Anne Weißschädel

Anne Weißschädel ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Die studierte Kultur- & Medienmanagerin mag Vermittlung von Wissen über Webportale und andere digitale Kanäle. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig.

Alle Artikel von Anne Weißschädel

Panoptikum 18-15 #RRI-Toolkit #Radio #FuzzySynapse

In zehn Schritten zu einer offeneren Wissenschaft? Ein Toolkit dafür, neue Forschungsergebnisse zur Rolle des Radios in der Wissenschaftskommunikation sowie aktuelle Jobs und Termine gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

Im Profil: Marco Körner

Eher durch Zufall verliebte sich Marco Körner nach seiner Promotion in die Wissenschaftskommunikation und wechselte schließlich aus der akademischen Forschung in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Heute arbeitet er in der Leopoldina und betreibt nebenbei sein Blog „Der Chemische Reporter“, in dem er über die Chemie im Alltag berichtet.
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„Unsere Forschung kann nur mit gesellschaftlicher Akzeptanz je eine Anwendung finden“

Auf Twitter beteiligt sich der Pflanzenbiotechnologe Robert Hoffie an Debatten über Grüne Gentechnik – sein Forschungsbereich am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Heute zählt er diese Kommunikation zu seinen Aufgaben als Wissenschaftler. Warum sein Einstieg eher zögerlich war, erzählt er im Interview.
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„Ich finde es sehr sinnvoll, mich in Debatten einzumischen“

Die Doktorandin Jennifer Lambrecht bloggt über Erziehungswissenschaften, Philosophie und Forschungsmethoden. Dafür wurde sie mit dem pearls-Preis für Wissenschaftskommunikation des Potsdam Research Networks ausgezeichnet. Ein Gespräch über Anerkennung unter Kollegen und den Sinn und Zweck, Wissenschaft zu kommunizieren.
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Foto: Jess Watters, CC0

„Ich bin Meta“ – Zielgruppen-Review als Outreach-Methode

Wissenschaftskommunikation ist für den Sonderforschungsbereich (SFB) 1182 ein wichtiges Thema. Leiter Thomas Bosch erzählt, warum das Team viel Zeit und Energie darauf verwendet. Am IPN Leibniz-Institut wurde dafür eigens ein Schülermagazin mit Zielgruppen-Review entwickelt, das dort gleichzeitig beforscht wird. Wie die Methode funktioniert, erklärt Didaktikerin Kerstin Kremer. Ein Doppelinterview.
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Foto: „Ich bin Meta“ SFB 1182, IPN

Panoptikum 18-14 #GrimmeAward #LossOfConfidence #Metaphern

Einen Glückwunsch zum Grimme-Online-Award, Forschung zur Funktion von Metaphern in der Wissenschaftskommunikation und eine Sammlung wissenschaftlicher Zweifel. Das gibt es heute im Panoptikum und natürlich wie immer einen Überblick über aktuelle Events und Jobs.
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Foto: Pixabay, CC0

„Mangelnde Kommunikation macht uns am meisten angreifbar“

Die European Animal Research Association (EARA) setzt sich für eine offene Kommunikation über Tierversuche ein. Gerade in Deutschland gibt es da noch viel Nachholbedarf, sagt der geschäftsführende Direktor Kirk Leech. Was Forschende und Institutionen tun können, erklärt er im Interview.
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Foto: freestocks.org, CC0

Panoptikum 18-13 #Unternehmenskommunikation #WissenschaftsPR #🐙

Priorität für das Profil, langfristige Strategien und Disziplin – ein Blick in die Unternehmenskommunikation zeigt, was man sich hier abschauen kann. Gedanken dazu, Risiken der Wissenschafts-PR und aktuelle Forschung zu Wissenschaft in der Wikipedia sowie Oktopussen als Kommunikatoren gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

Panoptikum 18-12 #Reputation #Zukunftsszenario #Partizipation

Geht es den Hochschulen bei der Wissenschaftskommunikation nur um ihre Reputation? Gedanken dazu, eine Zukunftsgeschichte auf Wissenschaftsbasis, Physik auf Instagram sowie aktuelle Stellen und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

Laut denken in der Wissenschaft

Im „PhD Log“ bloggt Susann Kohout über ihre Promotion am Institut für Sozialwissenschaften der TU Braunschweig. Ihr Ziel ist dabei, die inhaltlichen Diskussionen aus den Journals und Fachkonferenzen in die Öffentlichkeit zu bringen. Ein Gespräch über transparente Forschung und schnellere Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Michael Bäumert

Uni Graz startet interdisziplinäres Kommunikationskolleg

Im September eröffnet die Universität Graz mit dem Kommunikationskolleg einen Lehrgang, in dem Studierende und Berufstätige gemeinsam lernen. In drei Semestern geht es dort um die Tricks und Kniffe moderner Kommunikation. Kolleg-Leiter Helmut Jungwirth erklärt im Interview das Konzept und welche Rolle Wissenschaftskommunikation darin spielt.
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Foto: cp-pictures, Universität Graz

Panoptikum 18-11 #Framing #Heldengeschichten #Neutralität

Kann man mit Framing das faule Gehirn auf Trab bringen? Und muss die Wissenschaftskommunikation ihre Neutralität aufgeben, um echte Wirkung zu erzielen? Diese Themen, Forschung zu Helden und Opfern in der Risikokommunikation, sowie Jobs und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

Geld oder Ideologie: Motiva­tionen für Fake News und Strategien dagegen

Warum verbreiten Menschen eigentlich Fake News? Und kann man etwas gegen sie tun, wenn sie einmal in Umlauf sind? Der Philosoph Nikil Mukerji beschäftigt sich mit dem Wesen von Fake News, um sie besser greifbar zu machen, und gibt Tipps für Argumentationsstrategien.
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Panoptikum 18-10 #WertderForschung #SimCity #Halbwissen

Welchen Wert hat eigentlich die Wissenschaft für die Gesellschaft? Wie gefährlich ist Halbwissen? Und vermitteln Computerspiele zum Städtebau ein falsches Bild von Stadtsoziologie? Diese Themen, aktuelle Stellenausschreibungen und Termine gibt es im neuen Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

„Wir müssen Wissen­schafts­kommuni­kation auch finanzieren“

Zeit, Geld, Ausbildung – viele Teilnehmende unserer Umfrage zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation wünschten sich mehr Ressourcen für ihre Arbeit. Einige dieser Wünsche kann die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erfüllen. Wir haben bei Annette Schmidtmann, Abteilungsleiterin für Forschungsförderung, nachgefragt, welche Möglichkeiten es gibt.
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Foto: Marat Gilyadzinov, CC0

Im Profil: Silvia Zerbe

Silvia Zerbe kommuniziert in der Redaktion des Helmholtz-Zentrums Berlin vor allem Themen aus der Physik. Dabei war das ursprünglich gar nicht ihr Steckenpferd. Warum sich das Einarbeiten jeden Tag lohnt und was sie sich für die kommende Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wünscht, erzählt sie im Jobprofil.
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Foto: Phil Dera