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Allgemein

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Januar 2018

Vier verschiedene Arten von Wissenschaftspublikum, schlechte Diskussionskultur auf Facebook und was niedliche Tierbilder mit dem Lernen wissenschaftlicher Fakten zu tun haben: Das sind die Themen im aktuellen Forschungsrückblick.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

Zwei Visionen für die Öffnung der Wissenschaft

Open Science und Citizen Science – für beide Konzepte gibt es vielfältige Definitionen, die sich teilweise überschneiden. Claudia Göbel arbeitet mit Praktikerinnen und Praktikern aus beiden Bereichen. Über Synergien und Felder für Zusammenarbeit berichtet sie im Gastbeitrag.
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Foto: Waag Society, CC BY-NC-SA 2.0

Panoptikum 18-04 #WomenInScienceDay #Zukunft #ScienceFiction

Im Panoptikum dreht sich diesmal alles um die Zukunft: Von Science-Fiction über die Arbeitswelten der Zukunft und die Zukunft der Wissenschaftskommunikation, bis hin zu potenziell neuen beruflichen Herausforderungen.
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Wie wird die Zukunft der Wissenschaftskommunikation?

Schenken Sie uns vier Minuten und beantworten Sie unsere Umfrage. Ob Wissenschaftlerin, Kommunikator oder Journalistin – wir sind gespannt auf Ihren Blick nach vorne.
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Foto: evondue, CC0

„Die Pressemitteilung ist immer noch wichtig“

Julia Serong hat mit einem Forscherteam der TU Dortmund die Verbreitung von Pressemitteilungen in den vergangenen 20 Jahren untersucht. Ihr Fazit: Als Instrument der Wissenschaftskommunikation sind Pressemeldungen nach wie vor relevant. Das gilt für Informationen aus Medizin oder Biologie jedoch stärker als für solche aus der Mathematik oder den Geisteswissenschaften.
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Tablet mit Homepage des idw

Panoptikum 18-02 #Siggen #Weltverbesserer #Kindermund

Goldenes Zeitalter statt Krisenzeiten für den Wissenschaftsjournalismus? Eine gewagte Behauptung oder steckt mehr dahinter? Gedanken dazu, Neuerungen bei Facebook, Jobs und Studienergebnisse aus der Forschung gibt es heute im Panoptikum.
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„Traut euch, euch verständlich auszudrücken!“

Wie können wissenschaftliche Inhalte von der Fach- in die Alltagssprache übersetzt werden, ohne dabei an Präzision zu verlieren? Und welche gesellschaftliche Relevanz hat dieser Sprachtransfer? Redenschreiberin und Kommunikationsberaterin Jacqueline Schäfer gibt im Gespräch Ratschläge.
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Foto: geralt, CC0

Danke für Jahr 1 bei Wissenschaftskommunikation.de!

Über 160 Beiträge der Redaktion und von Gastautoren zwischen den Niederlanden und Korea haben wir im ersten Jahr Wissenschaftskommunikation.de veröffentlicht. Die Themen reichten von den Debatten zum March for Science und WÖM II über aktuelle Forschung bis zu zahlreichen Projekten aus der Praxis. Wir sagen Danke für Beiträge, Austausch und Impulse – und freuen uns […]
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Foto: StockSnap, CC0

DIRIKO: Studie zur Diabetes-Risikokommunikation – Teilnahme erwünscht!

Wie kann die Prävention von Krankheiten wie Diabetes verbessert und auf einzelne Menschen abgestimmt werden? Mithilfe der Bürger selbst, dachten sich die Forscher am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. Sie starten heute eine Studie in der sie 12.000 Menschen befragen wollen, um aus ihren Antworten zu lernen. Wir wollten mehr erfahren und haben die […]
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„Doktoranden, fangt einfach an zu kommunizieren!“

Bei Twitter anmelden oder einen Blog starten – der Einstieg für Wissenschaftler in die Kommunikation ging nie schneller. Doktoranden und Postdocs sind als große Gruppe in den Wissenschaften und gleichzeitig oft digital Natives eine ideale Besetzung für die Wissenschaftskommunikation. Der Kommunikationstrainer und wissenschaftliche Leiter des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation Tobias Maier gibt Tipps im Interview.
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Screenshot: Instagramaccount der NASA, Foto: NASA, CC0

