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Social Media

„Twitter ist eine gute Plattform für Lobbyarbeit“

Martin Grund ist Doktorand am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und twittert als @GrundMar vor allem über Wissenschaftspolitik. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum er das macht.
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Foto: PhotoMIX-Company, CC0

Wenn Forschungskritik persönlich wird

Ein Forscher des Max-Delbrück-Centrums in Berlin hat von Tierversuchsgegnern einen Preis für den „schlimmsten Tierversuch“ bekommen. Das Forschungszentrum reagierte darauf mit einer solidarischen Aktion, die auf Dialog mit Veranstaltern und Demonstranten setzte. Vera Glaßer im Gespräch über die Erfahrungen der Kommunikationsabteilung.
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Foto: Nuria Cerdá Esteban / Max-Celbrück-Centrum

Weniger Pressearbeit, mehr digitale Direktansprache

Was ist anders in der Wissenschaftskommunikation – früher und heute? Seit 25 Jahren ist Susann Morgner in der Branche. Erst als Journalistin, dann als Pressesprecherin einer Uni und jetzt als Geschäftsführerin von con gressa. Malte Behlau ist seit genau drei Jahren im Geschäft, als Kommunikator im Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“ an der Uni Bremen. Ein Generationengespräch.
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Foto: Denys Nevozhay, CC0

Schwerpunkt: Zukunft der Wissenschaftskommunikation

Die Wissenschaftskommunikation hat sich in den letzten Jahren immer weiter professionalisiert. Doch wie soll es mit der Branche weitergehen? Was sind die nächsten Entwicklungsschritte? Damit beschäftigen wir uns im Schwerpunkt Zukunft der Wissenschaftskommunikation.
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Eine offensichtlich spinnerte Idee (OSI)

Die Zukunft der Wissenschaftskommunikation im Aktionsfeld Social Media wird stark abhängig sein von technischen Entwicklungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Trends wie Apps und Gadgets, Geschäftsmodellen und politischen Vorgaben zu Netzneutralität und Co. Aber die Wissenschaft könnte sich auch für eine freiere Alternative einsetzen. Eine Open Social Infrastructure (OSI).
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Foto: Ryoji Iwata, CC0

#GIFYourScience – Simple Technik mit viel Potenzial

Das GIF hat gerade seinen 30. Geburtstag gefeiert –  Zeit, das Format auch in der Wissenschaftskommunikation zu etablieren. Warum? Das erklären Johanna Barnbeck und Rebecca Winkels und geben Tipps, wie man selbst GIFs erstellen kann.
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GIF: Johanna Barnbeck

Panoptikum 18-05 #(G)Astronomie #Insektenschutz #MaxPlanck

Versteht man das Universum besser, wenn man es aufessen kann? Ja, sagt Astronomiekommunikator Roberto Trotta. Wie das funktioniert, neue Forschung über Wissenschaftskommunikation und Stellenausschreibungen gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

Social Media: A guide for researchers

Ein Leitfaden von Wissenschaftlern für Wissenschaftler zu Vorteilen und möglichen Fallstricken in der Wissenschaftskommunikation mit Hilfe sozialer Medien.
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Januar 2018

Vier verschiedene Arten von Wissenschaftspublikum, schlechte Diskussionskultur auf Facebook und was niedliche Tierbilder mit dem Lernen wissenschaftlicher Fakten zu tun haben: Das sind die Themen im aktuellen Forschungsrückblick.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

#kurzundgut: Kommunikation der Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter

Wie beeinflussen und fördern „kleine Formen“ wie Twitter oder Blogs den Austausch zwischen Geisteswissenschaften und Gesellschaft? „Kurz und Gut“ – so hieß eine Berliner Tagung zu diesem Thema, und kurz und gut sind auch die hierzu entwickelten neun Thesen. Ein Rück- und Ausblick von Mitorganisator Hauke Ziemssen.
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Foto: Wikidata, CC0

