Thema-Partizipation

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

27. März 2020 von , Gastbeitrag

Dialog und Austausch neu gedacht

Ende 2018 startete das Museum für Naturkunde in Berlin ein Projekt, um neue Partizipations- und Dialogformate zur Wissenschaftskommunikation zu testen. Wiebke Rössig und Lisa Jahn vom Museum für Naturkunde berichten von dem Konzept und teilen erste Erkenntnisse aus dem Experimentierfeld.
Mehr

17. Dezember 2019 von

„Gemeinsam mit allen Interessierten Geschichte machen“

Der Verein „Open History e. V.“ setzt sich „für eine aktive und öffentliche Geschichtswissenschaft“ ein. Wie dies in der Praxis aussieht und welche vielseitigen Projekte – online wie offline – der Verein dazu realisiert, erzählt die Vereinsvorsitzende Karoline Döring im Interview.
Mehr
Badges histocamp

25. November 2019 von Gastbeitrag

Das Authentische ist besonders reizvoll

Das Wissenschaftsbarometer 2019 bestärkt für Wiebke Rössig die gemachten Erfahrungen bei den partizipativen Formaten im Museum für Naturkunde Berlin. Sie zeigen auch: Der Einbezug der Bevölkerung muss verstärkt werden. Von einem direkten Dialog und Austausch profitiert nicht zuletzt auch die Wissenschaft selbst.
Mehr

29. Oktober 2019 von Leitlinie

A practical Guide for Public Engagement – in Future and Emerging Technologies

Die Forschung an neuen Zukunftstechnologien betrifft nicht nur die jeweiligen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler selbst, sondern auch die allgemeine Öffentlichkeit. Die folgende Leitlinie stellt Methoden vor, mithilfe derer verschiedene Interessensgruppen am wissenschaftlichen Dialog beteiligt werden können. 
Mehr

20. Juni 2019 von

Reallabore als Public-Science-Partnership

Forschende und zivilgesellschaftliche Institutionen arbeiten in Reallaboren gemeinsam an Fragen nachhaltiger Entwicklung. Wie das abläuft, erklärt Oliver Parodi vom „Quartier Zukunft“ in Karlsruhe. Ein Gespräch über Ziele und Methoden des Formats und Ideen für die Zukunft.
Mehr
Foto: Pine Watt

13. November 2018 von Gastbeitrag

Bürgerdelphi Keimbahntherapie

Welche Antworten liefern Bürgerbeteiligungsverfahren zu wissenschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen? Wie aussagekräftig sind solche Befragungen kleiner Gruppen mit Blick auf die gesamte Gesellschaft? Drei Schlüsse aus den Ergebnissen des Diskursprojekts Bürgerdelphi Keimbahntherapie.
Mehr

6. September 2018 von

„Ich wünsche mir mehr Forschung über die Wirkungen von Citizen Science“

Martina Schäfer beschäftigt sich in der heutigen Eröffnungskeynote beim Forum Citizen Science mit der Frage, welche Wirkungen Bürgerwissenschaft auf die Gesellschaft hat. Im Interview gibt sie einen Ausblick.
Mehr
Foto: R. Rebmann, / WiD

4. Juli 2018 von

Wenn Bürger Forschung planen

Die Öffentlichkeit sagt der Wissenschaft, was sie erforschen soll – eine verrückte Idee? Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft macht derzeit gute Erfahrung mit dem „Crowdsourcing“ von Forschungsfragen und anderen Methoden der Partizipation. Ein Interview mit Projektleiter Benjamin Missbach und der Sozialwissenschaftlerin Jean Paul.
Mehr

16. Februar 2018 von Gastbeitrag

Zwei Visionen für die Öffnung der Wissenschaft

Open Science und Citizen Science – für beide Konzepte gibt es vielfältige Definitionen, die sich teilweise überschneiden. Claudia Göbel arbeitet mit Praktikerinnen und Praktikern aus beiden Bereichen. Über Synergien und Felder für Zusammenarbeit berichtet sie im Gastbeitrag.
Mehr
Foto: Waag Society, CC BY-NC-SA 2.0

