Virginia Albert

Virginia Albert ist Biomedizinerin. Sie arbeitet am NaWik und ist Teil der Onlineredaktion der Plattform Wissenschaftskommunikation.de.

Alle Artikel von Virginia Albert

The EU-Guide to Communicating Science

Zum wie, wann, warum, für wen und mit wem guter Wissenschaftskommunikation, haben sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer des EuroScience Open Forums (ESOF) 2016 Gedanken gemacht. In Kurzvideos fassen sie die Kernaspekte guter Wissenschaftskommunikation zusammen.
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„Wir hatten eine gemeinsame Motivation und haben es geschafft, etwas aufzubauen“

Kann man sozialpsychologische Erkenntnisse zum Thema Flucht und Integration in die Praxis bringen? Wie die Psychologin Nadine Knab das gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vom Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration erreichen will, erklärt Sie im Interview.
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„Wir wollen Bäuerinnen und Bauern dazu anregen, selbst aktiv zu werden“

Das Umweltbewusstsein steigt – und damit auch der Wunsch nach einer nachhaltigen Landwirtschaft. Viele Bäuerinnen und Bauern sind motiviert und möchten etwas verändern, sagt Sarah Redlich von der Universität Würzburg. Sie versucht durch die Kommunikation ihrer Forschung eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schlagen.
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Faktor14 – ein Wissensmagazin von Studierenden für Studierende

An der Universität Tübingen schreiben Studierende verständlich über ihre Forschung. Das Magazin wird ausschließlich von einer studentischen Redaktion geplant und umgesetzt. Über Höhen und Tiefen sowie Herausforderungen bei der Umsetzung dieses Projektes berichtet Marvin Gedigk, Redakteur von Faktor14.
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„Mir wurde geraten, erst mal mit einem Science-Slam anzufangen“

Der Science-Slam kurz nach Madlen Zieges Doktorarbeit sollte nur als Kommunikationsübung dienen. Er brachte der Verhaltensbiologin eine Autorenschaft ein, stellte sie vor neue Herausforderungen und eröffnete Zukunftsperspektiven.
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Ungewissheit gekonnt vermitteln

Ungewissheit zu kommunizieren ist kein leichtes Unterfangen. Der Leitfaden richtet sich speziell an alle, die über den Klimawandel berichten. Die Tipps und Tricks sind aber auch auf andere Disziplinen übertragbar und stehen in sieben Sprachen zur Verfügung.
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„Letztlich muss man Gegengeschichten erzählen“

Natalie Grams kommuniziert kritisch über Homöopathie. Dafür bekommt die Ärztin, die früher selbst Homöopathie praktiziert hat, viel Gegenwind. Trotzdem lohne es sich, sagt sie im Interview. Sie versucht, durch einen narrativen Ansatz Menschen persönlich anzusprechen und bedient sich dabei verschiedener Medien.
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„Kriegsforschung“ – so lautet der Vorwurf

Seine Forschung an Explosivstoffen für die Wehrtechnik wird oft nicht nur kontrovers, sondern negativ gesehen, sagt Thomas M. Klapötke. Im Interview erklärt er, warum seine Forschung an energetischen Materialien wichtig ist und welche Kommunikationshürden er überwinden muss.
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Driving scientific research into journalistic reporting on forests, environment and climate change

In diesem englischsprachigen Handbuch werden Forschende ermutigt, mit den Medien zusammenzuarbeiten, um ihre Ergebnisse in die Öffentlichkeit zu bringen. Denn wer wäre besser geeignet komplexe Sachverhalte, wie den Klimawandel, zu erklären und zu interpretieren? Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Visualisierung von Forschungsergebnissen.
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„Wir müssen die Stimme der Wissenschaft erheben!“

Alle zwei Wochen sind Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort in einer neuen Folge ihres Podcast „Methodisch inkorrekt“ zu hören. In diesem sprechen sie über aktuelle Forschungsthemen und über Ihren wissenschaftlichen und persönlichen Alltag.
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Kopfhörer an Zeitschriften lehnend

Im Profil: Susann Beetz

Ein nebenberufliches Studium im Bereich Wissenschaftskommunikation eröffnete der promovierten Biologin, Susann Beetz, eine völlig neue Sicht auf die Dinge. Heute hat sie die Kommunikation des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie im Blick.
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Im Profil: Carolin Liefke

Es war der Einschlag des Kometen Shoemaker-Levi 9 auf den Jupiter, der Carolin Liefke zur Astronomie brachte. Die promovierte Physikerin mit einer Leidenschaft für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit ist inzwischen am Haus der Astronomie in Heidelberg für die Ausbildung von Lehramtsstudierenden, Schulprojekte und die Teleskope zuständig.
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