Luxurious Ballroom Venue Adorned With Sparkling Crystal Chandeliers, Setting The Stage For Grand Event.

Wissenschaftsball

Wo sonst Konferenzen und Podien dominieren, setzt der Wissenschaftsball auf Tanzparkett und Begegnung: Forschung wird hier nicht nur erklärt, sondern gebührend gefeiert. Das Format verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Sichtbarkeit.

Idee

Klassische Balltradition trifft auf exzellente Forschung. Die Idee ist es, das traditionelle Format eines festlichen Balls zu nutzen, um Wissenschaft im wahrsten Sinne des Wortes „tanzbar“ und gesellschaftsfähig zu machen. Statt trockener Vorträge gibt es wissenschaftliche Stationen, Experimente zum Mitmachen und eine Inszenierung von Forschung als Teil der Stadtkultur. Es geht um Sichtbarkeit, Vernetzung und das Feiern von Erkenntnis in einem glamourösen, aber inklusiven Rahmen.

Wer kann dieses Format anbieten?

  • Universitäten und Hochschulverbünde
  • Städtische Forschungs- und Bildungsabteilungen
  • Wissenschafts- und Forschungsförderorganisationen
  • Wissenschaftliche Akademien

Zielgruppe

  • Erwachsene

Welche Formate werden häufig in diesem Zusammenhang genutzt?

Vorbereitung

  • Vorlaufzeit min. 12 Monate
  • Catering organisieren
  • Forschende, Expert*innen, Musiker*innen, Kunstschaffende anfragen
  • Exponate auswählen
  • Programm erstellen
  • Technik organisieren
  • Ticketverkauf organisieren
  • auf Format aufmerksam machen (etwa via Flyer, Social Media …)
  • mögliche Kooperationen absprechen

Kosten können anfallen für…

  • Catering
  • Honorare und/oder Reisekosten
  • Raummiete
  • Dekoration
  • Security
  • Technik
  • Werbung/Marketing

Warum es sich lohnt

Es ist die Chance, Hierarchien tanzend zu überwinden: Der Ball bietet eine einzigartige Plattform für informelles Networking, bei dem Studierende auf Nobelpreisträger*innen und Forschende auf Entscheidungsträger*innen treffen. Abseits von starren Konferenzstrukturen entstehen in der lockeren Atmosphäre neue Synergien. Gleichzeitig generiert die ästhetische Inszenierung eine mediale Strahlkraft, die Wissenschaftskommunikation in Lifestyle-Ressorts und breite gesellschaftliche Schichten trägt.

Beispiele

  • Wiener Ball der Wissenschaften: Seit 2015 jährlich im Wiener Rathaus (mit rund 4.000 Gästen)
  • Der Ball 2025 in Karlsruhe (Über 1.700 Gäste)
  • Nobelbankett: (In abgewandelter, exklusiverer Form) als feierlicher Abschluss der Nobelpreisverleihungen

Weitere Informationen