Populismus

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

14. Dezember 2021 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im November 2021

Wie hängen Vorstellungen von Wissenschaft und Covid-19 zusammen? Nehmen in der Krise wissenschaftsbezogene populistische Einstellungen ab? Und von welchen Faktoren hängt es ab, ob Menschen Impfpflichten am Arbeitsplatz unterstützen? Das sind die Themen im Forschungsrückblick für den November.
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2. Dezember 2021 von ,

Panoptikum 21-24 #Impfpflicht #Omikron #Populismus

Eine evidenzbasierte Diskussionsgrundlage zur Impfpflicht, ein Reminder für den Umgang mit Unsicherheiten und Forschung zu populistischen Diskursen über China und Covid-19. Das plus aktuelle Jobs und Termine sind die Themen im Panoptikum.
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10. August 2021 von ,

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Juli 2021

Wie verändert sich die Berichterstattung über Mikroplastik in der Umwelt? Welche Rolle spielten Expert*innen bei der Kommunikation des „intelligenten“ Lockdowns in den Niederlanden? Und gefährdet der Rechtspopulismus in Finnland die Freiheit von Wissenschaftler*innen? Das sind die Themen im Forschungsrückblick für den Juli.
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23. Oktober 2020 von

Im Fokus des Populismus

Warum greifen rechte Populisten vor allem Felder wie Klima- oder Genderforschung an? Das untersucht der Kommunikationswissenschaftler Benjamin Krämer. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die dahinter stecken und die Rolle der Medien.
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16. Januar 2018 von , , Gastbeitrag

Kommunikationsmodell Populismus?

Wissenschaftskommunikation und Politik haben das gleiche Problem: Die Massenkommunikation organisiert sich neu. Die Sozialen Medien bieten die Plattform dafür. Ein Gastbeitrag über Filterblasen, Vertrauen und was die Auflösung des Sender-Empfänger-Modells bedeutet.
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Foto: geralt, CC0

3. Dezember 2016 von Gastbeitrag

Wissenschaftskommunikation und Populismus

Eine gläserne Wand behindert den Austausch der Wissenschaft mit der Welt jenseits der Forschungslabore. Hannes Schlender erklärt in seinem Gastbeitrag, wo er Probleme sieht und wie die Wissenschaftskommunikation die gläserne Wand durchbrechen kann.
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