Sabrina Schröder

Sabrina Schröder ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Sie ist promovierte Biologin, Wissenschaftsjournalistin und am NaWik tätig.

Alle Artikel von Sabrina Schröder

Panoptikum 23-2 #Wissenschaftsjahr23 #Lauterbach #Darstellung

Start des Wissenschaftsjahres 2023, die Debatte um Karl Lauterbach und die Darstellung von Wissenschaftlerinnen in Kindersendungen. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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Jahresrückblick 22 – Was erwartet uns im neuen Jahr?

Wir sind bereits mittendrin im neuen Wisskomm-Jahr. Zeit, nicht nur einen Blick zurückzuwerfen, sondern besonders auf das, was uns in diesem Jahr erwarten wird. Was waren für Christian Kleinert, Beatrice Lugger und Annette Leßmöllmann die Wisskomm-Highlights 22 und was erwarten sie vom neuen Jahr? Wir haben nachgefragt.
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Im Profil: Daniela Leitner

Daniela Leitner vertiefte sich drei Jahre in die Physik, schrieb mit Unterstützung von Harald Lesch ihre prämierte Diplomarbeit „Als das Licht laufen lernte“ und verlegte diese erfolgreich als Buch. Im Jobprofil verrät die Kommunikationsdesignerin wieso sie sich mehr Wertschätzung für das Schöne der Wissenschaft wünscht und was eine gute Illustration ausmacht.
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„Wir als demokratisches Gemeinwesen haben verlernt zu debattieren“

Wie kann eine diskurssensible Gesundheitskommunikation gelingen? Das Forschungsprojekt DiPubHealth analysiert hierfür öffentliche Debatten zu Gesundheitsthemen. Ein Gespräch mit Babette Jochum und Stefan Böschen über Lehren aus der Corona-Pandemie, neue Formate für Wissenschaftskommunikation und falsche Erwartungshaltungen.
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Twitter– gehen oder bleiben?

Twitter 2.0 – was Elon Musk als Neuerschaffung der Plattform ankündigt, bereitet vielen kommunizierenden Forschenden und Kommunikator*innen Sorgen. Auf Twitter diskutiert die Wisskomm-Community darüber intensiv. Wir haben Isabella Eckerle, Jens Foell, Anne Rother und Wolfgang Scheida um ihre Einschätzung gebeten.
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„Das Positionspapier ist der Versuch, die Welt realistisch zu beschreiben“

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) veröffentlichte ein Positionspapier zur Weiterentwicklung der Außenwissenschaftspolitik. Wie Wissenschaftsdiplomatie in der neuen „Weltunordnung“ agieren sollte erklärt Michael Flacke im Interview.
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“Engaging people in this discussion will increase trust”

Why should citizens evaluate ethical decisions made by autonomous vehicles? An interview with Edmond Awad about six years „Moral Machine“ and the benefits of public engagement and gamification to foster trust in artificial intelligence.
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„Wissenschaftsdiplomatie funktioniert nur bis zu einem gewissen Punkt des politischen Konfliktes“

Das Projekt „Trilaterale Partnerschaften“ der Volkswagenstiftung fördert seit sieben Jahren grenzüberschreitende wissenschaftliche Projekte zwischen der Ukraine, Deutschland und Russland. Wie der Krieg die Zusammenarbeit änderte und wann Wissenschaftsdiplomatie an Grenzen stößt, erzählt Matthias Nöllenburg im Interview.
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„Metaphern sind sehr wichtig, weil sie helfen können Vertrauen aufzubauen“

Ein Krieg gegen das Virus? In Großbritannien wurden während der Corona-Pandemie häufig Kriegsmetaphern verwendet. Ein Gespräch mit Franziska Kohlt über die Wirkung von Metaphern in der Gesundheitskommunikation und wie sich historisch das Verhältnis von Wissenschaftskommunikation zu Wissenschaft gewandelt hat.
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Sind Forschende bessere Journalist*innen?

Was haben Wissenschaft und Journalismus gemeinsam? Ein Gespräch mit Stefanie Molthagen-Schnöring über sich ändernde Rollen während der Pandemie, Anfeindungen gegen Forschende und wie Wissenstransfer zwischen Politik und Wissenschaft gelingen kann.
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„Kommunikation sollte ein abgestimmter, klarer Prozess sein“

Die von der DFG ins Leben gerufene „Kommission für Pandemieforschung“ veröffentlichte eine Stellungnahme mit Schlussfolgerungen zur Corona-Pandemie und Empfehlungen für künftige Krisen. Welchen Stellenwert Wissenschaftskommunikation darin einnimmt, erzählt Britta Siegmund im Interview.
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Im Profil: Mario Ludwig

Mario Ludwig beschreibt sich selbst als Fossil der Wissenschaftskommunikation. Warum sich der promovierte Biologe und Tierbuchautor nicht auf Routinen ausruhen will und wie er den Spagat zwischen Unterhaltung und wissenschaftlichen Fakten meistert, erzählt er im Jobprofil.
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Press Release Guidelines for Scientists

Die European Space Agency gibt auf ihrer Homepage speziell für Forschende nützliche Tipps rund um das Thema Pressemitteilung.
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“It is about stopping misinformation from Cranky Uncles”

Stop misinformation by learning the technique behind it – Through the smartphone game „Cranky Uncle“ players are taught, with a lot of humor, how to spread misinformation effectively. An interview with the developer and founder of Skeptical Science John Cook, about the power of humor, the inoculation theory and dogs in the game.
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Mehr Anerkennung, Erfolgsdruck, Frustration

Die Rolle von Wissenschaftskommunikator*innen an britischen Universitäten hat sich laut einer Analyse des  Science Media Centres drastisch verändert. Lassen sich die Ergebnisse auch auf Deutschland übertragen? Wir haben bei Elisabeth Hoffmann, Annika Schach, Beate Hentschel und Volker Stollorz nachgefragt.
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