Personen und Projekte

Welche Projekte gibt es im Bereich der Wissenschaftskommunikation? Welche Akteurinnen und Akteure sind daran beteiligt und weshalb? Was lief gut, was könnte verbessert werden? An dieser Stelle finden sich alle Beiträge zum Themenkomplex.

Schülerinnen und Schüler in Klassenraum

„Wir versuchen, Themen aus Kinderperspektive zu betrachten“

Der Podcast Schlaulicht will Kinder an wissenschaftlich-kritisches Denken heranführen. Wie die Macher ihre Zielgruppe erreichen, was bei einem Podcast für Kinder zu beachten ist und über ihre Sonderreihe zu COVID-19 spricht der Grundschullehrer und Mitbegründer André Sebastiani im Interview.
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 „Ich habe schon immer gerne experimentiert“

Mit einer Experimentiershow Menschen für die Wissenschaft begeistern: Zum Start unseres Schwerpunkts „Junge Zielgruppen“ spricht der Chemiker Eric Siemes über seine Motivation, Forschung und Kommunikation unter einen Hut zu bekommen.
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Forschung auf Tour

Zum Abschluss ihres Forschungsprojekts zur „Wende“-Zeit bereiste Historikerin Kerstin Brückweh mit ihrer Forschungsgruppe Ostdeutschland, um mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ihre Ergebnisse zu besprechen. Wie die Dialogreise ablief und was sie aus der Erfahrung mitnimmt, bespricht sie im Interview.
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Dialog und Austausch neu gedacht

Ende 2018 startete das Museum für Naturkunde in Berlin ein Projekt, um neue Partizipations- und Dialogformate zur Wissenschaftskommunikation zu testen. Wiebke Rössig und Lisa Jahn vom Museum für Naturkunde berichten von dem Konzept und teilen erste Erkenntnisse aus dem Experimentierfeld.
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„Man sollte sich einfach hineinstürzen“

Bevor Wissenschaftskommunikation ein selbstverständlicher Teil ihrer Arbeit wurde, musste Nicole Deitelhoff, Vorständin der HSFK, eine neue Perspektive auf ihre Forschung gewinnen – und Ängste überwinden. Ein Gespräch über den Einstieg in die Wisskomm, die Verantwortung der Leitungsebene und neue Sprachen des Wissenstransfers.
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Infektiopod.de – ein Podcast über Infektionskrankheiten vom Mediziner und Forscher Till Koch

Infektionskrankheiten wie Covid-19 sind besonders dann von allgemeinem Interesse, wenn sie uns betreffen (könnten). Till Koch ist Mediziner und Forscher, der in seinem Podcast über die aktuelle Pandemie spricht, aber auch über Erkrankungen wie Ebola oder die eher unbekannte Infektionskrankheit Loiasis.
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„Die Gegenwart hält so viele Fragen bereit“

Auf dem Portal Geschichte der Gegenwart wird das gesellschaftliche Geschehen von Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern kritisch unter die Lupe genommen. Mitherausgeber Sandro Zanetti erzählt von der Motivation dahinter, den Umgang mit Kritik und redaktionellen Herausforderungen.
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„Wir müssen dahin, wo die Leute sind“

Die Plattform TikTok wächst weiter, die meisten Forschenden halten sich bisher aber eher zurück. Mit Ausnahme von Robert Lepenies, Politikwissenschaftler am UFZ. Er ermutigt seine Kolleginnen und Kollegen, in Sachen soziale Medien ähnliche Neugierde und Experimentierfreude zu beweisen wie bei der Arbeit.
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Februar 2020

Wie schroffe Umgangsformen in den Kommentarspalten des Internets Nutzerinnen und Nutzer abschrecken, eine Evaluation von Science-Pubs und Astrophysik im Kino: Das sind die Themen im aktuellen Forschungsrückblick.
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„Das Erklärte direkt auszuprobieren, fasziniert Besuchende am meisten“

