Foto: Michal Parzuchowski

Museum

Ob T-Rex, Robotertechnik oder Samuraischwert: Museen und Ausstellungen ermöglichen es den Forschenden, Wissenschaft und Kunst den Besucher*innen aus der Nähe erfahrbar zu machen.

Idee

„Museen sind die Hüter der Vergangenheit, das Spiegelbild unserer kulturellen Gegenwart und die Visionäre der Zukunft.“ – Harald Ringstorff  zum Internationalen Museumstag

Im Museum haben Forschende die Gelegenheit, der Öffentlichkeit ihre Wissenschaft sowie deren Bedeutung für unsere Kultur näherzubringen, ganz gleich, ob Biologie, Technik oder Archäologie. Ausstellungen informieren und unterhalten durch Texte und Ausstellungsstücke, die für die Besucher*innen zum Greifen nahe sind, sei es Mumie oder Düsenjäger.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Forschungseinrichtungen
  • Labore
  • Forschende
  • Künstler*innen

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schüler*innen
  • Kinder

Welche Formate werden häufig in diesem Zusammenhang genutzt?

Warum es sich lohnt

Je nach Ausstellung kann eine Vielzahl von Menschen erreicht werden. Eine Ausstellung erhöht die öffentliche Wahrnehmung des Forschungsgegenstands. Ein Besuch im Museum entschleunigt und gibt den Besucher*innen Zeit, sich ausgiebig und ausschließlich mit einem Thema zu befassen. Durch die Präsentation wissenschaftlicher Inhalte nach museumspädagogischen Standards können verschiedene Alters- und Bildungsgruppen gleichermaßen gut erreicht werden. Museen bieten die Chance, Menschen schon früh für Wissenschaft zu begeistern.

Beispiele

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