Foto: FameLab UK, CC BY-SA 2.0

FameLab

3 Minuten, eine Bühne und die Chance auf ewigen Ruhm: Das FameLab ist ein Wettbewerb für junge Forschende, die mit ihrer Wissenschaft begeistern wollen.

Idee

„Beim Famelab treten wortgewandte Wissenschaftler gegeneinander an. In 180 Sekunden erklären sie ihre Forschung mithilfe eines Pizzakartons oder einer Tischlampe.“ – Zeit Online

Beim FameLab des British Council treten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Natur- oder Ingenieurwissenschaften und der Medizin mit einem dreiminütigen Vortrag gegeneinander an und präsentieren ihr Thema. Dabei dürfen sie keine Präsentationsfolien benutzen, sondern nur Hilfsmittel, die sie eigenständig mit auf die Bühne bringen können. Anders als beim Science Slam stimmt hier nicht das Publikum ab, sondern eine Jury. Die Bewertungskriterien sind Inhalt, Verständlichkeit und Ausstrahlung, denn der Vortrag soll gleichermaßen informieren und unterhalten. FameLab ist ein internationaler Wettbewerb: Die Gewinnerinnen und Gewinner der regionalen Vorentscheide (in Deutschland aktuell Dresden, Karlsruhe, Potsdam, Regensburg und Bielefeld) treten im nationalen Finale gegeneinander an. Der Sieger oder die Siegerin darf die eigene Nation dann beim internationalen FameLab-Finale auf dem Cheltenham Science Festival vertreten.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Alle

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schülerinnen und Schüler

Vorbereitung

  • British Council kontaktieren
  • Raumsuche
  • Technik (Bühne)
  • Jurymitglieder auswählen
  • Teilnehmende auswählen
  • Moderation finden
  • auf Format aufmerksam machen (etwa via Flyer, Facebook, Twitter, …)

Kosten können anfallen für …

  • Honorar (Moderation)
  • Raummiete
  • Reisekosten
  • Technik (Bühne)
  • Werbung/Marketing
  • ggf. Siegesprämie

Warum es sich lohnt

Dieses Format ist bestens geeignet, um Wissenschaft einem breiten Publikum zugänglich zu machen und die Menschen für wissenschaftliche Themen und Forschung zu begeistern. Für die Teilnehmenden ist es eine ideale Möglichkeit, ihre Kommunikationsfähigkeit zu trainieren und sich mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zu vernetzen.

Beispiele

Weitere Informationen