Kommunikationspraxis

Die Praxis der Kommunikation ist vielseitig. Ob nun die Kommunikation zu kontroversen Themen, eine zielgruppengerechte Kommunikation oder gutes Storytelling: Hier sind alle Beiträge gesammelt, die sich mit diesen und weiteren Themen aus dem Alltag der Kommunikation beschäftigen.

Kontinuierlicher Austausch mit Kultur und Gesellschaft: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „soziale Gerechtigkeit“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat ICOM diskutiert derzeit angeregt über eine neue Definition des Begriffs Museum. Im zweiten Teil unseres Pro und Kontras geht Stephan Schwan vom Leibniz-Institut für Wissensmedien auf die Stärken des aktuellen Vorschlags ein.
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Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin

Gegen Unverbindlichkeit und Politisierung: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „kritischen Dialog“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat diskutiert derzeit über eine neue Definition des Begriffs. Im ersten Teil unseres Pro und Kontras erklärt Beate Reifenscheid, Präsidentin des Deutschen Nationalkomitees, warum ihr Verband für eine Überarbeitung des Vorschlags ist.
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Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin

Das eigentliche Problem geht nicht von der Bevölkerung aus

Schwindet das Vertrauen der Bevölkerung in Wissenschaft wirklich? Der Kommunikations­wissenschaftler Matthias Kohring sieht keine Anzeichen für Wissenschaftsfeindlichkeit in der Gesellschaft. Eine Replik auf die gestrigen Thesen zur Wissenschaftskommunikation.
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Gruppe von Menschen auf Zebrastreifen

Der „Dialog mit der Gesellschaft“ war doch niemals ernst gemeint

Fünf kontroverse Thesen zum Verhältnis von Wissenschaft, Kommunikation, Öffentlichkeit und Politik lieferte Jens Rehländer, Kommunikationsleiter bei der Volkswagenstiftung, im Rahmen der traditionellen Disputation der Universität Halle-Wittenberg am Reformationstag. Seine Standpunkte zum Nachlesen.
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Über den Umgang mit Wissenschaftsskepsis im Alltag

Die impfkritische Freundin, der Onkel, der die Evolutionsgeschichte in Frage stellt oder der Nachbar, der den Klimawandel nicht ernst nimmt: Sollten wir mit ihnen das Gespräch suchen und wenn ja, wie? Im Gastbeitrag gibt Thuy Anh Nguyen Einblicke in die Forschung über interpersonelle Kommunikation.
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„Sprache bedeutet immer Einflussnahme“

Über Framing wird gerne im Kontext von Klimadebatten diskutiert: Welche Wortwahl ist empfehlenswert bei emotional aufgeladenen Themen? Framingexperte Eric Wallis erklärt, dass Frames auch in der Forschung allgegenwärtig sind und wie dieses Bewusstsein dem Diskurs weiterhelfen kann.
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Schwerpunkt: Klimakommunikation

Zwischen Fakten, Ideologien und alltäglichen Problemen – über Klima wird intensiv kommuniziert, denn es betrifft uns alle. Für die Wissenschaft ergeben sich viele Fragen: Wie politisch darf sie sein, wie bewegt sie zum Handeln und wie kann sie Skeptikern begegnen? Um diese und weitere Fragen geht es bei diesem Schwerpunktthema.
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„Alle Forschenden sind Youtube-tauglich“

Auf seinem Youtube-Kanal „Dr. Whatson“ bringt Cedric Engels Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden komplexe Wissenschafsthemen nahe. Im Interview erklärt er, wie ihm das gelingt und warum man seinem Publikum wesentlich mehr zumuten kann, als man glaubt.
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Guide: Communicating Climate change uncertainty

Klimathemen zu kommunizieren kann frustrierend und schwierig sein. Damit die Kommunikation von Ungewissheiten bei dem Thema besser gelingt, gibt dieser englischsprachige Leitfaden sieben Empfehlungen für die Kommunikation.
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„Technische Lösungen sind kein Selbstzweck“

