Sprache

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

10. November 2021 von

#InAllLanguages – Science needs many languages

The Helsinki Initiative for Multilingualism in Scholarly Communication advocates for scientific publications in as many languages as possible. Cofounder Janne Pölönen speaks about the situation of national language publishers, advantages and disadvantages for scientists and the opportunities for open access and science communication.
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1. Oktober 2021 von

„Ein globales Kommunikationsthema“

Wie spricht man über das Klima? Einfach, aber exakt, sagt die Meteorologin und Professorin für Wissenschaftskommunikation Claudia Frick. Ein Gespräch über Unsicherheiten, Alarmismus und die Sprache des IPCC-Berichts.
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29. September 2021 von

Die kleine Macht der Adjektive

Die Linguistin Stephanie Lieboldt hat in einer Studie untersucht, wie Adjektive in Texten Stereotype über Männer und Frauen transportieren. Im Interview erklärt sie, welche Besonderheiten sie in der Wissenschaftssprache entdeckt hat und was die Ergebnisse für die Kommunikationspraxis bedeuten.
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27. September 2021 von

„Sprache ist ein Ort, an dem wir uns treffen können“

Das Forum Wissenschaftskommunikation legt in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf das Thema „Sprache und Wissenschaftskommunikation”. Ein Gespräch mit der Autorin Kübra Gümüşay über Sprache, gesellschaftliche Diskurse und die Rolle der Wissenschaft.
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13. April 2021 von , Gastbeitrag

„macht.sprache.“ – ein Online-Tool für politisch sensibles Übersetzen

In einem einjährigen Prozess mit vielen Mitmachoptionen entwickelt ein Kollektiv aus zwei Wissenschaftlerinnen, einem Webdesigner und einem Programmierer eine Web-App, um für die politischen Dimensionen von Sprache zu sensibilisieren. Am Ende wird eine frei zugängliche technische Unterstützung für das Übersetzen daraus entstehen.
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1. Februar 2021 von Gastbeitrag

Was ist, bitte schön, eine Lockdown-Lethargie?

Eine vermeintlich lockere Werbe-E-Mail wirft den Leser*innen implizit vor, wenn nicht gar an Bewusstseinsstörungen, dann doch zumindest an Teilnahmslosigkeit zu leiden. Wissenschaftskommunikatorin und Redakteurin Silvia Zerbe nutzt sie als Anlass, um für mehr Präzision und exakte Formulierungen in der Kommunikationsarbeit zu plädieren. Eine Sprachkritik.
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