Veranstaltungen

Grenzüberschreitungen: Wie öffentlich soll Wissenschaft sein?

Wie gehen Wissenschaftseinrichtungen mit politischen Akteuren um, die ihre Agenda mitbestimmen, ihre Ergebnisse umdeuten oder über ihre Ressourcen Einfluss ausüben wollen? Welche Best- und Worst-Practice-Beispiele gibt es? Wie beeinflusst der insbesondere durch die sozialen Medien ausgelöste Wandel die Wissenschaftskommunikation, beispielsweise mit Blick auf die Teilhabeansprüche einzelner Gruppen oder Personen? Inwieweit muss Wissenschaft umgekehrt „in Szene gesetzt“ werden, damit sie bei wesentlichen gesellschaftlichen Fragen Gehör findet? Und welche Erwartungen der Zielgruppen sind erfüllbar? Gemeinsame Podiumsdiskussion im WissenschaftsForum mit dem Institute for Advanced Sustainability Studies und Population Europe, dem europäischen Forschungsnetzwerk am Max-Planck-Institut für demografische Forschung. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es hier.

Mo, 27.01.2020, 19:00 bis 21:00 Uhr - Berlin

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Konferenz „F3–Fighting Fake Facts“

Die Konferenz „F3–Fighting Fake Facts“ ist ein Beitrag, um die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Öffentlichkeit für das Fundament der Wissenschaft zu sensibilisieren: Fundierte Fakten und bewiesene Wahrheiten als Grundlage für einen offenen und konstruktiven öffentlichen Dialog. In Zeiten von „Fake News“, „Deep Fakes“ und Filterblasen braucht es neue Instrumente und Methoden, um zwischen „gefälschten“ und „validierten“ Fakten zu unterscheiden. Und es braucht ein verstärktes öffentliches Bewusstsein für die Bedeutung einer auf belastbaren Fakten aufbauender Wissenschaft und Gesellschaft, mit einer hohen Resilienz gegenüber Manipulationsversuchen einzelner Interessensgruppen. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm u. a. mit SATW-Vorstandsmitglied Prof. Peter Seitz; Prof. Mark Eisenegger von der Universität Zürich; David Schraven, Gründer und Geschäftsführer von Correcitv.org; higgs-Gründer und Chefredaktor Beat Glogger sowie Autor Tom Kummer. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung unter: https://f32020.sciforum.net

Mo, 03.02.2020 ab 08:30 Uhr - Basel

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Wissenschaftskommunikation und Kommunikationsgeschichte: Umbrüche, Transformationen, Kontinuitäten

Die gemeinsame Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppen Wissenschaftskommunikation und Kommunikationsgeschichte widmet sich kommunikationshistorischen und aktuellen Perspektiven auf Wissenschaftskommunikation. Damit rückt der Zusammenhang zwischen Medienwandel, gesellschaftlichem und wissenschaftlichem Wandel in den Fokus. Thematisiert werden, ausgehend von Umbrüchen, Transformationen und Kontinuitäten, sowohl die öffentliche (z. B. Medienöffentlichkeit), die strategische (z. B. Hochschulkommunikation) als auch die soziale Kommunikation (z. B. unter Kolleg*innen oder unter Laien) in, von und über Wissenschaft. Damit werden die interne und externe Wissenschaftskommunikation genauso adressiert wie die mediale Berichterstattung über und die Resonanz auf Wissenschaft und Forschung. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.

Mi, 05.02.2020 bis Fr, 07.02.2020, 08:30 bis 16:00 Uhr - Münster

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Schreibseminar kompakt

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) bietet ein Kompaktseminar zum verständlichen Schreiben für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Thematisiert werden Tipps und Tricks für verständliches Formulieren, die Suche nach der eigenen Kernbotschaft unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielgruppe, sowie die professionelle Nutzung von Bildern und Bildunterschriften. Das eintägige Seminar ist auf 12 Teilnehmende begrenzt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.  

Di, 03.03.2020, 09:00 bis 17:00 Uhr - Magdeburg

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Workshop: Weniger ist mehr – Wege aus der Kommunikationsflut

