Allgemein

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

6. Juni 2019 von

Panoptikum 19-11 #PUSH20 #DigitaleAgora #Eltern

Wo steht die Wissenschaftskommunikation 20 Jahre nach dem PUSH-Memorandum? Gedanken dazu, eine Geschichtsvorlesung auf Twitter, Forschung zur Klimakommunikation zwischen Kindern und Eltern sowie aktuelle Jobs und Termine gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

28. Mai 2019 von

„Wir möchten Menschen befähigen, Entscheidungen zu treffen“

Die Junge Akademie hat gewählt und das neue Präsidium rückt direkt zu Beginn der Amtszeit die Stärkung des Austauschs mit der Gesellschaft in den Fokus. Der neue Sprecher Philipp Kanske erklärt im Interview wieso dies wichtig ist und wie die neue Veranstaltungsreihe „Junge Akademie @“ funktioniert.
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Foto: Die Junge Akademie

19. März 2019 von

Kopfzerbrechen? Die Psychologie des Umgangs mit Risiko und Krise

Im Wissenschaftsbetrieb haben wir es häufig mit der Vermittlung kritischer Themen zu tun, manchmal sogar mit einer handfesten Krise. Risikokommunikation und Krisenkommunikation sind aber recht unterschiedlich angelegt. Dennoch nimmt der Mensch diese beiden verschiedenen Geschwister fast als Zwillinge wahr.
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Foto: Michael Shannon

13. März 2019 von

„Letztlich muss man Gegengeschichten erzählen“

Natalie Grams kommuniziert kritisch über Homöopathie. Dafür bekommt die Ärztin, die früher selbst Homöopathie praktiziert hat, viel Gegenwind. Trotzdem lohne es sich, sagt sie im Interview. Sie versucht, durch einen narrativen Ansatz Menschen persönlich anzusprechen und bedient sich dabei verschiedener Medien.
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5. März 2019 von

Enhancing the accessibility of climate change date visuals

In diesem englischsprachige Leitfaden dreht sich alles um die Darstellung von Klimadaten. Forschende in diesem Feld sollen hiermit ein Werkzeug für eine unmissverständliche und klare Visualisierungen ihrer Daten in die Hand bekommen.
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25. Februar 2019 von

„Kriegsforschung“ – so lautet der Vorwurf

Seine Forschung an Explosivstoffen für die Wehrtechnik wird oft nicht nur kontrovers, sondern negativ gesehen, sagt Thomas M. Klapötke. Im Interview erklärt er, warum seine Forschung an energetischen Materialien wichtig ist und welche Kommunikationshürden er überwinden muss.
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11. Februar 2019 von

Wenn’s richtig ungemütlich wird

„Den guten Seemann erkennt man bei schlechtem Wetter.“ Dieses Sprichwort aus Italien illustriert recht passend die Kommunikation in kritischen Situationen, also in Krisen oder bei der Vermittlung veritabler Risiken. Beides fällt nicht gerade in die Rubrik Schönwetter-Kommunikation. Und auch der Wissenschaftsbetrieb ist nicht davor gefeit, dass mal dunkle Wolken aufziehen.
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5. Februar 2019 von

„Wir müssen die Stimme der Wissenschaft erheben!“

Alle zwei Wochen sind Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort in einer neuen Folge ihres Podcast „Methodisch inkorrekt“ zu hören. In diesem sprechen sie über aktuelle Forschungsthemen und über Ihren wissenschaftlichen und persönlichen Alltag.
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Kopfhörer an Zeitschriften lehnend

1. Februar 2019 von

„Der Wissenschaftsjournalismus muss eine kritische Distanz wahren“

Thomas Prinzler ist seit über 20 Jahren Wissenschaftsjournalist. Im Interview erzählt er von besseren Kontakten in die Wissenschaft, schlechteren Bedingung in der Branche und klaren Grenzen zwischen Pressearbeit und Journalismus.
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30. Januar 2019 von

„Regionalität soll uns nicht einengen“ – wie Wissenschaft in die Lokalzeitung passt

Die Tageszeitungen der Verlagsgruppe Rhein-Main haben vor zwei Jahren ein Wissenschaftsressort eingeführt. Ein Gespräch mit Redakteur Constantin Lummitsch über lokale Expertinnen und Experten, die Zusammenarbeit mit den Hochschulen vor Ort und böse Leserbriefe.
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Stapel von Zeitungen

24. Januar 2019 von Gastbeitrag

„Wissenschaft muss sich systematisch auf kritische Kontroversen vorbereiten“

Reicht ein Positionspapier, um wissenschaftlichen Konsens auszuhebeln? Bei der aktuellen Debatte rund um das Thema Feinstaub hat es den Anschein. Hannes Schlender, geschäftsführender Gesellschafter der Agentur scienceRELATIONS – Wissenschaftskommunikation, kommentiert diese.
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Foto: Kunj Parekh

28. November 2018 von

Altmetric – ein Werkzeug, um den Impact einer wissenschaftlichen Arbeit in Onlinemedien zu messen

Wie viel Aufmerksamkeit erfährt eine wissenschaftliche Publikation im Netz? Die Antwort will das Anwendungswerkzeug Altmetric geben. Es misst, wie oft ein wissenschaftlicher Fachbeitrag beispielsweise in Blogs, auf Twitter oder Mendeley benannt wird.
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5. November 2018 von

Wenn Forschende der Presse auf die Finger schauen

Auf der Website Climatefeedback.org begutachten Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftler Medienbeiträge zu ihrem Fachgebiet. Wir haben Victor Venema von der Universität Bonn gefragt, warum er sich dort engagiert – und wie Redaktionen auf schlechte Noten reagieren.
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Lupe und Laptop

27. September 2018 von

Wissenschaftsbarometer 2018 – die neuen Ergebnisse sind da!

Heute erscheint das Wissenschaftsbarometer 2018. Wir haben bei Projektleiterin Ricarda Ziegler nachgefragt, was die spannendsten und überraschendsten Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsumfrage zu Wissenschaft und Forschung sind.
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Grafik: WiD

25. September 2018 von Gastbeitrag

Materialforschung in der Schule

Wie kann man die Arbeit eines Sonderforschungsbereichs in der Schule vermitteln? Mit dem Projekt „Schule in farbigen Zuständen“ hat der gleichnamige SFB 1232 ein Format entwickelt, das bereits in der 5. Klasse ansetzt und mehr auf Interessen- denn auf direkte Nachwuchsförderung setzt. Eine Projektvorstellung.
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15. August 2018 von

Erzählen im Zeitalter des Internets

Wie verändert der digitale Raum die Art und Weise, wie wir Geschichten erzählen? Medienwissenschaftlerin Christina Schachtner ist dieser Frage in ihrem Buch „Das narrative Subjekt“ nachgegangen. Im Interview berichtet sie von besonderen Merkmalen digitaler Geschichten und davon, wie wir alle stets darum bemüht sind, gesehen zu werden.
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