Kommunizierende Forschende

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

9. August 2019 von

Mit Sketchnotes Wissen entschlüsseln

Physikprofessorin Katharina Theis-Bröhl nutzt Sketchnotes in allen Lebenslagen und gibt Visualisierungskurse für Studierende. Was das Format für die Lehre und die Wissenschaftskommunikation leisten kann und wann eine Infografik besser ist, erklärt sie im Interview. 
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Grafik: Katharina Theis-Bröhl

22. Juli 2019 von

„Mir wurde geraten, erst mal mit einem Science-Slam anzufangen“

Der Science-Slam kurz nach Madlen Zieges Doktorarbeit sollte nur als Kommunikationsübung dienen. Er brachte der Verhaltensbiologin eine Autorenschaft ein, stellte sie vor neue Herausforderungen und eröffnete Zukunftsperspektiven.
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4. Juni 2019 von

„Ich habe eine etwas ungewöhnliche Erzählweise gewählt, die positiv im Gedächtnis bleibt“

Wenn Thora Schubert nicht Georessourcenmanagement studiert, bringt sie ihre Begeisterung für die Geowissenschaften auf die Bühne. Ein Gespräch über Wissenschaftskommunikation, Science Slams und ihren Sieg beim FameLab-Finale in Bielefeld.
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10. Mai 2019 von

„Wir müssen feinfühlig zwischen dem Ergebnis und möglichen Interpretationen unterscheiden“

Wissenschaftliche Daten können missverstanden werden. Diese Erfahrung machte der Chemiker Christian Schiffer, als er seine Forschungsergebnisse publizierte und dabei sehr unterschiedliche Schlagzeilen herauskamen. Von absolut richtig, bis ziemlich falsch. Was er daraus gelernt hat, erzählt er im Interview.
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11. April 2019 von

„Einfach mal einen ersten Schritt wagen“

Bereits zweimal war Medizinstudentin Marlene Heckl mit ihrem Blog „Marlenes Medizinkiste“ schon für den Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus nominiert. Wie sie Studium, Forschung und Kommunikation unter einen Hut bekommt? Darüber spricht sie im Interview und gibt Tipps für den Start in die Kommunikation.
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3. April 2019 von

Was brauchen Forschende für ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit?

Am 5. April lädt das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation Forschende dazu ein, sich über ihre Kommunikationsprojekte und -erfahrungen auszutauschen. Beatrice Lugger gibt einen Ausblick auf das Programm des Symposiums und wünscht sich langfristig mehr Unterstützung und Anerkennung für kommunizierende Forschende.
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Grafik: NaWik

28. März 2019 von

Wissenschaft auf Reddit: Zivilisierter Diskurs mit kleinen Schönheitsfehlern

Diskussionen auf der Plattform Reddit unterscheiden sich meist deutlich vom schnelllebigen Meinungsaustausch in den sozialen Netzwerken. Steckt darin eine Chance für die Wissenschaftskommunikation? Das hat die Informatikerin Katharina Reinecke untersucht.
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Screenshot von r-Science

20. März 2019 von

Wie mit einem simulierten Virusausbruch Wissenschaft und Unsicherheiten kommuniziert werden

Der Forschung an hochpathogenen Viren und Bakterien stehen viele offenen Fragen und Ängste der Bevölkerung gegenüber. Stefan Becker und sein Team von Virologen an der Universität Marburg wollen mit einer aktiven und praxisnahen Kommunikation dagegen angehen.
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11. März 2019 von

„Es wird immer bedeutsamer zuzuhören“

Die Forschung über Wissenschaftskommunikation gewinnt zunehmend an Bedeutung und Aufmerksamkeit. Ein guter Grund mit Niels Mede, Doktorand am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, über Metaebenenkommunikation zu sprechen.
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Zwei Frauen, die sich unterhalten.

23. Januar 2019 von

„Wir sollten uns gegenseitig noch mehr unterstützen“

Der Chemiker Nuno Maulide ist Österreichs Wissenschaftler des Jahres. Die Auszeichnung des Wissenschaftsfonds FWF wurde ihm dabei insbesondere für sein Engagement in der Wissenschaftskommunikation verliehen. Im Interview erzählt er, wie er die Faszination für Chemie vermittelt und was er sich für die Wissenschaftskommunikation in Österreich wünscht.
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Foto: Universität Wien

19. Dezember 2018 von

„Öffentliche Talks werden oft als privater Spaß angesehen“

Daniel Angerhausen liebt es, öffentlich über seine Forschung zu sprechen. Seine Dienstreisen plant er so, dass er noch ein Event zur Wissenschaftskommunikation mitnehmen kann. Im Interview plädiert der promovierte Astrophysiker für mehr Wertschätzung für Kommunikationsanstrengungen von Seiten der Forschenden.
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18. Dezember 2018 von

Naturwissenschaft und Finanzen – „Plan-B-Labor“

Als Nora Feuerer sich über Finanzfragen wie Altersvorsorge oder Vermögensaufbau für Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler informieren wollte, bemerkte sie hier ein großes Vakuum. Kurzerhand startete sie den Blog „Plan-B-Labor“, in dem sie sich seither diesen und weiteren Themen widmet.
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30. November 2018 von

„Es muss auch meine Großmutter verstehen können“

Der neue deutsche Science-Slam-Meister heißt seit diesem Samstag: Aniruddha Dutta. Ein Gespräch über Kekse und die Eigenheiten des Publikums.
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Aniruddha Dutta

14. November 2018 von , Gastbeitrag

Welche Forschenden erscheinen in den Medien? Befunde aus der Schweiz

Was entscheidet darüber, ob Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Presse genannt werden? Eine groß angelegte Medienanalyse liefert nun Hinweise für das Schweizer Medien- und Wissenschaftssystem. Adrian Rauchfleisch und Mike S. Schäfer erläutern die Befunde in ihrem Gastbeitrag.
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9. November 2018 von , Gastbeitrag

„Wissenschaftskommunikation als Chance, die Wahrnehmung des eigenen Fachs zu gestalten“

Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht selbst kommunizieren, geben sie freiwillig die Darstellung und die Narrative rund um ihre Forschung aus der Hand, schreiben die Archäologen Jens Notroff und Oliver Dietrich. Im Gastbeitrag plädieren sie darum für mehr aktive Kommunikation.
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7. November 2018 von

„Totale Harmonie zwischen Forschenden und Medien ist gar nicht wünschenswert“

Die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind gerne bereit, sich in den Medien zu äußern. Doch das kann sie in Einzelfällen dazu verleiten, die Bedeutung der eigenen Forschung zu überhöhen, erklärt der Kommunikationswissenschaftler Hans Peter Peters im Interview.
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Forscherin vor Kamera