Panoptikum 17-17 #Sciku #Seriousgames #Socialmedia

Für Sie getestet: Forschung für „normale“ Menschen zu erklären, hat immer auch einen Mehrwert für den kommunizierenden Forscher. Sagt eine Studie. Diese, Haikus über Forschungsergebnisse, eine Studie zu Social Media in der Wissenschaftskommunikation und neue Jobs gibt es heute im Panoptikum.
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Panoptikum

„Doktoranden, fangt einfach an zu kommunizieren!“

Bei Twitter anmelden oder einen Blog starten – der Einstieg für Wissenschaftler in die Kommunikation ging nie schneller. Doktoranden und Postdocs sind als große Gruppe in den Wissenschaften und gleichzeitig oft digital Natives eine ideale Besetzung für die Wissenschaftskommunikation. Der Kommunikationstrainer und wissenschaftliche Leiter des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation Tobias Maier gibt Tipps im Interview.
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Screenshot: Instagramaccount der NASA, Foto: NASA, CC0

Twittern Wissenschaftler?

Nutzen Wissenschaftler Twitter zur Verbreitung ihrer Forschung und um Wissenschaftskommunikation zu betreiben? Eine spannende Frage für die Science of Science Communication. Antworten geben Untersuchungen über das digitale Verhalten von Forschenden an Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ein Überblick zu aktuellen Publikationen zu diesem Thema.
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Worin liegen die Spezifika von Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien?

Die Kommunikationswissenschaftlerin Julia Metag sieht viele wichtige Punkte in der WÖM-Stellungnahme. Doch zwei kritische Fragen bleiben – zur Seite der Nutzer und Nutzerinnen sowie die Spezifika der Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien. Ihr Kommentar.
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Zur Gestaltung der Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und den Medien (Teil 2)

Welche Rolle spielen soziale Medien in der externen Wissenschaftskommunikation? Diese Stellungnahme analysiert die Auswirkungen auf die Wissenschaftskommunikation und spricht Empfehlungen aus.
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Ein kontroverses Thema darf auch kontrovers diskutiert werden

Ein Kommentar der Hochschul-Pressesprecher Ulrich Marsch und Julia Wandt zum WÖM-Papier.
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, nutzt soziale Medien!

Die Wissenschaftlerin und Bloggerin Mareike König betrachtet die Akademie-Empfehlungen zu Social Media aus geisteswissenschaftlicher Sicht. Ein Kommentar.
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Ein Denkanstoß für eine weitergehende fruchtbare Diskussion

Wissenschaftsjournalist Martin Schneider hat das WÖM-Papier unter die Lupe genommen – sein Kommentar.
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Social Media & Wissenschaftskommunikation – eine Geschichte in unzähligen Tweets

Die Diskussion des frisch veröffentlichten zweiten Teils  von WÖM fand gestern nicht nur in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin, sondern auch auf Twitter statt. Wir fassen zusammen.
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Die Arbeitsgruppe hat zwar viel zu „Media“ geschrieben, aber den Teil mit „Social“ vergessen

Lars Fischer ist Blogger und Wissenschaftsjournalist – was er vom zweiten Teil zur „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ hält? Sein Kommentar.
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Guter alter Journalismus oder PR über Social Media – ist das hier die Frage?

Ein Kommentar zum zweiten Teil der „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ von Markus Weißkopf aus Sicht der institutionellen Wissenschaftskommunikation.
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Weniger Kanalarbeiten, mehr Kreativität!

Das WÖM-II-Papier greift sehr weit. Und dann doch zu kurz. Ein Kommentar von Annette Leßmöllmann.
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Großakkord mit Dissonanzen

Viele wertvolle Inhalte. In der WÖM-2-Stellungnahme stecken jedoch zu viele Regularien, anstelle von mehr konstruktiver Förderung aller zentralen Akteure und Möglichkeiten der Wissenschaftskommunikation – meint Beatrice Lugger in ihrem Kommentar.
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Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Mai 2017

Die Kommunikation umstrittener Themen, eine twitternde Raumsonde und die Zugänglichkeit außerschulischer Lernorte. Das sind die drei Themen, zu denen wir in diesem Forschungsrückblick Studien vorstellen.
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