Journal

Meinungen, Interviews, Diskussionen und Zusammenfassungen zu aktuellen Trends und Themen aus der Wissenschaftskommunikation – hier kommen neben der Redaktion vor allem Gastautoren zu Wort. 

Foto: Patrick Tomasso, CC0 1.0

Fragen und Anregungen an: redaktion@wissenschaftskommunikation.de

The Politics, Business and Publishers of Indian Science Journalism

Science Journalist Vasudevan Mukunth tells us about Science Journalism in India: What role does it play? Who are the readers – and which are the themes they find interesting?
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im März & April 2017

Wissenschaftskommunikation in Japan, Suchmaschinen als Faktor in der Wissenschaftskommunikation und trügerische Statistiken. Dies sind die Themen einiger Studien, die im März und April erschienen sind und deren Ergebnisse wir hier präsentieren.
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Scicomm Summer 2017

Wo geht die Reise hin und was gibt es dort zu sehen und erleben? Wir haben für Ihren Wissenschaftskommunikationssommer Angebote zusammengetragen.
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Science Communication Events in Korea

In her second article JungSoon Lee from the Korea Foundation for the Advancement of Science and Creativity tells about the different Science Communication Formats they use in South Korea to get their scientific information to the public.
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Science Culture in Korea

How do the South Korean make Science Communication? JungSoon Lee works for the Korea Foundation for the Advancement of Science and Creativity and gives us – in a first article – an overview of the historical and present situation of Science Communication in Korea.
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Science March Deutschland: Rück- und Ausblick

Am 22. April 2017 gingen an über 600 Orten auf der ganzen Welt hunderttausende Menschen “für die Wissenschaft” auf die Straße. Das Medienecho war groß, neben Lob gab es auch Kritik – und nun stellt sich die Frage: Wie geht es weiter? Unser Redaktionsmitglied Christian Humm berichtet und kommentiert.
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Panoptikum

Tipps zum Storytelling in der Wissenschaftskommunikation, ein kommunizierender Sonderforschungsbereich, FameLabs aus Großbritannien, Australien und Deutschland, mehrere Pint of Science in den nächsten zwei Wochen und einiges mehr bereichert unsere Sammlung an Wissenschaftskommunikationsfundstücken.
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Die Stimme des Intellekts

Wie erkennen Skeptiker Parawissenschaften? Wie diskutieren sie mit Anhängern von Verschwörungstheorien? Kurzum: Wie machen sie Wissenschaftskommunikation? Vom 29. April bis zum 1. Mai fand in Berlin die 26. Skepkon statt.
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Who is „The Public“ and how can we communicate with them better?

In welche Gruppen kann „die Öffentlichkeit“ unterteilt werden? Wie können wir diese Gruppen ansprechen? Und was denken sie über Wissenschaft? Arwen Cross befragte den australischen Wissenschaftskommunikator Craig Cormick.
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What’s the relationship between understanding science and trusting it?

Können wissenschaftliche Fakten Meinungen zu kritischen Themen verändern? Und welche Rolle spielt die Wissenschaftskommunikation dabei? Arwen Cross befragte Joanna Huxster, die zu diesem Schwerpunkt forscht. 
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Panoptikum

Wir erweitern unsere Sammlung von Wissenschaftskommunikationsfundstücken um eine Umfrage zum Science March, eine Wissenschafts-Podcast-Liste und einen spannenden TED Talk. Wir machen auch wieder auf aktuelle Stellenausschreibungen aufmerksam und geben Veranstaltungshinweise für die kommenden zwei Wochen.
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Eindrücke vom #ScienceMarchGER

Am Samstag fanden weltweit zahlreiche Märsche für die Wissenschaft statt. Und auch in 22 Städten in Deutschland gingen Menschen für die Wissenschaft auf die Straße. Die Redaktion von wissenschaftskommunikation.de nahm in Berlin, Stuttgart, Heidelberg und Frankfurt am Main teil und berichtet hier von ihren Eindrücken.
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Wo liegt die wissenschaftliche Wahrheit?

Skeptiker suchen wissenschaftliche Erklärungen für parawissenschaftliche Erscheinungen. Wie sie das machen, erklärt Prof. Wolfgang Hell, Vorsitzender des Wissenschaftrates der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GwUP). Am kommenden Wochenenden (29. April – 1. Mai) finden weitere Informationen und Diskussionen zum Thema auf der SkepKon in Berlin statt.
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Science March Deutschland: Wer marschiert da – und wofür?

Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Befragungsstudie zur Teilnahme am „March for Science“ in Deutschland.
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Science March Deutschland – ich bin dabei! (6)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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Science March Deutschland – Ich bin dabei! (5)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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Science March Deutschland – Ich bin dabei! (4)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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Science March Deutschland – Ich bin dabei! (3)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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Panoptikum

Wir starten unsere Sammlung der Wissenschaftskommunikations-Fundstücke mit dem Informationsdienst Wissenschaft, der nun Forschungsgegenstand ist, dem Science March im Blick und Empfehlungen des britische Parlaments zur Wissenschaftskommunikation. Treten Sie ein und schauen Sie!
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Science March Deutschland – Ich bin dabei! (2)

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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Wissenschaftler kommunizieren und suchen den Dialog auf der Straße

Wissenschaftler spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation von Forschungserkenntnissen und tragen so wesentlich zur Verankerung von Wissenschaft in der Gesellschaft bei.
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Science March Deutschland – Ich bin dabei!

Der Science March ist eine Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation.de hat Unterstützer von Märschen in Deutschland nach ihren Beweggründen befragt.
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Für die Freiheit der Wissenschaft

Am 22. April 2017 werden rund um den Globus und auch in vielen Städten Deutschlands „Marches for Science“ stattfinden, um für die Freiheit und den Wert der Wissenschaft in unserer Gesellschaft einzutreten.
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Februar 2017

Kann Citizen Science zu einer größeren Beschäftigung von Bürgern mit Wissenschaft führen? Dürfen sich Wissenschaftler nur politisch neutral äußern? Wie wird in spanischen Medien über Ebola gesprochen? Diesen drei Fragen widmen sich die Studien, die wir in unserem Forschungsrückblick für den Februar vorstellen.
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Fünf Fragen an Markus Weißkopf

Wir fragen Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog, was Wissenschaftskommunikation und Wissenschafts-PR für ihn sind, ob er eine Grenze zur Öffentlichkeitsarbeit sieht und wie er sich die Zukunft der Wissenschafts-PR vorstellt.
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Im Profil: Florian Freistetter

Als Blogger, Buchautor und Podcaster erzählt Florian Freistetter, warum die Astronomie so faszinierend ist. Auch als Kolumnist und Journalist berichtet er über wissenschaftliche Themen und als Teil der Wissenschaftskabarettgruppe „Science Busters“ bringt er die Astronomie auf die Theaterbühnen des deutschsprachigen Raums.
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Wissenschaftsjournalismus in Zeiten „alternativer Fakten“

Was ist die Aufgabe des Wissenschaftsjournalismus? Wo liegen seine Möglichkeiten, das Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken? Diese Fragen beantwortet Martin Schneider. Er ist Vorsitzender der Wissenschaftspressekonferenz und Redakteur des Südwestrundfunks.
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Wissenschaftskommunikation: Aktuelle Fragen, viele Antworten

Welche Chancen birgt Wissenschaftskommunikation und wo liegen ihre Herausforderungen? Professor Wolfgang Heckl, Inhaber des Oskar-von-Miller Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Technischen Universität München und Generaldirektor des Deutschen Museums in München, beschreibt diese Feld und fragt: Welche Rolle spielen Museen bei der Beantwortung dieser Fragen? Was können sie dabei leisten?
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Januar 2017

Was macht ein erfolgreiches Citizen Science-Spiel aus? Wie steht es um die Wissenschaftskommunikation in Südkorea? Studien zu diesen Fragen stellen wir im Rückblick für den Januar vor.
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Wissenschaftskommunikation ist Wissenschaftsjournalismus, Wissenschafts-PR … und mehr

Was ist Wissenschaftskommunikation? Was gehört in dieses Feld? Was nicht? Mike Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er skizziert dieses Feld und wie es aus Sicht der Forschung aufgeteilt werden könnte.
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Wer vertraut noch der Wissenschaft? (Teil 2)

Im zweiten Teil unserer Serie zu “Vertrauen in die Wissenschaft” wenden wir uns diesmal der Frage zu, was in der Forschung selbst unter dem Begriff “Vertrauen” verstanden wird.
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Raus aus der Komfortzone!

„2 im…“ stellt die private Seite von Menschen vor, die im Hauptberuf Wissenschaftler sind. Wie das Format aussieht beschreibt Florian Frisch vom Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Er entwickelte dieses Kommunikationsformat gemeinsam mit Lena Herlitzius von Triple Helix DIALOG.
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Im Profil: Christian Wolf

Christian Wolf arbeitet als freier Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Neurobiologie, Medizin und Psychologie. Er berichtet, wie er in das „Haifischbecken“ des freien Journalismus sprang und nun unter anderem für Bild der Wissenschaft, Spektrum der Wissenschaft, Psychologie Heute und Der Tagesspiegel schreibt.
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Der Streit um die Wahrheit

