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Wissenschaftskommunikation

Mehr Courage zur Veränderung – ja!

Der Aufruf des Siggener Kreises zu mehr Courage in der Wissenschaftskommunikation ist löblich und ehrenwert – aber reicht er? Ein Kommentar zum Impulspapier „Wissenschaft braucht Courage“ von Philipp Burkard, Leiter der Schweizer Stiftung Science et Cité.
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Foto: Fria Hage / Seminarzentrum Gut Siggen der Alfred-Toepfer-Stiftung

„Traut euch, euch verständlich auszudrücken!“

Wie können wissenschaftliche Inhalte von der Fach- in die Alltagssprache übersetzt werden, ohne dabei an Präzision zu verlieren? Und welche gesellschaftliche Relevanz hat dieser Sprachtransfer? Redenschreiberin und Kommunikationsberaterin Jacqueline Schäfer gibt im Gespräch Ratschläge.
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Foto: geralt, CC0

Kommunikationsmodell Populismus?

Wissenschaftskommunikation und Politik haben das gleiche Problem: Die Massenkommunikation organisiert sich neu. Die Sozialen Medien bieten die Plattform dafür. Ein Gastbeitrag über Filterblasen, Vertrauen und was die Auflösung des Sender-Empfänger-Modells bedeutet.
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Foto: geralt, CC0

Advent, Advent mit #WisskommXmas

Welche neue Erkenntnis aus der Wissenschaftskommunikation nehmen Sie für 2018 mit? Im Adventskalender sammeln wir Tipps, Ideen, Wünsche und Aha-Erlebnisse des Jahres. Wie lauten Ihre? Teilen Sie sie mit uns auf Twitter, Facebook und Co unter dem #WisskommXmas!
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#kurzundgut: Kommunikation der Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter

Wie beeinflussen und fördern „kleine Formen“ wie Twitter oder Blogs den Austausch zwischen Geisteswissenschaften und Gesellschaft? „Kurz und Gut“ – so hieß eine Berliner Tagung zu diesem Thema, und kurz und gut sind auch die hierzu entwickelten neun Thesen. Ein Rück- und Ausblick von Mitorganisator Hauke Ziemssen.
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Foto: Wikidata, CC0

Panoptikum 17-18 #OpenAccess #Barcamps #Plastikmüll

Ein Wort kann die Bedeutung der ganzen Geschichte verändern: Was die Wissenschaftskommunikation von Übersetzungsprojekten lernen kann sowie Tipps für Barcamps und Wissenschaftsblogs, neue Studien zur Wissenschaftskommunikation und offene Stellen gibt es heute im Panoptikum.
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360°-Videos – wie wichtig ist Atmosphäre für die Information?

Mit 360°-Videos bekommen Zuschauer einen ganz neuen Einblick in den Ort des Geschehens – ganz einfach per Browser oder Smartphone. Doch was bringt das in der Wissenschaftskommunikation? Die Produzentinnen Kerstin Hoppenhaus und Sibylle Grunze geben einen Einblick in die Konzeption des Formats.
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Foto: Guido Radig, CC BY-SA 3.0

Kreative Kollisionen: Kunst zu Dunkler Materie am DESY

Das Deutsche Elektronen-Synchrotron, kurz DESY, in Hamburg hat im Herbst sein Gelände für Kunstfans und Kreative geöffnet. Die Arbeiten von 15 Künstlern zum Thema Dunkle Materie trafen in Testhallen, Kontrollräumen, im Teilchenbeschleuniger und auf dem Außengelände direkt auf die Wissenschaft.
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Foto: Helge Mundt / DESY

Danke für Jahr 1 bei Wissenschaftskommunikation.de!

Über 160 Beiträge der Redaktion und von Gastautoren zwischen den Niederlanden und Korea haben wir im ersten Jahr Wissenschaftskommunikation.de veröffentlicht. Die Themen reichten von den Debatten zum March for Science und WÖM II über aktuelle Forschung bis zu zahlreichen Projekten aus der Praxis. Wir sagen Danke für Beiträge, Austausch und Impulse – und freuen uns […]
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Foto: StockSnap, CC0

Eine Reise bis zum Himalaja – Improvisationstheater und Wissenschaftskommunikation

Dem Publikum eine fesselnde Geschichte erzählen – das ist das gemeinsame Ziel von Improvisationstheater und Wissenschaftskommunikation. Susanne Hecker verbindet beides in ihren Workshops für Wissenschaftler und Kommunikatoren. So auch beim 10. Forum Wissenschaftskommunikation. Im Rückblick erklärt sie das Prinzip dahinter.
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Foto: Monique Luckas

Partizipation in der Wissenschaft – „Die Beteiligten müssen profitieren.“

Partizipative Prozesse haben selten die Beteiligungsquote, die sich deren Initiatoren vorstellen. Woran liegt das? Diese Frage beantwortet Oliver Kuklinski, der als Kommunikationsberater Beteiligungsprozesse für und mit Politik und Unternehmen entwickelt. Ein Gespräch über Nutzen, Sinn und Tücken der Partizipation.
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Warum das Mitmachen in der Politik so schwierig ist. | Zeichnung: Anna Lena Schiller, CC-BY-2.0

Apps und anfassen – „Die Zukunft der Wissensvermittlung ist crossmedial“

Sind interaktive Formate die Zukunft der Wissensvermittlung? Was funktioniert besser: analog oder digital, Exponat oder Augmented Reality? Für Markus Große-Ophoff, Fachlicher Leiter am DBU Zentrum für Umweltkommunikation, und Tim Florian Horn, Direktor des Zeiss-Großplanetariums Berlin, liegt der Schlüssel zum Erfolg in der richtigen Mischung.
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Foto: F.-M. Arndt © Stiftung Planetarium Berlin

