Ulrike Brandt-Bohne

Ulrike Brandt-Bohne ist Redakteurin des Portals Wissenschaftskommunikation.de. Die promovierte Biologin arbeitet seit mehr als 10 Jahren im Bereich Wissenschaftskommunikation als Moderatorin, Autorin und ist am NaWik tätig.

Alle Artikel von Ulrike Brandt-Bohne

The Psychology of Climate Change Communication

Damit die Kommunikation zum Thema Klimawandel verbessert und Diskussionen zum Thema effektiver gestaltet werden können, erstellte das Center for Research on Environmental Decisions einen Leitfaden mit acht Prinzipien für eine gelingende Kommunikation.  Der englischsprachige Leitfaden ist als Werkzeug für die Klimakommunikation gedacht – Ziel ist, Hürden bei der Kommunikation von Klimadaten zu überwinden und Vorbehalten […]
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Guide: Communicating Climate change uncertainty

Klimathemen zu kommunizieren kann frustrierend und schwierig sein. Damit die Kommunikation von Ungewissheiten bei dem Thema besser gelingt, gibt dieser englischsprachige Leitfaden sieben Empfehlungen für die Kommunikation.
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„Das Verhalten von Menschen zu ändern, und auch noch nachhaltig, ist die Königsdisziplin der Kommunikation“

Wie kann eine andere oder bessere Kommunikation zum Handeln bewegen? 
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„Wir wollten etwas Neues ausprobieren“

Wie kann aktuelle Forschung zum Thema Permafrost unterhaltsam vermittelt und besonders für Kinder und Jugendliche greifbar gemacht werden? Ein Team von Forschenden und Künstlerinnen hat dazu einen Wissenschaftscomic entworfen.
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Communication Handbook for IPCC Scientists

Wie können Forschende am besten über den Klimawandel sprechen und sich Gehör verschaffen? Prinzipien für eine gute und wirksame Kommunikation fasst der Weltklimarat für seine Forschenden in Englisch, Italienisch und Mandarin zusammen.
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Communicating Science with Social Media

Wissenschaftskommunikation online – was gibt es dabei zu beachten? Diese englischsprachige Artikelserie fasst zusammen, gibt Tipps, stellt Dinge einander gegenüber oder infrage. Die Empfehlungen basieren auf Interviews mit Experten der Branche und richten sich an Neulinge im Bereich Wissenschaftskommunikation.
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FameLab – Wissenschaft unterhaltsam und verständlich in drei Minuten präsentiert

Unter dem Motto „Talking Science“ treten beim FameLab Forschende in einem internationalen Wettbewerb gegeneinander an. Worum es dabei geht und was Besonderes hinter diesem Format steckt, verrät Ailsa Kienberger, Vertreterin der Organisatoren, dem British Council, im Interview.
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„Ich habe eine etwas ungewöhnliche Erzählweise gewählt, die positiv im Gedächtnis bleibt“

Wenn Thora Schubert nicht Georessourcenmanagement studiert, bringt sie ihre Begeisterung für die Geowissenschaften auf die Bühne. Ein Gespräch über Wissenschaftskommunikation, Science Slams und ihren Sieg beim FameLab-Finale in Bielefeld.
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„Wir müssen feinfühlig zwischen dem Ergebnis und möglichen Interpretationen unterscheiden“

Wissenschaftliche Daten können missverstanden werden. Diese Erfahrung machte der Chemiker Christian Schiffer, als er seine Forschungsergebnisse publizierte und dabei sehr unterschiedliche Schlagzeilen herauskamen. Von absolut richtig, bis ziemlich falsch. Was er daraus gelernt hat, erzählt er im Interview.
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Wie mit einem simulierten Virusausbruch Wissenschaft und Unsicherheiten kommuniziert werden

Der Forschung an hochpathogenen Viren und Bakterien stehen viele offenen Fragen und Ängste der Bevölkerung gegenüber. Stefan Becker und sein Team von Virologen an der Universität Marburg wollen mit einer aktiven und praxisnahen Kommunikation dagegen angehen.
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Enhancing the accessibility of climate change date visuals

In diesem englischsprachige Leitfaden dreht sich alles um die Darstellung von Klimadaten. Forschende in diesem Feld sollen hiermit ein Werkzeug für eine unmissverständliche und klare Visualisierungen ihrer Daten in die Hand bekommen.
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„Öffentliche Talks werden oft als privater Spaß angesehen“

Daniel Angerhausen liebt es, öffentlich über seine Forschung zu sprechen. Seine Dienstreisen plant er so, dass er noch ein Event zur Wissenschaftskommunikation mitnehmen kann. Im Interview plädiert der promovierte Astrophysiker für mehr Wertschätzung für Kommunikationsanstrengungen von Seiten der Forschenden.
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Altmetric – ein Werkzeug, um den Impact einer wissenschaftlichen Arbeit in Onlinemedien zu messen

Wie viel Aufmerksamkeit erfährt eine wissenschaftliche Publikation im Netz? Die Antwort will das Anwendungswerkzeug Altmetric geben. Es misst, wie oft ein wissenschaftlicher Fachbeitrag beispielsweise in Blogs, auf Twitter oder Mendeley benannt wird.
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Im Profil: Daniel Lingenhöhl

Dass einem als promoviertem Naturwissenschaftler die Welt im Journalismus nicht offen steht, erlebte Daniel Lingenhöhl aus erster Hand. Trotz seiner Begeisterung für den Journalismus, fand der promovierte Geograph erst nach dem Studium dorthin. Bei Spektrum.de arbeitet er aktuell als Redaktionsleiter Online und als Leiter der Digitalabteilung.
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Wollen Forschende in Fernsehsendungen und Talkshows auftreten?

Wieso sollten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neben ihrer primären Forschungsarbeit auch in TV-Sendungen oder gar Talkshows auftreten? Wir haben nachgefragt und direkte Erfahrungen und Meinungen von Forschenden erhalten.
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Wissenschafts­kommunikation via Instagram – drei Beispiele

Instagram kann ein nützliches Medium für die Wissenschaftskommunikation sein. Wir stellen drei Kanäle mit unterschiedlichen Zielen vor. Die Macherinnen und Macher verraten uns, über welche Themen sie sprechen, wen sie damit erreichen möchten und wie das Publikum auf sie reagiert.
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Foto: Screenshot