Comics

Comics können für die Wissenschaftskommunikation genutzt werden. Wie das aussehen kann, worauf es zu achten gilt und einfach schöne Projekte, hier sind die Beiträge dazu gesammelt.

Comicworkshop: Technikzukünfte diskutieren © Philipp Schrögel

Die Energiewende mit einem Malbuch erklärt

Forschende des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) sowie Designer des Grafikteams von Ellery Studio wollten das komplexe Thema Energiewende anschaulich, einfach und verständlich machen. Im Interview erzählen sie, wie ihnen das mit einem Ausmalbuch gelungen ist.
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„Wir wollten etwas Neues ausprobieren“

Wie kann aktuelle Forschung zum Thema Permafrost unterhaltsam vermittelt und besonders für Kinder und Jugendliche greifbar gemacht werden? Ein Team von Forschenden und Künstlerinnen hat dazu einen Wissenschaftscomic entworfen.
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Die CRISPR-Flüsterer

Die „Gen-Schere“ CRISPR-Cas sorgt weltweit für Aufsehen. Mit dem Projekt CRISPR-Whisper wollen Forschende das Verständnis für die wissenschaftlichen Grundlagen und die vielfältigen Einsatzbereiche der Methode fördern – unter anderem mit Hilfe von Comics.
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Wissenschaftscomic: Forscherin und Hund mit „Gen-Schere“

Wissenschaftscomics – Was sagt die Forschung?

Comics als Form der Wissenschaftskommunikation sind ein wachsendes Feld. Dabei gibt es die Verbindung von Comics und Wissenschaftsvermittlung schon seit Langem in den USA und – noch nicht ganz so lange – auch in Deutschland. Empirische Belege für deren Wirkung liefert die Wissenschaft in verschiedenen Studien – ein Überblick.
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Grafik: Philipp Schrögel

Unser Wissenschaftscomic – mit Fakten und Fantasie in Richtung Zukunft

Jüngst im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 erschienen ist der Wissenschaftscomic „Geschichten aus der Zukunft – Meere & Ozeane“ von Veronika Mischitz und Philipp Schrögel. Wir haben nachgefragt und wollten wissen, wie der Comic entstand und welche besonderen Möglichkeiten sich durch Comics für die Wissenschaftskommunikation eröffnen.
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Foto: Maren Grüber, Wissenschaft im Dialog