Foto: Maia Eli, CC0

Pub-Science-Event

Auf einen Drink mit der Wissenschaft – bei Pub-Science-Events weicht das Rednerpult dem Tresen und das Wasser ohne Sprudel dem Bier.

Idee

„Take the research out of the ivory towers and sit it down in the pub. Add people, and catalyse the reaction with a glass of social lubricant. Observe enlightenment, and repeat.“ – Russ Swan auf Labnews

Namen für Pub-Science-Events gibt es viele. „Science Pub“, „Pub Science“, „Science on tap“, „Wissen vom Fass“, oder „Wissensdurst“ sind dabei nur einige von ihnen. Aber auch wenn sich all diese Veranstaltungen in den Details unterscheiden, so gibt es doch eine grundlegende Schnittmenge: den Ort – eine Bar, Kneipe, Gaststätte. Das ist der Kern der Idee: In entspannter Atmosphäre bei einem Getränk wissenschaftlichen Vorträgen lauschen. Neu ist diese Idee übrigens nicht. Wissenschaftliches Wissen in geselliger Runde auszutauschen, war in den Salons des 19. Jahrhunderts natürlich gang und gäbe und einer der wichtigsten Berliner Salons in den 1870er-Jahren war etwa der Gelehrtensalon von Anna von Helmholtz.

Ein dem Pub-Science-Event ähnliches Format ist das Pubquiz.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Jeder

Zielgruppe

  • Erwachsene

Vorbereitung

  • Veranstaltungsort(e) organisieren
  • Vortragende und Moderator(in) anfragen
  • ggf. Laptop, Beamer und Leinwand aufbauen/vorbereiten
  • auf Format aufmerksam machen (etwa via Flyer, Facebook, Twitter, …)

Kosten können anfallen für …

  • Raummiete
  • technisches Equipment
  • Honorar Moderator(in)
  • Werbung/Marketing

Warum es sich lohnt

Pub-Science-Events holen Wissenschaft raus aus dem Hörsaal. Ohne das Rednerpult stellen sie die Vortragenden und Zuhörenden auf Augenhöhe. Die lockere Atmosphäre lädt zum Zuhören ein und senkt die Hemmschwelle für einen direkten Austausch.

Beispiele

Weitere Informationen