Foto: Andrew Martin , CC0 1.0

Comic

Wissenschaft auf den Punkt gebracht, in bunten Bildern und witzigen Dialogen: In einem Comic können komplizierte Sachverhalte einfach erklärt und vor allem unterhaltsam dargestellt werden.

Idee

„Sprechblasen statt Fußnoten“ – Lukas Plank über Wissenschafts-Comics

In einem Comic wird eine Geschichte in Bildern erzählt. Zeichnungen, egal ob in knalligen Farben oder schwarz weiß, vermitteln auf spielerische Art einen Sachverhalt, ein Problem  oder eine Meinung zu einem bestimmten Thema. So auch in der Wissenschaftskommunikation: Es gibt Comics zu Gentechnik, Klimawandel, Nobelpreisträgern und vielem mehr.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Jeder

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Schüler
  • Kinder

Vorbereitung

  • Konzept erarbeiten (Inhalt und zeichnerische Umsetzung)
  • Skript erarbeiten
  • Storyboards erstellen
  • Illustration (Illustrator finden)
  • Webseite/Blog erstellen, falls Comic online veröffentlicht werden soll
  • auf Format aufmerksam machen (etwa via FlyerFacebook, Twitter, …)

Kosten können anfallen für …

  • Honorare (Autor, Illustrator)
  • Layout (Print oder Online)
  • Druckkosten
  • Verteilung
  • Werbung/Marketing

Warum es sich lohnt

So gut wie jedes Thema kann in einem Comic behandelt werden und erreicht werden damit gerade diejenigen, denen Wissenschaft zu trocken und wissenschaftliche Abhandlungen viel zu lang und kompliziert sind. Ein Comic spricht jeden an und überzeugt. Dabei werden die Inhalte zugänglich, ohne an Komplexität zu verlieren.

Beispiele

Helmholtz-Wissenschaftscomic No.18 | Bilder: Veronika Mischitz/Helmholtz-Gemeinschaft, CC-BY-ND 4.0

Weitere Informationen