Anne Weißschädel

Anne Weißschädel ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Die studierte Kultur- & Medienmanagerin interessiert sich für Trends, Mechanismen und Best Practices der Wissensvermittlung – vor allem über digitale Kanäle. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig.

Alle Artikel von Anne Weißschädel

„Kritik ist keine Einbahnstraße“

Auf dem Blog Journal Elephant in the Lab werden Themen aus der Wissenschaftswelt diskutiert, die sonst eher im Hintergrund bleiben. Nataliia Sokolovska und Rebecca Kahn aus dem Redaktionsteam sprechen im Interview über das Konzept dahinter und warum manche Debatten über Wissenschaft schneller geführt werden müssen, als das in Journals möglich ist.
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StudSciComm – Eine Grassroots-Kommunikationsfortbildung

Mit ihrer Initiative Student Science Communication wollen Famke Bäuerle und Leonhard Dreyer sich selbst und andere Studierende in Wissenschaftskommunikation fortbilden. Warum Unis da noch mehr Angebote machen könnten und was sie jetzt selbst auf die Beine stellen wollen, erklären die beiden im Interview.
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„Assassins Creed“ – Wie viel Geschichtswissenschaft passt in ein Videospiel?

Für die Videospielserie Assassins Creed sind vielfältig besetzte Wissenschaftsteams im Einsatz, um die historischen Settings möglichst akkurat zu gestalten. Der Historiker Maxime Durand begleitet die Serie seit über zehn Jahren. Ein Gespräch über Detailtreue, Designvorgaben und die Potenziale für die Wissenschaftskommunikation.
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„Die EPFL Redaktion arbeitet nicht für Blick“

Die École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) hat eine Kooperation mit der neuen Schweizer Tageszeitung Blick Romandie, die nicht ganz unumstritten ist.  Die Hochschule stellt zum Beispiel Artikel aus der Kommunikationsarbeit zur freien Verwendung zur Verfügung. Der Pressesprecher der Hochschule, Mirko Bischofberger, hat dazu schriftlich* einige Fragen beantwortet.
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#FactoryWisskomm –
Die Ergebnisse

Neun Monate lang wurde in der Denkwerkstatt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung debattiert, gestritten, konzipiert. Jetzt ist das Ergebnispapier öffentlich. Wir haben Vertreter*innen der Arbeitsgruppen gefragt, was für sie die wichtigsten Ergebnisse sind und was als Nächstes passieren sollte.
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„Die Verantwortung für Digital Health Literacy wird immer bei anderen gesehen“

Das neue Technikradar der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) gibt einen Überblick über Stakeholderperspektiven auf die Zukunft der Gesundheit. Projektleiter Ortwin Renn spricht im Interview über die wichtigsten Themen, den Einfluss von Corona und den Bedarf an Digital-Health-Literacy-Initiativen.
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„Das ist zu kompliziert. Da muss etwas raus.“

Die Doktorandin Jana Hamdan hat zum ersten Mal bei einem Science Slam über ihre Forschung gesprochen – und würde es wieder tun. Im Interview erzählt die Ökonomin, wie sie sich vorbereitet hat und warum sie beim Slam nervöser war als bei einem Fachvortrag.
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Acht Fragen für den Start – Wissenschaftskommunikation als Job

Warum Wissenschaftskommunikation? Was liegt mir? Und was macht am meisten Spaß? Wir haben acht Fragen für diejenigen gesammelt, die darüber nachdenken, Wissenschaftskommunikation zum Hauptberuf zu machen. Dazu gibt es Beispiele, wie das konkret aussehen kann.
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„Die Regionen sind enorm wichtig für die Forschung“

Der gemeinsame Innovation Hub der Hochschulen Wildau und Cottbus-Senftenberg will Wissenschaftskommunikation und Citizen Science im südlichen Brandenburg etablieren. Zum Beispiel mit dem „InnoX Science Festival“. Wie die Präsenzstellen des Wissenschaftsministeriums dabei helfen und was die Vernetzung in die Region hinein bringt, erklärt Festivalleiterin Katherin Wagenknecht.
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Wissenschaftsjournalismus und das digitale Zeitalter

KI, Datenanalyse, Communityarbeit – Technologien bieten viel Potenzial für Recherche und Formate im Wissenschaftsjournalismus. Gleichzeitig braucht er dringend neue Geschäftsmodelle und Kompetenzen. Ein Gespräch mit Christoph Uhlhaas von acatech und Jens Radü vom Spiegel über die Zukunft der Zunft.
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„Wir zeigen, wofür wir stehen“

In einem Artikel der Neuen Zürcher Zeitung wurde das Kommunikationskonzept der Universität Bern hart kritisiert. Mit einer Checkliste würden Themen so stark gewichtet, dass es an Fake News grenzte. Kommunikationsleiter Christian Degen spricht im Interview über das Tool, die Vorwürfe und die Rollen von Marketing und Wissenschaftskommunikation.
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„MIP.labor“ – Kommunikations­werkstatt zu Mathematik, Informatik und Physik

Mit einem neuen Fellowship-Programm können Wissenschaftsjournalist*innen Kommunikationsformate zu den Fächern Mathematik, Informatik und Physik entwickeln. Die Projektleiterin Anna Maria Hartkopf und der Initiator Günter M. Ziegler, Professor für Mathematik an der Freien Universität Berlin, erklären das Projekt und warum es losgelöst von institutioneller Kommunikation läuft.
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Ein Blick in den Maschinenraum

Der Podcast „Spread the Word“ stellt jeden Monat ein Format der Wissenschaftskommunikation aus Hamburg vor. Im Gespräch mit den Macher*innen der Projekte aus verschiedenen Hamburger Hochschulen geht es dabei um das Handwerkszeug hinter den Formaten, Erfahrungen und Tipps.
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„Man kann alles (karto)grafisch darstellen.“

Mit einem Magazin zu Kartografik und Sozialwissenschaft startete Katapult 2015 in die Zeitschriftenwelt. Heute steht der Verlag für Printprodukten von Buch bis Kartenspiel. Im Interview erklärt Sven Kosanke das Katapult-Prinzip, das unternehmerische Konzept und wie (fast) jede Information in eine Karte passt.
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„Der Diskurs über Wissenschaft findet eben nicht nur an Wissenschaftsinstitutionen statt.“

Das neue Onlineportal Archivum Medii Aevi Digitale (AMAD) soll der zentrale Ort für Publikation, Recherche und Diskussion zur Mittelalterforschung werden – nicht nur für Forschende. Karoline Döring und Aglaia Bianchi stellen ihr Projekt vor und erklären, warum Open Access und Austausch für sie essenziell sind.
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„Die Wissenschaft braucht besseres Storytelling und mehr Co-Design von Videos.“

Filmemacherin und Forscherin Jeanine Reutemann plädiert dafür, Video als zentrales Medium in der Wissenschaft anzuerkennen. Ein Gespräch über die Tücken und Chancen des Mediums und warum es viel mehr Co-Kreation durch Wissenschaftler*innen und Filmexpert*innen braucht.
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