Sina Metz

Sina Metz ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Die studierte Biochemikerin interessiert sich für gesellschaftliche Debatten rund um Wissenschaft, digitale Kommunikationsformate und Social Media Trends. Sie ist bei Wissenschaft im Dialog tätig. Foto: Michael Siegel/WiD

Alle Artikel von Sina Metz

Panoptikum 22-20 #Globukalpyse #Klimawissenschaft #Deepfakes

Wissenschaftskommunikation als Zwiebel, Witze über Wissenschaft in Strichmännchen-Comics und Forschung zum Vertrauen in Klimaforschung sowie zur Wirkung von Deepfakes. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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„Eine kleine motivierte Gruppe kann eine Gesellschaft ändern“

Soziale Kippelemente können gesellschaftliche Veränderungen anstoßen. Welche das im Kontext der Klimakrise sein können, hat die Soziologin Ilona Otto erforscht. Ein Gespräch über Werte von Gesellschaften, „committed minorities“ und die Rolle der Wissenschaftskommunikation im sozialen Wandel.
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„Ich bin ein Misfit“

Wie können wir eine wünschenswerte Zukunft gestalten? Ein Gespräch mit der Transformationsforscherin Maja Göpel über die Rolle der Wissenschaft in Zeiten des Wandels, Brücken bauen durch Kommunikation und Ghostwriting-Vorwürfe.
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„Nicht irgendwo anfangen“

Wer mit Wissenschaftskommunikation starten will, braucht ein Konzept. In ihrem Buch gibt Journalistin und Mediencoach Viola Falkenberg Tipps für die Praxis. Ein Gespräch über Anforderungen an kommunizierende Forschende, Zielgruppen und die Notwendigkeit eines guten Plans.
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Panoptikum 22-19 #Fakten #CitizenScience #Crowdfunding

Medienkritik zur Berichterstattung über die Klimakrise, ein Gespräch über Fakten und post-normale Wissenschaft und Forschung zu wissenschaftsbezogenen Crowdfunding-Kampagnen und der Wirkung humorvoller oder satirischer Tweets von Wissenschaftler*innen. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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“The biggest talk scientists ever give”

Reddit coined itself “the front page of the Internet”. The platform allows scientists to address a large audience, explain the methods of science, and dispel common myths about their research. An interview with a former r/science moderator and a researcher about the platform’s role in science communication.
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„Das kindliche Staunen bleibt komplett erhalten“

Der Insektenforscher Thomas Hörren präsentiert auf seinem Instagram-Kanal die Vielfalt der Insekten. Warum es ihm wichtig ist, den Mensch hinter der Forschung zu zeigen und über Falschannahmen über sein Feld aufzuklären, erzählt er im Interview.
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Panoptikum 22-18 #Motivation #Barrieren #Eskalation

Warum sich Wissenschaftler*innen in öffentliche Debatten einbringen sollen, Forschung zum Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit und warum Wissenschaftskommunikation auf Twitter manchmal eskaliert. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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„Eine schlechte Gesundheitsinformation kann Menschen schädigen“

Das Online-Magazin MedWatch klärt über gefährliche Heilsversprechen im Internet auf. Über die fatalen Konsequenzen schlechter Gesundheitsinformationen, bedeutsame Recherchen des Teams und die Neuerungen seit Relaunch der Website spricht die Medizinjournalistin und Co-Gründerin Nicola Kuhrt im Interview.
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Panoptikum 22-16 #Reels #JWST #Apps

Welche psychologischen Faktoren zur Verdrängung der Klimakrise beitragen, warum fehlerhafte Studien häufig viel Aufmerksamkeit erfahren und Forschung zu Covid-19-Tracing-Apps. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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Die helle und dunkle Seite der Panzer

Was macht ein Panzermuseum auf YouTube? Wie spricht man über „Gewaltmaschinen“ wie Leopard, Panther und Co? Ralf Raths leitet das Deutsche Panzermuseum in Munster. Im Interview erklärt er, welche Ziele er mit der Kommunikation verfolgt und wie wichtig dabei Haltung und eine gute Fehlerkultur sind.
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Panoptikum 22-15 #Klartext #LiNO22 #Radio

Diskussionen zu Vertrauenswürdigkeit von Forschung bei der Lindauer Nobelpreisträgertagung, ausgezeichnete Wissenschaftskommunikationsprojekte und Forschung zu Gesundheitskommunikation im Radio. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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„Ernüchterung mit Blick auf das Miteinander“

Wie steht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland? Die gemeinnützige Organisation „More in Common“ hat nach zwei Jahren Pandemie eine Bestandsaufnahme gemacht. Jérémie Gagné, der die Studie mitverantwortete, fasst die Ergebnisse zusammen und zieht Schlüsse für die Wissenschaftskommunikation.
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„Aufgabe von Universitäten ist es, ein Ort freier Debatten zu sein“

Die Humboldt-Universität Berlin hat einen Vortrag einer Wissenschaftlerin bei der Langen Nacht der Wissenschaften nach Protesten vorerst abgesagt. Warum sie damit der Wissenschaftsfreiheit einen Bärendienst erwiesen hat, erklärt der Präsident des Deutschen Hochschulverbands Bernhard Kempen.
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„Wissenschaftsfreiheit heißt nicht, ohne Kritik und Widerspruch zu bleiben“

Die Absage eines Vortrags einer Biologie-Doktorandin bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin wurde als Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit kritisiert. Warum das nicht zwingend der Fall ist und wie die Universität besser hätte kommunizieren müssen, erklärt die Genderforscherin Andrea Geier im Interview.
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„Wissenschaftskommunikation als kritischer Gatekeeper“

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat Richtlinien für die Wissenschaftskommunikation veröffentlicht. Sie sollen als Instrument dienen, um kommunikatives Fehlverhalten zu sanktionieren. Wie es zu Rügen kommt und welche Wirkung diese entfalten können, erklärt DRPR-Mitglied Alexander Güttler.
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