Anne Weißschädel

Anne Weißschädel ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Die studierte Kultur- & Medienmanagerin mag Vermittlung von Wissen über Webportale und andere digitale Kanäle. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig.

Alle Artikel von Anne Weißschädel

Higgs.ch – ein neues Businessmodell für Wissenschaftsjournalismus

Wissenschaftsjournalismus als öffentlich getragene Dienstleistung: Das ist das Modell des neuen Portals Higgs.ch. Seit dem 11. Januar ist es online. Ein Gespräch mit Gründer und Chefredakteur Beat Glogger über ein neues Businessmodell im Selbstversuch.
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Foto: Scitech-Media

Panoptikum 18-02 #Siggen #Weltverbesserer #Kindermund

Goldenes Zeitalter statt Krisenzeiten für den Wissenschaftsjournalismus? Eine gewagte Behauptung oder steckt mehr dahinter? Gedanken dazu, Neuerungen bei Facebook, Jobs und Studienergebnisse aus der Forschung gibt es heute im Panoptikum.
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„Traut euch, euch verständlich auszudrücken!“

Wie können wissenschaftliche Inhalte von der Fach- in die Alltagssprache übersetzt werden, ohne dabei an Präzision zu verlieren? Und welche gesellschaftliche Relevanz hat dieser Sprachtransfer? Redenschreiberin und Kommunikationsberaterin Jacqueline Schäfer gibt im Gespräch Ratschläge.
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Foto: geralt, CC0

Do-it-yourself-Science, Demokratie und Diversität in der Forschung

Do-it-yourself-Science steht für viele kleine und große Initiativen, die Forschung außerhalb wissenschaftlicher Institutionen betreiben. Das ist weit mehr als die Partizipation, die die meisten Citizen-Science-Projekte bieten, sagt die Biologin, Science Hackerin und Community-Managerin Lucy Patterson.
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Foto: Klare82, CC0

Panoptikum 18-01 #Museen #Storytelling #Communicatorpreis

Sprechende Exponate im Technikmuseum und Tipps aus der Narrationsforschung für die Wissenschaftskommunikation. Diese Themen, sowie aktuelle Stellenausschreibungen und ein Last-Minute-Aufruf für den Communicator-Preis gibt es heute im Panoptikum.
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Bitte mehr als skurrile Tiere – Kunst im Forschungsmuseum

Naturwissenschaftliche Forschung ist bei Künstlern ein beliebtes Thema und Quelle der Inspiration. Doch was bringt den Naturwissenschaftlern eine Zusammenarbeit? Ein Gespräch mit den Biologen Michael Ohl und Lukas Kirschey vom Museum für Naturkunde Berlin über Kunstprojekte im Forschungsmuseum und neue Perspektiven.
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Grafik: mp Warming

Gefrorene Mücken und Matsch – skurrile Citizen Science

Mücken einfrieren, Matschproben oder Brotrezepte sammeln: Unter den Citizen-Science-Projekten im deutschsprachigen Raum sind auch einige skurrile Vorhaben dabei. Wie funktionieren diese Projekte – und wie lautet die wissenschaftliche Fragestellung dahinter? Vier Kurzporträts
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Foto: rihaij, CC0

Panoptikum 17-18 #OpenAccess #Barcamps #Plastikmüll

Ein Wort kann die Bedeutung der ganzen Geschichte verändern: Was die Wissenschaftskommunikation von Übersetzungsprojekten lernen kann sowie Tipps für Barcamps und Wissenschaftsblogs, neue Studien zur Wissenschaftskommunikation und offene Stellen gibt es heute im Panoptikum.
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360°-Videos – wie wichtig ist Atmosphäre für die Information?

Mit 360°-Videos bekommen Zuschauer einen ganz neuen Einblick in den Ort des Geschehens – ganz einfach per Browser oder Smartphone. Doch was bringt das in der Wissenschaftskommunikation? Die Produzentinnen Kerstin Hoppenhaus und Sibylle Grunze geben einen Einblick in die Konzeption des Formats.
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Foto: Guido Radig, CC BY-SA 3.0

#fwk17 – Wieviel Partizipation steckt in partizipativen Formaten?