#btw17: Drei Fragen an die CDU / CSU

Was planen die Parteien für Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation nach der Wahl? Wir haben alle Parteien, die realistischerweise nach dem 24. September im Bundestag sitzen werden, direkt danach gefragt. Bis auf die AfD haben alle unsere drei Fragen beantwortet. Wir präsentieren die Antworten in alphabetischer Reihenfolge. Den Anfang macht die CDU / CSU.
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Wissenschaftsbarometer 2017 – Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken

Am gestrigen Donnerstag erschien – pünktlich zur Bundestagswahl – das neue Wissenschaftsbarometer. Die Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsumfrage zu Wissenschaft und Forschung kommentiert für uns Julia Wandt, die Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation.
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Panoptikum 17-11 #Politik #Jargon

Wissenschaftler verstehen, mit Politikern kommunizieren und Veranstaltung besuchen – wie, wo, warum? Wir haben Tipps zusammengetragen.
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Die Debatte – Fakten, Forschung, Positionen

Die Wissenschaft kommt zu Wort in Diskussionen um Bienensterben, autonomes Fahren und social Bots – bei „Die Debatte“. Was hinter dem Wissenschaftskommunikations-Projekt steckt, verrät Nico Dannenberger, Projektmanager von „Die Debatte“ bei Wissenschaft im Dialog.
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Wissenschaftsjahr 2018: Noch bis 1. September um Projektförderung bewerben

Am 1. Januar 2018 startet das neue Wissenschaftsjahr. Thema sind diesmal „Arbeitswelten der Zukunft“. Dabei geht es laut Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) darum, „wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen“. Nun hat das BMBF die Bewerbungsphase für die Projektförderung eröffnet.
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Imitatron – ein Wissenschaftstheaterstück

Kann ein experimenteller Linearbeschleuniger veranschaulicht, präsentiert und erklärt werden? Dies ist die Geschichte eines Wissenschaftstheaterstücks.
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Twittern Wissenschaftler?

Nutzen Wissenschaftler Twitter zur Verbreitung ihrer Forschung und um Wissenschaftskommunikation zu betreiben? Eine spannende Frage für die Science of Science Communication. Antworten geben Untersuchungen über das digitale Verhalten von Forschenden an Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ein Überblick zu aktuellen Publikationen zu diesem Thema.
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Alle dabei? Online-Kommunikation von Hochschulen

Hochschulen kommunizieren mit der Öffentlichkeit – offline wie online. Doch bisher ist wenig bekannt darüber, wie und in welchem Umfang sie das tun. Nun liegt eine Studie vor, die sich die Onlineaktivitäten näher angeschaut hat. Wir stellen die Untersuchung hier vor und fassen die Ergebnisse zusammen.
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Zur Gestaltung der Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und den Medien (Teil 2)

Welche Rolle spielen soziale Medien in der externen Wissenschaftskommunikation? Diese Stellungnahme analysiert die Auswirkungen auf die Wissenschaftskommunikation und spricht Empfehlungen aus.
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Ein kontroverses Thema darf auch kontrovers diskutiert werden

Ein Kommentar der Hochschul-Pressesprecher Ulrich Marsch und Julia Wandt zum WÖM-Papier.
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Social Media & Wissenschaftskommunikation – eine Geschichte in unzähligen Tweets

Die Diskussion des frisch veröffentlichten zweiten Teils  von WÖM fand gestern nicht nur in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin, sondern auch auf Twitter statt. Wir fassen zusammen.
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Die Arbeitsgruppe hat zwar viel zu „Media“ geschrieben, aber den Teil mit „Social“ vergessen

Lars Fischer ist Blogger und Wissenschaftsjournalist – was er vom zweiten Teil zur „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ hält? Sein Kommentar.
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Großakkord mit Dissonanzen

Viele wertvolle Inhalte. In der WÖM-2-Stellungnahme stecken jedoch zu viele Regularien, anstelle von mehr konstruktiver Förderung aller zentralen Akteure und Möglichkeiten der Wissenschaftskommunikation – meint Beatrice Lugger in ihrem Kommentar.
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Der heiße Sommer der Wissenschaftskommunikation 2014 – ein Rückblick

Es war der heiße Sommer der Wissenschaftskommunikation – damals, 2014 – und das hatte wenig mit den Temperaturen zu tun. Eine Debatte um die Werte der Wissenschaftskommunikation erhitzte die Gemüter. Alles drehte sich um die Frage: Wer soll wissenschaftliche Themen in die Öffentlichkeit bringen und was muss dabei beachtet werden?
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