Communicating science
using the Arts

Poetry and Science are two completely different worlds? Not if you ask Dr Sam Illingworth, Senior Lecturer in Science Communication at Manchester Metropolitan University, who believes in Arts as a great tool to communicate science. A conversation.
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Foto: Free-Photos, CC0

„Doktoranden, fangt einfach an zu kommunizieren!“

Bei Twitter anmelden oder einen Blog starten – der Einstieg für Wissenschaftler in die Kommunikation ging nie schneller. Doktoranden und Postdocs sind als große Gruppe in den Wissenschaften und gleichzeitig oft digital Natives eine ideale Besetzung für die Wissenschaftskommunikation. Der Kommunikationstrainer und wissenschaftliche Leiter des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation Tobias Maier gibt Tipps im Interview.
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Screenshot: Instagramaccount der NASA, Foto: NASA, CC0

Tagung #wowk17 – Wenn die Familie sich gelegentlich trifft …

„Wie geht es denn nun weiter nach dem March for Science?“, fragt Dr. Josef König in seinem Kommentar zur Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“. Für den Gründer des Informationsdienstes Wissenschaft wurde die Leitfrage der Tagung nur unzureichend beantwortet. Er fordert: strenge interne Regeln, mehr Analyse und freut sich auf weitere Familientreffen.
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Foto: Das Familientreffen von Frédéric Bazille , CC0

RRI – Verantwortungsvolle Forschung und Innovation in China und Südafrika

Responsible research and innovation (RRI) ist ein Ansatz, bei dem Wissenschaftler ihre Tätigkeit den Bedürfnissen der Gesellschaft annähern, um sie in Forschungs- und Innovationsprozesse einzubeziehen. Der Cultural Adaptation Report (2017) beschreibt, wie der RRI-Ansatz in China und Südafrika umgesetzt wird und wie er dort wirkt.
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Foto: Nosha, CC-BY-SA-2.0

Tagung #wowk17 – Zu Besuch im Physikerzoo?

Alle möchten das Vertrauen in die Wissenschaft stärken. Doch gehen Forschende, Kommunikatoren, Institutionen und Journalisten das Problem oft getrennt voneinander an.  Braucht es diese Kontrollinstanzen oder doch gemeinsamen Lobbyismus? Wissenschaftsjournalist Alexander Mäder fasst die Ergebnisse der Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“ zusammen.
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Foto: Benson Kua, CC-BY-SA-2.0

Tagung #wowk17 – Befinden wir uns überhaupt in einer Vertrauenskrise?

Was ist eigentlich dieses Vertrauen von dem immer alle sprechen? Wie sehr Vertrauen die Menschen in die Wissenschaft? Und wenn es fehlt, wie kann man es gewinnen? Damit beschäftigte sich eine der Arbeitsgruppen im Rahmen der Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“. Moderiert wurde sie von Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog.
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Foto: Drew, CC-BY-2.0

Tagung #wowk17 – Wissenschaftsjournalisten als Vermittler auf Abruf

Können die Medien noch bei der Einschätzung wissenschaftlicher Ergebnisse helfen – und so das Vertrauen in die Wissenschaft stärken? Sie haben schließlich selbst mit einer Krise zu kämpfen. Aber es gibt auch hoffnungsvolle Projekte. Annette Leßmöllmann, Leiterin der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Karlsruher Institut für Technologie, moderierte die Diskussion in der Arbeitsgruppe zur Rolle der Medien.
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Foto: Skitterphoto, CC0

John Maddox Prize for Standing up for Science

Der internationale Preis zeichnet Menschen aus, die sich in besonderer Weise für die Wissenschaftskommunikation und gegen Falschinformationen einsetzen.
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SNF-Wettbewerb für wissenschaftliche Bilder

Der Preis des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) zeichnet Forscherinnen und Forscher für das beste wissenschaftliche Bild, Foto oder Video aus.
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Tagung #wowk17 – Die richtige Portion Skepsis … und Öffentlichkeitsarbeit

In ihrem Eröffnungsvortrag erläutert Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes von der Harvard University, wann man Forschern vertrauen darf. Ab wann ist eine wissenschaftliche Erkenntnis so weit belegt, dass sie als Fakt gilt? Und haben Wissenschaftler die Pflicht solche Fakten an die Öffentlichkeit zu tragen?
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Foto: Juanedc, CC-BY-2.0

Wissenschaftscomics – Was sagt die Forschung?

Comics als Form der Wissenschaftskommunikation sind ein wachsendes Feld. Dabei gibt es die Verbindung von Comics und Wissenschaftsvermittlung schon seit Langem in den USA und – noch nicht ganz so lange – auch in Deutschland. Empirische Belege für deren Wirkung liefert die Wissenschaft in verschiedenen Studien – ein Überblick.
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Grafik: Philipp Schrögel

Tagung #wowk17 – Geh‘ weg mit deinen Fakten!

Bei der Tagung „Wissenschaft braucht Gesellschaft“ der Volkswagen-Stiftung in Hannover diskutieren diese Woche Wissenschaftler, Pressesprecher und Journalisten, wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft zurückgewinnen lässt. Der Journalist Alexander Mäder berichtet darüber hier im Journal.
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Foto: Jakub Hałun, CC-BY-SA 4.0