Bild: Hauptsache-Biologie.de

Hauptsache Biologie-Preis für Wissenschafts­kommunikation

Der Ideenwettbewerb für gemeinschaftliche Kommunikationsprojekte im Bereich der Biologie von Naturforschenden sowie Kommunikatorinnen und Kommunikatoren.

Initiatoren

Promega GmbH

Zielgruppe

Teams aus mindestens einer Naturwissenschaftlerin oder einem Naturwissenschaftler sowie einer Kommunikatorin oder einem Kommunikator

Bewertungskriterien

Eine Jury bewertet die eingereichten Projektideen nach folgenden Kriterien: Reichweite, gesellschaftliche Relevanz, kommunikative und wissenschaftliche Qualität, Maßnahmen und Instrumente zur Realisierung, Zeitplan, Kosten, Erfolgsmessung und Verwertbarkeit der Ergebnisse.

Preis

3 x 3.000 € Projektmittel sowie 1 x 10.000 € für das Gewinnerprojekt

Bewerbungsfrist  und -modalitäten

Drei Teams werden von den Kernjury ausgewählt und erhalten je 3.000 € Projektmittel für die Projektdurchführung. Nach einem halben Jahr Projektlaufzeit ist ein Schlussbericht einzureichen und eine erweiterte Jury kürt schließlich das Gewinnerprojekt.

Die Projektideen für den Preis 2018 konnten ab dem 01.07.2018 bis zum 31.10.2018 per Onlineformular eingereicht werden. Die Fragestellung, die es dabei zu berücksichtigen galt, war: „Nimmt der Mensch jetzt seine Evolution selbst in die Hand?“ Die Preisverleihung findet voraussichtlich im September 2019 statt.

Die Projektideen für den Preis 2019 können ab dem 01.01.2019 bis zum 30.10.2019 per Onlineformular eingereicht werden. Die Fragestellung, die es dabei zu berücksichtigen gilt, ist: „Dürfen wir ausgestorbene Tierarten wiederbeleben und neue Tierarten kreieren?“. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im September 2020 statt.

Preisträger/in 2017

Der Preis wird in der jetzigen Form (Teams aus Wissenschaft und Kommunikation) 2018 erstmalig vergeben.

Zuvor richtete sich der Preis an Teams aus Wissenschaft und Journalismus. Im Jahr 2017 gewannen der Wissenschaftsjournalist Dr. Christian Jung sowie der Ornithologe Prof. Dr. Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie mit dem Artikel „Das Icarus-Projekt“ (HAZ).

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