Rebecca Winkels

Rebecca Winkels ist studierte Biologin und Wissenschaftsjournalistin. Sie ist Projektleiterin für das Portal Wissenschaftskommunikation.de. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig.

Alle Artikel von Rebecca Winkels

„Wenn Wissenschaft politisch wird …“ – neue Herausforder­ungen für die Kommunikation

Das PUSH-Memorandum wird in diesem Jahr 20 Jahre alt. Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes, spricht im Interview über positive Entwicklungen, neue Aufgaben und Visionen für die Zukunft.
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„Kommunikation ist Chefsache“

Vertrauen, Offenheit und kurze Wege – Für Rektorin Kerstin Krieglstein und Kommunikationsleiterin Julia Wandt von der Universität Konstanz sind das die wichtigsten Voraussetzungen für eine enge und gute Zusammenarbeit. Ein Gespräch mit den beiden über Kooperation und Aufgabenteilung.
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Webvideo-Hackathon – kreatives Teamwork unter Zeitdruck

Wie kommt man in zwei Tagen von der Wissenschaftskommunikationsidee zum ersten Rohschnitt? Das haben Studierende und junge Forschende beim Videotraining von Fast Forward Science* und dem Luxembourg National Research Fund ausprobiert. Projektmanagerin Marina Wirth erklärt das Format. 
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Foto: Melanie Preu / WiD

Technikradar 2019 – Technikeinstellungen im europäischen Vergleich

Am 28. Mai wurden in Berlin die Ergebnisse des Technikradars 2019 vorgestellt. Am Rande der Veranstaltung haben wir mit Ortwin Renn, Leiter der Projektgruppe bei acatech und Jürgen Hampel, einem der Wissenschaftler hinter der Studie, über die Ergebnisse und ihre Bedeutung für die Wissenschaftskommunikation gesprochen.
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Technik auf den Punkt gebracht

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) verleiht jährlich den Journalistenpreis PUNKT. Kommunikationsleiter Christoph Uhlhaas verrät im Interview, wieso der Preis wichtig ist, und was guten Technikjournalismus auszeichnet.
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Foto: acatech

#mymachineandme – die Kampagne aus Forschendensicht

Für die Kampagne #mymachineandme stellen Forschende der Max-Planck-Gesellschaft sich selbst, ihre Forschung und die dafür genutzen Maschinen vor. Wir haben einige von ihnen gefragt, wieso sie bei der Aktion mitgemacht haben und warum sie es wichtig finden, Wissenschaft zu kommunizieren.
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Foto: Robert Haase und Nicola Maghelli

#mymachineandme – Ein Blick hinter die Kulissen der Forschung bei Max Planck

Junge Gesichter vor großen Maschinen lächeln einem derzeit entgegen, wenn man sich auf den Social-Media-Kanälen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) umsieht. Weshalb das so ist und wie die Aktion #mymachineandme läuft, darüber sprechen die Initiatorinnen Barbara Abrell und Tanja Rahneberg im Interview.
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Mehr Video, mehr Audio und vor allem endlich alles mobil, bitte!

Welche Auswirkung hat der Medienwandel eigentlich auf die Wissenschaft und die Wissenschaftskommunikation? Dieser Frage ging der Internetexperte und Autor Sascha Lobo in einem Vortrag auf der Mitgliederversammlung des Informationsdienst Wissenschaft (idw) nach. Ein Gespräch über verpasste Chancen, zeitgemäße Kommunikation und die Verantwortung der Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Taras Shypka

„Es wird immer bedeutsamer zuzuhören“

Die Forschung über Wissenschaftskommunikation gewinnt zunehmend an Bedeutung und Aufmerksamkeit. Ein guter Grund mit Niels Mede, Doktorand am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, über Metaebenenkommunikation zu sprechen.
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Zwei Frauen, die sich unterhalten.

„Vertrauen ist die zentrale Währung im Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft“

„Wir müssen reden! Wissenschaft in der Vertrauenskrise?” Zu dieser Fragestellung findet am 27. Februar am ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung eine Podiumsveranstaltung statt. Ein Gespräch mit dem Sprecher der Institutsleitung, Thomas Jahn, über Vertrauensverlust und das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft.
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Foto: Chris Liverani

„Die Emotionsdebatte ist auch eine Wertedebatte“

„Gefühlte Wissenschaft – Wissenschaftskommunikation zwischen Evidenzbasierung und Emotionsmodus?“ lautete der Titel der Jahrestagung der DGPuK an der TU Braunschweig. Ein Gespräch mit Keynotesprecher Rainer Bromme von der Universität Münster über Emotionen und Werte in der Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Daniel Ohla

„Die Wissenschaft muss die Gesellschaft mit auf den Weg nehmen“

Gesellschaftlichen Wandel ganzheitlich gestalten. Diesem Ziel widmet sich Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Im Gespräch erzählt er, wie dieser gelingen kann und welche Rolle die Kommunikation dabei spielt.
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Foto: Jannes Glas, CC0

„Der Journalismus hat es verpasst, ein funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln“

Früher Journalist, heute Öffentlichkeitsarbeiter: Philipp Hummel, Referent für Medien und Kommunikation am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam, hat die Seiten gewechselt. Im Interview spricht er über die Gründe.
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Naturwissenschaft und Finanzen – „Plan-B-Labor“

Als Nora Feuerer sich über Finanzfragen wie Altersvorsorge oder Vermögensaufbau für Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler informieren wollte, bemerkte sie hier ein großes Vakuum. Kurzerhand startete sie den Blog „Plan-B-Labor“, in dem sie sich seither diesen und weiteren Themen widmet.
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Im Profil: Jan Steffen

Ein Zettel am Schwarzen Brett brachte Jan Steffen zur Wissenschaftskommunikation. Warum das Meer einfach nie langweilig wird und was sein Job in der Pressestelle des GEOMAR so alles zu bieten hat, erzählt er im Jobprofil.
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„Der Einfluss sozialer Medien hat enorm zugenommen“

Seit 2012 hatte Carsten Könneker die Professur für Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsforschung am KIT inne – nun hat er sie niedergelegt. Ein Gespräch über Akteure, Entwicklungen und Herausforderungen in der und für die Wissenschaftskommunikation und über seinen Abschied.
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