Wissenschaftsjournalismus

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

17. September 2021 von

Heldenreisen kritisch hinterfragt

Das Rhine-Ruhr Center for Science Communication Research ist eines von vier Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung, die von der VolkswagenStiftung zunächst für fünf Jahre gefördert werden. Julika Griem und Volker Stollorz berichten im Interview von den Hintergründen des neuen Forschungszentrums.
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13. September 2021 von

„Ziel ist ein verantwortungsvoller Journalismus“

Wie können Mythen und Irrglauben in Bezug auf Covid-19 widerlegt werden? Darüber hat die Forscherin und Journalistin Fabíola Ortiz dos Santos mit Journalist*innen von Fact-Checking-Plattformen in der Demokratischen Republik Kongo und in der Zentralafrikanischen Republik gesprochen. 
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21. Juli 2021 von

„Es ist es wichtig, dass man ein Vertrauensband aufbaut“

Welche Rolle spielt das Science Media Center in Köln als Vermittler zwischen Wissenschaft und Journalismus? Und wie haben sich die Arbeitsweisen während der Corona-Pandemie verändert? Das hat die Kulturanthropologin Irene Broer mit einer redaktionsethnografischen Studie erforscht. Im Interview spricht sie über ihre Zeit in der Redaktion und die Ergebnisse ihrer Forschung.
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13. Juli 2021 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Juni 2021

Welche Faktoren beeinflussen die Empfänglichkeit für Verschwörungsmythen? Wie berichten deutsche Medien über autonomes Fahren? Und welche Rolle spielen Plattformen wie „The Conversation Africa“ für die Wissenschaftskommunikation und den Journalismus? Das sind die Themen im Forschungsrückblick für den Juni.
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29. Juni 2021 von

„Die EPFL Redaktion arbeitet nicht für Blick“

Die École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) hat eine Kooperation mit der neuen Schweizer Tageszeitung Blick Romandie, die nicht ganz unumstritten ist.  Die Hochschule stellt zum Beispiel Artikel aus der Kommunikationsarbeit zur freien Verwendung zur Verfügung. Der Pressesprecher der Hochschule, Mirko Bischofberger, hat dazu schriftlich* einige Fragen beantwortet.
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29. Juni 2021 von

Weiche Grenze zwischen Wissen­schaftsjournalismus und -PR

In einer Kooperation mit der ETH Lausanne will die Zeitung „Blick Romandie“ Artikel aus der Hochschulkommunikation übernehmen. Ein Albtraum, findet die Wissenschaftspressekonferenz. Geschäftsführer Franco Zotta spricht im Interview über die Rollenverteilung in der Wissenschaftskommunikation und das Wesen von gutem Wissenschaftsjournalismus.
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29. April 2021 von

Wissenschaftsjournalismus und das digitale Zeitalter

KI, Datenanalyse, Communityarbeit – Technologien bieten viel Potenzial für Recherche und Formate im Wissenschaftsjournalismus. Gleichzeitig braucht er dringend neue Geschäftsmodelle und Kompetenzen. Ein Gespräch mit Christoph Uhlhaas von acatech und Jens Radü vom Spiegel über die Zukunft der Zunft.
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27. April 2021 von

„Wir zeigen, wofür wir stehen“

In einem Artikel der Neuen Zürcher Zeitung wurde das Kommunikationskonzept der Universität Bern hart kritisiert. Mit einer Checkliste würden Themen so stark gewichtet, dass es an Fake News grenzte. Kommunikationsleiter Christian Degen spricht im Interview über das Tool, die Vorwürfe und die Rollen von Marketing und Wissenschaftskommunikation.
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26. April 2021 von

„MIP.labor“ – Kommunikations­werkstatt zu Mathematik, Informatik und Physik

Mit einem neuen Fellowship-Programm können Wissenschaftsjournalist*innen Kommunikationsformate zu den Fächern Mathematik, Informatik und Physik entwickeln. Die Projektleiterin Anna Maria Hartkopf und der Initiator Günter M. Ziegler, Professor für Mathematik an der Freien Universität Berlin, erklären das Projekt und warum es losgelöst von institutioneller Kommunikation läuft.
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16. April 2021 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im März 2021

Wie nehmen Menschen die Vorteile und Gefahren von Software zur Gesichtserkennung wahr? Warum haben Mathematik und Physik immer noch ein männlich geprägtes Image? Und was macht den „March for Science“ zu einem Thema in der Berichterstattung? Das sind die Themen im Forschungsrückblick für den März.
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9. April 2021 von

„Man kann alles (karto)grafisch darstellen“

Mit einem Magazin zu Kartografik und Sozialwissenschaft startete Katapult 2015 in die Zeitschriftenwelt. Heute steht der Verlag für Printprodukten von Buch bis Kartenspiel. Im Interview erklärt Sven Kosanke das Katapult-Prinzip, das unternehmerische Konzept und wie (fast) jede Information in eine Karte passt.
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23. Februar 2021 von

Im Profil: Siobhan Roberts

The Canadian author and science journalist Siobhan Roberts found her way into communication through math. In her job profile she explains the challenges she had to overcome and notes, that it is a compelling goal for science journalists, science communicators and scientists alike to cultivate trustworthiness.
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13. Januar 2021 von , Gastbeitrag

„Sozioskop“ – ein junges Soziologiemagazin auf Youtube und Instagram

Das wissenschaftsjournalistische Onlineformat „Sozioskop“ will junge Leute für Soziologie begeistern. Vom Ideensprint über die digitale Themensammlung bis zu den ersten Folgen hat das Team alles während des Coronasommers gestemmt. Jetzt beginnt das Fundraising. Eine Projektvorstellung.
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19. November 2020 von Gastbeitrag

Reichweite, welche Reichweite?

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) hat ein neues Format: Wissenschaftsnachrichtenvideos. Bei Elisabeth Hoffmann, Pressesprecherin der Technischen Universität Braunschweig, wirft dieses vor allem Fragen auf. Welche, erklärt sie im Gastbeitrag.
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16. November 2020 von

Pressemitteilung als Bewegtbildformat

Der Informationsdienst Wissenschaft bietet als neues Format jetzt auch Wissenschaftsnachrichten im Video an. Ein Gespräch mit Geschäftsführerin Rita Lansch und Projektpartner Pajam Sobhani über das Projekt, Kriterien für die Videos und Nutzungsmöglichkeiten für Medien.
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Eine Videokamera mit Mikrofon fertig aufgebaut zum Dreh

10. November 2020 von

Im Profil: Rico Grimm

Rico Grimm schreibt bei den Krautreportern über die Klimakrise aus politischer Sicht. Warum für ihn dieser Fokus essenziell ist und die Aufteilung zwischen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Politikjournalismus eigentlich nicht mehr zeitgemäß, erklärt er im Jobprofil.
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