Politik

Was sagen die deutschen Parteien zur Wissenschaftskommunikation? Und welchen Stellenwert hat die Wissenschaftskommunikation für das Bundesforschungsministerium? Hier finden sich alle Beiträge zu diesem Themenkomplex gesammelt.

Ein wichtiger Impuls – mit offenen Fragen

Dass das BMBF Wissenschaftskommunikation in seinem neuen Grundsatzpapier in den engeren Fokus rückt, findet der Präsident der Freien Universität Berlin, Günter Ziegler, großartig. Eine spezielle Zuspitzung auf „angewandte“ oder „gesellschaftlich relevante“ Forschung sei jedoch kurzsichtig, erklärt er im Gastbeitrag.
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Zu oft im Ungefähren

Das gestern veröffentlichte Strategiepapier des BMBF zur Wissenschaftskommunikation ist zunächst einmal eine positive Sache. Doch es bleibt an entscheidender Stelle vage. Interessant sein wird, wie die Ideen nun umgesetzt werden, kommentiert der Kommunikationswissenschaftler Mike Schäfer.
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„Versachlichen“ heißt oft „erst mal abwarten“

Josef Zens, Kommunikationsleiter am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, sieht gute Ansätze im heute veröffentlichten Grundsatzpapier des BMBF zur Wissenschaftskommunikation – etwa Chancen für mehr Tempo und Professionalität in der Wissenschaftskommunikation. Die Wissenschaft selbst jedoch, gibt er zu bedenken, hat ein Tempolimit.
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„Es braucht EU-weite Wissenschaftskommunikation“

Bisher wird über Wissenschaft hauptsächlich auf regionaler oder nationaler Ebene kommuniziert, sagt Herbert Münder, Präsident des europäischen Verbands der Science Center und Wissenschaftsmuseen (Ecsite). Warum sich das ändern sollte und welche Förderung es dafür braucht, erklärt er im Interview.
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Foto: Frank Zimmermann

Jedes Mal, wenn „Transfer“ zur leeren Worthülse verkommt, stirbt irgendwo ein Einhorn.

Das Projekt Transfer Together an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg bringt bildungswissenschaftliche Innovationen in außerschulische Lernorte. Wie Region und Hochschule gegenseitig voneinander profitieren, erklärt Max Wetterauer im Gastbeitrag.
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„Man kann immer nur sich selbst ändern, nie die anderen“

Heute vor 20 Jahren wurde das PUSH-Memorandum verabschiedet. Ein wichtiges Ereignis für die Wissenschaftskommunikation in Deutschland. Johannes Vogel, Direktor des Museums für Naturkunde Berlin, spricht über die Entwicklungen seither und darüber, was sich in Zukunft – auch politisch – verändern muss.
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#Wisskomm bei der Europawahl 2019 – Das plant die FDP

Welche Ideen haben die Parteien für die Wissenschaftskommunikation in Europa? Zur Europawahl haben wir die Parteien im Bundestag dazu befragt. Die Antworten auf unsere vier Fragen von der FDP im Überblick.
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Foto: Christian Wiediger

#Wisskomm bei der Europawahl 2019 – Das plant Die Linke

Welche Ideen haben die Parteien für die Wissenschaftskommunikation in Europa? Zur Europawahl haben wir die Parteien im Bundestag dazu befragt. Die Antworten auf unsere vier Fragen von Die Linke im Überblick.
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Foto: Christian Wiediger

#Wisskomm bei der Europawahl 2019 – Das planen die Grünen

Welche Ideen haben die Parteien für die Wissenschaftskommunikation in Europa? Zur Europawahl haben wir die Parteien im Bundestag dazu befragt. Die Antworten auf unsere vier Fragen von Bündnis 90/Die Grünen im Überblick.
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Foto: Christian Wiediger

#Wisskomm bei der Europawahl 2019 – Das planen CDU/CSU

Welche Ideen haben die Parteien für die Wissenschaftskommunikation in Europa? Zur Europawahl haben wir die Parteien im Bundestag dazu befragt. Die Antworten auf unsere vier Fragen von CDU/CSU im Überblick.
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Foto: Christian Wiediger

Stellungnahme der Bundesregierung: Macht die Politik Druck?

„Wissenschaft im Dialog mit Gesellschaft (…)“ – unter diesem Titel veröffentlichte die Bundesregierung gestern eine Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen zum Thema Wissenschaftskommunikation. Jens Rehländer, Leiter Kommunikation der Volkswagenstiftung, kommentiert die Stellungnahme im Gastbeitrag.
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Foto: Lindsay Henwood

Vertrauen, Misstrauen, Social Media – Schlüsse aus dem Wissenschaftsbarometer 2018

Wer vertraut, wer misstraut der Wissenschaft? Und wer führt die Debatten über Wissenschaftsthemen in sozialen Netzwerken? Viele Antworten und eine brisante Hypothese liefert das Wissenschaftsbarometer 2018. Carsten Könneker ordnet die Ergebnisse für uns ein.
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Wissenschaftsbarometer 2018

Medien, Politik, Wirtschaft – wer profitiert von eurer Forschung?

„Transfer erfordert Empathie“: Das ist die Take-Home-Message der zweiten „Impact School: Science Transfer in the 21st century“ für Nachwuchsforschende. Die Organisatoren Benedikt Fecher und Nataliia Sokolovska geben einen Einblick ins Programm und erklären, warum es lohnt, sich während der Promotion oder als Postdoc darüber Gedanken zu machen.
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Foto: Ryoji Iwata, CC0

Mission Innovation oder Mission Kommunikation?

„Mission Innovation“: Unter diesem Titel veröffentlichte die FAZ einen Beitrag über das Spannungsfeld von Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Franz Ossing kommentiert den Beitrag von Thomas Thiel. Hier gibt es außerdem einen Einblick in die Diskussion dazu auf Twitter.
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Foto: israel palacio, CC0

„Wissenschafts-PR hat immer noch ein Akzeptanzproblem“

In der FAZ diskutiert Redakteur Thomas Thiel unter dem Titel „Mission Innovation” das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Die Reaktionen auf Twitter zeigen:  Er trifft damit einen Nerv in der Community der Wissenschaftskommunikation. Hier gibt es einen Überblick zur Debatte und den Kommentar von Franz Ossing im Gastbeitrag.
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Foto: israel palacio, CC0

Wissenschaftliche Politikberatung – Vermittler zwischen zwei Systemen

Wissenschaftliche Politikberatung gewinnt auch in Deutschland verstärkt an Bedeutung. Worauf es dabei ankommt? Darüber haben wir mit Christian Kobsda, assoziierter Forscher am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft gesprochen. Bei der „Impact School: Science Transfer in the 21st Century“ spricht er heute mit Nachwuchsforschenden über das Thema.
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Foto: Frederic Köberl, CC0