Schwerpunkt kontroverse Themen

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

24. Mai 2022 von Leitlinie

Risikokommunikation zur Künstlichen Intelligenz

Wie sollten Forschende mit Bürger*innen über Künstliche Intelligenz sprechen? Der Leitfaden gibt gezielte Tipps, die von Forschenden für Forschende im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 erarbeitet wurden.
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19. Mai 2022 von

Im Profil: Mirjam Jenny

Mehr Einfluss auf politische Entscheidungen – das wünscht sich Entscheidungsforscherin, Wissenschaftskommunikatorin und Netzwerkerin Mirjam Jenny für die Zukunft der Risikokommunikation. Wie die Kommunikation von Risikoinhalten gelingen kann, verrät die Leiterin von Science2Society der Universität Erfurt im Jobprofil.
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6. Mai 2022 von

„Ziel ist es, dass Menschen aus der eigenen Filterblase kommen“

Wie lassen sich kontroverse Themen in Museen darstellen? Magdalena Novak forscht zu dieser Frage und hat mit ihrem Team eine Plattform für evidenzbasierte Tipps und Erfahrungsaustausch ins Leben gerufen. Ein Gespräch über multiperspektivische Ausstellungen, Konflikte und Museumsbesucher*innen.
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2. Februar 2022 von Leitlinie

Über das Klima sprechen. Das Handbuch

Über den Klimawandel ins Gespräch kommen und Menschen zum Handeln motivieren – das umfangreiche Handbuch „Über das Klima sprechen“ der Plattform Klimafakten.de liefert hierfür viele Kommunikationstipps, die auch abseits der Klimadebatte sehr hilfreich sind.
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10. Mai 2019 von

„Wir müssen feinfühlig zwischen dem Ergebnis und möglichen Interpretationen unterscheiden“

Wissenschaftliche Daten können missverstanden werden. Diese Erfahrung machte der Chemiker Christian Schiffer, als er seine Forschungsergebnisse publizierte und dabei sehr unterschiedliche Schlagzeilen herauskamen. Von absolut richtig, bis ziemlich falsch. Was er daraus gelernt hat, erzählt er im Interview.
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25. April 2019 von Leitlinie

Ungewissheit gekonnt vermitteln

Ungewissheit zu kommunizieren ist kein leichtes Unterfangen. Der Leitfaden richtet sich speziell an alle, die über den Klimawandel berichten. Die Tipps und Tricks sind aber auch auf andere Disziplinen übertragbar und stehen in sieben Sprachen zur Verfügung.
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25. März 2019 von Tipp

Tipps zu Krisenkommunikation und Social Media

Websites, Blogs und Soziale Medien haben in der Wissenschaftskommunikation ohnehin einen hohen Stellenwert. In der Risiko- und Krisenkommunikation nimmt die Bedeutung dieser Instrumente nochmals zu. Denn sie bieten wissenschaftlichen Einrichtungen die Option der klugen und schnellen Direktkommunikation. Verkehrt eingesetzt, werden sie aber auch rasch zum „Krisen-Turbo“. Zehn Tipps, um das zu vermeiden.
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20. März 2019 von

Wie mit einem simulierten Virusausbruch Wissenschaft und Unsicherheiten kommuniziert werden

Der Forschung an hochpathogenen Viren und Bakterien stehen viele offenen Fragen und Ängste der Bevölkerung gegenüber. Stefan Becker und sein Team von Virologen an der Universität Marburg wollen mit einer aktiven und praxisnahen Kommunikation dagegen angehen.
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19. März 2019 von

Kopfzerbrechen? Die Psychologie des Umgangs mit Risiko und Krise

Im Wissenschaftsbetrieb haben wir es häufig mit der Vermittlung kritischer Themen zu tun, manchmal sogar mit einer handfesten Krise. Risikokommunikation und Krisenkommunikation sind aber recht unterschiedlich angelegt. Dennoch nimmt der Mensch diese beiden verschiedenen Geschwister fast als Zwillinge wahr.
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Foto: Michael Shannon

18. März 2019 von

Wann führt Kommunikation auch zu Aktionen?

Das Portal klimafakten.de informiert über aktuelle Forschung und gibt Tipps zur Kommunikation über Klimawandel, Umweltschutz und Co. Ein Gespräch mit Redaktionsleiter Carel Mohn über Zielgruppen, Werte und darüber, wie das abstrakte Thema Klima konkret wird.
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Foto: Karsten Wurth

15. März 2019 von

Perspektivwechsel, Transparenz und ein gutes Monitoring

Welche kommunikative Krise haben Sie in letzter Zeit gelöst? Und welche Lehre nehmen Sie daraus mit? Das haben wir drei Pressechefs und -chefinnen aus dem Wissenschaftsbereich gefragt. Elisabeth Hoffmann, Patrick Honecker und Susanne Thiele geben Einblicke in ihre Arbeit und Tipps für den nächsten schwierigen Fall.
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Welle, die auf ruhiges Wasser trifft.

13. März 2019 von

„Letztlich muss man Gegengeschichten erzählen“

Natalie Grams kommuniziert kritisch über Homöopathie. Dafür bekommt die Ärztin, die früher selbst Homöopathie praktiziert hat, viel Gegenwind. Trotzdem lohne es sich, sagt sie im Interview. Sie versucht, durch einen narrativen Ansatz Menschen persönlich anzusprechen und bedient sich dabei verschiedener Medien.
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27. Februar 2019 von

„Appelle an klimafreundliches Verhalten greifen zu kurz“

Viele Menschen fühlten sich ohnmächtig bei dem Versuch, durch ihr individuelles Handeln etwas gegen den Klimawandel zu tun, sagt die Kommunikationswissenschaftlerin Imke Hoppe von der Universität Hamburg. Daher brauche es mehr Debatten über politische Regelungen für alle.
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Stadt bei Sonnenaufgang

25. Februar 2019 von

„Kriegsforschung“ – so lautet der Vorwurf

Seine Forschung an Explosivstoffen für die Wehrtechnik wird oft nicht nur kontrovers, sondern negativ gesehen, sagt Thomas M. Klapötke. Im Interview erklärt er, warum seine Forschung an energetischen Materialien wichtig ist und welche Kommunikationshürden er überwinden muss.
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18. Februar 2019 von

„Wir wollen nicht mehr reagieren, wir wollen agieren“

Die Kommunikation über Gender Studies ist oft komplex und in den Medien wird die Disziplin mitunter stark angegriffen. Miriam Stehling erarbeitet Strategien für eine offene Diskussionskultur aus der Disziplin heraus und in der Öffentlichkeit. Im Interview erzählt sie, wo diese Strategien und der Aktionstag #4genderstudies dabei ansetzen.
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15. Februar 2019 von

„Es verändert sich weniger die Impfbereitschaft, als die Medienpräsenz des Themas“

Nah am Menschen, gesellschaftlich relevant und stark polarisierend – Impfen gilt als eines der schwierigen Themen der Wissenschaftskommunikation. Julia Neufeind vom Robert-Koch-Institut erklärt im Interview, wie sich die Debatte verändert und was das Internet damit zu tun hat.
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