Anfang des Monats wurde in Berlin das Futurium eröffnet – ein Museum und Veranstaltungsort, in dem über mögliche Zukünfte nachgedacht wird. Direktor Stefan Brandt erklärt das Konzept und die Ziele des neuen Hauses, das sich explizit nicht als Science-Center versteht.
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Eröffnung des Futuriums am 5. September 2019 in Berlin

„Die Herausforderung wird vor allem sein, dranzubleiben“

Professor Michael Brüggemann hat „sechs Thesen für eine konstruktive Klimakommunikation“ verfasst. Er sagt: „Klimakommunikation hat lange Zeit gar nicht stattgefunden.“ Ein Gespräch über die mediale Berichterstattung zum Thema, Klimaskepsis und Probleme der Klimakommunikation.
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In 5 Schritten zur gut geplanten Kommunikationsaktivität

Der Research Impact Canvas ist ein neuer, strukturierter Leitfaden zur Planung von Aktivitäten in der Wissenschaftskommunikation. Seine Urheber Benedikt Fecher und Christian Kobsda vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft stellen das Tool vor.
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Das Potenzial der Bürgerwissenschaft

Daten einer repräsentativen Befragung in der Schweiz zeigen: Viel mehr Menschen könnten sich vorstellen, an Citizen-Science-Projekten teilzunehmen, als bisher bekannt war. Wie erreicht man diese Personen am besten?
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Juli 2019

Im heutigen Forschungsrückblick geht es gleich zweimal um maßgeschneiderte Kommunikation für politisch sowie religiös definierte Zielgruppen – und damit, wie Bildung und die Akzeptanz von Wissenschaft weltweit zusammenhängen.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

FameLab – Wissenschaft unterhaltsam und verständlich in drei Minuten präsentiert

Unter dem Motto „Talking Science“ treten beim FameLab Forschende in einem internationalen Wettbewerb gegeneinander an. Worum es dabei geht und was Besonderes hinter diesem Format steckt, verrät Ailsa Kienberger, Vertreterin der Organisatoren, dem British Council, im Interview.
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Ungewissheit gekonnt vermitteln

Ungewissheit zu kommunizieren ist kein leichtes Unterfangen. Der Leitfaden richtet sich speziell an alle, die über den Klimawandel berichten. Die Tipps und Tricks sind aber auch auf andere Disziplinen übertragbar und stehen in sieben Sprachen zur Verfügung.
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Tipps zu Krisenkommunikation und Social Media

Websites, Blogs und Soziale Medien haben in der Wissenschaftskommunikation ohnehin einen hohen Stellenwert. In der Risiko- und Krisenkommunikation nimmt die Bedeutung dieser Instrumente nochmals zu. Denn sie bieten wissenschaftlichen Einrichtungen die Option der klugen und schnellen Direktkommunikation. Verkehrt eingesetzt, werden sie aber auch rasch zum „Krisen-Turbo“. Zehn Tipps, um das zu vermeiden.
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Wie mit einem simulierten Virusausbruch Wissenschaft und Unsicherheiten kommuniziert werden

Der Forschung an hochpathogenen Viren und Bakterien stehen viele offenen Fragen und Ängste der Bevölkerung gegenüber. Stefan Becker und sein Team von Virologen an der Universität Marburg wollen mit einer aktiven und praxisnahen Kommunikation dagegen angehen.
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Kopfzerbrechen? Die Psychologie des Umgangs mit Risiko und Krise

Im Wissenschaftsbetrieb haben wir es häufig mit der Vermittlung kritischer Themen zu tun, manchmal sogar mit einer handfesten Krise. Risikokommunikation und Krisenkommunikation sind aber recht unterschiedlich angelegt. Dennoch nimmt der Mensch diese beiden verschiedenen Geschwister fast als Zwillinge wahr.
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Foto: Michael Shannon

Wann führt Kommunikation auch zu Aktionen?

