Kommunikation für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Fragen und Anregungen an: forschung@wissenschaftskommunikation.de

30. Oktober 2019 von

„Oft läuft die Kommunikation mit der Öffentlichkeit nur nebenher“

Wer sich frühzeitig Gedanken über die Bedeutung seiner Forschung und den eigenen Kommunikationsstil macht, profitiert davon auch in seiner wissenschaftlichen Arbeit, sagt der Lernforscher Martin Storksdieck von der Oregon State University.
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Frau vor Publikum

20. September 2018 von

Wissenschaft in Kurzgeschichten erzählt

Eine für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eher ungewöhnliche Art, über ihr Forschungsfeld zu schreiben, sind Kurzgeschichten und Gedichte. Doch genau das macht eine Gruppe von Meeresforschern, die damit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern wollen. Wie es dazu kam, verraten Dharma Andrea Reyes Macaya und Gema Martínez Méndez im Gespräch.
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23. November 2017 von

„Wir stecken oft noch im Schubladendenken fest“

Die Forschung darüber, wie Menschen Medien nutzen und Informationen verarbeiten, könnte Wissenschaftskommunikatoren die Arbeit erleichtern – vor allem bei der Vermittlung heikler Themen. Doch dafür fehle es noch am Austausch zwischen Praktikern und Forschern, sagt der Kommunikationswissenschaftler Dietram Scheufele.
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Foto: National Academy of Sciences

3. Oktober 2017 von

„Mehr machen, das ist die Take-Home-Message.“

Bei der Speak Up for Science Konferenz waren kommunizierende Wissenschaftler gefragt. Sie konnten sich über Motive, Formate, Chancen und Hürden in der Wissenschaftskommunikation austauschen. Wir haben bei Teilnehmern nachgefragt, welchen Input sie eingebracht und was sie nach Hause mitgenommen haben.
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Foto: Imke Gudenschwager, Wissenschaft im Dialog

2. Oktober 2017 von

Speak Up for Science

Eine Plattform für junge Forscher und Forscherinnen mit Lust auf Wissenschaftskommunkation bieten, dass wollte das zweitägige Barcamp ,Speak Up For Science‘ am 15. und 16. September in Berlin. Es zeigte sich, dass es für diesen gegenseitigen Austausch und die gegenseitige Vernetzung einen großen Bedarf gibt.
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Foto: Imke Gudenschwager, Wissenschaft im Dialog