Personen und Projekte

Welche Projekte gibt es im Bereich der Wissenschaftskommunikation? Welche Akteurinnen und Akteure sind daran beteiligt und weshalb? Was lief gut, was könnte verbessert werden? An dieser Stelle finden sich alle Beiträge zum Themenkomplex.

Schülerinnen und Schüler in Klassenraum

„Hirne aus der Ferne“ – Populärwissenschaftlicher Diskurs in Coronazeiten

Mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt über Neurologie und Co. diskutieren – das geht in der Vortragsreihe „Hirne aus der Ferne“ über Zoom. Organisiert wird sie vom Institut Kortizes. Im Gastbeitrag stellt Inge Hüsgen das Projekt vor, mit dem das Institut seine Kommunikation an die Coronazeit anpasst.
Mehr

Podcast „Future Changers“ – Neue Zielgruppen in digitalen Räumen erreichen

Unkompliziert, digital und niedrigschwellig – Mit dem Podcast-Projekt „Future Changers“ will die Körber-Stiftung neue Zielgruppen erreichen. Wie das mit der ersten Staffel zum Thema Bioökonome klappt und wie die Social-Media-Strategie dahinter aussieht, erklärt Lisa Schachner. Sie stellt das Projekt im Gastbeitrag vor.
Mehr

„Book a Scientist“ – Ein (Online-)Date mit der Wissenschaft

Zwanzig Minuten persönliches Gespräch mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin zu ihren Forschungsthemen, das ist „Book a Scientist“. In dem Angebot der Leibniz-Gemeinschaft können Teilnehmende alle ihre Fragen stellen. Projektleiterin Marlen Sommer stellt das Format vor und erklärt, wie die neue digitale Variante funktioniert.
Mehr

„Wir wollen die direkte Kommunikation stärken“

Aus der Begeisterung für die eigene Forschung entstand für Miriam Popkes und Till Popkes-van Oepen eine Leidenschaft für die Darmgesundheit und die Fermentation. Gepaart mit ihrer Freude am Kommunizieren entwickelten sie daraus ein Wissenschaftskommunikationsprojekt namens „FermentWelten“, über das sie im Interview berichten.
Mehr

Weltretter gesucht – Im Bionik-Jugendcamp zur grünen Jobidee

Das Bildungsprojekt „Green Up Your Future“ lädt junge Leute zu interaktiven Workcamps mit Schwerpunk Bionik ein. Dabei lernen sie, selbst Lösungen zu aktuellen Fragen von Klimawandel bis Konsumgesellschaft zu entwickeln und ihre eigenen Berufspläne auf grüne Potenziale hin zu überdenken. Eine Projektvorstellung im Gastbeitrag.
Mehr

„Digitale Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wissensvermittlung“

Das Deutsche Museum können Besucherinnen und Besucher auch digital erkunden. Was sie dabei erleben, warum ein Museumsbesuch in München dennoch nicht zu ersetzen ist und was sich durch die Corona-Schließung verändert hat, erzählt Gerrit Faust, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Mehr

Bei den Expertinnen und Experten im Wohnzimmer

Seit April lädt das Projekt „Wissenschaft fürs Wohnzimmer“ wöchentlich zum digitalen Plausch über Wissenschafts- und Klimawandelthemen bei Youtube ein. Wie das Format funktioniert, wen es erreicht und wie politisch es dabei werden darf, erzählen Matthias Wietz und Miriam Seifert von „AWIs4Future“.
Mehr

Bildband „Tiefseewesen“ – Blick in einen fragilen Lebensraum

Die Tiefsee ist das größte Ökosystem der Erde. Trotzdem wissen wir recht wenig über sie. Maike Nicolai und Solvin Zankl geben in ihrem Buch „Tiefseewesen“ Einblicke in diese uns verborgene Welt. Im Interview erklären sie, was sie an den Tieren aus der Tiefsee fasziniert und wie das Buch entstanden ist.
Mehr

