Foto: Martin Marti, CC BY 2.0

Freilichtmuseum

Einmal selbst mit Pfeil und Bogen schießen, Flint schlagen oder Wolle spinnen – hier zeigt der Schmied sein Handwerk, drischt der Bauer Korn und brennt der Töpfer seine Krüge: Das ist ein Freilichtmuseum.

Idee

„Die tausend Jahre alten Abgedroschenheiten des Lebens sind unendlich interessant, sobald sie uns selber widerfahren.“ – Theodor Herzl

Vor der Kulisse historischer Bauten informieren sich Besucher über Arbeits- und Lebensalltag vergangener Epochen. In einem Freilichtmuseum können Kinder und Erwachsene vieles selbst ausprobieren und so durch praktische Erfahrungen lernen. So bleibt der Besuch im Gedächtnis und ermöglicht es, altes Handwerk und den Alltag vergangener Zeiten unmittelbar zu erleben.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Forschungseinrichtungen
  • Labore
  • Wissenschaftler
  • (Kunst-)Handwerker

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schüler
  • Kinder

Welche Formate werden häufig in diesem Zusammenhang genutzt?

Warum es sich lohnt

Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene begeistern sich besonders dort, wo sie selbst Hand anlegen und Dinge erleben können. Freilichtmuseen geben ein intensives Verständnis für vergange Epochen, hinterlassen einen tiefen Eindruck und wecken das Bedürfnis, das Gesehene zu vertiefen.

Beispiele

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