Mathematik spielt überall eine Rolle – auch in der Musik. Dafür will die Ausstellung „La La Lab“ die Besucherinnen und Besucher sensibilisieren. Wir haben mit dem Kurator Daniel Ramos und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Heidelberger Mathematik-Informatik-Station, Volker Gaibler, über das ungewöhnliche Projekt gesprochen.
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Ein Experimentierfeld für den Wissenschaftsjournalismus

Mit dem Programm „Rocking Science Journalism“ bietet das Media Lab Bayern dem Wissenschaftsjournalismus eine Mischung aus Labor und Spielwiese an, aus dem neue Produkte und innovative Konzepte entstehen können. Was sich hinter dem Angebot verbirgt, erklären Pia Lexa und Simone Friese vom Media Lab.
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„Ich fand, dass meine Forschung gut als geschriebene Geschichte funktioniert“

 „Was hast Du da eigentlich gemacht in Deiner Doktorarbeit?“ Das ist die Frage beim Klartext-Preis. Katrina Meyer, die Gewinnerin 2019 im Fach Biologie, erzählt im Interview, was sie dazu motivierte, ihre Forschung verständlich zu beschreiben.
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Im ländlichen Raum Präsenz zeigen: Universität trifft Region

Für ein Projekt der Universität Greifswald fahren Forschende in umliegende Kleinstädte und berichten über ihre Arbeit. Projektleiterin Julia Lammertz erläutert das Konzept und verrät, welche Erfahrungen sie bisher mit der Wissenschaftskommunikation auf dem Lande gemacht hat.
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„Wir wollen klarmachen, für welches Vorgehen die Wissenschaft steht“

Die Ausstellung „Real not Fake – wie Wissenschaft funktioniert“ im Universum Bremen stellt die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens in den Mittelpunkt. Ausstellungsleiterin Kerstin Haller erklärt, warum die Wahl auf dieses Thema fiel und was das Publikum dabei lernen kann.
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Mathematik zum Anfassen

Ein Besuch im Gießener Mathematikum ermöglicht es, Mathematik bunt und experimentell zu erleben. Im Interview berichtet der Gründer Albrecht Beutelspacher von den Ursprüngen und Zielen des Mitmachmuseums sowie seinen Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation.
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„Nicht nur Einblicke sammeln, sondern auch Erfahrung“

Mit einem Seminar über Digitalisierung ging es los: Lisa Mette studiert Elektrotechnik, klärt daneben aber via Instagram über „Cookies, Clouds & Co.“ auf. Im Interview erzählt sie, warum ihr das Thema am Herzen liegt und weshalb sie gerade auf Instagram aktiv ist.
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Lisa Mette Titelfoto

Das Ende der Evolution?

Wie steht es um unsere Welt, wenn unsere Kinder erwachsen sind? Das ist die Grundfrage in Matthias Glaubrechts Buch „Ende der Evolution“. Im Gespräch erzählt der Evolutionsbiologie und Wissenschaftshistoriker, was ihn zum Schreiben veranlasste und welche Bedeutung er der Kommunikation mit einem Nicht-Fachpublikum beimisst.
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toter Schmetterling

Kaffeeklatsch mit Wissenschaft

Mikroplastik, Museumspflege, Fledermäuse: Beim „Kaffeeklatsch mit Wissenschaft“ im Museum für Naturkunde Berlin können die Gäste in lockerer Atmosphäre mit Forschenden über deren Arbeit plaudern. Im Interview erzählt Initiatorin Franziska Sattler mehr zum Format und berichtet von den bisherigen Erfahrungen.
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Tisch mit Kaffeebechern

„Den Diskurs sichtbar machen“

Einen Raum schaffen für fachlichen Austausch und frei verfügbares Wissen, das möchte das Mittelalterblog. Wie diese Vernetzung innerhalb der Mediävistik funktioniert und was das Blog von anderen Open-Access-Plattformen unterscheidet, erzählt Björn Gebert, Gründer und Herausgeber.
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„Visuelle Möglichkeiten, um Menschen in einen Raum zu locken, muss man nutzen“