8. Januar 2018 von

Do-it-yourself-Science, Demokratie und Diversität in der Forschung

Do-it-yourself-Science steht für viele kleine und große Initiativen, die Forschung außerhalb wissenschaftlicher Institutionen betreiben. Das ist weit mehr als die Partizipation, die die meisten Citizen-Science-Projekte bieten, sagt die Biologin, Science Hackerin und Community-Managerin Lucy Patterson.
Mehr
Foto: Klare82, CC0

14. Dezember 2017 von , ,

Gefrorene Mücken und Matsch – skurrile Citizen Science

Mücken einfrieren, Matschproben oder Brotrezepte sammeln: Unter den Citizen-Science-Projekten im deutschsprachigen Raum sind auch einige skurrile Vorhaben dabei. Wie funktionieren diese Projekte – und wie lautet die wissenschaftliche Fragestellung dahinter? Vier Kurzporträts
Mehr
Foto: rihaij, CC0

30. November 2017 von

#fwk17 – Wieviel Partizipation steckt in partizipativen Formaten?

Sind sie Legitimation für Forschungsgelder? Oder Mittel zur Einflussnahme durch die Bürger? Oder ganz anders: Eine Möglichkeit, um neue Forschungsfragen zu generieren? Aus der Fishbowl-Diskussion – beim Forum Wissenschaftskommunikation 2017 (#fwk17) moderiert von Annette Leßmöllmann – folgen hier die Argumente zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
Mehr
Foto: Ulrike Brandt-Bohne

27. November 2017 von

Partizipation in der Wissenschaft – „Die Beteiligten müssen profitieren.“

Partizipative Prozesse haben selten die Beteiligungsquote, die sich deren Initiatoren vorstellen. Woran liegt das? Diese Frage beantwortet Oliver Kuklinski, der als Kommunikationsberater Beteiligungsprozesse für und mit Politik und Unternehmen entwickelt. Ein Gespräch über Nutzen, Sinn und Tücken der Partizipation.
Mehr
Warum das Mitmachen in der Politik so schwierig ist. | Zeichnung: Anna Lena Schiller, CC-BY-2.0

23. November 2017 von

Apps und anfassen – „Die Zukunft der Wissensvermittlung ist crossmedial“

Sind interaktive Formate die Zukunft der Wissensvermittlung? Was funktioniert besser: analog oder digital, Exponat oder Augmented Reality? Für Markus Große-Ophoff, Fachlicher Leiter am DBU Zentrum für Umweltkommunikation, und Tim Florian Horn, Direktor des Zeiss-Großplanetariums Berlin, liegt der Schlüssel zum Erfolg in der richtigen Mischung.
Mehr
Foto: F.-M. Arndt © Stiftung Planetarium Berlin

14. November 2017 von

DIRIKO: Studie zur Diabetes-Risikokommunikation – Teilnahme erwünscht!

Wie kann die Prävention von Krankheiten wie Diabetes verbessert und auf einzelne Menschen abgestimmt werden? Mithilfe der Bürger selbst, dachten sich die Forscher am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. Sie starten heute eine Studie in der sie 12.000 Menschen befragen wollen, um aus ihren Antworten zu lernen. Wir wollten mehr erfahren und haben die […]
Mehr

3. November 2017 von

Marine Citizen Science – Partizipation mit und ohne Tauchschein

71% der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt und viele  Mechanismen und Spezies darin noch zu erforschen. Dafür wollen Wissenschaftler künftig auf die Mithilfe der Bevölkerung setzen. Wie genau? Die Arbeitsgruppe Citizen Science des European Marine Board (EMB) stellt dazu eine Strategie vor. Oliver Zielinski, ein Mitglieder der Arbeitsgruppe, erklärt sie im Interview.
Mehr
Foto: lucatelles , CC0