Zukunft

Die Wissenschaftskommunikation hat sich in den letzten Jahren immer weiter professionalisiert. Doch wie soll es mit der Branche weitergehen? Was sind die nächsten Entwicklungsschritte? Hier alle Beiträge dazu im Überblick.

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DFG – „Wir müssen Wissen­schafts­kommuni­kation auch finanzieren“

Zeit, Geld, Ausbildung – viele Teilnehmende unserer Umfrage zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation wünschten sich mehr Ressourcen für ihre Arbeit. Einige dieser Wünsche kann die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erfüllen. Wir haben bei Annette Schmidtmann, Abteilungsleiterin für Forschungsförderung, nachgefragt, welche Möglichkeiten es gibt.
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Foto: Marat Gilyadzinov, CC0

Was müssen wir dem Nachwuchs beibringen?

Wissenschaftskommunikation kann man an verschiedenen Orten lernen, auch wenn es noch zu wenige Ausbildungsstätten gibt. Annette Leßmöllmann gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Wissenschaftskommunikation und kommentiert die Frage, mit welchen Ausbildungsinhalten sich Hochschulen befassen sollten.
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Handschriftliche Notizen auf einem Block

Wie soll die Wissenschaftskommunikation der Zukunft aussehen?

Offen und transparent, dialogisch und näher an der Bevölkerung – so stellt sich die Community die Zukunft der Wissenschaftskommunikation vor. Teil fünf der Auswertung unserer Umfrage.
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Balkendiagramm mit der Verteilung der Antworten nach der Zukunft der Wissenschaftskommunikation.

Weniger Pressearbeit, mehr digitale Direktansprache

Was ist anders in der Wissenschaftskommunikation – früher und heute? Seit 25 Jahren ist Susann Morgner in der Branche. Erst als Journalistin, dann als Pressesprecherin einer Uni und jetzt als Geschäftsführerin von con gressa. Malte Behlau ist seit genau drei Jahren im Geschäft, als Kommunikator im Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“ an der Uni Bremen. Ein Generationengespräch.
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Wer schreibt endlich PUSH Zwei?

Ist die Zeit reif für ein neues PUSH-Memorandum? Jens Rehländer, Leiter der Kommunikation bei der VolkswagenStiftung, sagt: Wenn nicht jetzt, wann dann? Ein Gastbeitrag.
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„Es ist zeit für einen Aufbruch.“

Was muss sich in der Wissenschaftskommunikation ändern?

Eine bessere Ausbildung, ein höherer Stellenwert der #Wisskomm und finanzielle Anreize sind drei der Veränderungen, die die Teilnehmenden unserer Umfrage für die Zukunft der Wissenschafts­kommunikation fordern. Teil drei der Auswertung. 
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Balkendiagramm mit den Punkten, die sich für die Zukunft der Wissenschaftskommunikation ändern sollten.

Schwerpunkt: Zukunft der Wissenschaftskommunikation

Die Wissenschaftskommunikation hat sich in den letzten Jahren immer weiter professionalisiert. Doch wie soll es mit der Branche weitergehen? Was sind die nächsten Entwicklungsschritte? Damit beschäftigen wir uns im Schwerpunkt Zukunft der Wissenschaftskommunikation.
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Zeit, Geld, Anerkennung und bessere Zusammenarbeit

Was wünschen Sie sich, um in Zukunft mehr oder besser kommunizieren zu können? Eine Frage mit vielen Antworten. Die Teilnehmenden an unserer Umfrage zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation haben neben allgemeinen Wünschen wie Zeit und Geld auch zahlreiche konkrete Vorschläge geäußert. Teil zwei der Auswertung.
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Balkendiagramm mit der Verteilung der Wünsche wie mehr Zeit, Geld, Kollaboration.

Stimmungsbild: Wer kommuniziert Wissenschaft und auf welchen Kanälen?

Vier Wochen lang lief die Umfrage zum aktuellen Schwerpunkt Zukunft der Wissenschaftskommunikation hier auf dem Portal. 230 Personen haben sich zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation geäußert. Teil eins der Auswertung. 
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Drei Perspektiven auf die Zukunft der #Wisskomm

Für die Zukunft der Wissenschaftskommunikation braucht es vielfältige Formate, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine starke Forschung, die diese Projekte evaluiert. Annette Leßmöllmann, Beatrice Lugger und Markus Weißkopf leiten drei unterschiedliche Einrichtungen in diesem Bereich. Ein Gespräch mit unseren Chefs über ihre Ideen für die Branche.
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Foto: Denys Nevozhai, CC0

Inhalt als Nebensache

„Wir müssen die Emotionen ansprechen, um das Vertrauen der Menschen zu erlangen“, schreibt Autor und Filmemacher Ragnar Vogt. Er fordert für die Zukunft mehr Geschichten über die Leidenschaften und Labor-Albernheiten von Forschenden und weniger Berge von Daten. Seine Idee im Gastbeitrag.
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Foto: Ian Schneider, CC0

Pro: Jetzt brauchen wir alle klugen Köpfe

Es ist so vieles in Aufruhr geraten, dass sich jeder Wissenschaftler einfach ins Getümmel werfen muss – bezahlt oder unbezahlt. Es ist Zeit, dass wir lästig werden, sagt Michael Sonnabend, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim Stifterverband. Ein Plädoyer für die Verpflichtung zur Wissenschaftskommunikation.
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Michael Sonnabend plädiert dafür, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich in der Wissenschaftskommunikation engagieren müssem.

Contra: Wissen­schafts­kommunikation kostet Geld

Wissenschaftler, die sich um Wissenschaftskommunikation bemühen, sind keine Märtyrer für den guten Zweck, sondern Idioten. Darüber müssen wir mal reden, sagt die Physikerin Sabine Hossenfelder. Ein Plädoyer gegen die Verpflichtung zur Wissenschaftskommunikation.
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Sabine Hossenfelder plädiert dagegen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich in der Wissenschaftskommunikation engagieren müssen.

Blick nach vorn: Wie sieht die Wissenschaftskommunikation der Zukunft aus? (5)

Wohin entwickelt sich die Wissenschaftskommunikation? Was wünscht sich die Community? Und was braucht sie? Wir haben Wissenschaftlerinnen, Kommunikatoren, Bloggerinnen und Journalisten nach ihren Ideen für die Zukunft gefragt.
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Foto: Steinar Engeland, CC0

Eine offensichtlich spinnerte Idee (OSI)

Die Zukunft der Wissenschaftskommunikation im Aktionsfeld Social Media wird stark abhängig sein von technischen Entwicklungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Trends wie Apps und Gadgets, Geschäftsmodellen und politischen Vorgaben zu Netzneutralität und Co. Aber die Wissenschaft könnte sich auch für eine freiere Alternative einsetzen. Eine Open Social Infrastructure (OSI).
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Foto: Ryoji Iwata, CC0

AR, VR, 360° – Was sind die zukünftigen Trends in der Wissenschaftskommunikation?

Kommunikationsformate sollen immer persönlicher, interaktiver und digitaler sein. Ist das auch die Zukunft der Wissenschaftskommunikation? Wir haben Kommunikationsberater Claudio Gallio gefragt.
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Foto: Katya Austin, CC0