Wie viel Kreativität und Kunst finden sich in einer naturkundlichen Sammlung, und wozuwerden sie eingesetzt? Im Interview teilt Lea Friederike Luthardt ihre Erfahrungen als Kuratorin des Museum Lüneburg.
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365 Tage Astronomie via Instagram

Mit liebevoll gezeichneten Kreidebildern erzählt „365 Tage Astronomie“ auf Instagram die Geschichte des Weltalls. Ein Gespräch mit dem Astronomen Florian Freistetter über Hintergründe und Ziele seines Projekts.
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„Wir versuchen einfach, präsent zu sein“

Der „Underdocs“-Podcast will Forschung zugänglich machen und spricht dafür mit Promovierenden. Dahinter steht der Arbeitskreis „Uni im Kontext“ der Uni Halle-Wittenberg. Mehr zum Podcast und wie Studierende solche Projekte umsetzen können, erzählen die Moderatoren Fabian Link und Paula Mörstedt.
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Das Authentische ist besonders reizvoll

Das Wissenschaftsbarometer 2019 bestärkt für Wiebke Rössig die gemachten Erfahrungen bei den partizipativen Formaten im Museum für Naturkunde Berlin. Sie zeigen auch: Der Einbezug der Bevölkerung muss verstärkt werden. Von einem direkten Dialog und Austausch profitiert nicht zuletzt auch die Wissenschaft selbst.
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Kontinuierlicher Austausch mit Kultur und Gesellschaft: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „soziale Gerechtigkeit“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat ICOM diskutiert derzeit angeregt über eine neue Definition des Begriffs Museum. Im zweiten Teil unseres Pro und Kontras geht Stephan Schwan vom Leibniz-Institut für Wissensmedien auf die Stärken des aktuellen Vorschlags ein.
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Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin

Gegen Unverbindlichkeit und Politisierung: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „kritischen Dialog“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat diskutiert derzeit über eine neue Definition des Begriffs. Im ersten Teil unseres Pro und Kontras erklärt Beate Reifenscheid, Präsidentin des Deutschen Nationalkomitees, warum ihr Verband für eine Überarbeitung des Vorschlags ist.
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Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin

Overcoming the language barrier

How can the debate around climate science become more inclusive? For Climanosco, the answer lies in the language. That’s why the organisation publishes papers that have been reviewed by teams of scientists and laypeople. Founder Michel Bourqui explains the concept and the vision behind it. 
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„Es gibt nicht genug Anerkennung für Kommunikation“

Vom 13. bis 15. November findet in Berlin die N2 Konferenz statt. Alexander Filippi, Mit-Organisator und Vorstandsmitglied des N2-Netzwerks für Doktorandinnen und Doktoranden, erklärt im Interview, worum es bei der Konferenz geht und welche Rolle Wissenschaftskommunikation dabei spielt.
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Im Profil: Joram Schwartzmann

Durch einen „von langer Hand geplanten Quereinstieg“ hat Joram Schwartzmann aus seiner Passion für die Pflanzenforschung einen Beruf gemacht. Im Jobprofil erzählt er von seinem Weg in die Wissenschaftskommunikation und warum ihm die Kommunikation zum Thema Pflanzenforschung so am Herzen liegt.
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Die Energiewende mit einem Malbuch erklärt

Forschende des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) sowie Designer des Grafikteams von Ellery Studio wollten das komplexe Thema Energiewende anschaulich, einfach und verständlich machen. Im Interview erzählen sie, wie ihnen das mit einem Ausmalbuch gelungen ist.
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„Praktisch Theoretisch“ – Wissenstransfer mit Podcasts

Der Podcast des SFB 1288 „Praktiken des Vergleichens“ an der Uni Bielefeld möchte Theorie und Praxis verbinden. Im Gastbeitrag berichtet Rebecca Moltmann von ihren Erfahrungen mit dem Format: Wie entstand der Podcast „Praktisch Theoretisch“, was war schwierig, und warum lohnt es sich trotzdem?
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„Wir hatten eine gemeinsame Motivation und haben es geschafft, etwas aufzubauen“