Das Portal klimafakten.de informiert über aktuelle Forschung und gibt Tipps zur Kommunikation über Klimawandel, Umweltschutz und Co. Ein Gespräch mit Redaktionsleiter Carel Mohn über Zielgruppen, Werte und darüber, wie das abstrakte Thema Klima konkret wird.
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Foto: Karsten Wurth

Perspektivwechsel, Transparenz und ein gutes Monitoring

Welche kommunikative Krise haben Sie in letzter Zeit gelöst? Und welche Lehre nehmen Sie daraus mit? Das haben wir drei Pressechefs und -chefinnen aus dem Wissenschaftsbereich gefragt. Elisabeth Hoffmann, Patrick Honecker und Susanne Thiele geben Einblicke in ihre Arbeit und Tipps für den nächsten schwierigen Fall.
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Welle, die auf ruhiges Wasser trifft.

„Letztlich muss man Gegengeschichten erzählen“

Natalie Grams kommuniziert kritisch über Homöopathie. Dafür bekommt die Ärztin, die früher selbst Homöopathie praktiziert hat, viel Gegenwind. Trotzdem lohne es sich, sagt sie im Interview. Sie versucht, durch einen narrativen Ansatz Menschen persönlich anzusprechen und bedient sich dabei verschiedener Medien.
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Februar 2019

Im aktuellen Forschungsrückblick beschäftigen uns ein Lehrvideo über Antibiotika, Selfies im Labor und das Publikum von Science-Festivals.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

„Appelle an klimafreundliches Verhalten greifen zu kurz“

Viele Menschen fühlten sich ohnmächtig bei dem Versuch, durch ihr individuelles Handeln etwas gegen den Klimawandel zu tun, sagt die Kommunikationswissenschaftlerin Imke Hoppe von der Universität Hamburg. Daher brauche es mehr Debatten über politische Regelungen für alle.
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Stadt bei Sonnenaufgang

„Kriegsforschung“ – so lautet der Vorwurf

Seine Forschung an Explosivstoffen für die Wehrtechnik wird oft nicht nur kontrovers, sondern negativ gesehen, sagt Thomas M. Klapötke. Im Interview erklärt er, warum seine Forschung an energetischen Materialien wichtig ist und welche Kommunikationshürden er überwinden muss.
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„Die Emotionsdebatte ist auch eine Wertedebatte“

„Gefühlte Wissenschaft – Wissenschaftskommunikation zwischen Evidenzbasierung und Emotionsmodus?“ lautete der Titel der Jahrestagung der DGPuK an der TU Braunschweig. Ein Gespräch mit Keynotesprecher Rainer Bromme von der Universität Münster über Emotionen und Werte in der Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Daniel Ohla

Leidenschaftlich für die Leidenschaftslosigkeit

Um Evidenzen zu Emotionen in der Wissenschaftskommunikation ging es vom 6. bis 8. Februar 2019 bei der Jahrestagung der Fachgruppe Wissenschaftskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Braunschweig. Ricarda Ziegler von Wissenschaft im Dialog war vor Ort und berichtet im Gastbeitrag.
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Foto: Jacob Kiesow

„Wir wollen nicht mehr reagieren, wir wollen agieren“

Die Kommunikation über Gender Studies ist oft komplex und in den Medien wird die Disziplin mitunter stark angegriffen. Miriam Stehling erarbeitet Strategien für eine offene Diskussionskultur aus der Disziplin heraus und in der Öffentlichkeit. Im Interview erzählt sie, wo diese Strategien und der Aktionstag #4genderstudies dabei ansetzen.
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„Es verändert sich weniger die Impfbereitschaft, als die Medienpräsenz des Themas“

Nah am Menschen, gesellschaftlich relevant und stark polarisierend – Impfen gilt als eines der schwierigen Themen der Wissenschaftskommunikation. Julia Neufeind vom Robert-Koch-Institut erklärt im Interview, wie sich die Debatte verändert und was das Internet damit zu tun hat.
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Gute Krisenkommunikation braucht gutes Krisenmanagement

Im Gastbeitrag beleuchtet Christina Beck, Pressesprecherin der Max-Planck-Gesellschaft, das Thema Krisenkommunikation und gibt praktische Tipps: Was kann im Falle einer Krise alles schiefgehen? Was gilt es grundsätzlich zu beachten? Wie kann sich die Kommunikationsabteilung besser vorbereiten?
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Risiko kommunizieren – zehn Tipps zur Bewältigung einer heiklen Gratwanderung