Sind sie Legitimation für Forschungsgelder? Oder Mittel zur Einflussnahme durch die Bürger? Oder ganz anders: Eine Möglichkeit, um neue Forschungsfragen zu generieren? Aus der Fishbowl-Diskussion – beim Forum Wissenschaftskommunikation 2017 (#fwk17) moderiert von Annette Leßmöllmann – folgen hier die Argumente zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
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Foto: Ulrike Brandt-Bohne

Panoptikum 17-17 #Sciku #Seriousgames #Socialmedia

Für Sie getestet: Forschung für „normale“ Menschen zu erklären, hat immer auch einen Mehrwert für den kommunizierenden Forscher. Sagt eine Studie. Diese, Haikus über Forschungsergebnisse, eine Studie zu Social Media in der Wissenschaftskommunikation und neue Jobs gibt es heute im Panoptikum.
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Spiel, Geschichten und Mathematik – Mathe im Advent

Das Projekt „Mathe im Advent“ verbindet Storytelling und Mathematik in einem Adventskalender und erreicht damit jährlich rund 100.000 Kinder und Jugendliche. Ein Interview mit Projektleiter Robert Wöstenfeld über vielfältige mathematische Probleme für die Wichtel und die Organsiation von IT, Verwaltung und Kommunikation.
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Grafik © Mathe im Advent

Partizipation in der Wissenschaft – „Die Beteiligten müssen profitieren.“

Partizipative Prozesse haben selten die Beteiligungsquote, die sich deren Initiatoren vorstellen. Woran liegt das? Diese Frage beantwortet Oliver Kuklinski, der als Kommunikationsberater Beteiligungsprozesse für und mit Politik und Unternehmen entwickelt. Ein Gespräch über Nutzen, Sinn und Tücken der Partizipation.
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Warum das Mitmachen in der Politik so schwierig ist. | Zeichnung: Anna Lena Schiller, CC-BY-2.0

Apps und anfassen – „Die Zukunft der Wissensvermittlung ist crossmedial“

Sind interaktive Formate die Zukunft der Wissensvermittlung? Was funktioniert besser: analog oder digital, Exponat oder Augmented Reality? Für Markus Große-Ophoff, Fachlicher Leiter am DBU Zentrum für Umweltkommunikation, und Tim Florian Horn, Direktor des Zeiss-Großplanetariums Berlin, liegt der Schlüssel zum Erfolg in der richtigen Mischung.
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Foto: F.-M. Arndt © Stiftung Planetarium Berlin

Arbeitswelten der Zukunft – Call for Kunst

„Künstler forschen auch, aber mit einem anderen Ziel”, fasst Beate Langholf die Idee hinter dem Kunstwettbewerb zum Wissenschaftsjahr 2018 zusammen. Die Projektleiterin der MS Wissenschaft plant zum zweiten Mal ein Kunstwerk für die Ausstellung. Ein Gespräch über den künstlerischen Begleiter der wissenschaftlichen Exponate.
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Foto: Land Rover MENA, CC-BY-2.0

Panoptikum 17-16 #LeichteSprache #ScienceDiplomacy

Leichte Sprache – ist das der Weg, um Inhalte wirklich allen zugänglich zu machen? Die Universität Hildesheim forscht dazu und gibt Tipps für die Praxis. Außerdem im Panoptikum: Stellen von Volo bis Forschung, zwei Preisträger und neue Studien zur Wissenschaftskommunikation.
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„Doktoranden, fangt einfach an zu kommunizieren!“

Bei Twitter anmelden oder einen Blog starten – der Einstieg für Wissenschaftler in die Kommunikation ging nie schneller. Doktoranden und Postdocs sind als große Gruppe in den Wissenschaften und gleichzeitig oft digital Natives eine ideale Besetzung für die Wissenschaftskommunikation. Der Kommunikationstrainer und wissenschaftliche Leiter des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation Tobias Maier gibt Tipps im Interview.
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Screenshot: Instagramaccount der NASA, Foto: NASA, CC0

Marine Citizen Science – Partizipation mit und ohne Tauchschein

71% der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt und viele  Mechanismen und Spezies darin noch zu erforschen. Dafür wollen Wissenschaftler künftig auf die Mithilfe der Bevölkerung setzen. Wie genau? Die Arbeitsgruppe Citizen Science des European Marine Board (EMB) stellt dazu eine Strategie vor. Oliver Zielinski, ein Mitglieder der Arbeitsgruppe, erklärt sie im Interview.
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Foto: lucatelles , CC0

Panoptikum 17-15 #DanceYourPhD #Publikumsforschung

Kunst und Mathematik passen hervorragend zusammen, beweist Nancy Scherich. Sie tanzt ihre Doktorarbeit in abstrakter Geometrie und gewinnt damit den „Dance Your Ph.D.“-Wettbewerb. Außerdem im Panoptikum: Eine Studie darüber, was Wissenschaftler über ihr Publikum wissen, aktuelle Stellenangebote und zwei Kunstausstellungen.
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Panoptikum 17-14 #podcasts #moralfragen #wissenschaftsskepsis

Moral und Wissenschaft – müssen beide enger verknüpft sein? Eine neue Kolumne jedenfalls beschäftigt sich mit der Ethik hinter wissenschaftlichen Fragestellungen. Außerdem im Panoptikum: Wissenschaftskommunikation im Gesundheitsbereich, spannende Jobs und Empfehlungen für Freunde von Audioformaten.
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