Kann man sozialpsychologische Erkenntnisse zum Thema Flucht und Integration in die Praxis bringen? Wie die Psychologin Nadine Knab das gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vom Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration erreichen will, erklärt Sie im Interview.
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„Wir wollen Bäuerinnen und Bauern dazu anregen, selbst aktiv zu werden“

Das Umweltbewusstsein steigt – und damit auch der Wunsch nach einer nachhaltigen Landwirtschaft. Viele Bäuerinnen und Bauern sind motiviert und möchten etwas verändern, sagt Sarah Redlich von der Universität Würzburg. Sie versucht durch die Kommunikation ihrer Forschung eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schlagen.
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„Technische Lösungen sind kein Selbstzweck“

Anfang des Monats wurde in Berlin das Futurium eröffnet – ein Museum und Veranstaltungsort, in dem über mögliche Zukünfte nachgedacht wird. Direktor Stefan Brandt erklärt das Konzept und die Ziele des neuen Hauses, das sich explizit nicht als Science-Center versteht.
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Eröffnung des Futuriums am 5. September 2019 in Berlin

„Wir wollten etwas Neues ausprobieren“

Wie kann aktuelle Forschung zum Thema Permafrost unterhaltsam vermittelt und besonders für Kinder und Jugendliche greifbar gemacht werden? Ein Team von Forschenden und Künstlerinnen hat dazu einen Wissenschaftscomic entworfen.
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„Selbst in einer Einkaufsmeile kann Forschung ‚aufpoppen‘“

Zwischen Mode und Concept Stores finden Besucherinnen und Besucher des Bikini Berlin bis zum 14. September die Ideenschmiede KI, eine interaktive Ausstellung mit Exponaten zu Künstlicher Intelligenz. Wolf-Dieter Lukas, designierter Staatssekretär des BMBF, erklärt, wie die Forschung ins Kaufhaus kommt. 
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„Ohne Spaß funktioniert es nicht“

Victoria Grinberg, Astrophysikerin an der Universität Tübingen, hat schon immer gerne Zeit in die Kommunikation ihrer Arbeit investiert; auch wenn es oft eine Zusatzbelastung bedeutet. Über ihre Anfänge, Motivation und mögliche Anreizsysteme für die Wissenschaftskommunikation spricht sie im Interview.
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TUCscicast – aktuelle Forschung an der TU Chemnitz im Podcast

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Chemnitz sprechen im professionell produzierten Podcast TUCscicast in lockerer Atmosphäre über ihre Forschungsschwerpunkte. Wie der Podcast zustande kam, wie er ankommt und welche Möglichkeiten er sowohl Forschenden als auch der Pressestelle bietet, erzählen Andreas Bischof und Matthias Fejes.
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Twitternd im Dialog über Grüne Gentechnik

Das Thema Grüne Gentechnik wird oft emotional debattiert. Auch deshalb sucht Ralf Reski, Professor für Pflanzenbiotechnologie an der Uni Freiburg, auf Twitter aktiv den Dialog zum Thema. Im Interview erklärt er, weshalb er Kommunikation wichtig findet und was sie ihm nutzt.
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Faktor14 – ein Wissensmagazin von Studierenden für Studierende

An der Universität Tübingen schreiben Studierende verständlich über ihre Forschung. Das Magazin wird ausschließlich von einer studentischen Redaktion geplant und umgesetzt. Über Höhen und Tiefen sowie Herausforderungen bei der Umsetzung dieses Projektes berichtet Marvin Gedigk, Redakteur von Faktor14.
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Mit Sketchnotes Wissen entschlüsseln

Physikprofessorin Katharina Theis-Bröhl nutzt Sketchnotes in allen Lebenslagen und gibt Visualisierungskurse für Studierende. Was das Format für die Lehre und die Wissenschaftskommunikation leisten kann und wann eine Infografik besser ist, erklärt sie im Interview. 
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Grafik: Katharina Theis-Bröhl