Auf der einen Seite Faszination und Bewunderung, auf der anderen Seite Erschrecken und Befürchtungen. Zwei Seiten einer Medaille, wie sie für die Risikokommunikation typisch sind. Gerade in der Wissenschaft geht es häufig um Entwicklungen und Technologien, bei deren Einschätzung Sympathie und Antipathie nah beieinander liegen.
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In der Krise kommunizieren – zehn Tipps für das, was jetzt wichtig ist

Frei erfundene Untersuchungsdaten, veruntreute Drittmittel, der erfolglos vertuschte Unfall im Forschungslabor – derlei Krisen bedrohen massiv die Reputation und die Geschäftstätigkeit, wobei Ansehen und Geld eben auch im Wissenschaftsbetrieb eng miteinander verknüpft sein können. Nun geht es darum, den Schaden zu begrenzen, die Krise zu beenden, Vertrauen wiederherzustellen.
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Wenn’s richtig ungemütlich wird

„Den guten Seemann erkennt man bei schlechtem Wetter.“ Dieses Sprichwort aus Italien illustriert recht passend die Kommunikation in kritischen Situationen, also in Krisen oder bei der Vermittlung veritabler Risiken. Beides fällt nicht gerade in die Rubrik Schönwetter-Kommunikation. Und auch der Wissenschaftsbetrieb ist nicht davor gefeit, dass mal dunkle Wolken aufziehen.
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Siggen 2018: Systemischer Blick auf die Wissenschafts­kommunikation

Die Wissenschaft ist auf einen funktionierenden Journalismus angewiesen – ohne ihn vereinnahmen zu wollen. Eine systemische Betrachtung, wie sie in Siggen erfolgte, muss alle Akteurinnen und Akteure im Blick haben. Die Erosion der überlieferten Funktionen in der Wissenschaftskommunikation erzwingt eine neue, umfassende Sichtweise. Die Siggener Impulse 2018 fordern da, vorbildlich übergreifend, eine neue Agenda.
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„Wissenschaft muss sich systematisch auf kritische Kontroversen vorbereiten“

Reicht ein Positionspapier, um wissenschaftlichen Konsens auszuhebeln? Bei der aktuellen Debatte rund um das Thema Feinstaub hat es den Anschein. Hannes Schlender, geschäftsführender Gesellschafter der Agentur scienceRELATIONS – Wissenschaftskommunikation, kommentiert diese.
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Foto: Kunj Parekh

Eine Stiftung zur Rettung des Schweizer Wissenschafts­journalismus

Die neue Stiftung „Wissen für alle“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Wissenschaftsjournalismus in der Schweiz zu fördern. Präsident und Gründungsmitglied Christian Burger erklärt im Interview, wo die Stiftung ansetzt, was das Konzept dahinter ist und wie es finanziert werden soll.
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Foto: Alexander Sinn, CC0

Was zur Wissenschafts­kommunikation dazugehört: Wie sieht die Praxis aus?

Der aktuelle Siggener Impuls „Walk the Talk“  zählt den Wissen­schafts­journalismus ausdrücklich zur Wissen­schafts­kommunikation. Das ist einer der Kritikpunkte der Journalistin Heidi Blattmann in ihrem Kommentar. Markus Pössel, Leiter des Hauses der Astronomie, sieht dies anders und plädiert im Gastbeitrag für einen Begriff, der alle Spielarten einschließt.
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Foto: Rawpixel, CC0

Wissenschafts­kommunikation ist Chefsache – unbedingt, wenn auch anders!