„Twitter ist ein guter Weg in die politische Diskussion“

Ministerien, Wissenschaft, #Taxtwitter – Dominika Langenmayr kommuniziert auf Twitter in verschiedenen Communitys vor allem über Steuerwissenschaften. Was diese Zielgruppen besonders macht und wie auch ihre Forschung von der Kommunikation profitiert, erzählt sie im Interview.
Mehr

CoLab: Scivival in Zeiten von Corona

Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, selbst zu forschen, Wissenschaft durch eigene Versuche zu erleben – das möchte das Community Lab, kurz: CoLab. Im Gastbeitrag berichtet das Team aus Kassel von ihrem Weg von der Idee zum Aufbau des Projekts und wie Corona sie zum Umplanen zwang.
Mehr

Drei Wünsche an Frau Karliczek

Julius Wesche forscht am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, kommuniziert auf verschiedenen Kanälen über seine Forschung und möchte andere dazu motivieren, es auch zu tun. Wieso, das erklärt er im Interview.
Mehr

Modellansatz – ein Podcast über Mathematik und ihre Anwendung

Die Mathematikerin Gudrun Thäter veröffentlicht seit 2013 gemeinsam mit ihrem Kollegen Sebastian Ritterbusch fast wöchentlich eine neue Episode ihres Podcasts „Modellansatz“. Im Gespräch mit Gästen stellen sie faszinierende Facetten der Anwendung von Mathematik vor.
Mehr

Eine Möwe auf großer Klimamission

Mats ist eine eher bedachte Möwe, die ihre drei klimaskeptischen Artgenossen nicht einfach nur gewähren lassen will. Mit diesem Hauptcharakter hat die Umweltwissenschaftlerin Denise Müller-Dum ein Buch zum Thema Klimawandel geschrieben, mit dem sie Kinder und Erwachsene mit auf eine (Aufklärungs-)Reise nimmt. Wie sie dazu kam, erzählt sie im Interview.
Mehr

Wie Corona die Museumslandschaft digitalisiert

111.662.229 – die Zahl der Besuche in deutschen Museen 2018. Null Besuchende waren es im April 2020. Die Corona-Pandemie hat den herkömmlichen Museumsbetrieb zum Erliegen gebracht. Das gibt jedoch digitalen Museumsangeboten neuen Aufwind. Eine Übersicht.
Mehr

Kommunikation zu allem rund um den Wald

Tobias Brügmann ist Biologe und der diesjährige Sieger der Instagram Challenge des Fast Forward Science Awards. Im Interview spricht er über Instagram, den Spaß an der Wissensvermittlung und wieso er Kommunikation wichtig findet.
Mehr

Forschen für die Zukunft der Hearables

Wie hört es sich am besten? Das Projekt „Hear How You Like To Hear“ lud Bürgerinnen und Bürger ein, bei der Entwicklung von Hearables mitzuwirken. Ein Gastbeitrag der Projektleiterin und Informatikerin Peggy Sylopp über die Projekt-Methodik sowie Besonderheiten und Mehrwerte bürgernaher Forschung.
Mehr

MINT- und Leseförderung vereint – „echt jetzt?“

Das Magazin „echt jetzt?“ ist Teil der Initiative MINT- und Leseförderung. Das gemeinsame Angebot der Stiftung Lesen und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ soll Grundschulkindern Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen bieten und sie zum Lesen motivieren. Projektleiterin Jenny Möller erklärt, wie das Magazin diese Bereiche verknüpft.
Mehr

„Für mich gehört Kommunikation in die Gesellschaft zu meiner Jobbeschreibung dazu“

Robert Arlinghaus erhielt jüngst den renommierten Communicator-Preis. Im Interview spricht er über seine Erfahrung mit der Wissenschaftskommunikation und darüber, wie dabei Praxis und Theorie Hand in Hand gehen sollten.
Mehr

Wissenschaftskommunikation als dauerhaft abgesicherte Lehre

Das Wachstum von Kommunikationsabteilungen sieht der Übersetzungswissenschaftler Oliver Czulo kritisch – denn dadurch bleibt Forschenden immer weniger Zeit für ihre Kernaufgaben. Im Gastbeitrag schlägt er eine alternative Konzeptualisierung von Wissenschaftskommunikation vor.
Mehr

