Foto: Magnific

Meinungsfreiheit und Soziale Medien

Wie funktioniert Meinungsbildung in sozialen Medien? Die Broschüre des Weizenbaum-Instituts erklärt, wie Plattformen, Algorithmen, Influencer*innen, Fake News und KI politische Meinungsbildung beeinflussen können. 

Die deutschsprachige Broschüre „Meinungsbildung und soziale Medien“ des Weizenbaum-Instituts bietet einen verständlichen Überblick darüber, wie soziale Medien politische Meinungsbildung beeinflussen können.

Die Broschüre behandelt fünf zentrale Fragen:

  • Warum sind soziale Medien wichtig für die Meinungsbildung?
  • Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch soziale Medien?
  • Wie wirken soziale Medien auf Meinungsbildung, Filterblasen, politische Influencer*innen, Wahlbeteiligungen und Protestformen?
  • Wie können soziale Medien konstruktiv für Meinungsbildung genutzt werden?
  • Welche Rolle spielen Regulierung, Plattformwandel, KI, Fake News und Deepfakes für die Zukunft der Meinungsbildung?

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur außergewöhnliche Beispiele wie virale Wahlkampfvideos oder Manipulationsskandale, sondern vor allem die alltägliche Nutzung sozialer Medien aus Perspektive der Nutzer*innen.

Für die Wissenschaftskommunikation ist die Handreichung wertvoll, weil sie an konkreten Beispielen zeigt, wie Meinungsbildung auf sozialen Medien funktioniert: etwa wenn politische Influencer*innen Themen setzen, Falschinformationen Reichweite gewinnen, Plattformalgorithmen bestimmte Inhalte sichtbarer machen oder KI und Deepfakes neue Unsicherheiten bei der Quellenbewertung erzeugen.
Sie eignet sich daher besonders für Personen, die politische Kommunikation in sozialen Medien besser verstehen und einordnen möchten.

Zielgruppe:

  • Journalist*innen
  • Öffentlichkeitsarbeitende
  • Forschende

Herausgegeben von

Weizenbaum-Institut

Die Leitlinie:

Meinungsbildung und soziale Medien

Veröffentlichungsdatum:

2025