Der Workshop „Weniger ist mehr – Wege aus der Kommunikationsflut“ schafft Raum für einen Austausch unter Kommunikatorinnen und Kommunikatoren aus Forschungsinstituten und Hochschulen – insbesondere aus der Nachhaltigkeitsforschung. Kurze inhaltliche Impulse wechseln sich ab mit Diskussions- und Arbeitsrunden. Die Teilnehmenden diskutieren und bewerten u. a. aktuelle Entwicklungen in der Wissenschaftskommunikation. Weiterhin wird diskutiert, wie mit kritischen Stimmen kommuniziert und wie die Jugend besser erreicht werden kann. Bekannte und noch weniger bekannte Kommunikationsformate stehen ebenfalls im Fokus des Workshops – und die Frage: Sind Social Media die letzte Rettung? Der Workshop findet im Rahmen der Darmstädter Tage der Transformation statt, die Transformative Forschung und die Debatte zur Großen Transformation unserer Gesellschaft thematisieren. Während der Tage der Transformation will die SchaderStiftung gemeinsam mit ihren Partnern die Frage bearbeiten: Wie kann die Transformation hin zu einer nachhaltigeren Gesellschaft angeschoben und vor Ort umgesetzt werden und wie muss dies kommunikativ begleitet werden? Weitere Informationen zu den Darmstädter Tagen der Transformation finden Sie hier.

Fr, 20.03.2020, 10:30 bis 17:30 Uhr - Darmstadt

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WissKon 2020

Die Wissenschaftskommunikations-Konferenz für kommunizierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Heidelberg ist eine eintägige Veranstaltung, in der sich alles um Forschende und ihre Dialoge mit der Öffentlichkeit dreht. Welche besondere Rolle und Verantwortung haben sie? Wie funktioniert das Wechselspiel mit den anderen Akteuren? Welche Kommunikationsprojekte machen besonders Spaß? Welche Medien eignen sich für welche Ziele? Diese und weitere Themen werden bei der WissKon für kommunizierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beleuchtet. Interessierte können sich bis zum 17. Februar anmelden. Am Vorabend der Konferenz findet ein Get together mit Science Pub Quiz ab 19 Uhr statt. Alle nötigen Informationen finden Sie hier.

Fr, 20.03.2020 bis Fr, 20.03.2020, 09:30 bis 17:00 Uhr - Heidelberg

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Social-Media-Seminar kompakt

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) bietet ein Kompaktseminar zum Thema soziale Medien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Im Fokus steht dabei, wie Sie Twitter, ResearchGate, LinkedIn und Co. für die Kommunikation und Profilbildung im Netz genutzt werden kann. Das eintägige Seminar ist auf 12 Teilnehmende begrenzt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

Di, 28.04.2020, 09:00 bis 17:00 Uhr - Bonn

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Basisseminar Wissenschaftskommunikation

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) bietet in einem Kompaktseminar für Forschende einen Überblick über die zentralen Aspekte guter Wissenschaftskommunikation. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der Zielgruppe, die erreicht werden soll, sondern auch auf dem Wechselspiel der Akteure in der Wissenschaftskommunikation. Das eintägige Seminar ist auf 12 Teilnehmende begrenzt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.    

Do, 14.05.2020, 09:00 bis 17:00 Uhr - Kassel

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Besser Visualisieren kompakt

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) bietet ein Kompaktseminar zur Visualiserung wissenschaftlicher Ergebnisse für Forschende an. Allgemeine Designprinzipien zur Visualisierung von Informationen werden thematisiert und eigene Forschungsthemen bildhaft veranschaulicht. Das eintägige Seminar ist auf 12 Teilnehmende begrenzt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

Mi, 03.06.2020, 09:00 bis 17:00 Uhr - Erlangen

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Medienseminar kompakt

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) bietet ein Kompaktseminar zum Thema Medien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Es vermittelt Grundkenntnisse zur Kontaktaufnahme mit Medien und praktisches Know How für Interview- und Diskussionssituationen. Das eintägige Seminar ist auf acht Teilnehmende begrenzt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

Mi, 17.06.2020, 09:00 bis 17:00 Uhr - Karlsruhe

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Euro Science Open Forum (ESOF) 2020

ESOF ist eine zweijährlich stattfindende europaweite Konferenz für wissenschaftliche Forschung und Innovation. Die Konfernz richtet sich an Wissenschaftler, Journalisten und Öffentlichkeitsarbeiter. Mehr Informationen zur ESOF 2020.  

So, 05.07.2020 bis Di, 07.07.2020 - Triest, Italien

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STEAM Summer School

Die STEAM Summer School stellt allen, die sich für Wissenschaftskommunikation interessieren, ein umfangreiches Grundlagenprogramm in Aussicht. In einem neuntägigen Kurs können Teilnehmende aus aller Welt, theoretische Fähigkeiten zur Wissenschaftskommunikation erlenen und diese in verschiedenen Workshops und Formaten praktisch üben. Zusätzlich zu der Summer School wird außerdem ein Online-Kurs angeboten. Ziel der STEAM-Initiative ist es, die Künste mit den MINT-Fächern zusammenzubringen. Mehr Informationen zu dem Programm finden sich hier.

Sa, 18.07.2020 bis So, 26.07.2020 - Malta

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