Gastbeitrag

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

3. Juli 2018 von Gastbeitrag

Für wen forschen wir eigentlich? Theorie und Praxis

Fördergelder, Karrierechancen, Publicity – Werden Forschungsthemen mehr und mehr nach Popularität gewählt? Diese Frage stellte Botaniker Norbert Holstein im Laufe der Debatte um Wissensvermittlung in der Hochschulkommunikation. Im Gastbeitrag beschreibt er, wie Wissenschaftler unter Druck geraten und überlegt, wie man ihn rausnehmen könnte.
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Foto: Davide Ragusa, CC0

26. Juni 2018 von Gastbeitrag

Wann kommt das Signal zum Aufbruch?

Neue Formate und Intermediäre braucht es nicht, wohl aber eine andere Haltung: Ein Beitrag zur Debatte um die Rolle der Wissenschaftsvermittlung in der Hochschulkommunikation.
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Foto: Tim Gouw, CC0

20. Juni 2018 von , Gastbeitrag

Fünf Gründe für Wissen­schafts­kommuni­kation in Forschungsprojekten

Wissenschaftskommunikation lohnt sich, schreiben Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich und Martin Winger von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen in Brüssel. Im Gastbeitrag erklären sie warum und geben Tipps, wo man die nötigen Ressourcen dafür beantragen kann.
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Foto: Austris Augustus, CC0

19. Juni 2018 von Gastbeitrag

Wissen als Fracht – an Bord der MS Wissenschaft

Seit 2002 tourt das Ausstellungsschiff mit den wechselnden Themen der Wissenschaftsjahre über deutsche Gewässer. Die Vermittlung übernehmen dabei die Lotsen, eine Crew aus Studierenden sowie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Lotsin Paula Teichert nimmt uns für einen Tag mit an Bord.
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Foto: Ilja Hendel / WiD

11. Juni 2018 von Gastbeitrag

Hoch­schul­kommuni­kation – Auf die schiefe Bahn geraten?

An wen sollte sich Hochschulkommunikation richten? An Stakeholder und Politik oder doch an die Gesellschaft? Diese Frage stellt ein Beitrag von Mike S. Schäfer im Magazin „Forschung und Lehre“. Elisabeth Hoffmann (@einrehgehege), Pressesprecherin der Technischen Universität Braunschweig, bezieht Stellung.
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Foto: Pop & Zebra, CC0

25. April 2018 von Gastbeitrag

Ich mach mir die Schule, wie sie mir gefällt

Bei den Hackdays von Make Your School entwickeln Schülerinnen und Schüler Ideen für ihre Schule und setzen diese in kreativer Werkstattatmosphäre mit digitalen Tools um. Das neue Projekt begleitet den Prozess, stellt Werkzeugkoffer, Anleitung und wissenschaftliche Beratung.
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Foto: Gerhard Kopatz / Wissenschaft im Dialog

15. April 2018 von Gastbeitrag

Wer schreibt endlich PUSH Zwei?

Ist die Zeit reif für ein neues PUSH-Memorandum? Jens Rehländer, Leiter der Kommunikation bei der VolkswagenStiftung, sagt: Wenn nicht jetzt, wann dann? Ein Gastbeitrag.
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„Es ist zeit für einen Aufbruch.“

13. April 2018 von Gastbeitrag

Ars longa: Wissenschafts­kommuni­kation in der Antike

Lange vor Youtube-Videos und Science Slams dienten Lehrgedichte, Dialoge und Theaterstücke der Vermittlung von Wissen. Ein Überblick über die Wissenschaftskommunikation von Hesiod bis Augustinus.
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Ausschnitt aus Raffaels Fresko „Die Schule von Athen“ im Apostolischen Palast

3. April 2018 von Gastbeitrag

Inhalt als Nebensache

„Wir müssen die Emotionen ansprechen, um das Vertrauen der Menschen zu erlangen“, schreibt Autor und Filmemacher Ragnar Vogt. Er fordert für die Zukunft mehr Geschichten über die Leidenschaften und Labor-Albernheiten von Forschenden und weniger Berge von Daten. Seine Idee im Gastbeitrag.
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Foto: Ian Schneider, CC0

28. März 2018 von Gastbeitrag

Pro: Jetzt brauchen wir alle klugen Köpfe

Es ist so vieles in Aufruhr geraten, dass sich jeder Wissenschaftler einfach ins Getümmel werfen muss – bezahlt oder unbezahlt. Es ist Zeit, dass wir lästig werden, sagt Michael Sonnabend, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim Stifterverband. Ein Plädoyer für die Verpflichtung zur Wissenschaftskommunikation.
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Michael Sonnabend plädiert dafür, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich in der Wissenschaftskommunikation engagieren müssem.

27. März 2018 von Gastbeitrag

Contra: Wissen­schafts­kommunikation kostet Geld

Wissenschaftler, die sich um Wissenschaftskommunikation bemühen, sind keine Märtyrer für den guten Zweck, sondern Idioten. Darüber müssen wir mal reden, sagt die Physikerin Sabine Hossenfelder. Ein Plädoyer gegen die Verpflichtung zur Wissenschaftskommunikation.
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Sabine Hossenfelder plädiert dagegen, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich in der Wissenschaftskommunikation engagieren müssen.

20. März 2018 von Gastbeitrag

Vom Labor in die Massen­medien

Eine neue wissenschaftliche Erkenntnis muss auf ihrem Weg in die journalistische Berichterstattung einige Hürden und Engpässe überwinden. Redakteurin Marleen Halbach berichtet im Gastbeitrag, wie das Science Media Center Themen wie Politisierung, Themen- und Expertenauswahl in der deutschen Medienlandschaft beobachtet und darauf reagiert.
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Foto: Chuttersnap, CC0

19. März 2018 von Gastbeitrag

Eine offensichtlich spinnerte Idee (OSI)

Die Zukunft der Wissenschaftskommunikation im Aktionsfeld Social Media wird stark abhängig sein von technischen Entwicklungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Trends wie Apps und Gadgets, Geschäftsmodellen und politischen Vorgaben zu Netzneutralität und Co. Aber die Wissenschaft könnte sich auch für eine freiere Alternative einsetzen. Eine Open Social Infrastructure (OSI).
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Foto: Ryoji Iwata, CC0

13. März 2018 von , Gastbeitrag

#GIFYourScience – Simple Technik mit viel Potenzial

Das GIF hat gerade seinen 30. Geburtstag gefeiert –  Zeit, das Format auch in der Wissenschaftskommunikation zu etablieren. Warum? Das erklären Johanna Barnbeck und Rebecca Winkels und geben Tipps, wie man selbst GIFs erstellen kann.
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GIF: Johanna Barnbeck

6. März 2018 von , Gastbeitrag

Wissenschaft für alle?! Das sagt die Forschung

Erreicht Wissenschaftskommunikation nicht oft nur die Menschen, die ohnehin schon interessiert sind? Und wie können schwer erreichbare Zielgruppen trotzdem einbezogen werden? Diesen Fragen widmet sich ein neues Forschungsprojekt.
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Alter Fernseher

26. Februar 2018 von , Gastbeitrag

Wie gut verstehen Laien wissenschaftliche Unsicherheit?

Forschungsergebnisse sind meistens vorläufig, manchmal widersprüchlich. In wissenschaftsjournalistischen Artikeln kommt das oft zu kurz. Wie lässt sich das Verständnis für die Natur wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern?
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Zeitungsleser auf Parkbank