Foto: Claus Rebler, CC BY 2.0

Gesellschaftsspiel

Wissenschaftliche Inhalte spielerisch vermitteln und dabei um eine emotionale Ebene ergänzen: Das können Gesellschaftsspiele. 

Idee

„Mein Spielen ist Lernen, mein Lernen ist Spielen / Sollt‘ ich dann nicht die Liebe zur Wissenschaft fühlen?“ – Hieronymus von Alphen

Der Mensch spielt nachweislich bereits seit tausenden Jahren. Ob auf einem Brett, mit Würfeln oder Karten: Spielerisch erlernt der Mensch als homo ludens neue Fähigkeiten. Kein Wunder also, dass viele Gesellschaftsspiele explizit edukativen Charakter besitzen – zugeschnitten auf das jeweilige Alter der Kinder. Für den Gewinn braucht es etwa taktisch-logisches Denken, Kooperation oder mathematisches oder historisches Wissen. Es existiert eine ganze Reihe von Gesellschaftsspielen, die einen besonderen Akzent auf die Vermittlung wissenschaftlichen Wissens legen. Denn, so können wohl die meisten aus eigener Erfahrung berichten: Hängen bleibt vor allem das, was Spaß macht – Stichwort: Gamification.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Jeder

Zielgrupppe

  • Erwachsene
  • Schüler
  • Kinder

Vorbereitung

  • Spielart, -idee, -thema überlegen
  • Grundsätzliche Spielmechaniken überlegen
  • Grundregeln festlegen
  • Prototyp entwickeln, testen, verbessern
  • auf Format aufmerksam machen (etwa via Facebook, Twitter, Crowdfunding, …)

Kosten können anfallen für …

  • Materialkosten Prototyp
  • Herstellungskosten für fertige Spiele

Warum es sich lohnt

Nüchtern vermitteltes Wissen ist für Kinder aber auch Erwachsene manchmal ermüdend, nicht fordernd und dann schlichtweg schwer abzuspeichern. Gesellschaftsspiele mit wissenschaftlichen Inhalten können einen spielerischen und emotionalen Zugang zu diesem Wissen eröffnen.

Beispiele

Weitere Informationen