Rebecca Winkels

Rebecca Winkels ist studierte Biologin und Wissenschaftsjournalistin. Sie ist Projektleiterin für das Portal Wissenschaftskommunikation.de. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig.

Alle Artikel von Rebecca Winkels

Raushalten ist keine Option

Wie hat sich der Diskurs im Internet in den letzten Jahren verändert? Dazu forscht Kommunikationswissenschaftlerin Lena Frischlich. Im Interview spricht sie über Informationsunordnung, wie Moderation zu demokratischer Resilienz beitragen kann und warum Wissenschaftskommunikation und Journalismus in digitalen Räumen präsent sein sollten.
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„Vertrauen ist eine wichtige Größe im Krisenmanagement“

Wie nehmen Bürgerinnen und Bürger aktuell die Kommunikation aus der Forschung wahr? Und wie entwickelt sich das Vertrauen in die Wissenschaft? Zahlen dazu gibt es im neuen Wisenschaftsbarometer, das heute erschienen ist. Sozialpsychologin Pia Lamberty ordnet die Ergebnisse ein und erklärt, welche Rolle Verschwörungsmythen spielen.
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Jahresrückblick #3 – Alles digital, Journalismus und Corona, #FactoryWisskomm

Wissenschaftskommunikation ist in diesem Jahr so präsent in der öffentlichen Debatte wie noch nie. Wir schauen zurück auf die Themen, die die Community neben, trotz und wegen der Corona-Pandemie beschäftigt haben und geben Tipps zum (wieder) lesen aus der Redaktion. Heute: Juli bis September 2020.
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Schneller, kürzer, politischer

Wie entwickeln sich Diskurse in Sozialen Medien? Was bedeutet das für den öffentlichen und politischen Diskurs im Allgemeinen? Und welche Regeln braucht es hier? Dazu forscht Netzwerkwissenschaftler Philip Lorenz-Spreen. Ein Gespräch.
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“Inoculating people against being manipulated will be crucial”

What are the main approaches to win the fight against misinformation? And how do the fact-checking methods applied by social media platforms affect the actual spread of conspiracy myths? Stephan Lewandowsky, professor of cognitive science at the University of Bristol, gives an insight into current research on trust in science and why it is essential […]
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„Das Digitale wird dauerhaft ein Element bleiben“

Jahrestagungen, Preisverleihungen, Messen – Corona hat auch die täglichen Abläufe in der Wissenschaftskommunikation auf den Kopf gestellt. Insbesondere im Veranstaltungsbereich. Im Interview erzählen Christin Liedtke, Astrid Kraft und Claudia Zerrer, wie sie die Pandemie als Chance zum Austausch zwischen Helmholtz, Fraunhofer und Max Planck genutzt haben.
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Im Fokus des Populismus

Warum greifen rechte Populisten vor allem Felder wie Klima- oder Genderforschung an? Das untersucht der Kommunikationswissenschaftler Benjamin Krämer. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die dahinter stecken und die Rolle der Medien.
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Diversität als Wegbereiter erfolgreicher wissenschaftlicher Politikberatung

Während der Corona-Pandemie ist Wissenschaft immer stärker auch als Berater der Politik gefragt. Die Soziologin Martina Franzen spricht im Interview darüber, was dabei nicht optimal gelaufen ist und wie gute wissenschaftliche Politikberatung aussehen sollte.
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#FactoryWisskomm –
Stimmen zum Auftakt

Am 28. September 2020 startete die Denkwerkstatt des Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Wissenschaftskommunikation. Unter dem Titel #FactoryWisskomm trafen sich dabei führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Kommunikation, um in Arbeitsgruppen verschiedene Themen anzugehen. Ein Einblick.
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Im Profil: Myriam Schlag

Myriam Schlag ist promovierte Psychologin und kommuniziert als Freiberuflerin rund um das Thema Lernen. Das betrifft alle Menschen, ist aber nicht immer positiv besetzt. Im Jobprofil berichtet sie, wie sie das ändern möchte und was das für das lebenslange Lernen bedeutet.
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„Konstruktive Berichterstattung mit Lösungsoptionen“

Vor rund einem Jahr sind die ZEIT-Ressorts Wissen und Chancen zu einem zentralen Ressort fusioniert. Im Gespräch blicken die Ressortleiter Andreas Sentker und Manuel Hartung auf das erste Jahr zurück, sprechen über weitere Veränderungen und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Wissenschaftsjournalismus.
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Bildband „Tiefseewesen“ – Blick in einen fragilen Lebensraum

Die Tiefsee ist das größte Ökosystem der Erde. Trotzdem wissen wir recht wenig über sie. Maike Nicolai und Solvin Zankl geben in ihrem Buch „Tiefseewesen“ Einblicke in diese uns verborgene Welt. Im Interview erklären sie, was sie an den Tieren aus der Tiefsee fasziniert und wie das Buch entstanden ist.
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Im Profil: Lorna Schütte

Die Medienpsychologin Lorna Schütte war mehrere Jahre nebenberuflich als Illustratorin tätig und entdeckte über das Deutsche Rote Kreuz ihre Leidenschaft für visuelle Zusammenfassungen. Wie sie zur Selbstständigkeit gekommen ist und warum Graphic Recording eine tolle Methode für Wissenschaftskommunikation ist, erzählt sie im Jobprofil.
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Ein gestärkter Dreiklang der Wissenschaftskommunikation

Mit ihrem neuen Förderprogramm möchte die Volkswagenstiftung die weitere Vernetzung von Forschung und Praxis anregen und Raum für kritische Reflexion schaffen. Georg Schütte, Generalsekretär der Stiftung, bespricht die Ziele des Programms und aktuelle Entwicklungen in der Wissenschaftskommunikation.
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Antrag der Grünen: Drei Forderungen für die Wisskomm

Wissenschaftskommunikation steht weiter auf der politischen Agenda. Nun haben auch die Grünen einen Antrag eingebracht. Anna Christmann, promovierte Politikwissenschaftlerin, innovationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und Mitglied im Forschungsausschuss des Bundestages, spricht über Inhalte und Ziele.
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Drei Wünsche an Frau Karliczek

Julius Wesche forscht am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, kommuniziert auf verschiedenen Kanälen über seine Forschung und möchte andere dazu motivieren, es auch zu tun. Wieso, das erklärt er im Interview.
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