Instagram für schlaue Füchse

Mithilfe des Instagram-Kanals Prof. Dr. Fuchs sollen Jugendliche häppchenweise mit wissenschaftlichen Fakten in Berührung kommen. Peter Limacher betreut den Account im Rahmen des Projekts „WuDu!“ und veranschaulicht im Gastbeitrag, wie sich mit steigender Erfahrung der Kanal gewandelt hat.
Mehr

Das „mathematische Bonbon“ auf dem Campus

Mathematik ist mehr als nur Zahlen, Rechnen und Formeln. Das soll das Schülerlabor Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie beweisen. Verena Möhler und Peter Kaiser leiten die interaktiven Workshops für Schulklassen und teilen ihre Erfahrungen. Außerdem berichtet Mitbegründer  Klaus Spitzmüller über die Anfänge des Labors.
Mehr

„Das Wichtigste ist, den richtigen Tonfall zu finden“

In der Coronakrise gibt es eine große Nachfrage an verständlicher Information für Kinder zum Thema. Lars Dittrich, promovierter Neurobiologe und Redakteur beim Youtube-Kanal Mailab, erzählt, wie er zum Erklärbär zu Covid-19 beim Tigerenten Club wurde.
Mehr

„Wir versuchen, Themen aus Kinderperspektive zu betrachten“

Der Podcast Schlaulicht will Kinder an wissenschaftlich-kritisches Denken heranführen. Wie die Macher ihre Zielgruppe erreichen, was bei einem Podcast für Kinder zu beachten ist und über ihre Sonderreihe zu COVID-19 spricht der Grundschullehrer und Mitbegründer André Sebastiani im Interview.
Mehr

 „Ich habe schon immer gerne experimentiert“

Mit einer Experimentiershow Menschen für die Wissenschaft begeistern: Zum Start unseres Schwerpunkts „Junge Zielgruppen“ spricht der Chemiker Eric Siemes über seine Motivation, Forschung und Kommunikation unter einen Hut zu bekommen.
Mehr

Forschung auf Tour

Zum Abschluss ihres Forschungsprojekts zur „Wende“-Zeit bereiste Historikerin Kerstin Brückweh mit ihrer Forschungsgruppe Ostdeutschland, um mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ihre Ergebnisse zu besprechen. Wie die Dialogreise ablief und was sie aus der Erfahrung mitnimmt, bespricht sie im Interview.
Mehr

Dialog und Austausch neu gedacht

Ende 2018 startete das Museum für Naturkunde in Berlin ein Projekt, um neue Partizipations- und Dialogformate zur Wissenschaftskommunikation zu testen. Wiebke Rössig und Lisa Jahn vom Museum für Naturkunde berichten von dem Konzept und teilen erste Erkenntnisse aus dem Experimentierfeld.
Mehr

„Man sollte sich einfach hineinstürzen“

Bevor Wissenschaftskommunikation ein selbstverständlicher Teil ihrer Arbeit wurde, musste Nicole Deitelhoff, Vorständin der HSFK, eine neue Perspektive auf ihre Forschung gewinnen – und Ängste überwinden. Ein Gespräch über den Einstieg in die Wisskomm, die Verantwortung der Leitungsebene und neue Sprachen des Wissenstransfers.
Mehr

Infektiopod.de – ein Podcast über Infektionskrankheiten vom Mediziner und Forscher Till Koch

Infektionskrankheiten wie Covid-19 sind besonders dann von allgemeinem Interesse, wenn sie uns betreffen (könnten). Till Koch ist Mediziner und Forscher, der in seinem Podcast über die aktuelle Pandemie spricht, aber auch über Erkrankungen wie Ebola oder die eher unbekannte Infektionskrankheit Loiasis.
Mehr

„Wir suchen nach Formen der Intervention“

Auf dem Portal Geschichte der Gegenwart wird das gesellschaftliche Geschehen von Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern kritisch unter die Lupe genommen. Mitherausgeber Sandro Zanetti erzählt von der Motivation dahinter, den Umgang mit Kritik und redaktionellen Herausforderungen.
Mehr

