Social Media

Videoclips bei TikTok, Threads auf Twitter, Instagram Stories, Livestreams auf Twitch oder Diskussionen bei Reddit: Die sozialen Medien bieten vielfältige Formate, um Wissenschaft multimedial zu erzählen. Árpád Czapp

Twitter– gehen oder bleiben?

Twitter 2.0 – was Elon Musk als Neuerschaffung der Plattform ankündigt, bereitet vielen kommunizierenden Forschenden und Kommunikator*innen Sorgen. Auf Twitter diskutiert die Wisskomm-Community darüber intensiv. Wir haben Isabella Eckerle, Jens Foell, Anne Rother und Wolfgang Scheida um ihre Einschätzung gebeten.
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Zehn Tipps für den Start auf Instagram

Wissenschaftskommunikation auf Instagram? Aber klar! Zehn Tipps liefern nützliches Basisiswissen und reichlich Inspiration für den Start eines Wissenschaftsaccounts.
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“I want to be a very present and accessible scientist”

Science communication on a gaming platform? On Twitch, Marcus Weinman discusses current biological topics with his followers in live chats. In this interview, the biologist talks about why he values this live interaction and how it also makes him vulnerable.
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Willkommen in der Community: Wissenschaftskommunikation auf Reddit und Twitch

Virale Inhalte, Diskussionen, Ask-Me-Anything-Formate: Reddit und Twitch sind vor allem eins – interaktiv. Johanna Barnbeck blickt in den englischsprachigen Raum und beleuchtet, welche Möglichkeiten die communitygetriebenen Plattformen für die Wissenschaftskommunikation bereithalten.
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„Ich möchte zeigen, was die Wissenschaft in den Geisteswissenschaften ist“

Früher war einmal? Tabea Henn wünscht sich für die Geschichtswissenschaften mehr als nur Storytelling aus der Vergangenheit. Ein Gespräch über ihren Instagram-Kanal, zu wenige Geisteswissenschaftler*innen in der Wissenschaftskommunikation und Universitäten, die Studierende bei ihrer Kommunikation unterstützen sollten.
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„TikTok ist ein großer Spielplatz“

Niklas Kolorz gewann als erster TikToker den Grimme Online Award. Welches Zeichen die Verleihung gesetzt hat und wie er es schafft komplexe wissenschaftliche Inhalte in nur einminütigen Videos zu vermitteln, verrät er im Interview.
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Wissenschaftskommunikation auf TikTok und Instagram

Social-Media-Plattformen bringen ständig neue Formate hervor. Sie bieten Nutzer*innen vielfältige Möglichkeiten, Geschichten multimedial zu erzählen – auch über Wissenschaft. Johanna Barnbeck fasst aktuelle Trends und Beispiele für Wissenschaftskommunikation auf TikTok und Instagram zusammen.
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Twitter for Scientists

Warum sollte man als Wissenschaftler*in Twitter nutzen? In seinem englischsprachigen Handbuch “Twitter for Scientists” ermutigt Daniel S. Quintana in die akademische Twitter-Welt einzutauchen. Anhand zahlreicher Praxistipps erläutert er die Vorteile der Plattform für Wissenschaftler*innen.
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“Diversity makes things better“

Making the invisible visible, not only under the microscope – The project “Microscope Me Up” by Chiara di Ponzio and Francesca Miricola aims to increase the visibility of science and creates an inclusive space celebrating societal diversity. An interview about a special symbiosis between microscopy and makeup art.
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„Physics is for everyone“

The #IOPLimitLess campaign aims to engage young people with physics. Ray Mitchell, head of campaign strategy, explains why the Institute of Physics has turned to TikTok influencers to achieve this goal.
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„Die Idee ist, TikTok zu verstehen“

Marcus Bösch forscht an Desinformationskampagnen in Online-Medien, insbesondere auf TikTok. In seinem wöchentlichen Newsletter informiert er über neue Entwicklungen auf der Content-Plattform. Wie sie im Ukrainekrieg genutzt wird, um prorussische Narrative zu verbreiten, erklärt er im Interview.
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„Themen kurz darzustellen ist die Kunst bei TikTok“

Auf dem Kanal „KI_kurzerklaert“ beschäftigen sich junge Menschen mit Themen rund um künstliche Intelligenz. Ein Gespräch mit der Projektverantwortlichen Kristina Laube und der Presenterin Mathilda Babetzki über die Formatwahl, Interaktion auf TikTok und „snackable content“.
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„Künstliche Intelligenz wird noch immer stark als Schlagwort benutzt“

Lernende Algorithmen sind nicht nur ein Thema für die Berichterstattung, sie können Journalist*innen auch bei der Arbeit unterstützen. Wie man zu Algorithmen recherchiert, über sie schreibt und welche KI-Tools im Datenjournalismus eingesetzt werden, erklärt die Professorin für Digitalen Journalismus Christina Elmer.
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„Wir müssen die Prozesse regulieren“

Falschnachrichten, Hetze und bewusste Meinungsmache sind kein neues Phänomen, erreichen im digitalen Raum aber ein neues Ausmaß. Im Interview erklärt die Professorin für Informationsrecht Natali Helberger, wie die Europäische Union plant, gegen Desinformation und Manipulation auf Social-Media-Plattformen vorzugehen.
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„Social Media ist das Beste, was Wissenschaftskommunikation passieren konnte“

Mit dem „Science Communication Accelerator“ Podcast möchte Julius Wesche zeigen, wie sich Soziale Medien für die Wissenschaftskommunikation nutzen lassen. Dabei will er vor allem Praxiserfahrung teilen. Im Interview spricht er über Zielgruppen, Digitalformate und darüber, wie viel Evidenzbasierung im Projekt steckt.
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„Mir haben Vorbilder von Wissenschaftler*innen in den Sozialen Medien gefehlt“

Als @dieWissenschaftlerin lässt Amelie Reigl ihre Follower*innen auf Instagram und TikTok an ihrem Alltag als Forscherin teilhaben und will so Wissenschaft verständlich und greifbar machen. Warum Sie aktiv wurde, wie sie die beiden Kanäle kombiniert und was sie an TikTok reizt, erzählt sie im Interview.
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„Den Dialog, den ich auf Instagram mit der Community führen kann, finde ich sehr wichtig“

Wie kann Wissenschaftskommunikation auf Instagram, TikTok und über weitere Medien funktionieren? Darüber haben wir mit der Neurobiologin Stina Börchers gesprochen, die im Interview erklärt, warum ihr die Wissenschaftskommunikation wichtig ist und welche Medien sie am liebsten nutzt.
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„Das Authentische ist super wichtig“

Was macht ein erfolgreiches Youtube-Video aus? Jacob Beautemps, der auf seinem eigenen Kanal „Breaking Lab“ über wissenschaftliche Themen spricht, hat für eine Studie Youtube-Nutzer*innen dazu befragt. Im Interview berichtet er von den Ergebnissen und gibt Tipps für den Einstieg. 
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Science-YouTube international – in english, français y español

Wie nutzen eigentlich internationale Wissenschafts-YouTuber die Plattform? Carla Reinhardt vom Wettbewerb „Fast Forward Science“ hat einen Blick in die spanisch-, französisch- und englischsprachigen Kanäle geworfen und stellt persönliche Empfehlungen im Gastbeitrag vor.
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„Alle Forschenden sind YouTube-tauglich“

Auf seinem YouTube-Kanal „Dr. Whatson“ bringt Cedric Engels Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden komplexe Wissenschafsthemen nahe. Im Interview erklärt er, wie ihm das gelingt und warum man seinem Publikum wesentlich mehr zumuten kann, als man glaubt.
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