Die Chefs in der Wissenschaft sollten den Kommunikatorinnen und Kommunikatoren Freiraum und Rückendeckung geben, schreibt Wissenschaftsjournalistin Heidi Blattmann in ihrem Kommentar zum Siggener Impulspapier „Walk the talk – Chefsache Wissenschaftskommunikation“. Die gesellschaftliche Situation und damit auch die Gefahren für die Wissenschaft sieht sie jedoch in entscheidenden Punkten anders.
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Foto: Dmitri Popov, CC0

„Der Journalismus hat es verpasst, ein funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln“

Früher Journalist, heute Öffentlichkeitsarbeiter: Philipp Hummel, Referent für Medien und Kommunikation am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam, hat die Seiten gewechselt. Im Interview spricht er über die Gründe.
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Kommunikations­schranke Elfenbeinturm

Die Wissenschaft und die Forschung haben noch nie in einem Elfenbeinturm gewohnt. Doch die Formulierung und die damit verbundenen evozierten Bilder und Vorstellungen halten sich. Sie führen die Wissenschaft in eine gefährliche Defensivhaltung – doch genau die gilt es zu überwinden. Franz Ossing im Gastkommentar.
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Es darf hübsch und modern sein

Auch für die idw-Magazinansicht zählt Qualität: Daniela Behrens, die Geschäftsführerin des Informationsdienstes Wissenschaft (idw), bezieht im Gastbeitrag Stellung zur Kritik an der neuen Magazinansicht.
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Der Elefant im eigenen Büro

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist mit einer neuen Magazinansicht online gegangen. Elisabeth Hoffmann, Pressesprecherin der TU Braunschweig und Leiterin der dortigen Stabsstelle Presse und Kommunikation, kommentiert im Gastbeitrag die Neuerungen. Dabei spart sie nicht mit Selbstkritik.
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E-Learning: Verständlich Schreiben (NaWik)

Speziell für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bietet das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) einen E-Learning Kurs zum verständlichen Schreiben an. Ziel ist es durch praktische Übungen die Regeln für verständliches Schreiben für die Öffentlichkeit zu trainieren.
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Wissenschaft ist für jeden zugänglich

Kann eine Stiftung den Wissenschaftsjournalismus wieder stark machen? Eher nicht, kommentiert Josef König die Idee aus einem Beitrag in der Wochenzeitung Die Zeit. Im Gastbeitrag erklärt er seine Bedenken und zeigt auf, warum viele Fragen offen bleiben.
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Foto: Hannah Gibbs, CC0

Die Wissenschaft und ihre besondere Pflicht zur Kommunikation

Müssen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Kommunikation verpflichtet werden? Darüber wird seit einiger Zeit in der Community diskutiert. Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog, bezieht Stellung.
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Foto: Oleg Laptev, CC0

Botschaften ohne Empfänger

In einem Blogbeitrag forderte Jan-Martin Wiarda kürzlich eine Verpflichtung von Forschenden zur Wissenschaftskommunikation. Antonia Rötger widerspricht dem und nennt im Gastbeitrag Gründe, weshalb sie dies nicht für eine geeignete Maßnahme hält.
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„Hinter den Dingen“ – Wissensgeschichte als Hörspiel-Podcast

Für die Reihe „Hinter den Dingen“ verpackt der DFG-Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung“ seine wissensgeschichtliche Forschung in ein Hörspielformat. Zur Premiere der ersten Folge gibt uns Projektleiterin Kristiane Hasselmann Einblicke in die Ziele, Produktion und Distributionswege.
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Foto: Kristiane Hasselmann

Mission Innovation oder Mission Kommunikation?

„Mission Innovation“: Unter diesem Titel veröffentlichte die FAZ einen Beitrag über das Spannungsfeld von Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Franz Ossing kommentiert den Beitrag von Thomas Thiel. Hier gibt es außerdem einen Einblick in die Diskussion dazu auf Twitter.
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Foto: israel palacio, CC0

„Wissenschafts-PR hat immer noch ein Akzeptanzproblem“

In der FAZ diskutiert Redakteur Thomas Thiel unter dem Titel „Mission Innovation” das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Die Reaktionen auf Twitter zeigen:  Er trifft damit einen Nerv in der Community der Wissenschaftskommunikation. Hier gibt es einen Überblick zur Debatte und den Kommentar von Franz Ossing im Gastbeitrag.
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Foto: israel palacio, CC0