Foto: Wokandapix, CC0 1.0

Instagram

Ein Schnappschuss aus dem Leben einer Walfamilie, Reisebilder des Mars-Rovers oder ein Selfie mit Roboter: Instagram eröffnet der Welt einen visuellen Zugang zur Wissenschaft.

Idee

„Du hast den Farbfilm vergessen, bei meiner Seel‘, alles blau und weiß und grün und später nicht mehr wahr.“ – Kurt Demmler

Zum Glück gibt es Smartphones: Denn die Instagram-App bietet für sie eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform zum Teilen von Fotos und Videos. Auf dem eigenen Instagram-Profil können so z.B. Forschende einfach und direkt Fotos von ihrem Arbeitsalltag, ihren Forschungsprojekten oder wissenschaftlichen Veranstaltungen posten, um Menschen für ihre Arbeit zu interessieren. Nicht unwichtig dabei ist die Verwendung von Fotofiltern, die den Bildern einen besonderen und für Instagram typischen Anstrich verpassen. Je mehr Menschen einem Profil „folgen“, desto weiter verbreiten sich die eigenen Inhalte. Eine Hashtag-Verschlagwortung erzeugt zusätzliche Reichweite.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Alle

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schülerinnen und Schüler

Vorbereitung

  • Account einrichten (Impressumspflicht beachten!)

Kosten können anfallen für …

  • Nutzung ist kostenfrei
  • Bildmaterial
  • Auswertungsprogramme
  • Anzeigen

Warum es sich lohnt

Einprägsame visuelle Eindrücke wecken Interesse an den Forschungsgegenständen und laden dazu ein, das Gesehene zu vertiefen. Durch die ständig wachsende Mitgliederzahl erzielt Instagram eine hohe Reichweite und begeistert besonders jüngere Zielgruppen. Das Format ist mit wenig Aufwand verbunden und auch von unterwegs aus nutzbar.

Beispiele

Weitere Informationen