Foto: Elen Nivrae, CC BY 2.0

Computerspiel

Wissenschaft unterhaltsam verpackt in spannenden Geschichten, mit ansprechenden Animationen und kniffligen Aufgaben: In Computerspielen kann spielend gelernt und Wissenschaft spannend vermittelt werden.

Idee

„In virtuellen Welten kann man klüger werden.“ – fr-online.de

Wissenschaft spielerisch zu vermitteln ist das Hauptziel wissenschaftlicher Computerspiele. Die Spiele werden meist von Programmierern und Wissenschaftlern gemeinsam entwickelt. Sie dienen dazu, wissenschaftliche Phänomene zu erklären und wissenschaftlichen Fragestellungen nachzugehen. Auf unterhaltsame Art lernen Spieler so beispielsweise wie durch neue genetische Eigenschaften das Aussterben einer Tierfamilie verhindert werden kann oder entdecken gemeinsam mit dem kleinen Roboter Ludwig die Welt der Physik. Auch in den Bürgerwissenschaften werden Computerspiele genutzt. So helfen Spieler von Foldit beim Erforschen komplexer Moleküle und tragen so zum medizinischen Fortschritt bei.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Jeder

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schüler
  • Kinder

Vorbereitung

  • Thema festlegen
  • Konzept und Umsetzung (Visualisierung) überlegen
  • Drehbuch und Spieldesign erstellen (oder in Auftrag geben)
  • Grafikdesigner und Programmierer beauftragen
  • auf Format aufmerksam machen (etwa via Flyer, Facebook, Twitter, …)

Kosten können anfallen für …

  • Honorar (Drehbuchautoren, Grafiker, Programmierer)
  • Technik
  • Produktion
  • Hosting (bei Onlinespielen)
  • Werbung/Marketing

Warum es sich lohnt

Computerspiele sind beliebt. Laut einer Umfrage, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat, spielen rund 42 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig am Computer. In wissenschaftlichen Computerspielen können sich Spieler Wissen oder sogar bestimmte Fähigkeiten aneignen und mit einem besonders spannenden Spiel kann ihr Interesse für die Wissenschaft geweckt werden.

Beispiele

 

Weitere Informationen