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Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

17. März 2021 von

15 Tipps für handlungsorientierte Kommunikation

Wie muss Kommunikation gestaltet sein, damit sie Menschen Selbstwirksamkeit ermöglicht? Der pädagogische Psychologe Thomas Martens hat dazu 15 Tipps für Wissenschaftler*innen verfasst. Im Gespräch erklärt er, was Motivationspsychologie für die Wissenschaftskommunikation bieten kann.
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24. Februar 2021 von

„Ein großer Schaden für das Vertrauen in die Wissenschaft“

Eine Studie zum Ursprung des Corona-Virus der Universität Hamburg sorgte in der vergangenen Woche für Wirbel. Dabei gibt es Kritik auf inhaltlicher und formaler Ebene, aber auch an der Art und Weise der Kommunikation. Wir haben die Universität selbst und Akteur*innen aus der Wissenschaftskommunikation um Einschätzung gebeten.
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3. Februar 2021 von

„More needs to be done“

How does the corona pandemic affect trust in science in European countries? A paper gives insights into recent surveys from Sweden, Germany, Ireland and Italy. Co-author Cissi Askwall speaks about the numbers, the debate in Sweden, and why the paper advocates for a more dialogue-oriented science communication.
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19. Januar 2021 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Dezember 2020

Können Citizen Scientists Qualitätskriterien für gute Umweltkommunikation entwickeln? Erhöht allgemeines Verständnis für Wissenschaft die Akzeptanz von Forschungsergebnissen? Und welche Chance hatten Corona-Gerüchte und Verschwörungsmythen in Indien? Das sind die Themen im Forschungsrückblick für den Dezember.
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16. Dezember 2020 von , Gastbeitrag

Escape Covid-19 – im Team zum Impfstoff

Mitten in der Pandemie hat sich ein Forscher mit den Daten zum vielversprechendsten Corona-Impfstoff ins Ausland abgesetzt. Im digitalen Escapegame „Escape Covid-19“ gilt es darum, den Impfstoff neu zu entwickeln. Das Konzept des Spiels erklären die Entwicklerinnen Fine Stuhr-Wulff und Julia C. Ahrend im Gastbeitrag. Eine Projektvorstellung.
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14. Dezember 2020 von

„Ein fundamentales Bedürfnis nach Handlungsfähigkeit und Kontrolle“

Warum vertrauen so viele Menschen im Corona-Jahr in die Wissenschaft, ein kleiner – zunehmend lauter – Teil hingegen überhaupt nicht? Sozialpsychologe und Autoritarismusforscher Oliver Decker kommentiert die Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers 2020 und erklärt die gemeinsamen Mechanismen hinter Vertrauen und Misstrauen in etablierte Institutionen.
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10. Dezember 2020 von

„Dies ist ein Auftrag an alle Forschenden, aber auch an die Politik“

Wie nehmen die Bürgerinnen und Bürger aktuell die Kommunikation aus der Forschung und das Krisenmanagement zu Corona wahr? Zahlen dazu gibt es im neuen Wissenschaftsbarometer, das heute erschienen ist. Wir haben Politikerinnen und Politiker aus dem Bundestag um ihre Einschätzung dazu gebeten.
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2. November 2020 von

Kommunikation von Unsicherheit im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik

Wie wirkt sich die Vermittlung von Unsicherheiten auf die Vertrauenswürdigkeit von Forschenden aus? Das hat ein Forschungsteam der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster untersucht. Im Interview sprechen Inse Janssen und Friederike Hendriks über ihre kürzlich erhobenen Daten und deren Bedeutung.
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19. Oktober 2020 von

Gemeinsam vorbereitet auf stürmische Zeiten

Qualitätssicherung, Zusammenarbeit und Krisenfestigkeit – Das sind für Elisabeth Hoffmann die wichtigsten Punkte, die sie aus der diesjährige Diskussion im Siggener Kreis mitnimmt. Im Interview kommentiert sie die Tagung und das dabei entstandene Impulspapier zum Thema „Die Krise kommunizieren“.
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15. Oktober 2020 von ,

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im September 2020

Beschädigt die sogenannte Replikationskrise das Vertrauen in die Wissenschaft? Wie wirkt sich Framing auf die Einstellungen zum Coronavirus aus? Und welche Fragen stellen sich Kinder über den Klimawandel? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Studien aus unserem aktuellen Forschungsrückblick.
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7. Oktober 2020 von , Gastbeitrag

Coronamüde? Wie die Berichterstattung über Covid-19 neue Akzente setzen könnte

Martina King und Yvonne Wübben sind beide Ärztin und Literaturwissenschaftlerin und schauen in dieser Doppelrolle auf die Corona-Kommunikation der vergangenen Monate. Dabei plädieren sie für eine differenziertere Diskussion von Krankheitsbildern und Langzeitfolgen und erklären, wie das zu mehr Akzeptanz der Corona-Maßnahmen führen kann.
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22. September 2020 von

Mehr Einordnung und kritische Nachfragen – was der Journalismus in der Coronakrise besser machen könnte

Nehmen Forschende den Journalistinnen und Journalisten in der Corona-Pandemie die Arbeit ab? Und wie ließe sich die Qualität der Berichterstattung verbessern? Ein Interview mit dem Wissenschaftsjournalismus-Professor Holger Wormer.
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17. September 2020 von

Wissenschaft mit Kopf, Herz und Hand

Marcel Tanner ist seit Mai Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz und will dort vor allem den Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik fördern. Warum sich dafür die Wissenschaftskultur ändern muss, Emotionalität eine große Rolle spielt und was sich dabei von der Corona-Debatte lernen lässt, erzählt er im Interview.
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3. August 2020 von

„Die Geschwindigkeit des Wandels hat uns überrascht“

Mit welchem Wissen und welchen virtuellen Lösungen haben Hochschulen in der Covid-19-Pandemie bislang die Öffentlichkeit und die Wirtschaft unterstützt? Das haben Matthias Meyer und Julia Krume vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft untersucht. Ein Interview über den Wissenstransfer während der Corona-Zeit.
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17. Juli 2020 von , Gastbeitrag

Open Science, aber richtig! Was wir aus der „Heinsberg-Studie“ lernen können

Die schnelle öffentliche Verbreitung von Forschungsergebnissen ist ein Merkmal von Open Science. Die „Heinsberg-Studie“ zeigt, auf welche Fallstricke es dabei zu achten gilt. Ein Kommentar.
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13. Juli 2020 von

Corona-Kommunikation: Viel Licht, viel Schatten

Drei Viertel der Menschen in Deutschland orientieren sich bei ihrer Einschätzung des Coronavirus an medizinischen Expertinnen und Experten, wie eine neue Studie zeigt. Der Rest jedoch scheint anfällig für Verschwörungs­glauben. Ein Interview mit dem Medienpsychologen Tobias Rothmund über Wissenschaftskommunikation und das misstrauische Viertel der Bevölkerung.
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