Foto: geralt, CC0

Wikipedia

Freies Wissen für alle: Wenn auch die Wissenschaft an Wikipedia partizipiert, kann die Qualität von Wikipedia weiter erhöht werden – davon profitieren alle, auch die Wissenschaft.

Idee

„Indem Wissenschaftler auf Wikipedia aktiv werden und den Forschungsstand darstellen, kann die Kluft zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ein Stück weit gesc­hlossen werden.“ – Patrick Franke

Wissen und aktuelle Erkenntnisstände zu sammeln und öffentlich zugänglich zu machen, das verbindet die Wikipedia mit der Encyclopédie Diderots und d’Alamberts, die zwischen 1751 und 1780 erschien. Schaffte es das Werk der Aufklärung am Ende auf 70.000 Artikel von 144 Autoren, so umfasst die deutsche Version der Wikipedia – Stand 2018 – über 2,2 Millionen Artikel von fast 200.000 Menschen.1 Die Seite gehört zu den zehn am häufigsten besuchten Webseiten der Welt. Wikipedia ist ein Projekt, zu dem alle beitragen können. Die Inhalte stehen alle unter Creative-Commons-Lizenzen (Texte etwa CC-BY-SA 3.0). Seit Jahren bietet Wikipedia mit Projekten wie etwa Wikipedian in Residence, GLAM oder WikiEdu,  mehr Anreize bzw. Möglichkeiten für die Wissenschaft, sich an diesem kollektiven Projekt zu beteiligen. Aber auch jeder einzelne Forschende ist gefragt und kann mit seinem Fachwissen dazu beitragen, Wikipedia weiter zu verbessern.

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schüler

Vorbereitung

Kosten können anfallen für …

  • in der Regel fallen keine Kosten an

Warum es sich lohnt

Wikipedia ist heutzutage für viele Menschen eine der wesentlichen Anlaufstellen, um sich über verschiedenste Themen zu informieren. Sich als Wissenschaft an dieser Online-Enzyklopädie zu beteiligen, bietet also zum einen für das eigene Wissen einen größeren Rezipientenkreis, zum anderen kann so die Qualität bzw. Genauigkeit des zur Verfügung gestellten Wissens erhöht werden.

Beispiele

Weitere Informationen