Foto: vgallova, CC BY 2.0

Botanischer Garten

Arboretum, Alpinum, Herbarium und Tropenhaus – ein botanischer Garten macht Pflanzen aus der ganzen Welt an einem Ort zugänglich und lädt ein zum Spazieren, Entdecken und Lernen.

Idee

„In den kleinsten Dingen zeigt die Natur die größten Wunder.“ – Carl von Linné

Botanische Gärten erfüllen eine ganze Reihe von Aufgaben: Zum einen sind sie ein Ort der Ausbildung und der Forschung, vor allem dann, wenn sie zu einer Universität gehören. Zum anderen sind sie aber auch ein Ort der Erholung und die Besuchenden können in den häufig weitläufigen Parkanlagen spazieren gehen. Darüber hinaus machen sich die botanischen Gärten aber auch den Artenerhalt zur Aufgabe: Viele von ihnen verfügen z. B. über eine Saatgutbank und kultivieren bedrohte Pflanzenarten. Alle diese und weitere Aspekte verbinden sich an diesen grünen Erlebnisorten und die Besuchenden können neben und bei ihren Rundgängen viel Lernen über die Flora, deren Schutz, die Geschichte der Botanik, tägliche Gartenpflege bis hin zur aktuellen botanischen Forschung. Hierfür bieten botanische Gärten auch Führungen, Präsentationen, Workshops und weitere Veranstaltungen an.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Universitäten
  • Städte
  • Kommunen
  • Jeder

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schüler
  • Kinder

Welche Formate werden häufig in diesem Zusammenhang benutzt?

Warum es sich lohnt

Ein botanischer Garten lädt die Besuchenden sowohl zum Entspannen bei Spaziergängen als auch zum Entdecken ein. In dieser Hinsicht ist ein botanischer Garten ein Ort, an dem – und zwar für die ganze Familie – Freizeit, Erholung und Unterhaltung sowie Bildung, Wissenschaft und Forschung sehr eng miteinander verbunden sind.

Beispiele

Weitere Informationen