Social Media

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

29. Mai 2019 von

Auf Twitter Forschenden über die Schulter schauen

Ein Twitterkonto, auf dem jede Woche andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in ihre Arbeit geben: Das ist „Real Scientists DE“. Ein Interview mit Jens Foell, Gründer und Moderator des Accounts.
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14. Mai 2019 von

„Instagram-Storys sind einfach die Zukunft“

Bei Fast Forward Science gibt es in diesem Jahr die neue „24h Super Fast Instagram-Challenge“. Jurymitglied Gerhard Schröder hat das Format neu in den Wissenschafts-Webvideo-Wettbewerb geholt. Wir haben ihn gefragt, warum es für die Wissen­schafts­kommuni­kation wichtig wird und was es leisten kann.
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13. Mai 2019 von

Hallo Joseph! #Whatsnext – Messenger-Chat mit Fraunhofer

Die Fraunhofer-Gesellschaft feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Passend dazu kann man nun per Whatsapp und Apple Business Chat mit dem Namenspatron der Gesellschaft chatten. Sibylle Gaßner, Referentin für Social Media bei Fraunhofer, verrät im Interview, was hinter der Aktion steckt.
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Grafik: Fraunhofer-Gesellschaft

15. April 2019 von

#mymachineandme – die Kampagne aus Forschendensicht

Für die Kampagne #mymachineandme stellen Forschende der Max-Planck-Gesellschaft sich selbst, ihre Forschung und die dafür genutzen Maschinen vor. Wir haben einige von ihnen gefragt, wieso sie bei der Aktion mitgemacht haben und warum sie es wichtig finden, Wissenschaft zu kommunizieren.
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Foto: Robert Haase und Nicola Maghelli

15. April 2019 von

#mymachineandme – Ein Blick hinter die Kulissen der Forschung bei Max Planck

Junge Gesichter vor großen Maschinen lächeln einem derzeit entgegen, wenn man sich auf den Social-Media-Kanälen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) umsieht. Weshalb das so ist und wie die Aktion #mymachineandme läuft, darüber sprechen die Initiatorinnen Barbara Abrell und Tanja Rahneberg im Interview.
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9. April 2019 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im März 2019

Gleich zweimal beschäftigt uns diesmal im Forschungsrückblick die Wirkung von aggressiver Sprache in der Wissenschaftskommunikation – und einmal die Macht der Bilder. 
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Wissenschaftliche Zeitschriften

27. März 2019 von

„Wir brauchen generell eine Stärkung des kritischen Denkens“

Die Philosophin Romy Jaster und ihr Fachkollege David Lanius beschäftigen sich in einem neuen Buch eingehend mit dem Phänomen der Fake News. Im Interview erklären sie, warum sich gefälschte Nachrichten mitunter rasant ausbreiten und was man dagegen tun kann.
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Zeitungsstapel

25. März 2019 von

Tipps zu Krisenkommunikation und Social Media

Websites, Blogs und Soziale Medien haben in der Wissenschaftskommunikation ohnehin einen hohen Stellenwert. In der Risiko- und Krisenkommunikation nimmt die Bedeutung dieser Instrumente nochmals zu. Denn sie bieten wissenschaftlichen Einrichtungen die Option der klugen und schnellen Direktkommunikation. Verkehrt eingesetzt, werden sie aber auch rasch zum „Krisen-Turbo“. Zehn Tipps, um das zu vermeiden.
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18. Februar 2019 von

„Wir wollen nicht mehr reagieren, wir wollen agieren“

Die Kommunikation über Gender Studies ist oft komplex und in den Medien wird die Disziplin mitunter stark angegriffen. Miriam Stehling erarbeitet Strategien für eine offene Diskussionskultur aus der Disziplin heraus und in der Öffentlichkeit. Im Interview erzählt sie, wo diese Strategien und der Aktionstag #4genderstudies dabei ansetzen.
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31. Januar 2019 von

The 30-Day Impact Challenge: the ultimate guide to raising the profile of your research

Welche Möglichkeiten gibt es, die eigene Forschung bekannter zu machen und mit anderen zu vernetzen? Diese Handreichung nimmt die wichtigsten Sozialen Medien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter die Lupe und gibt konkrete Anleitungen und Tipps zum Erstellen von Profilen und für Nutzungsfunktionen.
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16. Januar 2019 von , Gastbeitrag

Journalismus im digitalen Zeitalter

Um die Veränderungen des Wissenschaftsjournalismus in der Digitalisierung zu verstehen, lohnt ein Blick auf die Umbrüche des Journalismus insgesamt. Welchen Herausforderungen steht der Journalismus im Internetzeitalter gegenüber? Und was sagt die kommunikationswissenschaftliche Forschung dazu, wie diese Herausforderungen am besten zu meistern sein dürften?
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Code auf einem Monitor

7. November 2018 von

„Totale Harmonie zwischen Forschenden und Medien ist gar nicht wünschenswert“

Die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind gerne bereit, sich in den Medien zu äußern. Doch das kann sie in Einzelfällen dazu verleiten, die Bedeutung der eigenen Forschung zu überhöhen, erklärt der Kommunikationswissenschaftler Hans Peter Peters im Interview.
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Forscherin vor Kamera

5. November 2018 von

Wenn Forschende der Presse auf die Finger schauen

Auf der Website Climatefeedback.org begutachten Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftler Medienbeiträge zu ihrem Fachgebiet. Wir haben Victor Venema von der Universität Bonn gefragt, warum er sich dort engagiert – und wie Redaktionen auf schlechte Noten reagieren.
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Lupe und Laptop

1. November 2018 von

„Die größte Herausforderung ist es, die richtigen Metaphern zu finden“

Von Fernsehshow bis Dinner Speech – Martin Korte spricht über seine neurobiologische Forschung auf verschiedensten Kanälen. Wie er als Wissenschaftler die Zusammenarbeit mit den Medien erlebt und warum er lieber live vor Publikum spricht, erklärt er im Interview.
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18. Oktober 2018 von

„Ich erlebe die Diskussionen [auf Twitter] als sehr konstruktiv und sachlich“

Andreas Peichl ist Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen und, wenn man aktuellen Kommunikationsrankings glaubt, einer der am besten vernetzten Ökonomen in den Sozialen Medien. Ein guter Anlass, um mit ihm über seine Einstellung zur Wissenschaftskommunikation zu sprechen.
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10. Oktober 2018 von

„Man kann mit dem Papst nicht darüber diskutieren, ob es Gott gibt“

Der Physiker und Kabarettist Vince Ebert erklärt, bei welchen Wissenschaftsthemen das deutsche Publikum keinen Spaß versteht, warum Science Slams eine gute Entwicklung sind und wieso er altersmilde geworden ist.
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Vince Ebert auf der Bühne