Gespräch über ihre Erlebnisse und den Wert freundschaftlicher und direkter Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Plötzlich Wissen

Arbeitswelten der Zukunft – Call for Kunst

„Künstler forschen auch, aber mit einem anderen Ziel”, fasst Beate Langholf die Idee hinter dem Kunstwettbewerb zum Wissenschaftsjahr 2018 zusammen. Die Projektleiterin der MS Wissenschaft plant zum zweiten Mal ein Kunstwerk für die Ausstellung. Ein Gespräch über den künstlerischen Begleiter der wissenschaftlichen Exponate.
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Foto: Land Rover MENA, CC-BY-2.0

Elbschwimmstaffel – Schwimmen für die Wissenschaft!

Warum schwimmen Menschen begeistert bei Wind und Wetter in der Elbe? Was hat Schwimmen mit Wissenschaft und deren Kommunikation zu tun? Wie konnte die Elbschwimmstaffel Bürger bewegen und die Meere und Ozeane auch Menschen im Inland nahegeringen? Dazu äußern sich Claudia Bernarding, Referentin des BMBF, und Anna-Maria Meller, Projektleiterin für die Aktion auf Seiten der […]
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DIRIKO: Studie zur Diabetes-Risikokommunikation – Teilnahme erwünscht!

Wie kann die Prävention von Krankheiten wie Diabetes verbessert und auf einzelne Menschen abgestimmt werden? Mithilfe der Bürger selbst, dachten sich die Forscher am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. Sie starten heute eine Studie in der sie 12.000 Menschen befragen wollen, um aus ihren Antworten zu lernen. Wir wollten mehr erfahren und haben die […]
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So schön kann Wissenschaft sein – eine Ausstellung mit Bildern aus der Forschung

Mit der Bilderausstellung „Innere Welten – Zellen in Bewegung von mikro bis makro“ machte der Exzellenzcluster „Cells in Motion“ der Universität Münster seine Forschung der Öffentlichkeit zugänglich. Nicht nur die Besucher zogen neues Wissen aus dem Projekt – auch die beteiligten Wissenschaftler.
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Das Wissenschaftsbarometer – Das denkt die deutsche Bevölkerung über Wissenschaft und Forschung

Am 7. September erscheint das Wissenschaftsbarometer 2017. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen mit der Leiterin des Projekts Ricarda Ziegler von Wissenschaft im Dialog.
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Wissen für die Schule – die MAX-Hefte und www.maxwissen.de

Das Projekt maxwissen von der Max-Planck-Gesellschaft macht Wissenschaftskommunikation für Lehrer und Schüler. Wie das funktioniert, erklärt Christina Beck, die die Hefte und die Webseite konzipierte. Heute ist sie Leiterin der Abteilung Kommunikation der Max-Planck-Gesellschaft.
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Die Debatte – Fakten, Forschung, Positionen

Die Wissenschaft kommt zu Wort in Diskussionen um Bienensterben, autonomes Fahren und social Bots – bei „Die Debatte“. Was hinter dem Wissenschaftskommunikations-Projekt steckt, verrät Nico Dannenberger, Projektmanager von „Die Debatte“ bei Wissenschaft im Dialog.
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InsightFish – Anatomie die begeistert

Wissenschaft kann bestechend schon sein. Dies beweisen die gläsernen Fische, die in der Sonderausstellung InsightFish präsentiert werden. Wieso diese Fische durchsichtig sind und wie aus eine wissenschaftlichen Methode eine Ausstellung werden kann, dazu haben wir Dr. Timo Moritz, der die Idee zu INSIGHTFISH entwickelte hatte, befragt.
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Open Roberta – spielerisches programmieren!

Roberta bringt Licht in den „Nerd-Keller“.  Was hinter diesem Teacher-Trainingsprogramm und der Cloud-Plattform „Open Roberta“ steckt, erklärt in einem Gastbeitrag Elena Zay vom Fraunhofer IAIS.
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Ein Programm für Journalisten zur Stärkung der Wissenschaftskommunikation

Wie können verschiedene Projekte die Wissenschaftskommunikation fördern? Das Journalist in Residence-Programm am HITS ist eine Chance für die Wissenschaftskomunikation, so Peter Saueressig, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). In diesem Gastbeitrag beschreibt er die ersten Schritte, die Höhen und Tiefen, die bei diesem Programm durchlaufen wurden.
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Schaufenster Ozean

Wenn die Menschen nicht zum Meer kommen, muss das Meer zu den Menschen kommen! Dies ist die Devise der Initiatoren des Projektes ,Schaufenster Ozean‘, das Philipp Schrögel und Christoph Spatschek im Rahmen des Wissenschaftsjahres ,Meere und Ozeane‘ umsetzen.
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Pecha Kucha – mehr als ein Vortrag

Ein Vortrag mal anders? Dann auf zur Pecha Kucha Night! Björn Weigelt organisiert solche Veranstaltungen in Berlin und berichtet hier von dem spannenden Format Pecha Kucha Campus.
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Raus aus der Komfortzone!

„2 im…“ stellt die private Seite von Menschen vor, die im Hauptberuf Wissenschaftler sind. Wie das Format aussieht beschreibt Florian Frisch vom Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Er entwickelte dieses Kommunikationsformat gemeinsam mit Lena Herlitzius von Triple Helix DIALOG.
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