„Wir müssen dahin, wo die Leute sind“

Die Plattform TikTok wächst weiter, die meisten Forschenden halten sich bisher aber eher zurück. Mit Ausnahme von Robert Lepenies, Politikwissenschaftler am UFZ. Er ermutigt seine Kolleginnen und Kollegen, in Sachen soziale Medien ähnliche Neugierde und Experimentierfreude zu beweisen wie bei der Arbeit.
Mehr

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Februar 2020

Wie schroffe Umgangsformen in den Kommentarspalten des Internets Nutzerinnen und Nutzer abschrecken, eine Evaluation von Science-Pubs und Astrophysik im Kino: Das sind die Themen im aktuellen Forschungsrückblick.
Mehr

„Das Erklärte direkt auszuprobieren, fasziniert Besuchende am meisten“

Mathematik spielt überall eine Rolle – auch in der Musik. Dafür will die Ausstellung „La La Lab“ die Besucherinnen und Besucher sensibilisieren. Wir haben mit dem Kurator Daniel Ramos und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Heidelberger Mathematik-Informatik-Station, Volker Gaibler, über das ungewöhnliche Projekt gesprochen.
Mehr

Ein Experimentierfeld für den Wissenschaftsjournalismus

Mit dem Programm „Rocking Science Journalism“ bietet das Media Lab Bayern dem Wissenschaftsjournalismus eine Mischung aus Labor und Spielwiese an, aus dem neue Produkte und innovative Konzepte entstehen können. Was sich hinter dem Angebot verbirgt, erklären Pia Lexa und Simone Friese vom Media Lab.
Mehr

„Ich fand, dass meine Forschung gut als geschriebene Geschichte funktioniert“

 „Was hast Du da eigentlich gemacht in Deiner Doktorarbeit?“ Das ist die Frage beim Klartext-Preis. Katrina Meyer, die Gewinnerin 2019 im Fach Biologie, erzählt im Interview, was sie dazu motivierte, ihre Forschung verständlich zu beschreiben.
Mehr

Im ländlichen Raum Präsenz zeigen: Universität trifft Region

Für ein Projekt der Universität Greifswald fahren Forschende in umliegende Kleinstädte und berichten über ihre Arbeit. Projektleiterin Julia Lammertz erläutert das Konzept und verrät, welche Erfahrungen sie bisher mit der Wissenschaftskommunikation auf dem Lande gemacht hat.
Mehr

„Wir wollen klarmachen, für welches Vorgehen die Wissenschaft steht“

Die Ausstellung „Real not Fake – wie Wissenschaft funktioniert“ im Universum Bremen stellt die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens in den Mittelpunkt. Ausstellungsleiterin Kerstin Haller erklärt, warum die Wahl auf dieses Thema fiel und was das Publikum dabei lernen kann.
Mehr

Mathematik zum Anfassen

Ein Besuch im Gießener Mathematikum ermöglicht es, Mathematik bunt und experimentell zu erleben. Im Interview berichtet der Gründer Albrecht Beutelspacher von den Ursprüngen und Zielen des Mitmachmuseums sowie seinen Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation.
Mehr

„Nicht nur Einblicke sammeln, sondern auch Erfahrung“

Mit einem Seminar über Digitalisierung ging es los: Lisa Mette studiert Elektrotechnik, klärt daneben aber via Instagram über „Cookies, Clouds & Co.“ auf. Im Interview erzählt sie, warum ihr das Thema am Herzen liegt und weshalb sie gerade auf Instagram aktiv ist.
Mehr
Lisa Mette Titelfoto

Das Ende der Evolution?

