Foto: CONTENKRAFT, CC0 1.0

Crowdfunding

Wenn das nötige Kleingeld für die Wissenschaft fehlt, ruhig mal in der Crowd nach Unterstützerinnen und Unterstützern suchen. Wie das geht? Mit einer guten Idee, Transparenz und Kommunikationsgeschick.

Idee

„Ideen zum Leben erwecken.“ – startnext.com

Nicht genügend Geld für die geplante Forschungsreise in die Arktis oder die Entwicklung eines Wissenschaftsmagazins? Wer sich nicht von mangelndem Geld von der Forschung abhalten lassen will, der kann sie sich von der Öffentlichkeit finanzieren lassen. Das heißt: Eine bestimmte Summe festlegen, die die Forschung vorantreibt und Geld von der Crowd für die Durchführung sammeln – die Summen können beliebig variieren. Ist das Projekt erfolgreich, erhalten die Unterstützerinnen und Unterstützern im Vorfeld vereinbarte Gegenleistungen. Das kann von Dankeskarten, über Erwähnungen in der wissenschaftlichen Arbeit, bis hin zu einer Einladung in das neu eingerichtete Labor alles sein. Dadurch können Anreize für die Förderung geschaffen werden. Scheitert die Finanzierung des Projekts, bekommen alle ihr Geld zurück.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Alle

Zielgruppe

  • Erwachsene

Vorbereitung

  • Gegenleistungen überlegen und bereitstellen
  • Konzept erarbeiten (Blog, Video, Social Media etc.)
  • Plattformwahl
  • Projekt finden

Kosten können anfallen für…

  • je nach Plattform unterschiedlich
  • Gegenleistungen

Warum es sich lohnt

Crowdfunding für die Wissenschaft bietet nicht nur die Möglichkeit, ein Forschungsprojekt voranzutreiben, sondern auch die Kommunikationsfähigkeiten rund um ein Projekt zu schulen.

Beispiele

Weitere Informationen