„Die Gesellschaft der Wissenschaft – und warum für sie gestritten werden muss“ erörterte DFG-Präsident Peter Strohschneider in seiner Rede auf dem Neujahrsempfang der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Dezember

Wir werfen einen Blick zurück auf neue Forschungsergebnisse im Bereich Wissenschaftskommunikation aus dem Dezember 2016. Diesmal mit einer Studie zu YouTube-Videos, Wissenschaftskommunikation in Afrika und dem Design von Postern.
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Let’s talk about „The Conversation“

Auf „The Conversation“ schreiben Wissenschaftler für die breite Öffentlichkeit als Experten zu aktuellen Fragen und Themen. Arwen Cross von Wissenschaft im Dialog hinterfragt das Online-Portal und seine Ziele.
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Wissenschaft für alle?! Treten wir in den Dialog

Friederike Hendriks von der Westfälischen Wilhelms-Universität erforscht die Wissenschaftskommunikation. Ihren wissenschaftlichen Blick ließ sie über das 9. Forum Wissenschaftskommunikation schweifen und war begeistert.
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Im Profil: Christian Weber

Christian Weber ist Wissenschaftsjournalist bei der Süddeutschen Zeitung. Wie er dorthin gekommen ist und was ihm an seinem Beruf gefällt, verrät er uns im Jobprofil.
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Let’s face the facts: Wissenschaft nicht für alle

Philipp Burkard, Leiter von Science et Cité, besuchte das 9. Forum Wissenschaftskommunikation und berichtet hier über seine Eindrücke und Erlebnisse. Das Thema der Konferenz war „Wissenschaft für alle?!“ – Kann diese Frage beantwortet werden?
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Wissenschaftskommunikation und Populismus

Eine gläserne Wand behindert den Austausch der Wissenschaft mit der Welt jenseits der Forschungslabore. Hannes Schlender erklärt in seinem Gastbeitrag, wo er Probleme sieht und wie die Wissenschaftskommunikation die gläserne Wand durchbrechen kann.
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Reflexe können schädlich sein

In einer Krise schalten wir unwillkürlich um auf ein Notprogramm. Doch wer über das reflexartige Handeln oder Nichthandeln die Krisenkommunikation vergisst, der gerät schnell in noch größere Probleme.
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Exit UK, enter Trump: news on the stage for science and scientists

Ulrich Marsch, Pressesprecher der Technischen Universität München und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Hochschulkommunikation, sagt, dass mit dem Glaubwürdigkeitsverlust der Wissenschaft auch unser wissensbasiertes Handeln in Frage gestellt wird. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft?
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Im Profil: Elisabeth Hoffmann

Elisabeth Hoffmann ist Leiterin der Presse und Kommunikation an der Universität Braunschweig. Im Interview erzählt sie anschaulich von ihrer Karriere und ihrem Arbeitsalltag – in Bild und Ton.
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Einblicke: Über die Rubrik „Forschung“

Viele Praktiker suchen nach Forschungsergebnissen über Wissenschaftskommunikation, finden sich aber in der Vielzahl der Publikationen, Fachgebiete und Methoden nicht ohne Weiteres zurecht. Die Rubrik „Forschung“ möchte diese Kluft zwischen Theorie und Praxis überbrücken.
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Wer vertraut noch der Wissenschaft? (Teil 1)

Haben Teile der Bevölkerung ihr Vertrauen in Parteien, in die Medien, aber auch in die Wissenschaft verloren? Auch die Forschung über Wissenschaftskommunikation diskutiert über diese Frage. Wir stellen in loser Folge Debatten und Forschungsbeiträge dazu vor.
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Zeitungsboxen

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im November

Aktuelle Forschungsergebnisse über Wissenschaftskommunikation im Überblick: Diesmal mit einer Studie zu Crowdfunding in der Wissenschaft, Visual Science Literacy und der Wirkung von Konsensbotschaften.
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Aufgeschlagenes Buch mit Brille

Im Profil: Dennis Rätzel

Der Physiker und Filmemacher interessiert sich für fast alle Aspekte von Wissenschaft und Kunst, seine große Leidenschaft gilt aber der Quantenphysik und der Forschung zu Raum und Zeit sowie dem Film. Im Jobprofil stellt er sich unseren Fragen.
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Dürfen wir vorstellen: wissenschaftskommunikation.de

Ein Portal für all diejenigen, die Wissenschaft kommunizieren. Auf dieser Plattform sollen sukzessiv relevante Informationen für alle, die mit der Kommunikation von Wissenschaft und deren Erforschung befasst sind, gebündelt werden. Wir machen hiermit einen Anfang und wollen gemeinsam mit Ihnen wachsen.
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