Latest Thinking – „ein Journal mit Videopublikationen“

Auf Latest Thinking können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre aktuelle Forschung in strukturierten Videos vorstellen. Ein Gespräch mit Pajam Sobhani, CEO des Portals, über Videos als Zweitpublikationen, das zugrundeliegende Geschäftsmodell sowie zukünftige Pläne der Plattform.
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mikromal – 10 Jahre Öffentlichkeitsarbeit am SFB 747

Trickfilme, Vorträge und Schulungen für Forschende: Das Öffentlichkeitsarbeitsprojekt mikromal zum Sonderforschungsbereich 747 hat in 10 Jahren Projektarbeit viele Formate ausprobiert. Kommunikationsreferent Malte Behlau teilt im Erfahrungsbericht, was dabei gut geklappt hat.
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Foto: SFB 747

Kinder-Unis: Ein Format mit ganz eigenem Charme

„Früh übt sich, was ein Meister werden will.“ Auch wenn Eltern diese Redewendung zum Leidwesen ihres Nachwuchses häufig überstrapaziert haben, so hat sie doch einen wahren Kern: Wer den Dingen auf den Grund gehen möchte, kann damit gar nicht früh genug anfangen. Kinder-Universitäten leisten dazu einen wichtigen Beitrag.
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Kinder-Uni Medizin

Wissenschaftliche Exponate zum Testfahren und Mitdiskutieren

Wie kann man Forschung in Ausstellungen zeigen? Das erklären zwei Forschende an ihren Exponaten für das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft zum Wissenschaftsjahr Künstliche Intelligenz. Ein Einblick in die Schritte von der Idee bis zum fertigen Werk über Kunst- und Kognitionswissenschaft.
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Foto: Ilja Hendl/WiD

„Das Miteinander macht alle zu Lernenden“

Das Öffentlichkeitszentrum für Kommunikation und Austausch „MaxCine“ des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Radolfzell bietet ein äußerst umfangreiches Programm. Das Ziel: Räume für Begegnungen und Austausch schaffen. Babette Eid, Leiterin der Kommunikation, stellt das Projekt im Gastbeitrag vor.
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„Mir wurde geraten, erst mal mit einem Science-Slam anzufangen“

Der Science-Slam kurz nach Madlen Zieges Doktorarbeit sollte nur als Kommunikationsübung dienen. Er brachte der Verhaltensbiologin eine Autorenschaft ein, stellte sie vor neue Herausforderungen und eröffnete Zukunftsperspektiven.
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DM Podcast: Hinter die Kulissen hören

Über spannendes Storytelling Einblicke in die Forschung geben: Der DM Podcast des Deutschen Museums in München wirft einen Blick auf die Forschungsprojekte hinter den Ausstellungsstücken. Das Projekt vorgestellt im gemeinschaftlichen Gastbeitrag aus Kommunikations-, Forschungs- und Autorensicht.
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Sommerschule Klimawissen – Fridays for Future in den Ferien

Gemeinsam mit dem Berliner Team von Fridays for Future und dem Potsdamer Institut für Klimaforschung startet das Museum für Naturkunde Berlin die Sommerschule Klimawissen für Schülerinnen und Schüler. Projektleiterin Wiebke Rössig erklärt das Konzept dahinter, wie die Zusammenarbeit mit der Jugendbewegung läuft und welche Rolle Forschende dabei spielen.
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Foto: Nico Roicke

Unterhausdebatten und Planspiele – Meinungen erwünscht

Im Projekt „Genomchirurgie im Diskurs mit der Öffentlichkeit“ diskutieren Forschende in zwei Formaten mit dem Publikum über CRISPR-Cas und Co. Aber wie gut eignen sich Unterhausdebatten und Planspiele, um Kontroversen zu beleuchten? Ein Einblick in das Projekt und die Evaluation.
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museum4punkt0 – digitale Formate für Museen

Welches Potenzial bieten digitale Technologien für Bildung, Vermittlung und Partizipation? Mit dieser Frage ist 2017 das Projekt museum4punkt0 gestartet. Sieben Institutionen entwickeln darin digitale Angebote für die Besuchenden – und erschließen sich neue Arbeitsmethoden im musealen Alltag.
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