Foto: Nicole Bannach

Werner und Inge Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung

Der Preis für herausragende populärwissenschaftliche Arbeiten, insbesondere aus den Bereichen biologische Evolution, Paläontologie, Meeresbiologie, Botanik und Kosmologie.

Initiatoren

Werner und Inge Grüter-Stiftung

Zielgruppe

Keine Eingrenzung: Gesucht werden Arbeiten, die Themen aus den Fachbereichen Biologie (v. a. Evolution, Meeresbiologie oder Botanik), Paläontologie sowie Kosmologie auf verständliche Art und Weise vermitteln

Bewertungskriterien

Über die Vergabe des Preises entscheidet der Stiftungsrat der Stiftung. Einzureichen sind Arbeiten auf naturwissenschaftlichen Gebieten. Bevorzugt werden Arbeiten aus den Bereichen biologische Evolution, Paläontologie, Meeresbiologie, Botanik und Kosmologie. Entscheidend ist, dass sie jeweiligen Arbeiten das Ziel verfolgen, wissenschaftliche Ergebnisse über die Grenzen ihrer jeweiligen Disziplinen hinaus einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Rein wissenschaftliche Beiträge werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Bewerbungen für das Preisjahr 2019 können per Onlineformular bis zum 31.03. eingereicht werden.

Preis

10.000 € Hauptpreis sowie 5.000 € Sonderpreis

Bewerbungsfrist  und -modalitäten

Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger möglich. Einzureichen sind der Lebenslauf sowie aussagekräftige Unterlagen. Akzeptiert werden Beiträge in allen Formen, unter anderem: Bücher, Artikel in Printmedien, Hörfunk- und Fernsehbeiträge sowie Beiträge im Internet. Der Preis wird jährlich vergeben.

Preisträgerinnen und Preisträger 2018

Ausgezeichnet wurden der Historiker Frank Holl (Hauptpreis) für „sein [exemplarisches] Engagement für den konstruktiven Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft“ sowie die Biologin Helga Zumkowski-Xylander (Sonderpreis) „für die von ihr geplante und realisierte Ausstellung ,Die dünne Haut der Erde – unsere Böden‘“.

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