Anne Weißschädel

Anne Weißschädel ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Die studierte Kultur- & Medienmanagerin interessiert sich für Trends, Mechanismen und Best Practices der Wissensvermittlung – vor allem über digitale Kanäle. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig.

Alle Artikel von Anne Weißschädel

#FactoryWisskomm –
Stimmen zum Auftakt

Am 28. September 2020 startete die Denkwerkstatt des Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Wissenschaftskommunikation. Unter dem Titel #FactoryWisskomm trafen sich dabei führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Kommunikation, um in Arbeitsgruppen verschiedene Themen anzugehen. Ein Einblick.
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Wissenschaft mit Kopf, Herz und Hand

Marcel Tanner ist seit Mai Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz und will dort vor allem den Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik fördern. Warum sich dafür die Wissenschaftskultur ändern muss, Emotionalität eine große Rolle spielt und was sich dabei von der Corona-Debatte lernen lässt, erzählt er im Interview.
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„Wer hat, dem wird gegeben“

Der sogenannte Matthäus-Effekt sorgt dafür, dass in Auswahlverfahren diejenigen eher berücksichtigt werden, die ein starkes Netzwerk, ein gutes Elternhaus oder eine Eliteuniversität besucht haben. Soziologin Katja Rost untersucht, was das für Berufungsverfahren an Hochschulen bedeutet und erklärt, wie das wiederum die Wissenschaftskommunikation beeinflusst.
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„BioEconomyNow!“ – Ein Escapegame mit Chatbot

Wie kann die biobasierte Gesellschaft der Zukunft aussehen? Damit beschäftigen sich Spielerinnen und Spieler im Escapegame „BioEconomyNow!“ Im Interview erklären Projektleiterin Laura Franz und Entwickler Stephan Böhme das Spiel und wie sie kurzfristig eine digitale Variante mit einem Chatbot erstellt haben.
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Tools und Tipps für digitale Events

Performance, Funktionen, Nutzerfreundlichkeit, Datenschutz – Was muss man beachten, wenn man ein digitales Event plant? Und wie findet man das richtige Tool? Jörg Weiss gibt Tipps und teilt die Recherche seiner Agentur con gressa zu digitalen Veranstaltungstools.
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„Book a Scientist“ – Ein (Online-)Date mit der Wissenschaft

Zwanzig Minuten persönliches Gespräch mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin zu ihren Forschungsthemen, das ist „Book a Scientist“. In dem Angebot der Leibniz-Gemeinschaft können Teilnehmende alle ihre Fragen stellen. Projektleiterin Marlen Sommer stellt das Format vor und erklärt, wie die neue digitale Variante funktioniert.
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„Eine andauernde Lernreise“ – wenn Großevents ins Digitale umziehen

Was bedeutet Corona für Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen mit vielen Partnern und großem Publikum? Wir haben nachgefragt bei den Macherinnen und Machern der Falling Walls Conference, des Forum Wissenschaftskommunikation und der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin.
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Im Profil: Mark Benecke

Mark Benecke ist Kriminalbiologe spezialisiert auf wissenschaftliche Forensik und Insektenkunde. Wenn er keine Kriminalfälle löst, schreibt er Sach- und Kinderbücher, hält Vorträge, ist auf Youtube aktiv und jeden Samstag Gast der RBB Radio Eins Wissenssendung „Die Profis“. Wie er das unter einen Hut kriegt? Ohne Gebummel.
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Instagram-Storytelling – “The future is non-linear and multi-channel”

The fictional Instagram series “The Portal Diaries” connects a coming of age story with a discussion of current scientific and technological issues. In this interview the directors explain the aims of the series.
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Bei den Expertinnen und Experten im Wohnzimmer

Seit April lädt das Projekt „Wissenschaft fürs Wohnzimmer“ wöchentlich zum digitalen Plausch über Wissenschafts- und Klimawandelthemen bei Youtube ein. Wie das Format funktioniert, wen es erreicht und wie politisch es dabei werden darf, erzählen Matthias Wietz und Miriam Seifert von „AWIs4Future“.
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„Ein Modellformat für die Third Mission“

Die Robert-Bosch-Stiftung hat mit „Mensch Wissenschaft!“ ein zweitägiges Dialogformat für Hochschulen entwickelt. Dazu gibt es jetzt einen detaillierten Leitfaden, der zusammenfasst, wie es funktioniert, wofür man es einsetzen kann und welchen Nutzen es hat. Ein Ausblick darauf im Interview.
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„Twitter ist ein guter Weg in die politische Diskussion“

Ministerien, Wissenschaft, #Taxtwitter – Dominika Langenmayr kommuniziert auf Twitter in verschiedenen Communitys vor allem über Steuerwissenschaften. Was diese Zielgruppen besonders macht und wie auch ihre Forschung von der Kommunikation profitiert, erzählt sie im Interview.
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Mit Sketchnotes Wissen entschlüsseln

Physikprofessorin Katharina Theis-Bröhl nutzt Sketchnotes in allen Lebenslagen und gibt Visualisierungskurse für Studierende. Was das Format für die Lehre und die Wissenschaftskommunikation leisten kann und wann eine Infografik besser ist, erklärt sie im Interview. 
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Grafik: Katharina Theis-Bröhl

Mensch oder Maschine – wer hat’s gedichtet?

Bei „Bot or Not“ muss das Publikum entscheiden, ob die vorgetragene Lyrik von Mensch oder Maschine stammt. Wie sicher gelingt dies dem Publikum und wie läuft das Format? Darüber haben wir mit Thorsten Witt, Leiter des Hauses der Wissenschaft Braunschweig, gesprochen.
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Wissenschaftliche Exponate zum Testfahren und Mitdiskutieren

Wie kann man Forschung in Ausstellungen zeigen? Das erklären zwei Forschende an ihren Exponaten für das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft zum Wissenschaftsjahr Künstliche Intelligenz. Ein Einblick in die Schritte von der Idee bis zum fertigen Werk über Kunst- und Kognitionswissenschaft.
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Foto: Ilja Hendl/WiD

„Wir müssen kommunizieren, um das Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken“

Der Communicator-Preis 2019 geht an die Informatikerin Katharina Anna Zweig für ihre Kommunikation zum Thema Algorithmen und Künstliche Intelligenz. Im Interview spricht sie über durcheinandergeratene Begriffe, ihre Vorbilder in der Kommunikation und wann Forschende unbedingt selbst kommunizieren sollten.
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Foto: Mario Caruso