Wie steht es um unsere Welt, wenn unsere Kinder erwachsen sind? Das ist die Grundfrage in Matthias Glaubrechts Buch „Ende der Evolution“. Im Gespräch erzählt der Evolutionsbiologie und Wissenschaftshistoriker, was ihn zum Schreiben veranlasste und welche Bedeutung er der Kommunikation mit einem Nicht-Fachpublikum beimisst.
Mehr
toter Schmetterling

Kaffeeklatsch mit Wissenschaft

Mikroplastik, Museumspflege, Fledermäuse: Beim „Kaffeeklatsch mit Wissenschaft“ im Museum für Naturkunde Berlin können die Gäste in lockerer Atmosphäre mit Forschenden über deren Arbeit plaudern. Im Interview erzählt Initiatorin Franziska Sattler mehr zum Format und berichtet von den bisherigen Erfahrungen.
Mehr
Tisch mit Kaffeebechern

„Den Diskurs sichtbar machen“

Einen Raum schaffen für fachlichen Austausch und frei verfügbares Wissen, das möchte das Mittelalterblog. Wie diese Vernetzung innerhalb der Mediävistik funktioniert und was das Blog von anderen Open-Access-Plattformen unterscheidet, erzählt Björn Gebert, Gründer und Herausgeber.
Mehr

„Visuelle Möglichkeiten, um Menschen in einen Raum zu locken, muss man nutzen“

Wie viel Kreativität und Kunst finden sich in einer naturkundlichen Sammlung, und wozuwerden sie eingesetzt? Im Interview teilt Lea Friederike Luthardt ihre Erfahrungen als Kuratorin des Museum Lüneburg.
Mehr

365 Tage Astronomie via Instagram

Mit liebevoll gezeichneten Kreidebildern erzählt „365 Tage Astronomie“ auf Instagram die Geschichte des Weltalls. Ein Gespräch mit dem Astronomen Florian Freistetter über Hintergründe und Ziele seines Projekts.
Mehr

„Wir versuchen einfach, präsent zu sein“

Der „Underdocs“-Podcast will Forschung zugänglich machen und spricht dafür mit Promovierenden. Dahinter steht der Arbeitskreis „Uni im Kontext“ der Uni Halle-Wittenberg. Mehr zum Podcast und wie Studierende solche Projekte umsetzen können, erzählen die Moderatoren Fabian Link und Paula Mörstedt.
Mehr

Das Authentische ist besonders reizvoll

Das Wissenschaftsbarometer 2019 bestärkt für Wiebke Rössig die gemachten Erfahrungen bei den partizipativen Formaten im Museum für Naturkunde Berlin. Sie zeigen auch: Der Einbezug der Bevölkerung muss verstärkt werden. Von einem direkten Dialog und Austausch profitiert nicht zuletzt auch die Wissenschaft selbst.
Mehr

Kontinuierlicher Austausch mit Kultur und Gesellschaft: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „soziale Gerechtigkeit“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat ICOM diskutiert derzeit angeregt über eine neue Definition des Begriffs Museum. Im zweiten Teil unseres Pro und Kontras geht Stephan Schwan vom Leibniz-Institut für Wissensmedien auf die Stärken des aktuellen Vorschlags ein.
Mehr
Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin

Gegen Unverbindlichkeit und Politisierung: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „kritischen Dialog“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat diskutiert derzeit über eine neue Definition des Begriffs. Im ersten Teil unseres Pro und Kontras erklärt Beate Reifenscheid, Präsidentin des Deutschen Nationalkomitees, warum ihr Verband für eine Überarbeitung des Vorschlags ist.
Mehr
Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin

Overcoming the language barrier

How can the debate around climate science become more inclusive? For Climanosco, the answer lies in the language. That’s why the organisation publishes papers that have been reviewed by teams of scientists and laypeople. Founder Michel Bourqui explains the concept and the vision behind it. 
Mehr

„Es gibt nicht genug Anerkennung für Kommunikation“

Vom 13. bis 15. November findet in Berlin die N2 Konferenz statt. Alexander Filippi, Mit-Organisator und Vorstandsmitglied des N2-Netzwerks für Doktorandinnen und Doktoranden, erklärt im Interview, worum es bei der Konferenz geht und welche Rolle Wissenschaftskommunikation dabei spielt.
Mehr

Im Profil: Joram Schwartzmann

Durch einen „von langer Hand geplanten Quereinstieg“ hat Joram Schwartzmann aus seiner Passion für die Pflanzenforschung einen Beruf gemacht. Im Jobprofil erzählt er von seinem Weg in die Wissenschaftskommunikation und warum ihm die Kommunikation zum Thema Pflanzenforschung so am Herzen liegt.
Mehr