Debatte

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

1. September 2022 von ,

Panoptikum 22-18 #Motivation #Barrieren #Eskalation

Warum sich Wissenschaftler*innen in öffentliche Debatten einbringen sollen, Forschung zum Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit und warum Wissenschaftskommunikation auf Twitter manchmal eskaliert. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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14. Juli 2022 von

„Aufgabe von Universitäten ist es, ein Ort freier Debatten zu sein“

Die Humboldt-Universität Berlin hat einen Vortrag einer Wissenschaftlerin bei der Langen Nacht der Wissenschaften nach Protesten vorerst abgesagt. Warum sie damit der Wissenschaftsfreiheit einen Bärendienst erwiesen hat, erklärt der Präsident des Deutschen Hochschulverbands Bernhard Kempen.
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14. Juli 2022 von

„Wissenschaftsfreiheit heißt nicht, ohne Kritik und Widerspruch zu bleiben“

Die Absage eines Vortrags einer Biologie-Doktorandin bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin wurde als Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit kritisiert. Warum das nicht zwingend der Fall ist und wie die Universität besser hätte kommunizieren müssen, erklärt die Genderforscherin Andrea Geier im Interview.
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14. Juni 2022 von Gastbeitrag

Das ist der „Journalismus“ in Wissenschaftsjournalismus

Nicht nur Forschung erklären, sondern sie auch hinterfragen und kritisch einordnen: Das sei laut dem Journalisten Marcus Anhäuser Aufgabe und Ziel von Wissenschaftsjournalismus. Mit seinem Gastbeitrag reagiert er auf eine Twitter-Debatte, die der Virologe Hendrick Streeck vergangene Woche entfachte.
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25. Mai 2022 von ,

Panoptikum 22-11 #Quellen #Klimakommunikation #VisualEffects

Quellenangaben im Journalismus, eine Wissenslandkarte zur Klimakommunikationsforschung und eine Studie zu Visual-Effects in der Wissenschaftskommunikation. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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25. Januar 2022 von

Dialog um jeden Preis?

Nach der Kritik am Beitrag „Die Lockdown-Macher“ der BILD-Zeitung treten die Wissenschaftsorganisationen mit ihr in einen Dialog. Die Ankündigung löste zahlreiche Diskussionen auf Twitter aus. Ein Versuch, die Debatte zusammenzufassen.
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10. September 2021 von , , Gastbeitrag

Twittern für die Wissenschaft!

Kommunizierende Wissenschaftler*innen in den sozialen Medien und Kommunikation über die Kanäle der Hochschulen und Forschungseinrichtungen müssen kein Entweder-oder sein. Beide Seiten können sich ergänzen, schreiben Tabea Steinhauer, Matthias Fejes und Julia Wandt vom Bundesverband Hochschulkommunikation im Gastbeitrag.
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7. September 2021 von Gastbeitrag

Das nächste Level geht nur gemeinsam

„Lass das mal die Profis machen“ – so klang es kürzlich in einem Beitrag über digitale Wissenschaftskommunikation in Forschung & Lehre. Open Science-Experte Lambert Heller hinterfragte diesen Ansatz auf Twitter und begründet das im Debattenbeitrag.
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6. September 2021 von , Gastbeitrag

Für die Vermittlung von Evidenz ist eine Aggregation des Forschungsstandes wichtig

Sollen Wissenschaftler*innen selbst in den sozialen Medien kommunizieren oder nicht? Um diese These der Kommunikationswissenschaftlerinnen Hannah Schmid-Petri und Mara Schwind entspann auf Twitter eine Debatte. Eine Replik der Autorinnen.
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30. Juli 2021 von

„Kritik ist keine Einbahnstraße“

Auf dem Blog Journal Elephant in the Lab werden Themen aus der Wissenschaftswelt diskutiert, die sonst eher im Hintergrund bleiben. Nataliia Sokolovska und Rebecca Kahn aus dem Redaktionsteam sprechen im Interview über das Konzept dahinter und warum manche Debatten über Wissenschaft schneller geführt werden müssen, als das in Journals möglich ist.
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29. Januar 2021 von ,

Clubhouse: Neue App, erste Erfahrungen

Seit ein paar Wochen sorgt Clubhouse im Bereich der Sozialen Medien für Furore. Ein guter Grund, mal in der Community der Wissenschaftskommunikation anzufragen, wie ihr erster Eindruck von der neuen App ist und welche Erfahrungen es bisher gibt.
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25. Januar 2021 von Gastbeitrag

Die Ironie des Regelsets

Sollten sich Forschende in ihrer Kommunikation mehr auf Evidenz und weniger auf Storytelling fokussieren? Das fordert ein Beitrag auf Nature.com und stellt fünf Regeln für Evidenzkommunikation vor. Sozialpsychologe Martin W. Bauer findet diese „Aufräumarbeiten“ zu kurz gegriffen und schlägt in seinem Kommentar drei weitere Regeln vor.
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22. Januar 2021 von Gastbeitrag

Evidenz statt Story? Evidenz und Story!

Sollten sich Forschende in ihrer Kommunikation mehr auf Evidenz und weniger auf Storytelling fokussieren? Das fordert ein Beitrag auf Nature.com und stellt fünf Regeln für Evidenzkommunikation vor. Mike S. Schäfer erklärt im Kommentar, warum das kein Gegensatz sein muss und eine „One size fits all“-Kommunikation nicht geeignet ist.
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21. Januar 2021 von Gastbeitrag

Wahrheit oder Wirkung?

Sollten sich Forschende in ihrer Kommunikation mehr auf Evidenz und weniger auf Storytelling fokussieren? Das fordert ein Beitrag auf Nature.com und stellt fünf Regeln für Evidenzkommunikation vor. Hans Peter Peters plädiert im Gastbeitrag dafür, das differenzierter zu sehen, sieht aber auch zwei wesentliche Probleme bei Storys.
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12. November 2019 von Gastbeitrag

Kontinuierlicher Austausch mit Kultur und Gesellschaft: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „soziale Gerechtigkeit“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat ICOM diskutiert derzeit angeregt über eine neue Definition des Begriffs Museum. Im zweiten Teil unseres Pro und Kontras geht Stephan Schwan vom Leibniz-Institut für Wissensmedien auf die Stärken des aktuellen Vorschlags ein.
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Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin

11. November 2019 von Gastbeitrag

Gegen Unverbindlichkeit und Politisierung: Zur Neudefinition der Museen

Sind Museen für „kritischen Dialog“ und das „Wohl des Planeten“ zuständig? Der Internationale Museumsrat diskutiert derzeit über eine neue Definition des Begriffs. Im ersten Teil unseres Pro und Kontras erklärt Beate Reifenscheid, Präsidentin des Deutschen Nationalkomitees, warum ihr Verband für eine Überarbeitung des Vorschlags ist.
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Ansicht der Ausstellung „Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum“, Museumsinsel Berlin