Debatte

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

29. Januar 2019 von , Gastbeitrag

Siggen 2018: Systemischer Blick auf die Wissenschafts­kommunikation

Die Wissenschaft ist auf einen funktionierenden Journalismus angewiesen – ohne ihn vereinnahmen zu wollen. Eine systemische Betrachtung, wie sie in Siggen erfolgte, muss alle Akteurinnen und Akteure im Blick haben. Die Erosion der überlieferten Funktionen in der Wissenschaftskommunikation erzwingt eine neue, umfassende Sichtweise. Die Siggener Impulse 2018 fordern da, vorbildlich übergreifend, eine neue Agenda.
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24. Januar 2019 von Gastbeitrag

„Wissenschaft muss sich systematisch auf kritische Kontroversen vorbereiten“

Reicht ein Positionspapier, um wissenschaftlichen Konsens auszuhebeln? Bei der aktuellen Debatte rund um das Thema Feinstaub hat es den Anschein. Hannes Schlender, geschäftsführender Gesellschafter der Agentur scienceRELATIONS – Wissenschaftskommunikation, kommentiert diese.
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Foto: Kunj Parekh

22. Januar 2019 von

Eine Stiftung zur Rettung des Schweizer Wissenschafts­journalismus

Die neue Stiftung „Wissen für alle“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Wissenschaftsjournalismus in der Schweiz zu fördern. Präsident und Gründungsmitglied Christian Burger erklärt im Interview, wo die Stiftung ansetzt, was das Konzept dahinter ist und wie es finanziert werden soll.
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Foto: Alexander Sinn, CC0

18. Januar 2019 von Gastbeitrag

Was zur Wissenschafts­kommunikation dazugehört: Wie sieht die Praxis aus?

Der aktuelle Siggener Impuls „Walk the Talk“  zählt den Wissen­schafts­journalismus ausdrücklich zur Wissen­schafts­kommunikation. Das ist einer der Kritikpunkte der Journalistin Heidi Blattmann in ihrem Kommentar. Markus Pössel, Leiter des Hauses der Astronomie, sieht dies anders und plädiert im Gastbeitrag für einen Begriff, der alle Spielarten einschließt.
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Foto: Rawpixel, CC0

17. Januar 2019 von Gastbeitrag

Wissenschafts­kommunikation ist Chefsache – unbedingt, wenn auch anders!

Die Chefs in der Wissenschaft sollten den Kommunikatorinnen und Kommunikatoren Freiraum und Rückendeckung geben, schreibt Wissenschaftsjournalistin Heidi Blattmann in ihrem Kommentar zum Siggener Impulspapier „Walk the talk – Chefsache Wissenschaftskommunikation“. Die gesellschaftliche Situation und damit auch die Gefahren für die Wissenschaft sieht sie jedoch in entscheidenden Punkten anders.
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Foto: Dmitri Popov, CC0

20. Dezember 2018 von

„Der Journalismus hat es verpasst, ein funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln“

Früher Journalist, heute Öffentlichkeitsarbeiter: Philipp Hummel, Referent für Medien und Kommunikation am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam, hat die Seiten gewechselt. Im Interview spricht er über die Gründe.
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22. November 2018 von Gastbeitrag

Kommunikations­schranke Elfenbeinturm

Die Wissenschaft und die Forschung haben noch nie in einem Elfenbeinturm gewohnt. Doch die Formulierung und die damit verbundenen evozierten Bilder und Vorstellungen halten sich. Sie führen die Wissenschaft in eine gefährliche Defensivhaltung – doch genau die gilt es zu überwinden. Franz Ossing im Gastkommentar.
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16. November 2018 von Gastbeitrag

Es darf hübsch und modern sein

Auch für die idw-Magazinansicht zählt Qualität: Daniela Behrens, die Geschäftsführerin des Informationsdienstes Wissenschaft (idw), bezieht im Gastbeitrag Stellung zur Kritik an der neuen Magazinansicht.
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15. November 2018 von Gastbeitrag

Der Elefant im eigenen Büro

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist mit einer neuen Magazinansicht online gegangen. Elisabeth Hoffmann, Pressesprecherin der TU Braunschweig und Leiterin der dortigen Stabsstelle Presse und Kommunikation, kommentiert im Gastbeitrag die Neuerungen. Dabei spart sie nicht mit Selbstkritik.
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22. Oktober 2018 von Gastbeitrag

Wissenschaft ist für jeden zugänglich

Kann eine Stiftung den Wissenschaftsjournalismus wieder stark machen? Eher nicht, kommentiert Josef König die Idee aus einem Beitrag in der Wochenzeitung Die Zeit. Im Gastbeitrag erklärt er seine Bedenken und zeigt auf, warum viele Fragen offen bleiben.
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Foto: Hannah Gibbs, CC0

19. Oktober 2018 von

Die Wissenschaft und ihre besondere Pflicht zur Kommunikation

Müssen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Kommunikation verpflichtet werden? Darüber wird seit einiger Zeit in der Community diskutiert. Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog, bezieht Stellung.
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Foto: Oleg Laptev, CC0

9. Oktober 2018 von Gastbeitrag

Botschaften ohne Empfänger

In einem Blogbeitrag forderte Jan-Martin Wiarda kürzlich eine Verpflichtung von Forschenden zur Wissenschaftskommunikation. Antonia Rötger widerspricht dem und nennt im Gastbeitrag Gründe, weshalb sie dies nicht für eine geeignete Maßnahme hält.
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21. September 2018 von Gastbeitrag

Mission Innovation oder Mission Kommunikation?

„Mission Innovation“: Unter diesem Titel veröffentlichte die FAZ einen Beitrag über das Spannungsfeld von Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Franz Ossing kommentiert den Beitrag von Thomas Thiel. Hier gibt es außerdem einen Einblick in die Diskussion dazu auf Twitter.
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Foto: israel palacio, CC0

21. September 2018 von

„Wissenschafts-PR hat immer noch ein Akzeptanzproblem“

In der FAZ diskutiert Redakteur Thomas Thiel unter dem Titel „Mission Innovation” das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Transfer und Kommunikation. Die Reaktionen auf Twitter zeigen:  Er trifft damit einen Nerv in der Community der Wissenschaftskommunikation. Hier gibt es einen Überblick zur Debatte und den Kommentar von Franz Ossing im Gastbeitrag.
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Foto: israel palacio, CC0

24. August 2018 von Gastbeitrag

Fakten? Welche Fakten?

Weder Fakten noch Logik allein könnten dazu führen, dass jemand einer bestimmten Schlussfolgerung zustimmt. Im Gastbeitrag analysiert der Wissenschaftstheoretiker Peter Monnerjahn die Debatte um das EuGH-Urteil über Genome-Editing. Von der Wissenschaftskommunikation wünscht er sich, dass sie eine kritische Haltung vorlebt. 
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Foto: Bruno van der Kraan, CC0

13. August 2018 von Gastbeitrag

Gentechnik-Urteil – ein Glaubenskrieg, aber kein „Lost Cause“

Welche Lehren kann die Wissenschaftskommunikation aus der Debatte um das EuGH-Urteil über Genome-Editing ziehen? Josef Zens, Pressesprecher des Deutschen GeoForschungsZentrums, beschreibt im Gastbeitrag drei typische Fehler und wie man sie umgehen könnte.
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