Rebecca Winkels

Rebecca Winkels ist studierte Biologin und Wissenschaftsjournalistin. Sie ist Projektleiterin für das Portal Wissenschaftskommunikation.de. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig.

Alle Artikel von Rebecca Winkels

„Unsere Forschung kann nur mit gesellschaftlicher Akzeptanz je eine Anwendung finden“

Auf Twitter beteiligt sich der Pflanzenbiotechnologe Robert Hoffie an Debatten über Grüne Gentechnik – sein Forschungsbereich am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Heute zählt er diese Kommunikation zu seinen Aufgaben als Wissenschaftler. Warum sein Einstieg eher zögerlich war, erzählt er im Interview.
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Silbersalz Festival – SciComm with film, games and art

Silbersalz is the first international science film festival in Halle/Saale. It aims to provide the general public with access to scientific topics and the programme contains not only film, but also a youth track, a conference for scientists and media professionals as well as art events. We had a conversation with Tom Millen, curator of […]
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Foto: Wiebke Hahn, WiD

Schritt für Schritt aus der Filterblase

Eher zufällig startete Laura König auf einer Konferenz für Nachwuchswissenschaftler einen Twitter-Account. Mittlerweile kommuniziert sie ihre Wissenschaft nicht nur dort, sondern auch im Blog sowie auf Instagram und hat eine Mission: Der Berichterstattung fernab wissenschaftlicher Erkenntnis entgegenwirken. Ein Gespräch.
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Foto: Aaron Greenwood, CC0

Im Profil: Michael Büker

Nach dem Physikstudium nahm Michael Büker die für ihn richtige Karriereausfahrt und schreibt oder spricht heute als freier Wissenschaftsjournalist und -kommunikator über die Welt der Physik. Wo die Herausforderungen liegen und warum ihm dabei immer seine Physikprofessorin im Nacken sitzt, erklärt er im Jobprofil.
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Im Profil: Katrin Rehak-Nitsche

Als Bereichsleiterin Wissenschaft bei der Robert Bosch Stiftung sieht sich Katrin Rehak-Nitsche als wohlwollende Begleiterin der Wissenschaftskommunikation. Die promovierte Geologin vermittelt gern zwischen den Welten von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Warum der Blick von außen Fluch und Segen zugleich ist, erklärt sie im Jobprofil.
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Foto: Robert Bosch Stiftung

Durch Stephen Hawking zur Wissenschaftskommunikation

Kerstin Göpfrich ist Physikerin mit einer Leidenschaft für die Kommunikation. Gepackt hat sie diese Begeisterung während ihres Studiums in Cambridge. Wir haben mit Ihr darüber gesprochen, was dort anders ist und wieso sie so gerne Wissenschaft kommuniziert.
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Foto: privat

„Twitter ist eine gute Plattform für Lobbyarbeit“

Martin Grund ist Doktorand am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und twittert als @GrundMar vor allem über Wissenschaftspolitik. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum er das macht.
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Foto: PhotoMIX-Company, CC0

Wenn Forschungskritik persönlich wird

Ein Forscher des Max-Delbrück-Centrums in Berlin hat von Tierversuchsgegnern einen Preis für den „schlimmsten Tierversuch“ bekommen. Das Forschungszentrum reagierte darauf mit einer solidarischen Aktion, die auf Dialog mit Veranstaltern und Demonstranten setzte. Vera Glaßer im Gespräch über die Erfahrungen der Kommunikationsabteilung.
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Foto: Nuria Cerdá Esteban / Max-Delbrück-Centrum

Weniger Pressearbeit, mehr digitale Direktansprache

Was ist anders in der Wissenschaftskommunikation – früher und heute? Seit 25 Jahren ist Susann Morgner in der Branche. Erst als Journalistin, dann als Pressesprecherin einer Uni und jetzt als Geschäftsführerin von con gressa. Malte Behlau ist seit genau drei Jahren im Geschäft, als Kommunikator im Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“ an der Uni Bremen. Ein Generationengespräch.
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Foto: Denys Nevozhay, CC0

Panoptikum 18-08 #whatmakesnews #Podcasts #overlyhonestmethods

Wann wird eine wissenschaftliche Information eigentlich zu einer Nachricht? Zu welchen Forschungsthemen gibt es die meisten Podcasts? Und kann zu viel Ehrlichkeit das Vertrauen in die Wissenschaft beschädigen? Diese Themen, aktuelle Jobs und Veranstaltungen gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

Drei Perspektiven auf die Zukunft der #Wisskomm

Für die Zukunft der Wissenschaftskommunikation braucht es vielfältige Formate, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine starke Forschung, die diese Projekte evaluiert. Annette Leßmöllmann, Beatrice Lugger und Markus Weißkopf leiten drei unterschiedliche Einrichtungen in diesem Bereich. Ein Gespräch mit unseren Chefs über ihre Ideen für die Branche.
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Foto: Denys Nevozhai, CC0

Abschied von einem großen Wissenschaftler und Kommunikator

Stephen Hawking war nicht nur ein großer Wissenschaftler, sondern auch ein großer Wissenschaftskommunikator. Er hielt öffentliche Vorlesungen, sprach im Fernsehen und Radio, schrieb Bücher für Erwachsene und Kinder und rief eine Auszeichnung für Wissenschaftskommunikation mit ins Leben. Ein Rückblick.
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Foto: NASA/JPL-Caltech/S. Stolovy (SSC/Caltech)

#GIFYourScience – Simple Technik mit viel Potenzial

Das GIF hat gerade seinen 30. Geburtstag gefeiert –  Zeit, das Format auch in der Wissenschaftskommunikation zu etablieren. Warum? Das erklären Johanna Barnbeck und Rebecca Winkels und geben Tipps, wie man selbst GIFs erstellen kann.
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GIF: Johanna Barnbeck

„Great science only happens when you cross boundaries“

With a simple toolkit organizations and individual researchers can join the campaign #TogetherScienceCan. The aim is to make international collaboration in science visible. Why is this important? A conversation with Ed Whiting from campaign initiator Wellcome Trust.
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Grafik: Together Science Can

„Gemeinsam retten wir die Welt!“

Mit diesem Slogan werben die Organisatoren des Berliner March for Science für das Projekt Kieznerds. Was sich hinter der neuen Aktion verbirgt, darüber haben wir mit der Ideengeberin und Mitorganisatorin Stefanie Roth gesprochen.
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Foto: Nordenfan, CC BY-SA 4.0

Panoptikum 18-04 #WomenInScienceDay #Zukunft #ScienceFiction

Im Panoptikum dreht sich diesmal alles um die Zukunft: Von Science-Fiction über die Arbeitswelten der Zukunft und die Zukunft der Wissenschaftskommunikation, bis hin zu potenziell neuen beruflichen Herausforderungen.
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Foto: Pixabay, CC0