Social Media

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

31. Juli 2018 von

Facebook: Was bedeutet der veränderte Algorithmus für die Wisskomm? (2)

Anfang des Jahres hat Facebook seinen Algorithmus umgestellt. Eine Umstellung mit Folgen? Wir haben uns bei Social-Media-Verantwortlichen aus der Wissenschaftskommunikation umgehört. Teil 2 unserer Fragerunde.
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30. Juli 2018 von

Facebook: Was bedeutet der veränderte Algorithmus für die Wisskomm? (1)

Anfang des Jahres hat Facebook seinen Algorithmus umgestellt. Eine Umstellung mit Folgen? Wir haben uns bei Social-Media-Verantwortlichen aus der Wissenschaftskommunikation umgehört.
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17. Juli 2018 von ,

„Unsere Forschung kann nur mit gesellschaftlicher Akzeptanz je eine Anwendung finden“

Auf Twitter beteiligt sich der Pflanzenbiotechnologe Robert Hoffie an Debatten über Grüne Gentechnik – sein Forschungsbereich am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Heute zählt er diese Kommunikation zu seinen Aufgaben als Wissenschaftler. Warum sein Einstieg eher zögerlich war, erzählt er im Interview.
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6. Juni 2018 von

Laut denken in der Wissenschaft

Im „PhD Log“ bloggt Susann Kohout über ihre Promotion am Institut für Sozialwissenschaften der TU Braunschweig. Ihr Ziel ist dabei, die inhaltlichen Diskussionen aus den Journals und Fachkonferenzen in die Öffentlichkeit zu bringen. Ein Gespräch über transparente Forschung und schnellere Wissenschaftskommunikation.
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Foto: Michael Bäumert

23. Mai 2018 von

„Twitter ist eine gute Plattform für Lobbyarbeit“

Martin Grund ist Doktorand am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und twittert als @GrundMar vor allem über Wissenschaftspolitik. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum er das macht.
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Foto: PhotoMIX-Company, CC0

24. April 2018 von ,

Tierversuche – Wenn Forschungskritik persönlich wird

Ein Forscher des Max-Delbrück-Centrums in Berlin hat von Tierversuchsgegnern einen Preis für den „schlimmsten Tierversuch“ bekommen. Das Forschungszentrum reagierte darauf mit einer solidarischen Aktion, die auf Dialog mit Veranstaltern und Demonstranten setzte. Vera Glaßer im Gespräch über die Erfahrungen der Kommunikationsabteilung.
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Foto: Nuria Cerdá Esteban / Max-Delbrück-Centrum

17. April 2018 von ,

Weniger Pressearbeit, mehr digitale Direktansprache

Was ist anders in der Wissenschaftskommunikation – früher und heute? Seit 25 Jahren ist Susann Morgner in der Branche. Erst als Journalistin, dann als Pressesprecherin einer Uni und jetzt als Geschäftsführerin von con gressa. Malte Behlau ist seit genau drei Jahren im Geschäft, als Kommunikator im Sonderforschungsbereich 747 „Mikrokaltumformen“ an der Uni Bremen. Ein Generationengespräch.
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Foto: Denys Nevozhay, CC0

9. April 2018 von

Schwerpunkt: Zukunft der Wissenschaftskommunikation

Die Wissenschaftskommunikation hat sich in den letzten Jahren immer weiter professionalisiert. Doch wie soll es mit der Branche weitergehen? Was sind die nächsten Entwicklungsschritte? Damit beschäftigen wir uns im Schwerpunkt Zukunft der Wissenschaftskommunikation.
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Foto:

19. März 2018 von Gastbeitrag

Eine offensichtlich spinnerte Idee (OSI)

Die Zukunft der Wissenschaftskommunikation im Aktionsfeld Social Media wird stark abhängig sein von technischen Entwicklungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Trends wie Apps und Gadgets, Geschäftsmodellen und politischen Vorgaben zu Netzneutralität und Co. Aber die Wissenschaft könnte sich auch für eine freiere Alternative einsetzen. Eine Open Social Infrastructure (OSI).
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Foto: Ryoji Iwata, CC0

13. März 2018 von , Gastbeitrag

#GIFYourScience – simple Technik mit viel Potenzial

Das GIF hat gerade seinen 30. Geburtstag gefeiert –  Zeit, das Format auch in der Wissenschaftskommunikation zu etablieren. Warum? Das erklären Johanna Barnbeck und Rebecca Winkels und geben Tipps, wie man selbst GIFs erstellen kann.
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GIF: Johanna Barnbeck

1. März 2018 von ,

Panoptikum 18-05 #(G)Astronomie #Insektenschutz #MaxPlanck

Versteht man das Universum besser, wenn man es aufessen kann? Ja, sagt Astronomiekommunikator Roberto Trotta. Wie das funktioniert, neue Forschung über Wissenschaftskommunikation und Stellenausschreibungen gibt es heute im Panoptikum.
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Foto: Pixabay, CC0

26. Februar 2018 von

Social Media: A guide for researchers

Ein Leitfaden von Wissenschaftlern für Wissenschaftler zu Vorteilen und möglichen Fallstricken in der Wissenschaftskommunikation mit Hilfe sozialer Medien.
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22. Februar 2018 von

Kurz vorgestellt: Neues aus der Forschung im Januar 2018

Vier verschiedene Arten von Wissenschaftspublikum, schlechte Diskussionskultur auf Facebook und was niedliche Tierbilder mit dem Lernen wissenschaftlicher Fakten zu tun haben: Das sind die Themen im aktuellen Forschungsrückblick.
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Wissenschaftliche Zeitschriften

22. Dezember 2017 von Gastbeitrag

#kurzundgut: Kommunikation der Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter

Wie beeinflussen und fördern „kleine Formen“ wie Twitter oder Blogs den Austausch zwischen Geisteswissenschaften und Gesellschaft? „Kurz und Gut“ – so hieß eine Berliner Tagung zu diesem Thema, und kurz und gut sind auch die hierzu entwickelten neun Thesen. Ein Rück- und Ausblick von Mitorganisator Hauke Ziemssen.
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Foto: Wikidata, CC0

30. November 2017 von ,

Panoptikum 17-17 #Sciku #Seriousgames #Socialmedia

Für Sie getestet: Forschung für „normale“ Menschen zu erklären, hat immer auch einen Mehrwert für den kommunizierenden Forscher. Sagt eine Studie. Diese, Haikus über Forschungsergebnisse, eine Studie zu Social Media in der Wissenschaftskommunikation und neue Jobs gibt es heute im Panoptikum.
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Panoptikum

10. November 2017 von

„Doktoranden, fangt einfach an zu kommunizieren!“

Bei Twitter anmelden oder einen Blog starten – der Einstieg für Wissenschaftler in die Kommunikation ging nie schneller. Doktoranden und Postdocs sind als große Gruppe in den Wissenschaften und gleichzeitig oft digital Natives eine ideale Besetzung für die Wissenschaftskommunikation. Der Kommunikationstrainer und wissenschaftliche Leiter des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation Tobias Maier gibt Tipps im Interview.
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Screenshot: Instagramaccount der NASA, Foto: NASA, CC0